{"title":"Medikamente und Sprays gegen Erkältungen und verstopfte Nasen","description":"\u003cp\u003eAlles gegen verstopfte Nasen und Erkältungen: abschwellende Sprays, physiologische und hypertonische Lösungen zur Nasenspülung, Auflösesäckchen gegen Erkältungsbeschwerden, balsamische Salben zum Inhalieren und Nasenpflaster. Für Erwachsene, Kinder und Babys. Schneller Versand in 24\/48 Stunden.\u003c\/p\u003e","products":[{"product_id":"propoli-spray-forte-tintura-madre-propoli-30ml-dr-tili","title":"Propolis Spray Forte Propolis Urtinktur 30ml Dr.Tili","description":"\u003cp data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cimg height=\"125\" width=\"125\" alt=\"Ergänzung, hergestellt in Italien\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/Made_in_Italy.png?v=1668012159\" style=\"float: none;\" data-mce-style=\"float: none;\" data-mce-src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/Made_in_Italy.png?v=1668012159\"\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003cimg src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/senza_glutine_480x480.png?v=1668012159\" alt=\"glutenfreie Ergänzung\" width=\"125\" height=\"125\" data-mce-src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/senza_glutine_480x480.png?v=1668012159\" data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003cimg src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/senza_lattosio_480x480.png?v=1668012159\" alt=\"laktosefreies Nahrungsergänzungsmittel\" width=\"125\" height=\"125\" data-mce-src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/senza_lattosio_480x480.png?v=1668012159\" data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003cimg src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/ingredienti_vegani_480x480.png?v=1668012159\" alt=\"vegane Ergänzung\" width=\"125\" height=\"125\" data-mce-src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/ingredienti_vegani_480x480.png?v=1668012159\" data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cspan\u003e  \u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePropolis Spray Forte ist ein hochtitriger phytotherapeutischer Extrakt, der aus gewonnen wird \u003cstrong\u003efrische Urtinktur aus Propolis\u003c\/strong\u003e mit dem Zusatz von \u003cstrong\u003eÄtherisches Eukalyptusöl\u003c\/strong\u003e was seine Aktivität steigert. Nützlich im Falle von \u003cstrong\u003eHalsschmerzen\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekalt\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003esaisonale Grippe und Entzündungen der Mundhöhle\u003c\/strong\u003e. Die besondere Formulierung von Propoli Spray Forte garantiert die Stabilität des Wirkstoffs über einen längeren Zeitraum. Sein \u003cstrong\u003ebesondere Dichte\u003c\/strong\u003e \u003cstrong\u003everbessert die Haftung\u003c\/strong\u003e des Stoffes \u003cstrong\u003eauf die Schleimhäute\u003c\/strong\u003e für eine längere Aktion. Propolis starkes Spray enthält Alkohol und ätherisches Eukalyptusöl, die es ausmachen \u003cstrong\u003eauch nützlich bei Krebsgeschwüren, Zahnfleischentzündungen und Abszessen\u003c\/strong\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie \u003cstrong\u003ePropolis\u003c\/strong\u003e Es ist eine natürliche Substanz, die von Bienen produziert wird, um Bienenstockzellen zu isolieren. Es begrenzt somit den Eintritt von Luft, Wasser, Bakterien, Viren und Krankheitserregern. Es erscheint als gummiartiges, klebriges und wasserunlösliches Harz. Es kann aus über 200 verschiedenen Verbindungen bestehen, darunter Harze, Wachs, ätherische Öle, Pollen, Flavonoide, organische Verbindungen, Mineralsalze, Vitamine und andere Elemente. Seine Zusammensetzung hängt von der Art der Vegetation ab, aus der die Bienen das Ausgangsmaterial für ihre Synthese beziehen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEigenschaften werden Propolis zugeschrieben \u003cstrong\u003enatürlich antiviral und antibakteriell\u003c\/strong\u003e, entzündungshemmend und immunstimulierend. Diese sind insbesondere auf das Vorhandensein von zurückzuführen \u003cstrong\u003eFlavonoide\u003c\/strong\u003e (Galangina und Pinocembrina). Propolis wird traditionell verwendet \u003cstrong\u003egilt als natürliches Antibiotikum\u003c\/strong\u003e. Es kann die Fähigkeit von Bakterien zur Vermehrung hemmen und die Schleimhäute und die Mundhöhle auf natürliche Weise desinfizieren. Es ist nützlich bei Brennen im Hals und Entzündungen der oberen Atemwege wie Pharyngitis, Laryngitis. Propolis ist auch ein natürliches antivirales Mittel gegen \u003cstrong\u003eViren, die die gewöhnliche Grippe verursachen\u003c\/strong\u003e saisonal.\u003cbr\u003eAngezeigt bei: Halsschmerzen, Grippe, Erkältung, Krebsgeschwüren, Abszessen, Gingivitis, Pharyngitis, Laryngitis, Brennen im Hals.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie\u003cstrong\u003eÄtherisches Eukalyptusöl\u003c\/strong\u003e Es wird aus Eukalyptusblättern gewonnen und ist reich daran \u003cstrong\u003eEukalyptol\u003c\/strong\u003e, dem starke natürliche keimtötende Eigenschaften zugeschrieben werden. Eukalyptol hilft bei Schmerzen und Entzündungen der Schleimhäute der Mundhöhle \u003cstrong\u003ebalsamische Kraft,\u003c\/strong\u003e auch aufgrund \u003cstrong\u003eKrebsgeschwüre und Abszesse\u003c\/strong\u003e. Dank seiner balsamischen und antiseptischen Eigenschaften ist das ätherische Eukalyptusöl ein hervorragender Verbündeter bei Halsschmerzen. Tatsächlich nutzt Eukalyptus seine Vorteile aus, wenn die ersten Symptome einer Pharyngitis oder Laryngitis auftreten \u003cstrong\u003eabschwellende und erweichende Wirkung\u003c\/strong\u003e um einer Infektion durch Viren oder Bakterien entgegenzuwirken.\u003cbr\u003eAngezeigt bei: Fieber, Grippe, aphthöser Stomatitis, Bronchitis, Sinusitis\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eINDIKATIONEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWarum verwenden Sie Propoli Spray Forte Propolis-Urtinktur 30 ml Dr.Tili? Wozu dient es?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eHochtitrierter phytotherapeutischer Extrakt aus der Propolis-Urtinktur mit ätherischem Eukalyptusöl, nützlich bei Halsschmerzen, Erkältungen, saisonaler Grippe und Entzündungen der Mundhöhle, einschließlich Krebsgeschwüren und Zahnfleischentzündung.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eZUTATEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWelche Inhaltsstoffe enthält Propolis Spray Forte Propolis Urtinktur 30ml Dr.Tili?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eWasserfall. Glycerin. Hydroalkoholischer Propolis-Extrakt (45 % Vol. Alkohol). Süßstoff: Fruktose. Aroma: ätherisches Eukalyptusöl, ätherisches Minzöl\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eANWENDUNG\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWie verwende ich Propoli Spray Forte Propolis-Urtinktur 30 ml Dr.Tili?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003e3-mal täglich 2 Sprühstöße Propolis Spray Forte Propolis-Urtinktur. Eventuelle Sedimente gelten als normal. Vor Gebrauch gut schütteln.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eWARNHINWEISE\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWas sind die Warnhinweise von Propoli Spray Forte Propolis-Urtinktur 30 ml Dr.Tili?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eÜberschreiten Sie nicht die angegebenen Verzehrmengen. Nahrungsergänzungsmittel sind nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung und einen gesunden Lebensstil gedacht. Das Produkt ist bei Personen mit einer Veranlagung zu Allergien, insbesondere gegenüber Pollen und Bienenprodukten, sowie bei atopischen oder asthmatischen Personen kontraindiziert. Nicht während der Schwangerschaft anwenden. Außerhalb der Reichweite von Kindern unter 3 Jahren aufbewahren.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eFORMATIEREN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWelches Format hat Propoli Spray Forte Propolis-Urtinktur 30 ml Dr.Tili?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003e30 ml\u003c\/p\u003e","brand":"Tilab","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40207819669619,"sku":"975044241","price":11.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/tilab-srl-propoli-spray-forte-tintura-madre-propoli-30ml-dr-tili-farmacia-dottor-tili-1213792869.jpg?v=1767123851"},{"product_id":"propoli-spray-hd-fragola-30ml-dr-tili","title":"Propolis Spray HD Erdbeere 30ml Dr.Tili","description":"\u003cp data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cimg height=\"125\" width=\"125\" alt=\"Ergänzung, hergestellt in Italien\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/Made_in_Italy.png?v=1668012159\" style=\"float: none;\" data-mce-style=\"float: none;\" data-mce-src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/Made_in_Italy.png?v=1668012159\"\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003cimg src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/senza_glutine_480x480.png?v=1668012159\" alt=\"glutenfreie Ergänzung\" width=\"125\" height=\"125\" data-mce-src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/senza_glutine_480x480.png?v=1668012159\" data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003cimg src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/senza_lattosio_480x480.png?v=1668012159\" alt=\"laktosefreies Nahrungsergänzungsmittel\" width=\"125\" height=\"125\" data-mce-src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/senza_lattosio_480x480.png?v=1668012159\" data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003cimg src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/ingredienti_vegani_480x480.png?v=1668012159\" alt=\"vegane Ergänzung\" width=\"125\" height=\"125\" data-mce-src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/ingredienti_vegani_480x480.png?v=1668012159\" data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cspan\u003e  \u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePropoli Spray HD Strawberry ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das auf einem hochtitrierten phytotherapeutischen Extrakt aus Propolis basiert. Nützlich im Falle von \u003cstrong\u003eHalsschmerzen\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekalt\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eSymptome der saisonalen Grippe\u003c\/strong\u003e e \u003cstrong\u003eEntzündung der Mundhöhle\u003c\/strong\u003e. Die besondere Formulierung von Propolis Spray garantiert die Stabilität des Wirkstoffs über einen längeren Zeitraum. Sein \u003cstrong\u003ebesondere Dichte\u003c\/strong\u003e verbessert die\u003cstrong\u003eAdhäsion der Substanz an den Schleimhäuten\u003c\/strong\u003e für eine längere Aktion. Es ist ausgezeichnet \u003cstrong\u003eErdbeergeschmack\u003c\/strong\u003e und die \u003cstrong\u003ealkoholfreie Formulierung\u003c\/strong\u003e sie schaffen es \u003cstrong\u003efür Kinder geeignet\u003c\/strong\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie \u003cstrong\u003ePropolis\u003c\/strong\u003e Es ist eine natürliche Substanz, die von Bienen produziert wird, um Bienenstockzellen zu isolieren. Es begrenzt somit den Eintritt von Luft, Wasser, Bakterien, Viren und Krankheitserregern. Es erscheint als gummiartiges, klebriges und wasserunlösliches Harz. Es kann aus über 200 verschiedenen Verbindungen bestehen, darunter: \u003cstrong\u003eHarze, Wachs, ätherische Öle, Pollen, Flavonoide, organische Verbindungen, Mineralsalze, Vitamine\u003c\/strong\u003e und andere Elemente. Seine Zusammensetzung hängt von der Art der Vegetation ab, aus der die Bienen das Ausgangsmaterial für ihre Synthese beziehen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEigenschaften werden Propolis zugeschrieben \u003cstrong\u003enatürlich antiviral und antibakteriell\u003c\/strong\u003e, entzündungshemmend und immunstimulierend, insbesondere aufgrund der Anwesenheit von \u003cstrong\u003eFlavonoide\u003c\/strong\u003e (Galangina und Pinocembrina). Propolis gilt traditionell als \u003cstrong\u003enatürliches Antibiotikum\u003c\/strong\u003e die die Fähigkeit von Bakterien, sich zu vermehren, hemmen können, z \u003cstrong\u003eDesinfizieren Sie auf natürliche Weise die Schleimhäute und die Mundhöhle\u003c\/strong\u003e. Es erweist sich im Falle von als nützlich \u003cstrong\u003eBrennen im Hals\u003c\/strong\u003e und Entzündungen der oberen Atemwege wie Pharyngitis, Laryngitis. Propolis ist auch ein \u003cstrong\u003enatürliches antivirales Mittel\u003c\/strong\u003e nützlich gegen Viren, die die häufige saisonale Grippe verursachen.\u003cbr\u003eAngezeigt bei: Halsschmerzen, Grippe, Erkältung, Pharyngitis, Laryngitis, Brennen im Hals.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eINDIKATIONEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWarum sollten Sie Propolis Spray HD Erdbeere 30 ml Dr.Tili verwenden? Wozu dient es?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eNahrungsergänzungsmittel auf Basis von Propolis-Extrakt, nützlich bei Halsschmerzen, Erkältungen und saisonalen Grippeerkrankungen, mit beruhigender Wirkung auf die Schleimhäute der Mundhöhle; Erdbeergeschmack und alkoholfreie Formulierung, auch für Kinder geeignet.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eZUTATEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWelche Inhaltsstoffe enthält Propolis Spray HD Erdbeere 30 ml Dr.Tili?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eGereinigtes Wasser. Poloxamer. Propolis d.e. 4:1. Konservierungsmittel: Kaliumsorbat. Süßstoff: Sucralose, glycerinisiertes Ammonium, natürliches Erdbeeraroma (1,1 %).\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eMEDIENANALYSE\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWas enthält Dr.Tili Propolis Spray HD Erdbeere 30 ml?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003ePropolis d.e.: 100 mg.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eANWENDUNG\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWie verwende ich Propolis Spray HD Erdbeere 30 ml Dr.Tili?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003e3-mal täglich 2 Sprühstöße Propolis Spray HD Erdbeere. Etwaige Sedimente gelten als normal. Vor Gebrauch gut schütteln\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eWARNHINWEISE\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWas sind die Warnungen von Propolis Spray HD Erdbeere 30 ml Dr.Tili?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eÜberschreiten Sie nicht die angegebenen Verzehrmengen. Nahrungsergänzungsmittel sind nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung und einen gesunden Lebensstil gedacht. Das Produkt ist bei Personen mit einer Veranlagung zu Allergien, insbesondere gegen Pollen und Bienenprodukte, sowie bei atopischen oder asthmatischen Personen kontraindiziert. Nicht während der Schwangerschaft anwenden. Außerhalb der Reichweite von Kindern unter 3 Jahren aufbewahren.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eFORMATIEREN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWelches Format hat Propolis Spray HD Erdbeere 30 ml Dr.Tili?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003e30 ml\u003c\/p\u003e","brand":"Tilab","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40207819702387,"sku":"975044239","price":11.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/tilab-srl-propoli-spray-hd-fragola-30ml-dr-tili-farmacia-dottor-tili-1213792876.jpg?v=1767123910"},{"product_id":"propoli-spray-hd-limone-30ml-dr-tili","title":"Propolis Spray HD Zitrone 30ml Dr.Tili","description":"\u003cp data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cimg height=\"125\" width=\"125\" alt=\"Ergänzung, hergestellt in Italien\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/Made_in_Italy.png?v=1668012159\" style=\"float: none;\" data-mce-style=\"float: none;\" data-mce-src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/Made_in_Italy.png?v=1668012159\"\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003cimg src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/senza_glutine_480x480.png?v=1668012159\" alt=\"glutenfreie Ergänzung\" width=\"125\" height=\"125\" data-mce-src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/senza_glutine_480x480.png?v=1668012159\" data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003cimg src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/senza_lattosio_480x480.png?v=1668012159\" alt=\"laktosefreies Nahrungsergänzungsmittel\" width=\"125\" height=\"125\" data-mce-src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/senza_lattosio_480x480.png?v=1668012159\" data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003cimg src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/ingredienti_vegani_480x480.png?v=1668012159\" alt=\"vegane Ergänzung\" width=\"125\" height=\"125\" data-mce-src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/ingredienti_vegani_480x480.png?v=1668012159\" data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cspan\u003e  \u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePropoli Spray HD Lemon ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das auf einem titrierten phytotherapeutischen Extrakt aus Propolis basiert. Nützlich im Falle von \u003cstrong\u003eHalsschmerzen, Erkältung, saisonale Grippesymptome und Entzündungen der Mundhöhle\u003c\/strong\u003e. Die besondere Formulierung von Propolis Spray garantiert die Stabilität des Wirkstoffs über einen längeren Zeitraum. Sein \u003cstrong\u003ebesondere Dichte\u003c\/strong\u003e verbessert die\u003cstrong\u003eAdhäsion der Substanz an den Schleimhäuten\u003c\/strong\u003e für eine längere Aktion. Es ist ausgezeichnet \u003cstrong\u003eZitronengeschmack\u003c\/strong\u003e und die \u003cstrong\u003ealkoholfreie Formulierung\u003c\/strong\u003e sie schaffen es \u003cstrong\u003efür Kinder geeignet\u003c\/strong\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePropolis ist eine natürliche Substanz, die von Bienen produziert wird, um Bienenstockzellen zu isolieren. Es begrenzt somit den Eintritt von Luft, Wasser, Bakterien, Viren und Krankheitserregern. Es erscheint als gummiartiges, klebriges und wasserunlösliches Harz. Es kann aus über 200 verschiedenen Verbindungen bestehen, darunter: \u003cstrong\u003eHarze, Wachs, ätherische Öle, Pollen, Flavonoide, organische Verbindungen, Mineralsalze, Vitamine\u003c\/strong\u003e und andere Elemente. Seine Zusammensetzung hängt von der Art der Vegetation ab, aus der die Bienen das Ausgangsmaterial für ihre Synthese beziehen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEigenschaften werden Propolis zugeschrieben \u003cstrong\u003enatürlich antiviral und antibakteriell\u003c\/strong\u003e, entzündungshemmend und immunstimulierend, insbesondere aufgrund der Anwesenheit von \u003cstrong\u003eFlavonoide\u003c\/strong\u003e (Galangina und Pinocembrina). Propolis gilt traditionell als \u003cstrong\u003enatürliches Antibiotikum\u003c\/strong\u003e die die Fähigkeit von Bakterien, sich zu vermehren, hemmen können, z \u003cstrong\u003eDesinfizieren Sie auf natürliche Weise die Schleimhäute und die Mundhöhle\u003c\/strong\u003e. Es erweist sich im Falle von als nützlich \u003cstrong\u003eBrennen im Hals\u003c\/strong\u003e und Entzündungen der oberen Atemwege wie Pharyngitis, Laryngitis. Propolis ist auch ein \u003cstrong\u003enatürliches antivirales Mittel\u003c\/strong\u003e nützlich gegen Viren, die die häufige saisonale Grippe verursachen.\u003cbr\u003eAngezeigt bei: Halsschmerzen, Grippe, Erkältung, Pharyngitis, Laryngitis, Brennen im Hals.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eINDIKATIONEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWarum sollten Sie Propolis Spray HD Lemon 30ml Dr.Tili verwenden? Wozu dient es?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eNahrungsergänzungsmittel auf Basis von Propolis-Extrakt, nützlich bei Halsschmerzen, Erkältungen und saisonalen Grippeerkrankungen, mit beruhigender Wirkung auf die Schleimhäute der Mundhöhle; Zitronengeschmack und alkoholfreie Formulierung, auch für Kinder geeignet.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eZUTATEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWelche Inhaltsstoffe enthält Propolis Spray HD Lemon 30ml Dr.Tili?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eGereinigtes Wasser. Poloxamer. Propolis d.e. 4:1. Konservierungsmittel: Kaliumsorbat. Süßstoff: Sucralose, glycerinisiertes Ammonium, natürliches Zitronenaroma (1,1 %).\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eMEDIENANALYSE\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWas enthält Dr.Tili Propolis Spray HD Zitrone 30ml?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003ePropolis d.e.: 100 mg.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eANWENDUNG\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWie verwende ich Propolis Spray HD Lemon 30ml Dr.Tili?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003e3 x täglich 2 Sprühstöße Propolis Spray HD Lemon, etwaige Ablagerungen gelten als normal, vor Gebrauch gut schütteln\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eWARNHINWEISE\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWas sind die Warnungen von Propolis Spray HD Lemon 30ml Dr.Tili?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eÜberschreiten Sie nicht die angegebenen Verzehrmengen. Nahrungsergänzungsmittel sind nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung und einen gesunden Lebensstil gedacht. Das Produkt ist bei Personen mit einer Veranlagung zu Allergien, insbesondere gegen Pollen und Bienenprodukte, sowie bei atopischen oder asthmatischen Personen kontraindiziert. Nicht während der Schwangerschaft anwenden. Außerhalb der Reichweite von Kindern unter 3 Jahren aufbewahren.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eFORMATIEREN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWelches Format hat Propolis Spray HD Lemon 30 ml Dr.Tili?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003e30 ml\u003c\/p\u003e","brand":"Tilab","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40207819767923,"sku":"975044177","price":11.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/tilab-srl-propoli-spray-hd-limone-30ml-dr-tili-farmacia-dottor-tili-1213792863.jpg?v=1767124007"},{"product_id":"propoli-gocce-essenziali-dr-tili","title":"Propolis Essential Drops 50ml Dr.Tili","description":"\u003cp\u003e\u003cimg style=\"float: none;\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/Made_in_Italy.png?v=1668012159\" alt=\"Ergänzung, hergestellt in Italien\" width=\"125\" height=\"125\" data-mce-src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/Made_in_Italy.png?v=1668012159\" data-mce-style=\"float: none;\"\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003cimg height=\"125\" width=\"125\" alt=\"glutenfreie Ergänzung\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/senza_glutine_480x480.png?v=1668012159\" data-mce-fragment=\"1\" data-mce-src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/senza_glutine_480x480.png?v=1668012159\"\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003cimg height=\"125\" width=\"125\" alt=\"laktosefreies Nahrungsergänzungsmittel\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/senza_lattosio_480x480.png?v=1668012159\" data-mce-fragment=\"1\" data-mce-src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/senza_lattosio_480x480.png?v=1668012159\"\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003cimg height=\"125\" width=\"125\" alt=\"vegane Ergänzung\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/ingredienti_vegani_480x480.png?v=1668012159\" data-mce-fragment=\"1\" data-mce-src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/ingredienti_vegani_480x480.png?v=1668012159\"\u003e\u003cspan\u003e  \u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePropoli Gocce Essenziale ist ein Nahrungsergänzungsmittel in Tropfenform auf Basis des phytotherapeutischen Propolis-Extrakts. Nützlich bei saisonalen Beschwerden wie z \u003cstrong\u003eHalsschmerzen, Erkältung und Entzündungen der Mundhöhle\u003c\/strong\u003e. Der hochdosierte phytotherapeutische Extrakt aus Propolis Essential Drops wird sorgfältig in kobaltblauen Glasflaschen aufbewahrt. Dadurch bleibt die Qualität erhalten und eine Verschlechterung durch Lichteinwirkung wird vermieden. Sein süßer Geschmack macht es angenehm und auch für Kinder geeignet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie \u003cstrong\u003ePropolis\u003c\/strong\u003e es ist eine natürliche Substanz \u003cstrong\u003evon Bienen hergestelltes Antiseptikum\u003c\/strong\u003e um die Bienenstockzellen zu isolieren. Es begrenzt somit den Eintritt von Luft, Wasser, Bakterien, Viren und Krankheitserregern. Es erscheint als gummiartiges, klebriges und wasserunlösliches Harz. Es kann aus über 200 verschiedenen Verbindungen bestehen, darunter Harze, Wachs, ätherische Öle, Pollen, Flavonoide, organische Verbindungen, Mineralsalze, Vitamine und andere Elemente. Seine Zusammensetzung hängt von der Art der Vegetation ab, aus der die Bienen das Ausgangsmaterial für die Verarbeitung gewinnen, und variiert daher in Farbe und Geschmack. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSie werden Propolis zugeschrieben \u003cstrong\u003enatürliche antivirale, antibakterielle, entzündungshemmende und immunstimulierende Eigenschaften, \u003c\/strong\u003ealles insbesondere aufgrund des Vorhandenseins von Flavonoiden (Galangina und Pinocembrina). Dank seiner Zusammensetzung \u003cstrong\u003ePropolis gilt als natürliches Antibiotikum\u003c\/strong\u003e. Es kann die Vermehrungsfähigkeit von Bakterien hemmen und desinfiziert auf natürliche Weise die Schleimhäute und die Mundhöhle. Es ist sehr nützlich bei Brennen im Hals und Entzündungen der oberen Atemwege wie Pharyngitis, Laryngitis. Es wird auch bei Krebsgeschwüren, Abszessen und Zahnfleischentzündungen eingesetzt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePropolis ist auch \u003cstrong\u003eein natürliches antivirales Mittel, das bei Influenza- und Parainfluenzaviren nützlich ist\u003c\/strong\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eINDIKATIONEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWarum sollten Sie Propolis Essential Drops 50 ml Dr.Tili verwenden? Wozu dient es?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eAngezeigt bei: Halsschmerzen, Grippe, Krebsgeschwüren, Zahnfleischentzündung, Erkältungen, Pharyngitis, Laryngitis, Brennen im Hals.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eZUTATEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWelche Inhaltsstoffe enthalten Propolis Essential Drops 50 ml Dr.Tili?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eGereinigtes Wasser. Propolis d.e. lösliches HHD 4:1. Süßstoff: Sucralose. Konservierungsmittel: Kaliumsorbat.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eMEDIENANALYSE\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWas enthalten Propolis Essential Drops 50 ml Dr.Tili?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003ePropolis: 30 mg.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eANWENDUNG\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWie verwende ich Propolis Essential Drops 50 ml Dr.Tili?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eNehmen Sie dreimal täglich 25 GTT Propolis Essential Drops ein.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eWARNHINWEISE\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWas sind die Warnungen von Propolis Essential Drops 50 ml Dr.Tili?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eÜberschreiten Sie nicht die angegebenen Verzehrmengen. Bei Leberfunktionsstörungen oder -erkrankungen sollte das Produkt jedoch nicht angewendet werden. Nicht während der Schwangerschaft anwenden, Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung und einen gesunden Lebensstil gedacht sein. Außerhalb der Reichweite von Kindern unter 3 Jahren aufbewahren.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eFORMATIEREN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWelches Format haben Propolis Essential Drops 50 ml Dr.Tili?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003e50 ml\u003c\/p\u003e","brand":"Tilab","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40207820685427,"sku":"973603133","price":15.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/tilab-srl-propoli-gocce-essenziali-50ml-dr-tili-farmacia-dottor-tili-1213792812.jpg?v=1767124990"},{"product_id":"aspirina-dolore-infiammazione-20-compresse-500-mg","title":"Aspirin Schmerzentzündung 20 Tabletten 500 mg","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINDIKATIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSymptomatische Behandlung von Fieber und\/oder leichten bis mäßigen Schmerzen, wie Kopfschmerzen, Grippesyndrom, Zahnschmerzen, Muskelschmerzen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWIRKSTOFFE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJede Tablette enthält 500 mg Acetylsalicylsäure. Sonstige Bestandteile mit bekannter Wirkung: Eine überzogene Tablette enthält 3,12 mmol (oder 71,7 mg) Natrium. Die vollständige Liste der sonstigen Bestandteile finden Sie in Abschnitt 6.1.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHilfsstoffe\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eTablettenkern: Kolloidales Siliciumdioxid, Natriumcarbonat. Beschichtung: Carnaubawachs, Hypromellose, Zinkstearat.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONTRAINDIKATIONEN UND NEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e• Überempfindlichkeit gegen Acetylsalicylsäure oder andere Salicylate oder einen der in Abschnitt 6.1 aufgeführten sonstigen Bestandteile, • Vorgeschichte von Asthma oder Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. Urtikaria, Angioödem, schwere Rhinitis, Schock), hervorgerufen durch die Verabreichung von Salicylaten oder Substanzen mit ähnlicher Wirkung, insbesondere nichtsteroidale Antirheumatika (NSAIDs), • aktives Magengeschwür, • Diathese hämorrhagisch, • schweres Nierenversagen (GFR\u003ci\u003e\u0026lt; 30\u003c\/i\u003e \u003ci\u003eml\/min\/ 1,73 m²\u003c\/i\u003e), • schweres Leberversagen, • schwere unkontrollierte Herzinsuffizienz, • gleichzeitige Verabreichung von Methotrexat in Dosen über 15 mg pro Woche, bei entzündungshemmenden Dosen von Acetylsalicylsäure oder bei analgetischen oder fiebersenkenden Dosen (siehe Abschnitt 4.5), • gleichzeitige Verabreichung von oralen Antikoagulanzien bei entzündungshemmenden Dosen von Acetylsalicylsäure oder bei analgetischen oder fiebersenkenden Dosen und in Patienten mit gastroduodenalen Geschwüren in der Vorgeschichte (siehe Abschnitt 4.5), • ab Beginn des 6. Schwangerschaftsmonats (nach der 24. Woche der Amenorrhoe) (siehe Abschnitt 4.6), • Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eDosierung\u003c\/u\u003e Erwachsene und Kinder (ab 16 Jahren): 1 bis 2 Tabletten pro Dosis, bei Bedarf nach mindestens 4 Stunden wiederholen. Die maximale Tagesdosis sollte 6 Tabletten nicht überschreiten. Ältere Menschen (ab 65 Jahren): 1 Tablette pro Dosis, bei Bedarf nach mindestens 4 Stunden wiederholen. Die maximale Tagesdosis sollte 4 Tabletten nicht überschreiten. Acetylsalicylsäure sollte nicht länger als 3 Tage (bei Fieber) bzw. 3 – 4 Tage (bei Schmerzen) eingenommen werden, sofern der Arzt nichts anderes verordnet. Kinder und Jugendliche: Acetylsalicylsäure sollte bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren nicht ohne ärztliche Verschreibung angewendet werden. Acetylsalicylsäure sollte bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen oder Kreislaufproblemen mit Vorsicht angewendet werden. \u003cu\u003eArt der Verabreichung\u003c\/u\u003e Zur oralen Anwendung. Die Tabletten sollten mit einer ausreichenden Menge Wasser eingenommen werden. Um den Streifen zu öffnen, reißen Sie ihn an einer beliebigen Stelle am Rand ab.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONSERVIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht über 30°C lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht und Feuchtigkeit zu schützen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWARNHINWEISE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eUm das Risiko einer Überdosierung zu vermeiden, stellen Sie im Falle einer Kombination mit anderen Arzneimitteln sicher, dass in der Zusammensetzung dieser anderen Arzneimittel keine Acetylsalicylsäure enthalten ist. • Das Reye-Syndrom, eine sehr seltene und potenziell tödliche Krankheit, wurde bei Kindern mit Symptomen von Virusinfektionen (insbesondere Windpocken- und Grippeepisoden) mit oder ohne Einnahme von Acetylsalicylsäure beschrieben. Daher sollte Acetylsalicylsäure Kindern unter diesen Erkrankungen nur nach ärztlichem Rat und nur dann verabreicht werden, wenn sich andere Maßnahmen als unwirksam erwiesen haben. Bei anhaltendem Erbrechen, Bewusstseinsveränderungen oder abnormalem Verhalten sollte die Behandlung mit Acetylsalicylsäure abgebrochen werden. • Bei längerer Gabe hochdosierter Schmerzmittel sollte der Kopfschmerzanfall nicht mit höheren Dosen behandelt werden. • Die regelmäßige Einnahme von Analgetika, insbesondere einer Kombination von Analgetika, kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen. • Das Arzneimittel muss in folgenden Fällen mit besonderer Vorsicht angewendet werden: Patienten mit leichter bis mittelschwerer Nierenfunktionsstörung (\u003ci\u003eGFR ≥ 30 bis \u003c 90 ml\/min\/ 1,73 m²\u003c\/i\u003e) oder Patienten mit eingeschränkter Herz-Kreislauf-Kreislauferkrankung (z. B. Nierengefäßerkrankung, Herzinsuffizienz, Volumenmangel, größere Operation, Sepsis oder schwere Blutungen), da Acetylsalicylsäure das Risiko einer Nierenfunktionsstörung und eines akuten Nierenversagens weiter erhöhen kann. • Bei einigen schweren Formen des G6PD-Mangels können hohe Dosen Acetylsalicylsäure eine Hämolyse verursachen. Bei einem G6PD-Mangel sollte Acetylsalicylsäure unter ärztlicher Aufsicht verabreicht werden. • Die Überwachung der Behandlung sollte in den folgenden Fällen intensiviert werden: • bei Patienten mit Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren, Magen-Darm-Blutungen oder Gastritis in der Vorgeschichte; • bei Patienten mit Nierenversagen; • bei Patienten mit Leberversagen; • bei Patienten mit Asthma: Das Auftreten eines Asthmaanfalls kann bei einigen Patienten mit einer Allergie gegen nichtsteroidale entzündungshemmende Arzneimittel oder gegen Acetylsalicylsäure verbunden sein; in diesem Fall ist dieses Arzneimittel kontraindiziert (siehe Abschnitt 4.3); • bei Patienten mit Metrorrhagie oder Menorrhagie (Risiko einer Zunahme des Zyklusvolumens und der Zyklusdauer). • Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüre\/Perforationen können jederzeit während der Behandlung auftreten, ohne dass es beim Patienten unbedingt zu Warnzeichen oder Vorgeschichte kommen muss. Das relative Risiko steigt bei älteren Probanden, bei Probanden mit geringem Körpergewicht und bei Patienten, die Antikoagulanzien oder Thrombozytenaggregationshemmer erhalten (siehe Abschnitt 4.5). Bei Magen-Darm-Blutungen sollte die Behandlung sofort abgebrochen werden. • Aufgrund der hemmenden Wirkung von Acetylsalicylsäure auf die Thrombozytenaggregation, die bereits bei sehr geringen Dosen auftritt und über mehrere Tage anhält, sollte sich der Patient der Blutungsgefahr bei chirurgischen Eingriffen, auch bei geringfügigen Eingriffen (z. B. Zahnextraktion), bewusst sein. • In schmerzstillenden oder fiebersenkenden Dosen hemmt Acetylsalicylsäure die Ausscheidung von Harnsäure; Acetylsalicylsäure hat in den in der Rheumatologie verwendeten Dosierungen (entzündungshemmende Dosierungen) eine urikosurische Wirkung. • Die Anwendung dieses Arzneimittels während der Stillzeit wird nicht empfohlen (siehe Abschnitt 4.6). Die Verabreichung von Acetylsalicylsäure wird nicht empfohlen bei: • oralen Antikoagulanzien mit analgetischen oder fiebersenkenden Dosen von Acetylsalicylsäure (≥ 500 mg pro Verabreichung und\/oder \u003c 3 g pro Tag) und bei Patienten ohne gastroduodenale Geschwüre in der Vorgeschichte (siehe Abschnitt 4.5); • Andere nichtsteroidale entzündungshemmende Arzneimittel (NSAIDs) mit entzündungshemmenden Dosen von Acetylsalicylsäure (≥ 1 g pro Verabreichung und\/oder ≥ 3 g pro Tag) oder mit analgetischen oder fiebersenkenden Dosen von Acetylsalicylsäure (≥ 500 mg pro Verabreichung und\/oder \u003c 3 g pro Tag) (siehe Abschnitt 4.5); • Heparine mit niedrigem Molekulargewicht (und verwandte Moleküle) und unfraktionierte Heparine mit therapeutischen Dosen oder bei älteren Patienten (\u003e 65 Jahre), unabhängig von der Heparin-Dosis, und für entzündungshemmende Dosen von Acetylsalicylsäure (≥ 1 g pro Verabreichung und\/oder ≥ 3 g pro Tag) oder mit analgetischen oder antipyretischen Dosen von Acetylsalicylsäure (≥ 500 mg pro Verabreichung und\/oder \u003c 3 g pro Tag) (siehe Abschnitt). 4,5); • Clopidogrel (außerhalb der zugelassenen Indikationen für diese Kombination bei Patienten mit akuter Koronarerkrankung) (siehe Abschnitt 4.5); • Ticlopidin (siehe Abschnitt 4.5); • Urikosurika (siehe Abschnitt 4.5); • Glukokortikoide (außer Hydrocortison-Ersatztherapie) für entzündungshemmende Dosen von Acetylsalicylsäure (≥ 1 g pro Verabreichung und\/oder ≥ 3 g pro Tag) (siehe Abschnitt 4.5); • Pemetrexed bei Patienten mit leicht bis mäßig eingeschränkter Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance zwischen 45 ml\/min und 80 ml\/min) (siehe Abschnitt 4.5); • Anagrelid: erhöhtes Blutungsrisiko und verringerte antithrombotische Wirkung (siehe Absatz 4.5). \u003cb\u003eWichtige Informationen zu einigen Hilfsstoffen\u003c\/b\u003e Dieses Arzneimittel enthält 71,7 mg Natrium pro Dosis, was 3,6 % der von der WHO für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme von 2 g entspricht.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINTERAKTIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIm folgenden Text gelten die folgenden Definitionen: - Entzündungshemmende Dosen von Acetylsalicylsäure sind definiert als „≥ 1 g pro Verabreichung und\/oder ≥ 3 g pro Tag“; - Analgetische oder fiebersenkende Dosen von Acetylsalicylsäure sind definiert als „≥500 mg pro Verabreichung und\/oder \u003c3 g pro Tag“. Verschiedene Substanzen führen aufgrund ihrer thrombozytenaggregationshemmenden Eigenschaften zu Wechselwirkungen: Abciximab, Acetylsalicylsäure, Cilostazol, Clopidogrel, Epoprostenol, Eptifibatid, Iloprost, Iloprost-Trometamol, Prasugrel, Ticlopidin, Tirofiban, Ticagrelor. Das Blutungsrisiko steigt bei der Anwendung mehrerer Thrombozytenaggregationshemmer sowie bei deren Anwendung in Kombination mit Heparin oder verwandten Molekülen, oralen Antikoagulanzien oder anderen Thrombolytika und muss durch ständige klinische Überwachung beurteilt werden. Kontraindizierte Kombinationen (siehe Abschnitt 4.3): • Methotrexat in Dosen über 15 mg pro Woche, mit entzündungshemmenden Dosen von Acetylsalicylsäure oder mit analgetischen oder antipyretischen Dosen von Acetylsalicylsäure: erhöhte Toxizität von Methotrexat, insbesondere hämatologische Toxizität (aufgrund der durch Acetylsalicylsäure verursachten verringerten renalen Elimination von Methotrexat). • Orale Antikoagulanzien mit entzündungshemmenden Dosen von Acetylsalicylsäure oder mit analgetischen oder fiebersenkenden Dosen von Acetylsalicylsäure und bei Patienten mit gastroduodenalen Geschwüren in der Vorgeschichte: erhöhtes Blutungsrisiko. Nicht empfohlene Kombinationen: • Orale Antikoagulanzien mit analgetischen oder fiebersenkenden Dosen von Acetylsalicylsäure und bei Patienten ohne gastroduodenale Ulzera in der Vorgeschichte: erhöhtes Blutungsrisiko. • Andere nichtsteroidale entzündungshemmende Arzneimittel (NSAIDs) mit entzündungshemmenden Dosen von Acetylsalicylsäure oder mit analgetischen oder fiebersenkenden Dosen von Acetylsalicylsäure: erhöhtes Risiko für Magen-Darm-Geschwüre und Blutungen. • Heparine mit niedrigem Molekulargewicht (und verwandte Moleküle) und unfraktionierte Heparine in kurativen Dosen oder bei älteren Patienten (≥ 65 Jahre) unabhängig von der Heparin-Dosis und bei entzündungshemmenden Dosen von Acetylsalicylsäure oder analgetischen oder fiebersenkenden Dosen von Acetylsalicylsäure: erhöhtes Blutungsrisiko (Hemmung der Blutplättchenaggregation und Aggression der gastroduodenalen Schleimhaut durch die Säure). Acetylsalicylsäure). Es sollte ein anderes entzündungshemmendes Medikament oder ein anderes Analgetikum oder Antipyretikum verwendet werden. • Clopidogrel (außerhalb der zugelassenen Indikation für diese Kombination bei Patienten mit akutem Koronarsyndrom): erhöhtes Blutungsrisiko. Wenn eine gleichzeitige Verabreichung nicht vermieden werden kann, wird eine klinische Überwachung empfohlen. • Ticlopidin: erhöhtes Blutungsrisiko. Wenn eine gleichzeitige Verabreichung nicht vermieden werden kann, wird eine klinische Überwachung empfohlen. • Urikosurika (Benzbromaron, Probenecid): Verringerung der urikosurischen Wirkung aufgrund der Konkurrenz um die Ausscheidung von Harnsäure in den Nierentubuli. • Glukokortikoide (ausgenommen Hydrocortison-Ersatztherapie) bei entzündungshemmenden Dosen von Acetylsalicylsäure: erhöhtes Blutungsrisiko. • Pemetrexed bei Patienten mit leichter bis mäßiger Einschränkung der Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance zwischen 45 ml\/min und 80 ml\/min); erhöhtes Risiko einer Pemetrexed-Toxizität (aufgrund der durch Acetylsalicylsäure verursachten verminderten renalen Elimination von Pemetrexed) bei entzündungshemmenden Dosen von Acetylsalicylsäure. • Anagrelid: erhöhtes Blutungsrisiko und verringerte antithrombotische Wirkung. Wenn eine gleichzeitige Verabreichung nicht vermieden werden kann, wird eine klinische Überwachung empfohlen. Kombinationen, die Vorsichtsmaßnahmen bei der Anwendung erfordern: • Diuretika, Angiotensin-Converting-Enzym (ACE)-Hemmer und Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten, mit entzündungshemmenden Dosen von Acetylsalicylsäure oder mit schmerzstillenden oder fiebersenkenden Dosen von Acetylsalicylsäure: Bei dehydrierten Patienten kann es zu akutem Nierenversagen kommen, das durch die Verringerung der glomerulären Filtrationsrate aufgrund der verminderten Synthese renaler Prostaglandine verursacht wird. Darüber hinaus kann es zu einer Verringerung der blutdrucksenkenden Wirkung kommen. Stellen Sie sicher, dass der Patient zu Beginn der Behandlung ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt und die Nierenfunktion überwacht wird. • Methotrexat in Dosen ≤ 15 mg pro Woche, mit entzündungshemmenden Dosen von Acetylsalicylsäure oder mit analgetischen oder fiebersenkenden Dosen von Acetylsalicylsäure: erhöhte Toxizität von Methotrexat, insbesondere hämatologische Toxizität (aufgrund der durch Acetylsalicylsäure verursachten verringerten renalen Elimination von Methotrexat). In den ersten Wochen der gleichzeitigen Anwendung sollte wöchentlich ein großes Blutbild kontrolliert werden. Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (auch mild) und ältere Patienten sollten engmaschig überwacht werden. • Clopidogrel (in der zugelassenen Indikation dieser Kombination bei Patienten mit akutem Koronarsyndrom): erhöhtes Blutungsrisiko. Eine klinische Überwachung wird empfohlen. • Topische Magen-Darm-Behandlungen, Antazida und Aktivkohle: Erhöhte renale Ausscheidung von Acetylsalicylsäure aufgrund der Alkalisierung des Urins. Es wird empfohlen, Antazida und topische Magen-Darm-Behandlungen mindestens zwei Stunden nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure durchzuführen. • Pemetrexed bei Patienten mit normaler Nierenfunktion: Erhöhtes Risiko einer Pemetrexed-Toxizität (aufgrund der durch Acetylsalicylsäure verursachten verminderten renalen Elimination von Pemetrexed) bei entzündungshemmenden Dosen von Acetylsalicylsäure. Die Nierenfunktion sollte überwacht werden. Zu berücksichtigende Kombinationen: • Glukokortikoide (ausgenommen Hydrocortison-Ersatztherapie) bei schmerzstillenden und fiebersenkenden Dosen von Acetylsalicylsäure: erhöhtes Blutungsrisiko. • Deferasirox: mit entzündungshemmenden Dosen von Acetylsalicylsäure oder mit analgetischen oder fiebersenkenden Dosen von Acetylsalicylsäure: erhöhtes Risiko für Magen-Darm-Geschwüre und Blutungen. • Heparine mit niedrigem Molekulargewicht (und verwandte Moleküle) und unfraktionierte Heparine in vorbeugenden Dosen bei Patienten unter 65 Jahren: Sie beeinflussen die Hämostase auf verschiedenen Ebenen und erhöhen bei gleichzeitiger Verabreichung das Blutungsrisiko. Daher sollte bei Patienten unter 65 Jahren die gleichzeitige Gabe von Heparinen (oder verwandten Molekülen) in vorbeugenden Dosen und von Acetylsalicylsäure in jeder Dosis in Betracht gezogen werden, kombiniert mit klinischer und labortechnischer Überwachung bei Bedarf. • Thrombolytika: erhöhtes Blutungsrisiko. • Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (Citalopram, Escitalopram, Fluoxetin, Fluvoxamin, Paroxetin, Sertralin): erhöhtes Blutungsrisiko.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHäufigkeiten: nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden) \u003cb\u003eStörungen des Blut- und Lymphsystems\u003c\/b\u003e Blutungen und Blutungsneigung (Epistaxis, Zahnfleischbluten, Purpura etc.) mit verlängerter Blutungszeit. Nach Beendigung der Einnahme von Acetylsalicylsäure kann das Blutungsrisiko noch 4–8 Tage bestehen bleiben. Es kann zu einem erhöhten Blutungsrisiko während der Operation kommen. Es können auch intrakranielle und gastrointestinale Blutungen auftreten. \u003cb\u003eStörungen des Immunsystems\u003c\/b\u003e Überempfindlichkeitsreaktionen, anaphylaktische Reaktionen, Asthma, Angioödem \u003cb\u003eStörungen des Nervensystems\u003c\/b\u003e Kopfschmerzen, Schwindel, Hörverlustgefühl, Tinnitus, was normalerweise auf eine Überdosierung hinweist. Intrakranielle Blutung \u003cb\u003eMagen-Darm-Erkrankungen\u003c\/b\u003e Bauchschmerzen: Verdeckte oder offensichtliche gastrointestinale Blutungen (Hämatemesis, Meläna usw.), die zu einer Eisenmangelanämie führen. Das Blutungsrisiko ist dosisabhängig. Magengeschwüre und -perforationen Darmdiaphragmaerkrankung (insbesondere bei Langzeitbehandlung) \u003cb\u003eNieren- und Harnwegserkrankungen\u003c\/b\u003e Es wurde über Nierenfunktionsstörungen und akute Nierenschäden berichtet \u003cb\u003eHepatobiliäre Störungen\u003c\/b\u003e Erhöhungen der Leberenzyme sind in der Regel nach Absetzen der Behandlung reversibel, Leberschäden, hauptsächlich hepatozellulärer Natur \u003cb\u003ePathologien der Haut und des Unterhautgewebes\u003c\/b\u003e Urtikaria, Hautausschläge \u003cb\u003eAllgemeine Störungen \u003c\/b\u003e Reye-Syndrom (siehe Abschnitt 4.4) \u003cb\u003eMeldung von Nebenwirkungen \u003c\/b\u003e Es ist wichtig, Nebenwirkungen des Arzneimittels nach der Zulassung zu melden. Dies ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Risiko-Nutzen-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige der Gesundheitsberufe werden gebeten, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung über die Website zu melden: https:\/\/www.aifa.gov.it\/content\/segnalazioni-reazioni-avverse\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eÜBERDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEine Überdosierung kann bei älteren Personen schädlich sein und insbesondere bei kleinen Kindern (therapeutische Überdosierung oder, häufiger, versehentliche Vergiftung), bei denen sie tödlich sein kann. \u003cb\u003eSymptome\u003c\/b\u003e Mäßige Vergiftung: Symptome wie Ohrensausen, Hörverlustgefühl, Kopfschmerzen und Schwindel weisen auf eine Überdosierung hin und können durch eine Reduzierung der Dosierung kontrolliert werden. Schwere Vergiftung: Zu den Symptomen gehören: Fieber, Hyperventilation, Ketose, respiratorische Alkalose, metabolische Azidose, Koma, Herz-Kreislauf-Kollaps, Atemversagen, schwere Hypoglykämie. Bei Kindern kann eine Überdosierung ab einer Einzeldosis von 100 mg\/kg tödlich sein. \u003cb\u003eNotfallmanagement\u003c\/b\u003e • Sofortige Verlegung in eine spezialisierte Krankenhausstation. • Magen-Darm-Spülung und Verabreichung von Aktivkohle. • Kontrolle des Säure-Basen-Gleichgewichts. • Alkalisierung des Urins mit Überwachung des Harn-pH-Werts. • Hämodialyse bei schwerer Vergiftung. • Symptomatische Behandlung\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSCHWANGERSCHAFT UND STILLEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eSchwangerschaft\u003c\/u\u003e Die Hemmung der Prostaglandinsynthese kann negative Auswirkungen auf den Schwangerschaftsverlauf und\/oder die embryofetale Entwicklung haben. Daten aus epidemiologischen Studien deuten auf ein erhöhtes Risiko für Fehlgeburten, Herzfehlbildungen und Gastroschisis nach der Anwendung von Prostaglandinsynthesehemmern in der Frühschwangerschaft hin. Das absolute Risiko kardiovaskulärer Fehlbildungen stieg von immerhin 1 % auf etwa 1,5 %. Das Risiko scheint mit der Dosis und der Behandlungsdauer zu steigen. Bei Tieren wurde gezeigt, dass die Verabreichung eines Prostaglandinsynthesehemmers zu einem Anstieg des Verlusts vor und nach der Implantation sowie der embryofetalen Mortalität führt. Darüber hinaus wurde bei Tieren, denen während der organogenetischen Phase der Trächtigkeit ein Prostaglandinsynthesehemmer verabreicht wurde, über eine erhöhte Inzidenz verschiedener Missbildungen, einschließlich kardiovaskulärer Missbildungen, berichtet. Sofern nicht unbedingt erforderlich, sollte Acetylsalicylsäure in den ersten 24 Wochen der Amenorrhoe nicht verabreicht werden. Wird Acetylsalicylsäure Frauen mit Kinderwunsch oder während der ersten 24 Wochen einer Amenorrhoe verabreicht, sollte die Dosis möglichst niedrig und die Behandlungsdauer möglichst kurz sein. Über die 24. Woche der Amenorrhoe hinaus können alle Inhibitoren der Prostaglandinsynthese den Fötus aussetzen: • kardiopulmonale Toxizität (mit vorzeitigem Verschluss des Ductus arteriosus und pulmonaler Hypertonie); • Nierenfunktionsstörung, die sich zu Nierenversagen mit Oligohydramniose entwickeln kann; In der letzten Phase der Schwangerschaft kann es bei Mutter und Neugeborenem zu Folgendem kommen: • Verlängerung der Blutungszeit aufgrund der Hemmung der Blutplättchenaggregation, die bereits bei sehr niedrigen Dosen Acetylsalicylsäure auftreten kann; • Hemmung der Uteruskontraktionen, was die Verzögerung oder Verlängerung der Wehen bestimmt. Daher ist Acetylsalicylsäure über den 5. Schwangerschaftsmonat hinaus (über 24 Wochen Amenorrhoe hinaus) kontraindiziert (siehe Abschnitt 4.3). \u003cu\u003eStillen\u003c\/u\u003e Acetylsalicylsäure geht in die Muttermilch über. Daher wird die Anwendung von Acetylsalicylsäure während der Stillzeit nicht empfohlen (siehe Abschnitt 4.4). Fruchtbarkeit Es gibt Hinweise darauf, dass Arzneimittel, die die Cyclooxygenase-\/Prostaglandinsynthese hemmen, aufgrund einer Auswirkung auf den Eisprung zu einer Beeinträchtigung der weiblichen Fruchtbarkeit führen können. Dieser Effekt ist nach Absetzen der Behandlung reversibel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAUSWIRKUNGEN AUF DIE FAHRFÄHIGKEIT\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAcetylsalicylsäure hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.\u003c\/p\u003e","brand":"Bayer","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40207823208563,"sku":"041962034","price":9.21,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/bayer-aspirina-dolore-infiammazione-20-compresse-500-mg-farmacia-dottor-tili-1254211176.jpg?v=1786732599"},{"product_id":"tachipirina-bambini-10-supposte-250-mg","title":"Tachipirina Kinder 10 Zäpfchen 250 mg","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINDIKATIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAls Antipyretikum: symptomatische Behandlung fieberhafter Erkrankungen wie Grippe, exanthematische Erkrankungen, akute Atemwegserkrankungen etc. Als Analgetikum: Kopfschmerzen, Neuralgien, Myalgien und andere mittelschwere Schmerzerscheinungen unterschiedlicher Genese.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWIRKSTOFFE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ci\u003eTACHIPIRINA 500 mg Tabletten.\u003c\/i\u003e Jede Tablette enthält: \u003cu\u003eWirkstoff: Paracetamol 500 mg.\u003c\/u\u003e \u003ci\u003eTACHIPIRINA 500 mg Brausegranulat.\u003c\/i\u003e Jeder Beutel enthält: \u003cu\u003eWirkstoff: Paracetamol 500 mg.\u003c\/u\u003e \u003cu\u003eHilfsstoffe mit bekannter Wirkung: Aspartam, Maltitol, 12,3 mmol Natrium pro Beutel\u003c\/u\u003e \u003ci\u003eTACHIPIRINA 125 mg Brausegranulat. \u003c\/i\u003e Jeder Beutel enthält: \u003cu\u003eWirkstoff: Paracetamol 125 mg.\u003c\/u\u003e \u003cu\u003eHilfsstoffe mit bekannter Wirkung: Aspartam, Maltitol, 3,07 mmol Natrium pro Beutel\u003c\/u\u003e \u003ci\u003e \u003cu\u003eTACHIPIRINA Säuglinge 62,5 mg Zäpfchen.\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Jedes Zäpfchen enthält. \u003cu\u003eWirkstoff: Paracetamol 62,5 mg\u003c\/u\u003e \u003ci\u003e \u003cu\u003eTACHIPIRINA Early Childhood 125 mg Zäpfchen.\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Jedes Zäpfchen enthält: \u003cu\u003eWirkstoff: Paracetamol 125 mg.\u003c\/u\u003e \u003ci\u003e \u003cu\u003eTACHIPIRINA Kinder 250 mg Zäpfchen.\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Jedes Zäpfchen enthält: \u003cu\u003eWirkstoff: Paracetamol 250 mg.\u003c\/u\u003e \u003ci\u003e \u003cu\u003eTACHIPIRINA Kinder 500 mg Zäpfchen.\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Jedes Zäpfchen enthält: \u003cu\u003eWirkstoff: Paracetamol 500 mg.\u003c\/u\u003e \u003ci\u003e \u003cu\u003eTACHIPIRINA Erwachsene 1000 mg Zäpfchen.\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Jedes Zäpfchen enthält: \u003cu\u003eWirkstoff: Paracetamol 1000 mg.\u003c\/u\u003e Die vollständige Liste der Hilfsstoffe finden Sie in Abs. 6.1.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHilfsstoffe\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e• \u003cu\u003eTabletten:\u003c\/u\u003e Mikrokristalline Cellulose, Povidon, vorverkleisterte Stärke, Stearinsäure, Croscarmellose-Natrium. • \u003cu\u003eBrausegranulat\u003c\/u\u003e: Maltitol, Mannitol, Natriumbicarbonat, wasserfreie Zitronensäure, Zitrusaroma, Aspartam, Natriumdocusat. • \u003cu\u003eZäpfchen\u003c\/u\u003e: feste halbsynthetische Glyceride.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONTRAINDIKATIONEN UND NEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e• Überempfindlichkeit gegen Paracetamol oder einen der in Abschnitt 6.1 aufgeführten sonstigen Bestandteile. • Patienten, die an schwerer hämolytischer Anämie leiden (diese Kontraindikation gilt nicht für orale 500-mg-Formulierungen). • Schwere hepatozelluläre Insuffizienz (diese Kontraindikation bezieht sich nicht auf orale 500-mg-Formulierungen).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBei Kindern ist es wichtig, die entsprechend ihrem Körpergewicht festgelegte Dosierung einzuhalten und daher die geeignete Formulierung zu wählen. Zur Information werden ungefähre Altersangaben basierend auf dem Körpergewicht angegeben. Bei Erwachsenen beträgt die maximale orale Dosierung 3000 mg und rektal 4000 mg Paracetamol pro Tag (siehe Abschnitt 4.9). Der Arzt muss die Notwendigkeit von Behandlungen an mehr als drei aufeinanderfolgenden Tagen beurteilen. Das Dosierungsschema von Tachipirina im Verhältnis zum Körpergewicht und Verabreichungsweg ist wie folgt: \u003cb\u003e500 mg Tabletten.\u003c\/b\u003e • \u003cu\u003eKinder mit einem Gewicht zwischen 21 und 25 kg\u003c\/u\u003e (ungefähr zwischen 6,5 und weniger als 8 Jahren): ½ Tablette auf einmal, bei Bedarf nach 4 Stunden wiederholen, ohne mehr als 6 Verabreichungen pro Tag (3 Tabletten) einzunehmen. • \u003cu\u003eKinder mit einem Gewicht zwischen 26 und 40 kg\u003c\/u\u003e (ungefähr zwischen 8 und 11 Jahren): 1 Tablette auf einmal, bei Bedarf nach 6 Stunden wiederholen, ohne mehr als 4 Dosen pro Tag einzunehmen. • \u003cu\u003eKinder mit einem Gewicht zwischen 41 und 50 kg\u003c\/u\u003e (ungefähr zwischen 12 und 15 Jahren): 1 Tablette auf einmal, bei Bedarf nach 4 Stunden wiederholen, ohne mehr als 6 Dosen pro Tag einzunehmen. • \u003cu\u003eKinder mit einem Gewicht über 50 kg\u003c\/u\u003e (ca. über 15 Jahre): 1 Tablette auf einmal, bei Bedarf nach 4 Stunden wiederholen, ohne mehr als 6 Verabreichungen pro Tag. • \u003cu\u003eErwachsene\u003c\/u\u003e: 1 Tablette auf einmal, bei Bedarf nach 4 Stunden wiederholen, ohne mehr als 6 Dosen pro Tag einzunehmen. Bei starken Schmerzen oder hohem Fieber 2 Tabletten à 500 mg, ggf. nach spätestens 4 Stunden wiederholen. \u003cb\u003e500 mg Brausegranulat in Beuteln.\u003c\/b\u003e Lösen Sie das Brausegranulat in einem Glas Wasser auf. • \u003cu\u003eKinder mit einem Gewicht zwischen 26 und 40 kg\u003c\/u\u003e (ungefähr zwischen 8 und 11 Jahren): 1 Beutel auf einmal, bei Bedarf nach 6 Stunden wiederholen, ohne mehr als 4 Dosen pro Tag einzunehmen. • \u003cu\u003eKinder mit einem Gewicht zwischen 41 und 50 kg\u003c\/u\u003e (ungefähr zwischen 12 und 15 Jahren): 1 Beutel auf einmal, bei Bedarf nach 4 Stunden wiederholen, ohne mehr als 6 Dosen pro Tag einzunehmen. • \u003cu\u003eKinder mit einem Gewicht über 50 kg\u003c\/u\u003e (ca. über 15 Jahre): 1 Beutel auf einmal, bei Bedarf nach 4 Stunden wiederholen, jedoch nicht mehr als 6 Verabreichungen pro Tag. • \u003cu\u003eErwachsene\u003c\/u\u003e: 1 Beutel auf einmal, bei Bedarf nach 4 Stunden wiederholen, ohne mehr als 6 Verabreichungen pro Tag. Bei starken Schmerzen oder hohem Fieber 2 Beutel à 500 mg, ggf. nach spätestens 4 Stunden wiederholen. \u003cb\u003e125 mg Brausegranulat in Beuteln.\u003c\/b\u003e Lösen Sie das Brausegranulat in einem Glas Wasser auf. • \u003cu\u003eKinder mit einem Gewicht zwischen 7 und 10 kg\u003c\/u\u003e (ungefähr zwischen 6 und 19 Monaten): 1 Beutel auf einmal, bei Bedarf nach 6 Stunden wiederholen, ohne mehr als 4 Dosen pro Tag einzunehmen. • \u003cu\u003eKinder mit einem Gewicht zwischen 11 und 12 kg\u003c\/u\u003e (ungefähr zwischen 20 und 29 Monaten): 1 Beutel auf einmal, bei Bedarf nach 4 Stunden wiederholen, ohne mehr als 6 Verabreichungen pro Tag. • \u003cu\u003eKinder mit einem Gewicht zwischen 13 und 20 kg\u003c\/u\u003e (ungefähr zwischen 30 Monaten und weniger als 6,5 Jahren): 2 Beutel auf einmal (entsprechend 250 mg Paracetamol), bei Bedarf nach 6 Stunden wiederholen, jedoch nicht mehr als 4 Verabreichungen pro Tag. • \u003cu\u003eKinder mit einem Gewicht zwischen 21 und 25 kg\u003c\/u\u003e (ungefähr zwischen 6,5 und weniger als 8 Jahren): 2 Beutel auf einmal (entsprechend 250 mg Paracetamol), bei Bedarf nach 4 Stunden zu wiederholen, ohne die Anzahl von 6 Verabreichungen pro Tag zu überschreiten. \u003cb\u003e62,5 mg Zäpfchen für Neugeborene.\u003c\/b\u003e • \u003cu\u003eKinder mit einem Gewicht zwischen 3,2 und 5 kg \u003c\/u\u003e(ungefähr zwischen der Geburt und 2 Monaten): 1 Zäpfchen auf einmal, bei Bedarf nach 6 Stunden wiederholen, ohne mehr als 4 Verabreichungen pro Tag. \u003cb\u003eZäpfchen für die frühe Kindheit 125 mg. \u003c\/b\u003e • \u003cu\u003eKinder mit einem Gewicht zwischen 6 und 7 kg \u003c\/u\u003e(ungefähr zwischen 3 und 5 Monaten): 1 Zäpfchen auf einmal, bei Bedarf nach 6 Stunden wiederholen, ohne mehr als 4 Verabreichungen pro Tag. • \u003cu\u003eKinder mit einem Gewicht zwischen 7 und 10 kg\u003c\/u\u003e (ungefähr zwischen 6 und 19 Monaten): 1 Zäpfchen auf einmal, bei Bedarf nach 4 - 6 Stunden wiederholen, jedoch nicht mehr als 5 Verabreichungen pro Tag. • \u003cu\u003eKinder mit einem Gewicht zwischen 11 und 12 kg\u003c\/u\u003e (ungefähr zwischen 20 und 29 Monaten): 1 Zäpfchen auf einmal, bei Bedarf nach 4 Stunden wiederholen, jedoch nicht mehr als 6 Verabreichungen pro Tag. \u003cb\u003eZäpfchen Kinder 250 mg.\u003c\/b\u003e • \u003cu\u003eKinder mit einem Gewicht zwischen 11 und 12 kg\u003c\/u\u003e (ungefähr zwischen 20 und 29 Monaten): 1 Zäpfchen auf einmal, bei Bedarf nach 8 Stunden wiederholen, ohne mehr als 3 Dosen pro Tag einzunehmen. • \u003cu\u003eKinder mit einem Gewicht zwischen 13 und 20 kg\u003c\/u\u003e (ungefähr zwischen 30 Monaten und weniger als 6,5 Jahren): 1 Zäpfchen auf einmal, bei Bedarf nach 6 Stunden wiederholen, ohne mehr als 4 Verabreichungen pro Tag. \u003cb\u003eZäpfchen Kinder 500 mg.\u003c\/b\u003e • \u003cu\u003eKinder mit einem Gewicht zwischen 21 und 25 kg\u003c\/u\u003e (ungefähr zwischen 6,5 und weniger als 8 Jahren): 1 Zäpfchen auf einmal, bei Bedarf nach 8 Stunden wiederholen, ohne mehr als 3 Dosen pro Tag einzunehmen. • \u003cu\u003eKinder mit einem Gewicht zwischen 26 und 40 kg\u003c\/u\u003e (ungefähr zwischen 8 und 11 Jahren): 1 Zäpfchen auf einmal, bei Bedarf nach 6 Stunden wiederholen, ohne mehr als 4 Verabreichungen pro Tag. \u003cb\u003eZäpfchen Erwachsene von 1000 mg.\u003c\/b\u003e • \u003cu\u003eKinder mit einem Gewicht zwischen 41 und 50 kg\u003c\/u\u003e (ungefähr zwischen 12 und 15 Jahren): 1 Zäpfchen auf einmal, bei Bedarf nach 8 Stunden wiederholen, ohne mehr als 3 Dosen pro Tag einzunehmen. • \u003cu\u003eKinder mit einem Gewicht über 50 kg\u003c\/u\u003e (ca. über 15 Jahre): 1 Zäpfchen auf einmal, bei Bedarf nach 6 Stunden wiederholen, ohne mehr als 4 Verabreichungen pro Tag. • \u003cu\u003eErwachsene\u003c\/u\u003e: 1 Zäpfchen auf einmal, bei Bedarf nach 6 Stunden wiederholen, ohne mehr als 4 Dosen pro Tag. \u003ci\u003e \u003cu\u003eNierenversagen.\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Bei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance unter 10 ml\/min) muss der Abstand zwischen den Gaben mindestens 8 Stunden betragen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONSERVIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eBrausetabletten und -granulat\u003c\/u\u003e: Keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen für die Lagerung. \u003cu\u003eZäpfchen:\u003c\/u\u003e Bei einer Temperatur von nicht mehr als 25 °C lagern.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWARNHINWEISE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn seltenen Fällen allergischer Reaktionen muss die Verabreichung unterbrochen und eine geeignete Behandlung eingeleitet werden. Bei chronischem Alkoholismus, übermäßigem Alkoholkonsum (3 oder mehr alkoholische Getränke pro Tag), Anorexie, Bulimie oder Kachexie, chronischer Unterernährung (geringe Glutathionreserven in der Leber), Dehydration und Hypovolämie mit Vorsicht anwenden. Paracetamol sollte bei Patienten mit leichter bis mittelschwerer hepatozellulärer Insuffizienz (einschließlich Gilbert-Syndrom), schwerer Leberinsuffizienz (Child-Pugh\u003e9), akuter Hepatitis, bei gleichzeitiger Behandlung mit Arzneimitteln, die die Leberfunktion verändern, Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel und hämolytischer Anämie mit Vorsicht angewendet werden. Hohe oder längere Dosen des Produkts können sogar schwerwiegende Veränderungen an Nieren und Blut hervorrufen. Daher darf die Verabreichung an Personen mit Niereninsuffizienz nur erfolgen, wenn dies tatsächlich erforderlich ist und unter direkter ärztlicher Aufsicht. Bei längerer Anwendung empfiehlt es sich, die Leber- und Nierenfunktion sowie das Blutbild zu überwachen. Überprüfen Sie während der Behandlung mit Paracetamol vor der Einnahme eines anderen Arzneimittels, dass dieses nicht den gleichen Wirkstoff enthält, da bei der Einnahme von Paracetamol in hohen Dosen schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten können. Bitten Sie den Patienten, vor der Kombination mit anderen Arzneimitteln Kontakt zum Arzt aufzunehmen. Siehe auch Abs. 4.5. \u003cb\u003e \u003cu\u003eWichtige Informationen zu einigen Hilfsstoffen.\u003c\/u\u003e \u003c\/b\u003e \u003cu\u003eTachipirina 125 mg Brausegranulat enthält\u003c\/u\u003e \u003cu\u003e:\u003c\/u\u003e - \u003cb\u003eAspartam\u003c\/b\u003eist eine Phenylalaninquelle. Bei Phenylketonurie (Mangel an dem Enzym Phenylalaninhydroxylase) kann es aufgrund des mit der Anreicherung der Aminosäure Phenylalanin verbundenen Risikos schädlich sein. - \u003cb\u003eMaltit\u003c\/b\u003e: Bei Patienten mit der seltenen erblichen Fruktoseintoleranz mit Vorsicht anwenden. 70,6 mg \u003cb\u003eNatrium\u003c\/b\u003e pro Beutel entspricht 3,53 % der von der WHO empfohlenen maximalen Tagesdosis, was 2 g Natrium für einen Erwachsenen entspricht: zu berücksichtigen bei Personen mit eingeschränkter Nierenfunktion oder einer natriumarmen Diät. \u003cu\u003eTachipirina 500 mg Brausegranulat enthält:\u003c\/u\u003e - \u003cb\u003eAspartam\u003c\/b\u003eist eine Phenylalaninquelle. Bei Phenylketonurie (Mangel an dem Enzym Phenylalaninhydroxylase) kann es aufgrund des mit der Anreicherung der Aminosäure Phenylalanin verbundenen Risikos schädlich sein. - \u003cb\u003eMaltit\u003c\/b\u003e: Bei Patienten mit der seltenen erblichen Fruktoseintoleranz mit Vorsicht anwenden. - 283 mg \u003cb\u003eNatrium\u003c\/b\u003e pro Beutel entspricht 14,1 % der von der WHO empfohlenen maximalen Tagesdosis, was 2 g Natrium für einen Erwachsenen entspricht. Die Höchstdosis für dieses Produkt entspricht 84,6 % der von der WHO empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme: Dies ist bei Personen mit eingeschränkter Nierenfunktion oder bei einer natriumarmen Diät zu berücksichtigen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINTERAKTIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie orale Aufnahme von Paracetamol hängt von der Geschwindigkeit der Magenentleerung ab. Daher kann die gleichzeitige Verabreichung von Arzneimitteln, die die Geschwindigkeit der Magenentleerung verlangsamen (z. B. Anticholinergika, Opioide) oder erhöhen (z. B. Prokinetika), zu einer Verringerung bzw. Erhöhung der Bioverfügbarkeit des Produkts führen. Die gleichzeitige Gabe von Cholestyramin verringert die Aufnahme von Paracetamol. Die gleichzeitige Einnahme von Paracetamol und Chloramphenicol kann zu einer Verlängerung der Halbwertszeit von Chloramphenicol führen, mit dem Risiko einer erhöhten Toxizität. Die gleichzeitige Anwendung von Paracetamol (4 g pro Tag über mindestens 4 Tage) mit oralen Antikoagulanzien kann zu geringfügigen Schwankungen der INR-Werte führen. In diesen Fällen sollte bei gleichzeitiger Anwendung und nach Absetzen eine häufigere Überwachung der INR-Werte durchgeführt werden. Mit äußerster Vorsicht und unter strenger Kontrolle anwenden bei chronischer Behandlung mit Arzneimitteln, die die Induktion hepatischer Monooxygenasen verursachen können, oder bei Kontakt mit Substanzen, die diese Wirkung haben können (z. B. Rifampicin, Cimetidin, Antiepileptika wie Glutetimid, Phenobarbital, Carbamazepin). Gleiches gilt bei Alkoholismus und bei Patienten, die mit Zidovudin behandelt werden. Die Gabe von Paracetamol kann die Bestimmung von Harnsäure (mit der Phosphorwolframsäure-Methode) und die des Blutzuckers (mit der Glucose-Oxidase-Peroxidase-Methode) beeinträchtigen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNachfolgend sind die Nebenwirkungen von Paracetamol aufgeführt, geordnet nach der systemischen und organischen Klassifikation von MedDRA. Für die Häufigkeit der aufgeführten Einzelwirkungen liegen keine ausreichenden Daten vor.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen des Blutes und des Lymphsystems: Thrombozytopenie, Leukopenie, Anämie, Agranulozytose.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen des Immunsystems: Überempfindlichkeitsreaktionen (Urtikaria, Kehlkopfödem, Angioödem, anaphylaktischer Schock).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen des Nervensystems: Schwindel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMagen-Darm-Erkrankungen: Magen-Darm-Reaktion.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHepatobiliäre Erkrankungen: Leberfunktionsstörung, Hepatitis.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes: Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, epidermale Nekrolyse, Hautausschlag.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNieren- und Harnwegserkrankungen: Akutes Nierenversagen, interstitielle Nephritis, Hämaturie, Anurie.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn sehr seltenen Fällen wurden schwerwiegende Hautreaktionen gemeldet. Meldung vermuteter Nebenwirkungen. Die Meldung vermuteter Nebenwirkungen, die nach der Zulassung des Arzneimittels auftreten, ist wichtig, da sie eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels ermöglicht. Angehörige der Gesundheitsberufe werden gebeten, vermutete Nebenwirkungen über das nationale Meldesystem unter https:\/\/www.aifa.gov.it\/content\/segnalazioni-reazioni-avverse zu melden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eÜBERDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eInsbesondere bei Patienten mit Lebererkrankungen, bei chronischem Alkoholismus, bei Patienten mit chronischer Mangelernährung und bei Patienten, die Enzyminduktoren einnehmen, besteht die Gefahr einer Vergiftung. In diesen Fällen kann eine Überdosierung tödlich sein.\u003c\/u\u003e \u003cu\u003eSymptome\u003c\/u\u003e Bei versehentlicher Einnahme sehr hoher Paracetamol-Dosen äußert sich eine akute Vergiftung in Anorexie, Übelkeit und Erbrechen, gefolgt von einer tiefgreifenden Verschlechterung des Allgemeinbefindens; Diese Symptome treten typischerweise innerhalb der ersten 24 Stunden auf. Im Falle einer Überdosierung kann Paracetamol eine hepatische Zytolyse verursachen, die zu einer massiven und irreversiblen Nekrose führen kann, was zu hepatozellulärem Versagen, metabolischer Azidose und Enzephalopathie führt, was zu Koma und Tod führen kann. Gleichzeitig wird ein Anstieg der Lebertransaminasen, der Laktatdehydrogenase und des Bilirubins sowie eine Verringerung der Prothrombinspiegel beobachtet, was in den 12–48 Stunden nach der Einnahme auftreten kann. \u003cu\u003eBehandlung\u003c\/u\u003e Die zu ergreifenden Maßnahmen umfassen eine frühzeitige Magenentleerung und einen Krankenhausaufenthalt zur geeigneten Behandlung durch die möglichst frühzeitige Verabreichung von N-Acetylcystein als Gegenmittel: Die Dosierung beträgt 150 mg\/kg i.v. in Glukoselösung in 15 Minuten, dann 50 mg\/kg in den folgenden 4 Stunden und 100 mg\/kg in den folgenden 16 Stunden, also insgesamt 300 mg\/kg in 20 Stunden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSCHWANGERSCHAFT UND STILLEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSchwangerschaft: Zahlreiche Daten zu schwangeren Frauen weisen weder auf Missbildungen noch auf fetale\/neonatale Toxizität hin. Epidemiologische Studien zur neurologischen Entwicklung bei Kindern, die in der Gebärmutter Paracetamol ausgesetzt waren, zeigen keine schlüssigen Ergebnisse. Wenn es klinisch notwendig ist, kann Paracetamol während der Schwangerschaft angewendet werden, es sollte jedoch in der niedrigsten wirksamen Dosis, über einen möglichst kurzen Zeitraum und mit der geringstmöglichen Häufigkeit angewendet werden. Stillzeit: Es wird empfohlen, das Produkt nur bei tatsächlichem Bedarf und unter direkter Aufsicht eines Arztes zu verabreichen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAUSWIRKUNGEN AUF DIE FAHRFÄHIGKEIT\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eTachipirina beeinträchtigt nicht die Verkehrstüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.\u003c\/p\u003e","brand":"Angelini","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40207823994995,"sku":"012745042","price":6.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/angelini-tachipirina-bambini-10-supposte-250-mg-farmacia-dottor-tili-1258975883.jpg?v=1789562619"},{"product_id":"rinazina-spray-nasale-decongestionante-15ml-0-1","title":"Rinazina abschwellendes Nasenspray 15 ml 0,1 %","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINDIKATIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAbschwellendes Mittel für die Nase bei akuter katarrhalischer Rhinitis und Pharyngitis, allergischer Rhinitis, akuter Sinusitis.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWIRKSTOFFE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e1 ml Lösung enthält: Wirkstoff: Naphazolinnitrat 1 mg \u003cu\u003eHilfsstoffe mit bekannten Wirkungen\u003c\/u\u003e: Benzalkoniumchlorid. Die vollständige Liste der sonstigen Bestandteile finden Sie in Abschnitt 6.1.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHilfsstoffe\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eRINAZINA 1 mg\/ml Nasentropfen, Lösung: Natriumchlorid, Dinatriumedetat, monobasisches Natriumphosphat-Dihydrat, konzentrierte Phosphorsäure, \u003cb\u003eBenzalkoniumchlorid\u003c\/b\u003e, gereinigtes Wasser. RINAZINA 1 mg\/ml Nasenspray, Lösung: Natriumchlorid, Dinatriumedetat, monobasisches Natriumphosphat-Dihydrat, konzentrierte Phosphorsäure, \u003cb\u003eBenzalkoniumchlorid\u003c\/b\u003e, Balsamico-Aroma, gereinigtes Wasser.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONTRAINDIKATIONEN UND NEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eÜberempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 aufgeführten sonstigen Bestandteile. Schwere Herzerkrankung und arterielle Hypertonie. Glaukom. Hyperthyreose. \u003cb\u003e \u003cu\u003eDas Arzneimittel ist bei Kindern unter 12 Jahren kontraindiziert.\u003c\/u\u003e \u003c\/b\u003e Während und in den zwei Wochen nach der Therapie mit Antidepressiva nicht verabreichen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cb\u003eNasentropfen:\u003c\/b\u003e Erwachsene: 2-3 Tropfen in jedes Nasenloch, 2-3 mal täglich \u003cb\u003eNasenspray:\u003c\/b\u003e Erwachsene: 1-2 Sprühstöße in jedes Nasenloch, 2-3 mal täglich. \u003ci\u003ePädiatrische Bevölkerung\u003c\/i\u003e: Das Arzneimittel ist bei Kindern unter 12 Jahren kontraindiziert (siehe Abschnitt 4.3). Befolgen Sie sorgfältig die empfohlenen Dosierungen. Eine höhere Dosierung des Produkts kann, selbst wenn es äußerlich und über einen kurzen Zeitraum eingenommen wird, schwerwiegende systemische Wirkungen hervorrufen. Wenn innerhalb weniger Tage kein vollständiges therapeutisches Ansprechen eintritt, wenden Sie sich an Ihren Arzt. In jedem Fall darf die Behandlung nicht länger als eine Woche fortgesetzt werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONSERVIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ci\u003eRINAZINA 1 mg\/ml Nasenspray, Lösung:\u003c\/i\u003e Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. \u003ci\u003eRINAZINA 1 mg\/ml Nasentropfen, Lösung\u003c\/i\u003e: Unter 25 °C lagern. Aufrecht lagern.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWARNHINWEISE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBei älteren Menschen und bei Patienten mit Prostatahypertrophie aufgrund des Risikos einer Harnverhaltung mit Vorsicht anwenden. Bei Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, insbesondere bei Bluthochdruckpatienten, muss die Anwendung von Nasenschleimmitteln in jedem Fall von Zeit zu Zeit der ärztlichen Beurteilung unterliegen. Die längere Anwendung von Vasokonstriktoren kann die normale Funktion der Nasen- und Nasennebenhöhlenschleimhaut verändern und auch eine Abhängigkeit von der Droge hervorrufen. Wiederholte Anwendungen über einen längeren Zeitraum können schädlich sein. RINAZINA Nasentropfen und Nasenspray enthalten 0,1 mg\/ml Benzalkoniumchlorid. Benzalkoniumchlorid (BAC), das als Konservierungsmittel in RINAZINA Nasentropfen und Nasenspray enthalten ist, kann insbesondere bei längerer Anwendung zu Reizungen und Schwellungen der Nasenschleimhaut führen. Bei Verdacht auf eine solche Reaktion (anhaltende verstopfte Nase) sollte nach Möglichkeit ein Arzneimittel zur nasalen Anwendung ohne BAC eingesetzt werden. Sollten solche Arzneimittel zur nasalen Anwendung ohne BAC nicht verfügbar sein, sollte eine andere Darreichungsform in Betracht gezogen werden. Kann Bronchospasmus verursachen. Die Anwendung topischer Produkte kann, insbesondere bei längerer Dauer, zu Sensibilisierungsphänomenen führen; In diesem Fall ist es notwendig, die Behandlung zu unterbrechen und gegebenenfalls eine geeignete Therapie einzuleiten. Bei der Einnahme von Sympathomimetika, zu denen auch Naphazolin gehört, wurden seltene Fälle einer posterioren reversiblen Enzephalopathie\/reversiblen zerebralen Vasokonstriktionssyndroms berichtet. Zu den berichteten Symptomen gehören plötzlich auftretende starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Sehstörungen. Die meisten Fälle bessern sich oder verschwinden innerhalb weniger Tage nach entsprechender Behandlung. Die Anwendung von Naphazolin sollte sofort abgebrochen werden und ein Arzt sollte konsultiert werden, wenn Anzeichen und\/oder Symptome einer posterioren reversiblen Enzephalopathie\/ eines reversiblen zerebralen Vasokonstriktionssyndroms auftreten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINTERAKTIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Medikament kann mit Antidepressiva interagieren.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Produkt kann lokal zu Rebound-Phänomenen der Sensibilisierung und Verstopfung der Schleimhäute führen. Aufgrund der schnellen Aufnahme von Naphazolin durch entzündete Schleimhäute können systemische Wirkungen wie arterielle Hypertonie, Reflexbradykardie, Kopfschmerzen und Störungen beim Wasserlassen auftreten. \u003cu\u003eMeldung vermuteter Nebenwirkungen\u003c\/u\u003e Die Meldung vermuteter Nebenwirkungen, die nach der Zulassung des Arzneimittels auftreten, ist wichtig, da sie eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels ermöglicht. Angehörige der Gesundheitsberufe werden gebeten, vermutete Nebenwirkungen über das nationale Meldesystem unter https:\/\/www.aifa.gov.it\/content\/segnalazioni-reazioni-avverse zu melden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eÜBERDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Produkt kann bei versehentlicher Einnahme oder bei längerer Anwendung in zu hohen Dosen toxische Erscheinungen hervorrufen. Es sollte außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden, da eine versehentliche Einnahme zu starker Sedierung führen kann. Im Falle einer Überdosierung können arterielle Hypertonie, Tachykardie, Photophobie, starke Kopfschmerzen, Engegefühl in der Brust und bei Kindern Hypothermie und schwere Depression des Zentralnervensystems mit deutlicher Sedierung auftreten, die die Ergreifung angemessener Notfallmaßnahmen erfordern.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSCHWANGERSCHAFT UND STILLEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWährend der Schwangerschaft und Stillzeit darf RINAZINA nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt und nach Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses in Ihrem Fall angewendet werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAUSWIRKUNGEN AUF DIE FAHRFÄHIGKEIT\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEs sind keine Nebenwirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen bekannt.\u003c\/p\u003e","brand":"Gsk","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40207824191603,"sku":"000590051","price":11.59,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/products\/glaxosmithkline-c-health-spa-rinazina-spray-nasale-decongestionante-15ml-0-1-farmacia-dottor-tili-1213792738.webp?v=1767126771"},{"product_id":"vicks-sinex-aloe-spray-nasale-15-ml","title":"Vicks Sinex Aloe Nasenspray 15ml","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINDIKATIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAbschwellende Wirkung auf die Nasenschleimhaut, insbesondere bei Erkältungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWIRKSTOFFE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e- Wirkstoff: Oxymetazolinhydrochlorid 0,0500 % w\/v. 1 ml Produkt enthält 0,5 mg Oxymetazolinhydrochlorid. 1 Sprühstoß (50 Mikroliter) enthält etwa 25 Mikrogramm Oxymetazolinhydrochlorid. - Hilfsstoffe mit bekannten Wirkungen: Benzalkoniumchlorid, Benzylalkohol. Die vollständige Liste der Hilfsstoffe finden Sie in Abschnitt 6.1.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHilfsstoffe\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eLevomenthol, Natriumcitrat, wasserfreie Zitronensäure, Benzalkoniumchloridlösung, Dinatriumedetat, Eukalyptol (Cineol), nicht kristallisierbares flüssiges Sorbit, Aloe Vera, Acesulfam-Kalium, L-Carvon, Polysorbat 80, Benzylalkohol und gereinigtes Wasser.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONTRAINDIKATIONEN UND NEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eÜberempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile, Prostatahypertrophie, schwere Herzerkrankung und arterielle Hypertonie. Glaukom, Hyperthyreose. Nicht während und in den zwei Wochen nach einer Therapie mit Antidepressiva (MAOI) verabreichen. Entzündungen oder Läsionen der Mundschleimhaut oder der Haut um die Nasenlöcher. Das Medikament ist bei Kindern unter 12 Jahren kontraindiziert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErwachsene und Kinder über 12 Jahre: 1–2 Sprühstöße pro Nasenloch alle 8–12 Stunden, sofern vom Arzt nicht anders verordnet. Halten Sie die Flasche senkrecht, führen Sie das Ende in das Nasenloch ein und drücken Sie schnell und fest auf den Vernebler. Atmen Sie nach der Anwendung mit geschlossenem Mund tief ein.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONSERVIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eFür dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWARNHINWEISE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn den ersten Monaten der Schwangerschaft und aufgrund der Gefahr einer Harnverhaltung bei älteren Menschen mit Vorsicht anwenden. Auch bei Patienten mit Angina pectoris und Diabetes mit Vorsicht anwenden. Bei anhaltenden Symptomen muss eine klinische Neubeurteilung in Betracht gezogen werden; In jedem Fall darf die Behandlung nicht länger als 4 aufeinanderfolgende Tage fortgesetzt werden, um einen Rebound-Effekt und durch das Arzneimittel verursachte Rhinitis-Phänomene zu vermeiden. Befolgen Sie sorgfältig die empfohlenen Dosierungen. Eine versehentliche Einnahme kann zu schwerer Sedierung führen. Es sollte nicht oral angewendet werden. Vermeiden Sie den Kontakt der Flüssigkeit mit den Augen. Eine längere Anwendung von Vasokonstriktoren kann die normale Funktion der Schleimhaut der Nase und der Nasennebenhöhlen verändern und auch eine Abhängigkeit von der Droge hervorrufen. Wiederholte Anwendungen über einen längeren Zeitraum können schädlich sein. Die Anwendung topischer Produkte kann, insbesondere bei längerer Dauer, zu Sensibilisierungsphänomenen führen; In diesem Fall ist es notwendig, die Behandlung zu unterbrechen und eine geeignete Therapie einzuleiten. \u003ci\u003eWichtige Informationen zu einigen Hilfsstoffen\u003c\/i\u003e Vicks Sinex Aloe 0,05 % Verneblerlösung enthält Benzalkoniumchlorid und kann Bronchospasmus verursachen. Dieses Arzneimittel enthält 0,01 mg Benzalkoniumchlorid pro Dosis (1 Sprühstoß), was 0,2 mg\/ml entspricht. Benzalkoniumchlorid kann insbesondere bei längerer Anwendung Reizungen und Schwellungen in der Nase verursachen. Vicks Sinex Aloe 0,05 % Sprühlösung enthält Benzylalkohol. Dieses Arzneimittel enthält 0,1 mg Benzylalkohol pro Dosis (1 Sprühstoß), entsprechend 2 mg\/ml. Benzylalkohol kann allergische Reaktionen hervorrufen. Benzylalkohol kann leichte lokale Reizungen hervorrufen\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINTERAKTIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEs besteht die Möglichkeit einer Wechselwirkung zwischen sympathomimetischen Aminen wie Oxymetazolin und Anti-MAO-Arzneimitteln. Daher wird die Anwendung während oder in den zwei Wochen nach der Behandlung mit Anti-MAO-Arzneimitteln nicht empfohlen (siehe Abschnitt 4.3). Oxymetazolin könnte die Wirksamkeit von Betablockern, Methyldopa oder anderen blutdrucksenkenden Arzneimitteln verringern. Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen können auftreten, wenn trizyklische Antidepressiva zusammen mit Sympathomimetika wie Oxymetazolin verabreicht werden. Eine erhöhte kardiovaskuläre Toxizität kann auftreten, wenn Sympathomimetika gleichzeitig mit Antiparchinson-Medikamenten wie Bromocriptinen verabreicht werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBei versehentlichem Verschlucken oder bei längerer Anwendung in zu hohen Dosen kann das Produkt toxische Erscheinungen hervorrufen. Das Produkt kann lokal Sensibilisierungserscheinungen und Rückstauungen der Schleimhäute hervorrufen. Im Allgemeinen wurden keine schwerwiegenden Nebenwirkungen beobachtet. Aufgrund der schnellen Aufnahme von Oxymetazolin durch entzündete Schleimhäute können Nebenwirkungen in folgenden Häufigkeiten auftreten: sehr häufig (≥1\/10); häufig (≥1\/100, \u003c1\/10); gelegentlich (≥1\/1000, \u003c1\/100); selten (≥1\/10.000, \u003c1\/1.000); sehr selten (\u003e1\/10000); nicht bekannt (Häufigkeit kann auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden). \u003cb\u003e \u003cu\u003eSelten:\u003c\/u\u003e \u003c\/b\u003e \u003ci\u003eAugenpathologien\u003c\/i\u003e: Augenreizung, Unwohlsein oder Rötung. \u003ci\u003eErkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums\u003c\/i\u003e: Unwohlsein oder Reizung der Nase, des Mundes oder des Rachens, Niesen. \u003cb\u003e \u003cu\u003eSehr selten:\u003c\/u\u003e \u003c\/b\u003e \u003ci\u003eHerzerkrankungen\u003c\/i\u003e: Tachykardie, Herzklopfen, erhöhter Blutdruck, Reflexbradykardie. \u003ci\u003eStörungen des Zentralnervensystems\u003c\/i\u003e: Schlaflosigkeit, Nervosität, Zittern, Angstzustände, Unruhe, Reizbarkeit und Kopfschmerzen. \u003ci\u003eMagen-Darm-Erkrankungen\u003c\/i\u003e: Übelkeit. \u003ci\u003eNieren- und Harnwegserkrankungen\u003c\/i\u003e: Störungen beim Wasserlassen. \u003cb\u003eMeldung vermuteter Nebenwirkungen\u003c\/b\u003e Die Meldung vermuteter Nebenwirkungen, die nach der Zulassung des Arzneimittels auftreten, ist wichtig, da sie eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels ermöglicht. Angehörige der Gesundheitsberufe werden gebeten, vermutete Nebenwirkungen über das nationale Meldesystem unter https:\/\/www.aifa.gov.it\/content\/segnalazioni-reazioni-avverse zu melden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eÜBERDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cb\u003eSymptome\u003c\/b\u003e Zu den Symptomen aufgrund einer mittelschweren oder akuten Überdosierung können Mydriasis, Übelkeit, Zyanose, Fieber, Tachykardie, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Atemnot, Herzstillstand, Photophobie, Kopfschmerzen, starkes Engegefühl in der Brust und bei Kindern eine schwere Depression des Zentralnervensystems mit Symptomen wie verminderter Körpertemperatur, Bradykardie, Hypotonie, Apnoe und Bewusstlosigkeit gehören, die die Ergreifung geeigneter Notfallmaßnahmen erfordern. \u003cb\u003eBehandlung\u003c\/b\u003e Die Behandlung sollte symptomatisch sein. In schwerwiegenderen Fällen sind Intubation und künstliche Beatmung erforderlich.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSCHWANGERSCHAFT UND STILLEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEs liegen keine Studien zur Anwendung des Produkts während der Schwangerschaft und Stillzeit vor. In den ersten Monaten der Schwangerschaft mit Vorsicht anwenden. Eine Verabreichung sollte nur in Betracht gezogen werden, wenn der erwartete Nutzen für die Mutter das Risiko für das Baby überwiegt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAUSWIRKUNGEN AUF DIE FAHRFÄHIGKEIT\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEs wurden keine Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beobachtet.\u003c\/p\u003e","brand":"Procter \u0026 Gamble","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40207824322675,"sku":"023198029","price":11.88,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/products\/procter-gamble-srl-vicks-sinex-aloe-spray-nasale-15-ml-farmacia-dottor-tili-1213792733.webp?v=1767126758"},{"product_id":"fexallegra-10-compresse-rivestite-120-mg","title":"Fexallegra 10 überzogene Tabletten 120 mg","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINDIKATIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eFexallegra ist bei Erwachsenen und Kindern ab 12 Jahren zur symptomatischen Behandlung von allergischer Rhinitis indiziert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWIRKSTOFFE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eEine Tablette enthält\u003c\/u\u003e: \u003ci\u003eWirkstoff:\u003c\/i\u003e 120 mg Fexofenadinhydrochlorid, entsprechend 112 mg Fexofenadin. Die vollständige Liste der sonstigen Bestandteile finden Sie in Abschnitt 6.1\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHilfsstoffe\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ci\u003eTablet-Kern \u003c\/i\u003e mikrokristalline Cellulose; vorverkleisterte Maisstärke; Croscarmellose-Natrium; Magnesiumstearat \u003ci\u003eFilmbeschichtung\u003c\/i\u003e Hypromellose; Povidon K30; Titandioxid (E171); wasserfreies kolloidales Siliciumdioxid; Macrogol 400; rotes Eisenoxid (E172), gelbes Eisenoxid (E172).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONTRAINDIKATIONEN UND NEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Arzneimittel ist bei Patienten mit Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 aufgeführten sonstigen Bestandteile kontraindiziert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eDosierung \u003c\/u\u003e \u003ci\u003eErwachsene \u003c\/i\u003e Die empfohlene Dosis von Fexofenadinhydrochlorid für Erwachsene beträgt 120 mg einmal täglich vor den Mahlzeiten. Fexofenadin ist ein pharmakologisch aktiver Metabolit von Terfenadin. \u003ci\u003ePädiatrische Bevölkerung: Kinder ab 12 Jahren \u003c\/i\u003e Die empfohlene Dosis von Fexofenadinhydrochlorid für Kinder ab 12 Jahren beträgt 120 mg einmal täglich vor den Mahlzeiten. \u003ci\u003eKinder unter 12 Jahren \u003c\/i\u003e Die Wirksamkeit und Sicherheit von Fexofenadinhydrochlorid 120 mg wurden bei Kindern unter 12 Jahren nicht untersucht. Bei Kindern im Alter von 6 bis 11 Jahren: Fexofenadinhydrochlorid 30 mg Tabletten ist die geeignete Formulierung für die Verabreichung und Dosierung in dieser Population. \u003ci\u003eBestimmte Populationen \u003c\/i\u003e Studien, die bei Risikogruppen von Patienten (ältere Menschen, Patienten mit Nieren- oder Leberinsuffizienz) durchgeführt wurden, zeigen, dass eine Anpassung der Fexofenadinhydrochlorid-Dosis bei diesen Patienten nicht erforderlich ist.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONSERVIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eFür die Lagerung dieses Arzneimittels sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWARNHINWEISE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEs liegen nur begrenzt Daten zu älteren Probanden und Patienten mit eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion vor. Fexofenadinhydrochlorid sollte diesen Personengruppen mit Vorsicht verabreicht werden (siehe Abschnitt 4.2). Patienten mit früheren oder aktuellen Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollten darüber informiert werden, dass Antihistaminika als Arzneimittelklasse mit Nebenwirkungen wie Tachykardie und Herzklopfen in Verbindung gebracht werden (siehe Abschnitt 4.8). \u003cu\u003eFexallegra enthält Natrium \u003c\/u\u003e Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Tablette, d. h. es ist nahezu „natriumfrei“.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINTERAKTIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eFexofenadin unterliegt keiner hepatischen Biotransformation und wird daher auf der Ebene hepatischer Mechanismen nicht mit anderen Arzneimitteln interagieren. Es wurde festgestellt, dass die gleichzeitige Anwendung von Fexofenadinhydrochlorid und Erythromycin oder Ketoconazol die Plasmaspiegel von Fexofenadin um das 2- bis 3-fache erhöht. Diese Veränderungen gingen nicht mit einer Auswirkung auf das QT-Intervall einher und gingen nicht mit einem Anstieg der Nebenwirkungen im Vergleich zu den beobachteten Nebenwirkungen bei individueller Verabreichung derselben Arzneimittel einher. Tierstudien haben gezeigt, dass der nach gleichzeitiger Behandlung mit Erythromycin oder Ketoconazol beobachtete Anstieg der Fexofenadin-Plasmaspiegel offenbar durch eine erhöhte gastrointestinale Absorption bzw. eine Abnahme sowohl der biliären Ausscheidung als auch der gastrointestinalen Sekretion verursacht wird. Es wurde keine Wechselwirkung zwischen Fexofenadin und Omeprazol beobachtet. Die Verabreichung eines Antazidums, das Aluminium- und Magnesiumhydroxid enthält, 15 Minuten vor der Verabreichung von Fexofenadinhydrochlorid führte jedoch zu einer Verringerung der Bioverfügbarkeit, was höchstwahrscheinlich auf die Bindung im Magen-Darm-Trakt zurückzuführen ist. Zwischen der Gabe von Fexofenadinhydrochlorid und Antazida, die Aluminium- und Magnesiumhydroxid enthalten, ist ein Abstand von 2 Stunden empfehlenswert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGegebenenfalls wurde die folgende Häufigkeitsklasse verwendet: sehr häufig (≥ 1\/10); häufig (≥ 1\/100 und \u003c 1\/10); gelegentlich (≥ 1\/1000 und \u003c 1\/100); selten (≥ 1\/10.000 und \u003c 1\/1.000); sehr selten (\u003c 1\/10.000) und nicht bekannt (Häufigkeit kann auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden). Innerhalb jeder Häufigkeitsgruppe werden unerwünschte Wirkungen in der Reihenfolge abnehmender Schwere aufgeführt. Bei Erwachsenen wurden in klinischen Studien die folgenden Nebenwirkungen mit einer ähnlichen Häufigkeit wie bei Placebo berichtet: \u003ci\u003e \u003cu\u003eStörungen des Nervensystems.\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Häufig: Kopfschmerzen, Schläfrigkeit, Schwindel. \u003ci\u003e \u003cu\u003eMagen-Darm-Erkrankungen.\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Häufig: Übelkeit. \u003ci\u003e \u003cu\u003eSystemische Pathologien und Zustände im Zusammenhang mit der Verabreichungsstelle.\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Gelegentlich: Müdigkeit. Bei Erwachsenen wurden im Rahmen der Post-Marketing-Überwachung die folgenden Nebenwirkungen berichtet. Die Häufigkeit ihres Auftretens ist nicht bekannt (eine Schätzung auf Grundlage der verfügbaren Daten ist nicht möglich): \u003ci\u003e \u003cu\u003eStörungen des Immunsystems:\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Überempfindlichkeitsreaktionen mit Manifestationen wie Angioödem, Engegefühl in der Brust, Atemnot, Hitzewallungen und systemischer Anaphylaxie. \u003ci\u003e \u003cu\u003ePsychiatrische Erkrankungen:\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Schlaflosigkeit, Nervosität, Schlafstörungen oder Albträume\/exzessives Träumen (Paronyrie). \u003ci\u003e \u003cu\u003eHerzerkrankungen:\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Tachykardie, Herzklopfen. \u003ci\u003e \u003cu\u003eMagen-Darm-Erkrankungen:\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Durchfall. \u003ci\u003e \u003cu\u003eErkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003eHautausschlag, Urtikaria und Juckreiz. \u003cb\u003eMeldung vermuteter Nebenwirkungen\u003c\/b\u003e Die Meldung vermuteter Nebenwirkungen, die nach der Zulassung des Arzneimittels auftreten, ist wichtig, da sie eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels ermöglicht. Angehörige der Gesundheitsberufe werden gebeten, vermutete Nebenwirkungen über das nationale Meldesystem unter https:\/\/www.aifa.gov.it\/content\/segnalazioni-reazioni-avverse zu melden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eÜBERDOSIS\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNach einer Überdosierung mit Fexofenadinhydrochlorid wurde über Schwindel, Schläfrigkeit, Müdigkeit und Mundtrockenheit berichtet. Einzeldosen von bis zu 800 mg und Dosen von bis zu 690 mg zweimal täglich über einen Monat oder 240 mg einmal täglich über ein Jahr wurden gesunden Probanden verabreicht, ohne dass es im Vergleich zu Placebo zu klinisch signifikanten Nebenwirkungen kam. Die maximal verträgliche Dosis von Fexofenadinhydrochlorid wurde nicht ermittelt. Es sollten Standardmaßnahmen zur Entfernung nicht absorbierter Arzneimittel in Betracht gezogen werden. Eine symptomatische und unterstützende Behandlung wird empfohlen. Durch Hämodialyse wird Fexofenadinhydrochlorid nicht effektiv aus dem Blut entfernt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSCHWANGERSCHAFT UND STILLEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eSchwangerschaft \u003c\/u\u003e Es liegen keine ausreichenden Daten zur Anwendung von Fexofenadinhydrochlorid bei schwangeren Frauen vor. Begrenzte Tierstudien weisen nicht auf direkte oder indirekte schädliche Auswirkungen auf die Schwangerschaft, die embryonale\/fötale Entwicklung, die Geburt oder die postnatale Entwicklung hin (siehe Abschnitt 5.3). Fexofenadinhydrochlorid sollte während der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn, dies ist unbedingt erforderlich.\u003cu\u003eStillen \u003c\/u\u003e Es liegen keine Daten zur Konzentration in der Muttermilch nach Verabreichung von Fexofenadinhydrochlorid vor. Bei der Verabreichung von Terfenadin an stillende Mütter wurde jedoch festgestellt, dass Fexofenadin in die Muttermilch übergeht. Daher wird die Anwendung von Fexofenadinhydrochlorid während der Stillzeit nicht empfohlen. \u003cu\u003eFruchtbarkeit \u003c\/u\u003e Es liegen keine Daten zur Wirkung von Fexofenadinhydrochlorid auf die menschliche Fruchtbarkeit vor. Bei Mäusen zeigte die Behandlung mit Fexofenadinhydrochlorid keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit (siehe Abschnitt 5.3).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAUSWIRKUNGEN AUF DIE FAHRFÄHIGKEIT\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAufgrund des pharmakodynamischen Profils und der berichteten Nebenwirkungen ist es unwahrscheinlich, dass Fexofenadinhydrochlorid-Tabletten Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen haben. In objektiven Tests wurde gezeigt, dass FEXALLEGRA keine signifikanten Auswirkungen auf die Funktion des Zentralnervensystems hat. Dies bedeutet, dass Patienten fahren oder Aufgaben ausführen können, die Konzentration erfordern. Um jedoch empfindliche Personen zu identifizieren, die möglicherweise ungewöhnlich auf Medikamente reagieren, ist es ratsam, die individuelle Reaktion zu testen, bevor sie Auto fahren oder komplexe Aufgaben ausführen.\u003c\/p\u003e","brand":"Sanofi","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40207824584819,"sku":"042554042","price":12.93,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/sanofi-fexallegra-10-compresse-rivestite-120-mg-farmacia-dottor-tili-1258975929.jpg?v=1789562590"},{"product_id":"tachifludec-limone-polvere-10-bustine","title":"Tachifludec Zitrone 10 Sticks","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINDIKATIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKurzfristige Behandlung von Erkältungs- und Grippesymptomen, einschließlich leichter\/mittelschwerer Schmerzen und Fieber, wenn sie mit einer verstopften Nase einhergehen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWIRKSTOFFE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJeder Beutel enthält: \u003cu\u003eWirkstoffe:\u003c\/u\u003e Paracetamol 600 mg, Ascorbinsäure 40 mg und Phenylephrinhydrochlorid 10 mg (entspricht Phenylephrin 8,2 mg). \u003cu\u003eHilfsstoffe mit bekannter Wirkung:\u003c\/u\u003e \u003cu\u003eTACHIFLUDEC Zitronengeschmack enthält:\u003c\/u\u003e 1.817 g \u003cb\u003eSaccharose\u003c\/b\u003e, 112,86 mg \u003cb\u003eNatrium\u003c\/b\u003e, 6,65 mg \u003cb\u003eGlukose\u003c\/b\u003e. \u003cu\u003eTACHIFLUDEC Zitronen-Honig-Geschmack enthält:\u003c\/u\u003e 1.892g \u003cb\u003eSaccharose\u003c\/b\u003e, 135,79 mg \u003cb\u003eNatrium\u003c\/b\u003e. Die vollständige Liste der sonstigen Bestandteile finden Sie in Abschnitt 6.1.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHilfsstoffe\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e- TACHIFLUDEC Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen Zitronengeschmack: \u003cb\u003eSaccharose\u003c\/b\u003e, wasserfreie Zitronensäure, \u003cb\u003eNatrium\u003c\/b\u003e Citrat, Maisstärke, \u003cb\u003eNatrium\u003c\/b\u003e Cyclamat, Saccharin \u003cb\u003eNatrium\u003c\/b\u003e, wasserfreie kolloidale Kieselsäure, Zitronenaroma, Curcumin (E100), Sirup \u003cb\u003eGlukose\u003c\/b\u003e getrocknet. - TACHIFLUDEC Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen Zitronen-Honig-Geschmack: \u003cb\u003eSaccharose\u003c\/b\u003e, wasserfreie Zitronensäure, \u003cb\u003eNatrium\u003c\/b\u003e Citrat, Maisstärke, \u003cb\u003eNatrium\u003c\/b\u003e Cyclamat, Saccharin \u003cb\u003eNatrium\u003c\/b\u003e, Zitronenaroma, Honigaroma, Karamell (E150), kolloidales wasserfreies Siliciumdioxid.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONTRAINDIKATIONEN UND NEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e- Kinder unter 12 Jahren. - Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile (in Abschnitt 6.1 aufgeführt). - Patienten, die Betablocker einnehmen. - Patienten, die trizyklische Antidepressiva einnehmen, und solche, die Monoaminoxidasehemmer einnehmen oder in den letzten 2 Wochen eingenommen haben. - Patienten mit Asthma bronchiale, Phäochromozytom, Engwinkelglaukom oder die gleichzeitig andere Sympathikusmimetika einnehmen (z. B. abschwellende Mittel, Appetitzügler und amphetaminähnliche Psychostimulanzien). - Patienten, die an Leber- oder Nierenversagen, Diabetes, Hyperthyreose, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden. - Paracetamol-basierte Produkte sind bei Patienten mit offensichtlicher Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Insuffizienz und bei Patienten mit schwerer hämolytischer Anämie kontraindiziert. - Schwere hepatozelluläre Insuffizienz.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eDosierung\u003c\/u\u003e \u003cu\u003eErwachsene und Kinder über 12 Jahre\u003c\/u\u003e: 1 Beutel alle 4–6 Stunden und maximal 3 Beutel in 24 Stunden. Das Arzneimittel sollte ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt nicht länger als 3 aufeinanderfolgende Tage angewendet werden. \u003ci\u003ePädiatrische Bevölkerung\u003c\/i\u003e \u003cu\u003eKinder unter 12 Jahren:\u003c\/u\u003e TACHIFLUDEC Zitronen-, Zitronen- und Honiggeschmack ist bei Kindern unter 12 Jahren kontraindiziert (siehe Abschnitt 4.3). \u003cu\u003eArt der Verabreichung\u003c\/u\u003e Lösen Sie den Inhalt eines Beutels in einem halben Glas sehr heißem Wasser auf und verdünnen Sie ihn nach Belieben mit kaltem Wasser, um ihn nach Wunsch abzukühlen und zu süßen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONSERVIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eUnter 25 °C lagern. Im Originalbehälter aufbewahren, um das Arzneimittel vor Feuchtigkeit und Licht zu schützen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWARNHINWEISE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePatienten sollten darauf hingewiesen werden, während der Einnahme von TACHIFLUDEC keine anderen Paracetamol-haltigen Arzneimittel einzunehmen, da hohe Paracetamol-Dosen schwerwiegende Nebenwirkungen hervorrufen können. Vermeiden Sie Alkoholkonsum während der Behandlung mit TACHIFLUDEC. Tatsächlich ist die Gefahr einer Überdosierung bei Patienten mit Leberproblemen größer. Bitten Sie den Patienten, vor der Einnahme von Warfarin oder anderen Arzneimitteln Kontakt mit seinem Arzt aufzunehmen (siehe auch Abschnitt 4.5). Die Verwendung des Produkts wird nicht empfohlen, wenn der Patient mit entzündungshemmenden Mitteln behandelt wird. Vorsicht ist geboten, wenn Paracetamol gleichzeitig mit Flucloxacillin verabreicht wird, da das Risiko einer metabolischen Azidose mit hoher Anionenlücke (HAGMA) erhöht ist, insbesondere bei Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung, Sepsis, Unterernährung und anderen Ursachen von Glutathionmangel (z. B. chronischer Alkoholismus) sowie bei Patienten, die maximale Tagesdosen Paracetamol einnehmen. Eine engmaschige Überwachung, einschließlich der Messung von 5-Oxoprolin im Urin, wird empfohlen. Konsultieren Sie Ihren Arzt, bevor Sie das Produkt bei Patienten mit vergrößerter Prostata oder okklusiver Gefäßerkrankung (z. B. Raynaud-Syndrom) anwenden. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis und verabreichen Sie es nicht länger als 3 aufeinanderfolgende Tage. TACHIFLUDEC Zitronengeschmack enthält: - \u003cb\u003eNatrium\u003c\/b\u003e: Dieses Arzneimittel enthält 112,86 mg Natrium pro Beutel, entsprechend 5,64 % der von der WHO empfohlenen maximalen Tagesdosis, was 2 g Natrium für einen Erwachsenen entspricht. Dies ist bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder nach einer natriumarmen Diät zu berücksichtigen. - \u003cb\u003eSaccharose:\u003c\/b\u003e Patienten, die an der seltenen erblichen Fruktoseintoleranz, Glucose-Galactose-Malabsorption oder Saccharase-Isomaltase-Insuffizienz leiden, sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen. Patienten mit Diabetes müssen den Saccharosegehalt in TACHIFLUDEC berücksichtigen, wenn sie mehr als 2 Beutel pro Tag einnehmen (Saccharose \u003e 5 g). - \u003cb\u003eGlukose:\u003c\/b\u003e Patienten, die an der seltenen Glucose-Galactose-Malabsorption leiden, sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen. TACHIFLUDEC Zitronen-Honig-Geschmack enthält: - \u003cb\u003eNatrium:\u003c\/b\u003e 135,79 mg Natrium pro Beutel, entsprechend 6,79 % der von der WHO empfohlenen maximalen Tagesdosis, was 2 g Natrium für einen Erwachsenen entspricht, zu berücksichtigen bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder die eine natriumarme Diät einhalten. - \u003cb\u003eSaccharose:\u003c\/b\u003e Patienten, die an der seltenen erblichen Fruktoseintoleranz, Glucose-Galactose-Malabsorption oder Saccharase-Isomaltase-Insuffizienz leiden, sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen. Der Saccharosegehalt in TACHIFLUDEC ist bei Menschen mit Diabetes mellitus zu berücksichtigen, wenn sie mehr als 2 Beutel pro Tag (Saccharose \u003e 5 g) einnehmen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINTERAKTIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ci\u003e \u003cu\u003eParacetamol\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Die hepatotoxische Wirkung von Paracetamol kann durch die Einnahme anderer auf die Leber wirkender Arzneimittel wie Zidovudin und Isoniazid verstärkt werden, was zu einer Hemmung des Metabolismus von Paracetamol führen kann. Die Verabreichung von Probenecid vor Paracetamol verringert die Clearance von Paracetamol und die Ausscheidung von Paracetamolsulfat und Paracetamol-Glucuronid über den Urin und verlängert die Halbwertszeit von Paracetamol selbst. Mit äußerster Vorsicht und unter strenger Kontrolle anwenden bei chronischer Behandlung mit Arzneimitteln, die die Induktion hepatischer Monooxygenasen verursachen können, oder bei Kontakt mit Substanzen, die diese Wirkung haben können (z. B. Rifampicin, Cimetidin, Antiepileptika wie Glutetimid, Phenobarbital, Carbamazepin). Paracetamol erhöht die Halbwertszeit von Chloramphenicol. Das in hohen Dosen eingenommene Produkt kann die Wirkung von Cumarin-Antikoagulanzien (Warfarin) verstärken. Metoclopramid und Domperidon können die Resorption von Paracetamol erhöhen, während sie durch Cholestyramin bzw. Anticholinergika verringert oder verzögert wird. Vorsicht ist geboten, wenn Paracetamol gleichzeitig mit Flucloxacillin angewendet wird, da die gleichzeitige Anwendung mit einer metabolischen Azidose mit hoher Anionenlücke in Verbindung gebracht wird, insbesondere bei Patienten mit Risikofaktoren (siehe Abschnitt 4.4). \u003ci\u003e \u003cu\u003ePhenylephrin\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Phenylephrin kann die Wirkung von Betablockern und blutdrucksenkenden Arzneimitteln (einschließlich Debrisoquin, Guanethidin, Reserpin und Methyldopa) antagonisieren und die Wirkung von Monoaminoxidasehemmern verstärken (siehe Abschnitt 4.3). Die gleichzeitige Anwendung von Phenylephrin mit trizyklischen Antidepressiva oder sympathisch-mimetischen Aminen kann das Risiko kardiovaskulärer Wirkungen erhöhen. Phenylephrin kann mit Digoxin und Herzglykosiden interagieren, was das Risiko von Herzrhythmusstörungen oder Herzinfarkten erhöht, sowie mit Alkaloiden (Ergotamin und Methylsergid), was das Risiko von Ergotismus erhöht. \u003ci\u003e \u003cu\u003eAscorbinsäure\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Ascorbinsäure kann die Aufnahme von Eisen und Östrogen erhöhen. Ascorbinsäure wird zu Oxalat verstoffwechselt und kann bei Patienten, die zur Bildung von Kalziumsteinen neigen, durch die Kristallisation von Kalziumoxalat potenziell Hyperoxalurie und Nierensteine ​​verursachen. \u003ci\u003e \u003cu\u003eBeeinträchtigung einiger Labortests\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Die Gabe von Paracetamol kann die Bestimmung von Harnsäure (mit der Phosphorwolframsäure-Methode) und die des Blutzuckers (mit der Glucose-Oxidase-Peroxidase-Methode) beeinträchtigen. Ascorbinsäure kann die Messung von Blut- und Urinparametern (z. B. Urat, Glukose, Bilirubin, Hämoglobin) beeinträchtigen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Folgenden sind die Nebenwirkungen nach der MedDRA-Systemorganklassifizierung aufgeführt. Die Häufigkeit ist wie folgt definiert: sehr häufig (≥1\/10), häufig (≥1\/100 bis \u003c1\/10), gelegentlich (≥1\/1.000 bis \u003c1\/100), selten (≥1\/10.000 bis \u003c1\/1.000), sehr selten (\u003c1\/10.000), nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePathologien des Blut- und Lymphsystems.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSelten – Nebenwirkung: Agranulozytose¹, Leukopenie¹, Thrombozytopenie¹\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht bekannt – Nebenwirkung: Anämie¹\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eStörungen des Immunsystems.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSelten – Nebenwirkungen: Allergische Reaktionen1,2, Überempfindlichkeitsreaktionen1,2, Anaphylaxie1,2.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht bekannt – Nebenwirkung: Anaphylaktischer Schock1,2.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eStoffwechsel- und Ernährungsstörungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHäufig – Nebenwirkung: Anorexie²\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePsychiatrische Störungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSehr selten – Nebenwirkungen: Schlaflosigkeit², Nervosität², Angstzustände², Unruhe², Verwirrtheit², Reizbarkeit²\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eStörungen des Nervensystems.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSehr selten – Nebenwirkung: Zittern², Schwindel², Kopfschmerzen²\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAugenpathologien.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht bekannt – Nebenwirkung: Mydriasis², akutes Engwinkelglaukom²\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHerzerkrankungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSelten – Nebenwirkung: Tachykardie², Herzklopfen²\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGefäßpathologien.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht bekannt – Nebenwirkung: Bluthochdruck²\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSelten – Nebenwirkung: Bronchospasmus1,2.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht bekannt – Nebenwirkung: Kehlkopfödem¹\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMagen-Darm-Erkrankungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHäufig – Nebenwirkung: Übelkeit², Erbrechen²\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht bekannt – Nebenwirkung: Durchfall¹, Magen-Darm-Erkrankungen¹\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHepatobiliäre Störungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSelten – Nebenwirkung: Abnormale Leberfunktion¹\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht bekannt – Nebenwirkung: Lebererkrankung¹, Hepatitis¹\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePathologien der Haut und des Unterhautgewebes.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSelten – Nebenwirkung: Hautausschlag1,2, Angioödem²\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht bekannt – Nebenwirkung: Toxische epidermale Nekrolyse¹, Steven-Johnson-Syndrom¹, Erythema multiforme oder polymorph¹\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNieren- und Harnwegserkrankungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSehr selten – Nebenwirkung: Tubulointerstitielle Nephritis (nach längerer Anwendung von Paracetamol in hohen Dosen)¹\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht bekannt – Nebenwirkung: Verschlimmertes Nierenversagen¹, Hämaturie¹, Anurie¹ Urinretention²\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn sehr seltenen Fällen wurden schwerwiegende Hautreaktionen gemeldet. ¹ Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Paracetamol ² Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Phenylephrin \u003cu\u003eMeldung vermuteter Nebenwirkungen\u003c\/u\u003e Die Meldung vermuteter Nebenwirkungen, die nach der Zulassung des Arzneimittels auftreten, ist wichtig, da sie eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels ermöglicht. Angehörige der Gesundheitsberufe werden gebeten, vermutete Nebenwirkungen über das nationale Meldesystem an die Website zu melden \u003cb\u003ehttps:\/\/www.aifa.gov.it\/content\/segnalazioni-reazioni-avverse\u003c\/b\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eÜBERDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ci\u003eParacetamol\u003c\/i\u003e Bei der empfohlenen Dosierung oder auch bei Einnahme der gesamten Packung sollten keine Symptome einer Paracetamol-Überdosierung auftreten. Bei der Einnahme sehr hoher Paracetamol-Dosen (mehr als 10 g) ist die häufigste Komplikation jedoch eine Leberschädigung, die typischerweise 12–48 Stunden nach der Einnahme auftritt. \u003cu\u003eRisikofaktoren\u003c\/u\u003e a. Langzeitbehandlung mit Carbamazepin, Phenobarbital, Phenytoin, Primidon, Rifampicin, Johanniskraut oder anderen Leberenzym-induzierenden Arzneimitteln; B. regelmäßiger Konsum von Ethanol in größeren Mengen als empfohlen; C. Glutathionmangel (z. B. Essstörungen, Mukoviszidose, HIV-Infektion, Hunger, Kachexie). \u003cu\u003eSymptome\u003c\/u\u003e Frühe Symptome einer Paracetamol-Überdosierung in den ersten 24 Stunden sind Blässe, Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit und Bauchschmerzen. Es können Störungen des Glukosestoffwechsels und eine metabolische Azidose auftreten. Bei einer schweren Vergiftung kann sich das Leberversagen zu Enzephalopathie, Blutung, Hypoglykämie, Hirnödem und Tod entwickeln. Auch ohne schwere Leberschädigung kann sich ein akutes Nierenversagen mit akuter tubulärer Nekrose entwickeln, was durch Flankenschmerzen, Hämaturie und Proteinurie deutlich wird, auch ohne schwere Leberschädigung. Es wurde über Herzrhythmusstörungen und Pankreatitis berichtet. \u003cu\u003eBehandlung\u003c\/u\u003e Bei der Behandlung einer Paracetamol-Überdosierung ist eine sofortige Behandlung unerlässlich. Obwohl keine signifikanten Anfangssymptome vorliegen, sollten Patienten dringend zur sofortigen ärztlichen Behandlung ins Krankenhaus überwiesen werden. Die Symptome können sich auf Übelkeit oder Erbrechen beschränken und spiegeln möglicherweise nicht die Schwere der Überdosierung oder das Risiko einer Organschädigung wider. Die Behandlung muss im Einklang mit den Behandlungsrichtlinien erfolgen. Wenn innerhalb einer Stunde eine Überdosierung aufgetreten ist, sollte eine Behandlung mit Aktivkohle in Betracht gezogen werden. Die Plasmakonzentration von Paracetamol sollte 4 oder mehr Stunden nach der Einnahme gemessen werden (die anfänglichen Konzentrationen sind nicht zuverlässig). Die Behandlung mit N-Acetylcystein kann bis zu 24 Stunden nach der Einnahme von Paracetamol durchgeführt werden, die maximale Schutzwirkung wird jedoch bis zu 8 Stunden nach der Einnahme erreicht. Nach dieser Zeit lässt die Wirksamkeit des Gegenmittels stark nach. Bei Bedarf sollte dem Patienten entsprechend dem festgelegten Dosierungsschema N-Acetylcystein intravenös verabreicht werden. Wenn Erbrechen kein Problem darstellt, kann orales Methionin in abgelegeneren Gebieten außerhalb des Krankenhauses eine geeignete Alternative sein. Die Behandlung von Patienten, die mehr als 24 Stunden nach der Einnahme an einer schweren Leberfunktionsstörung leiden, sollte mit dem National Poison Control Center oder der Leberabteilung besprochen werden. \u003ci\u003ePhenylephrin\u003c\/i\u003e \u003cu\u003eSymptome\u003c\/u\u003e Symptome einer durch Phenylephrin verursachten Überdosierung sind Reizbarkeit, Kopfschmerzen und erhöhter Blutdruck. In schwerwiegenderen Fällen können Verwirrtheit, Halluzinationen, Krämpfe und Herzrhythmusstörungen auftreten. Allerdings wäre die Menge, die erforderlich wäre, um eine schwere Phenylephrin-Toxizität hervorzurufen, größer als die Menge, die mit Paracetamol in Zusammenhang steht. \u003cu\u003eBehandlung\u003c\/u\u003e Die Behandlung muss klinisch angemessen sein. Schwerer Bluthochdruck sollte mit Alphablockern wie Phentolamin behandelt werden. \u003ci\u003eAscorbinsäure\u003c\/i\u003e \u003cu\u003eSymptome\u003c\/u\u003e Hohe Dosen Ascorbinsäure (\u003e3000 mg) können vorübergehenden osmotischen Durchfall und gastrointestinale Auswirkungen wie Übelkeit und Bauchbeschwerden verursachen. Die Auswirkungen einer Überdosierung mit Ascorbinsäure können durch die schwere Lebertoxizität, die durch eine Überdosierung mit Paracetamol verursacht wird, verdeckt werden. \u003cu\u003eBehandlung\u003c\/u\u003e Die Behandlung muss klinisch angemessen sein.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSCHWANGERSCHAFT UND STILLEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSCHWANGERSCHAFT \u003ci\u003e \u003cu\u003eParacetamol\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Zahlreiche Daten zu schwangeren Frauen weisen weder auf Missbildungen noch auf fetale\/neonatale Toxizität hin. Epidemiologische Studien zur neurologischen Entwicklung bei Kindern, die in der Gebärmutter Paracetamol ausgesetzt waren, zeigen keine schlüssigen Ergebnisse. Wenn es klinisch notwendig ist, kann Paracetamol während der Schwangerschaft angewendet werden, es sollte jedoch in der niedrigsten wirksamen Dosis, über einen möglichst kurzen Zeitraum und mit der geringstmöglichen Häufigkeit angewendet werden. Epidemiologische Studien an schwangeren Frauen haben gezeigt, dass bei der Anwendung von Paracetamol in den empfohlenen Dosierungen keine Kontraindikationen bestehen, die Verabreichung des Präparats während der Schwangerschaft und Stillzeit jedoch unter direkter Aufsicht eines Arztes erfolgen muss. \u003ci\u003e \u003cu\u003ePhenylephrin\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Es liegen nur begrenzte Daten zur Anwendung von Phenylephrin in der Schwangerschaft vor. Eine Vasokonstriktion der Uterusgefäße und eine verminderte Durchblutung der Gebärmutter im Zusammenhang mit der Anwendung von Phenylephrin können zu fetaler Hypoxie führen. Die Anwendung von Phenylephrin während der Schwangerschaft sollte vermieden werden, da weitere Informationen erforderlich sind. \u003ci\u003e \u003cu\u003eAscorbinsäure\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Es liegen keine kontrollierten Daten zur Anwendung während der Schwangerschaft vor. Die Anwendung von Ascorbinsäure während der Schwangerschaft wird nur dann empfohlen, wenn der Nutzen das Risiko überwiegt. STILLEN \u003ci\u003e \u003cu\u003eParacetamol \u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Paracetamol geht in die Muttermilch über, jedoch in klinisch unbedeutenden Mengen. Die verfügbaren veröffentlichten Daten deuten nicht darauf hin, dass die Anwendung während der Stillzeit kontraindiziert ist. \u003ci\u003e \u003cu\u003ePhenylephrin\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Es liegen weder Daten zur Ausscheidung von Phenylephrin in die Muttermilch vor, noch liegen Informationen zu den Auswirkungen von Phenylephrin auf gestillte Säuglinge vor. Da keine Daten vorliegen, sollte die Anwendung von Phenylephrin während der Stillzeit vermieden werden. \u003ci\u003e \u003cu\u003eAscorbinsäure\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Ascorbinsäure geht in die Muttermilch über. Die Auswirkungen auf gestillte Säuglinge sind nicht bekannt. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Anwendung von TACHIFLUDEC während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht empfohlen wird. FRUCHTBARKEIT In nichtklinischen Studien gibt es keine Hinweise auf Auswirkungen von Paracetamol auf die männliche und weibliche Fruchtbarkeit bei üblicherweise verwendeten klinischen Dosen. Die Wirkung von Phenylephrin auf die männliche und weibliche Fruchtbarkeit wurde nicht untersucht. Es gibt genügend Hinweise darauf, dass Ascorbinsäure auf verschiedenen Ebenen im Fortpflanzungsprozess wichtig ist. Es liegen jedoch keine definitiven menschlichen Daten zum klinischen Potenzial von Vitamin C vor.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAUSWIRKUNGEN AUF DIE FAHRFÄHIGKEIT\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eTACHIFLUDEC hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. Patienten sollten jedoch darauf hingewiesen werden, bei Schwindelgefühlen kein Fahrzeug zu führen oder Maschinen zu bedienen.\u003c\/p\u003e","brand":"Angelini","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40207824814195,"sku":"034358010","price":9.21,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/products\/angelini-spa-tachifludec-limone-polvere-10-bustine-farmacia-dottor-tili-1213792728.webp?v=1767127487"},{"product_id":"tachifludec-limone-e-miele-polvere-10-bustine","title":"Tachifludec Zitronen- und Honigpulver 10 Beutel","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINDIKATIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKurzfristige Behandlung von Erkältungs- und Grippesymptomen, einschließlich leichter\/mittelschwerer Schmerzen und Fieber, wenn sie mit einer verstopften Nase einhergehen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWIRKSTOFFE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJeder Beutel enthält: \u003cu\u003eWirkstoffe:\u003c\/u\u003e Paracetamol 600 mg, Ascorbinsäure 40 mg und Phenylephrinhydrochlorid 10 mg (entspricht Phenylephrin 8,2 mg). \u003cu\u003eHilfsstoffe mit bekannter Wirkung:\u003c\/u\u003e \u003cu\u003eTACHIFLUDEC Zitronengeschmack enthält:\u003c\/u\u003e 1.817 g \u003cb\u003eSaccharose\u003c\/b\u003e, 112,86 mg \u003cb\u003eNatrium\u003c\/b\u003e, 6,65 mg \u003cb\u003eGlukose\u003c\/b\u003e. \u003cu\u003eTACHIFLUDEC Zitronen-Honig-Geschmack enthält:\u003c\/u\u003e 1.892g \u003cb\u003eSaccharose\u003c\/b\u003e, 135,79 mg \u003cb\u003eNatrium\u003c\/b\u003e. Die vollständige Liste der sonstigen Bestandteile finden Sie in Abschnitt 6.1.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHilfsstoffe\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e- TACHIFLUDEC Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen Zitronengeschmack: \u003cb\u003eSaccharose\u003c\/b\u003e, wasserfreie Zitronensäure, \u003cb\u003eNatrium\u003c\/b\u003e Citrat, Maisstärke, \u003cb\u003eNatrium\u003c\/b\u003e Cyclamat, Saccharin \u003cb\u003eNatrium\u003c\/b\u003e, wasserfreie kolloidale Kieselsäure, Zitronenaroma, Curcumin (E100), Sirup \u003cb\u003eGlukose\u003c\/b\u003e getrocknet. - TACHIFLUDEC Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen Zitronen-Honig-Geschmack: \u003cb\u003eSaccharose\u003c\/b\u003e, wasserfreie Zitronensäure, \u003cb\u003eNatrium\u003c\/b\u003e Citrat, Maisstärke, \u003cb\u003eNatrium\u003c\/b\u003e Cyclamat, Saccharin \u003cb\u003eNatrium\u003c\/b\u003e, Zitronenaroma, Honigaroma, Karamell (E150), kolloidales wasserfreies Siliciumdioxid.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONTRAINDIKATIONEN UND NEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e- Kinder unter 12 Jahren. - Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile (in Abschnitt 6.1 aufgeführt). - Patienten, die Betablocker einnehmen. - Patienten, die trizyklische Antidepressiva einnehmen, und solche, die Monoaminoxidasehemmer einnehmen oder in den letzten 2 Wochen eingenommen haben. - Patienten mit Asthma bronchiale, Phäochromozytom, Engwinkelglaukom oder die gleichzeitig andere Sympathikusmimetika einnehmen (z. B. abschwellende Mittel, Appetitzügler und amphetaminähnliche Psychostimulanzien). - Patienten, die an Leber- oder Nierenversagen, Diabetes, Hyperthyreose, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden. - Paracetamol-basierte Produkte sind bei Patienten mit offensichtlicher Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Insuffizienz und bei Patienten mit schwerer hämolytischer Anämie kontraindiziert. - Schwere hepatozelluläre Insuffizienz.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eDosierung\u003c\/u\u003e \u003cu\u003eErwachsene und Kinder über 12 Jahre\u003c\/u\u003e: 1 Beutel alle 4–6 Stunden und maximal 3 Beutel in 24 Stunden. Das Arzneimittel sollte ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt nicht länger als 3 aufeinanderfolgende Tage angewendet werden. \u003ci\u003ePädiatrische Bevölkerung\u003c\/i\u003e \u003cu\u003eKinder unter 12 Jahren:\u003c\/u\u003e TACHIFLUDEC Zitronen-, Zitronen- und Honiggeschmack ist bei Kindern unter 12 Jahren kontraindiziert (siehe Abschnitt 4.3). \u003cu\u003eArt der Verabreichung\u003c\/u\u003e Lösen Sie den Inhalt eines Beutels in einem halben Glas sehr heißem Wasser auf und verdünnen Sie ihn nach Belieben mit kaltem Wasser, um ihn nach Wunsch abzukühlen und zu süßen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONSERVIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eUnter 25 °C lagern. Im Originalbehälter aufbewahren, um das Arzneimittel vor Feuchtigkeit und Licht zu schützen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWARNHINWEISE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePatienten sollten darauf hingewiesen werden, während der Einnahme von TACHIFLUDEC keine anderen Paracetamol-haltigen Arzneimittel einzunehmen, da hohe Paracetamol-Dosen schwerwiegende Nebenwirkungen hervorrufen können. Vermeiden Sie Alkoholkonsum während der Behandlung mit TACHIFLUDEC. Tatsächlich ist die Gefahr einer Überdosierung bei Patienten mit Leberproblemen größer. Bitten Sie den Patienten, vor der Einnahme von Warfarin oder anderen Arzneimitteln Kontakt mit seinem Arzt aufzunehmen (siehe auch Abschnitt 4.5). Die Verwendung des Produkts wird nicht empfohlen, wenn der Patient mit entzündungshemmenden Mitteln behandelt wird. Vorsicht ist geboten, wenn Paracetamol gleichzeitig mit Flucloxacillin verabreicht wird, da das Risiko einer metabolischen Azidose mit hoher Anionenlücke (HAGMA) erhöht ist, insbesondere bei Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung, Sepsis, Unterernährung und anderen Ursachen von Glutathionmangel (z. B. chronischer Alkoholismus) sowie bei Patienten, die maximale Tagesdosen Paracetamol einnehmen. Eine engmaschige Überwachung, einschließlich der Messung von 5-Oxoprolin im Urin, wird empfohlen. Konsultieren Sie Ihren Arzt, bevor Sie das Produkt bei Patienten mit vergrößerter Prostata oder okklusiver Gefäßerkrankung (z. B. Raynaud-Syndrom) anwenden. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis und verabreichen Sie es nicht länger als 3 aufeinanderfolgende Tage. TACHIFLUDEC Zitronengeschmack enthält: - \u003cb\u003eNatrium\u003c\/b\u003e: Dieses Arzneimittel enthält 112,86 mg Natrium pro Beutel, entsprechend 5,64 % der von der WHO empfohlenen maximalen Tagesdosis, was 2 g Natrium für einen Erwachsenen entspricht. Dies ist bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder nach einer natriumarmen Diät zu berücksichtigen. - \u003cb\u003eSaccharose:\u003c\/b\u003e Patienten, die an der seltenen erblichen Fruktoseintoleranz, Glucose-Galactose-Malabsorption oder Saccharase-Isomaltase-Insuffizienz leiden, sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen. Patienten mit Diabetes müssen den Saccharosegehalt in TACHIFLUDEC berücksichtigen, wenn sie mehr als 2 Beutel pro Tag einnehmen (Saccharose \u003e 5 g). - \u003cb\u003eGlukose:\u003c\/b\u003e Patienten, die an der seltenen Glucose-Galactose-Malabsorption leiden, sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen. TACHIFLUDEC Zitronen-Honig-Geschmack enthält: - \u003cb\u003eNatrium:\u003c\/b\u003e 135,79 mg Natrium pro Beutel, entsprechend 6,79 % der von der WHO empfohlenen maximalen Tagesdosis, was 2 g Natrium für einen Erwachsenen entspricht, zu berücksichtigen bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder die eine natriumarme Diät einhalten. - \u003cb\u003eSaccharose:\u003c\/b\u003e Patienten, die an der seltenen erblichen Fruktoseintoleranz, Glucose-Galactose-Malabsorption oder Saccharase-Isomaltase-Insuffizienz leiden, sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen. Der Saccharosegehalt in TACHIFLUDEC ist bei Menschen mit Diabetes mellitus zu berücksichtigen, wenn sie mehr als 2 Beutel pro Tag (Saccharose \u003e 5 g) einnehmen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINTERAKTIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ci\u003e \u003cu\u003eParacetamol\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Die hepatotoxische Wirkung von Paracetamol kann durch die Einnahme anderer auf die Leber wirkender Arzneimittel wie Zidovudin und Isoniazid verstärkt werden, was zu einer Hemmung des Metabolismus von Paracetamol führen kann. Die Verabreichung von Probenecid vor Paracetamol verringert die Clearance von Paracetamol und die Ausscheidung von Paracetamolsulfat und Paracetamol-Glucuronid über den Urin und verlängert die Halbwertszeit von Paracetamol selbst. Mit äußerster Vorsicht und unter strenger Kontrolle anwenden bei chronischer Behandlung mit Arzneimitteln, die die Induktion hepatischer Monooxygenasen verursachen können, oder bei Kontakt mit Substanzen, die diese Wirkung haben können (z. B. Rifampicin, Cimetidin, Antiepileptika wie Glutetimid, Phenobarbital, Carbamazepin). Paracetamol erhöht die Halbwertszeit von Chloramphenicol. Das in hohen Dosen eingenommene Produkt kann die Wirkung von Cumarin-Antikoagulanzien (Warfarin) verstärken. Metoclopramid und Domperidon können die Resorption von Paracetamol erhöhen, während sie durch Cholestyramin bzw. Anticholinergika verringert oder verzögert wird. Vorsicht ist geboten, wenn Paracetamol gleichzeitig mit Flucloxacillin angewendet wird, da die gleichzeitige Anwendung mit einer metabolischen Azidose mit hoher Anionenlücke in Verbindung gebracht wird, insbesondere bei Patienten mit Risikofaktoren (siehe Abschnitt 4.4). \u003ci\u003e \u003cu\u003ePhenylephrin\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Phenylephrin kann die Wirkung von Betablockern und blutdrucksenkenden Arzneimitteln (einschließlich Debrisoquin, Guanethidin, Reserpin und Methyldopa) antagonisieren und die Wirkung von Monoaminoxidasehemmern verstärken (siehe Abschnitt 4.3). Die gleichzeitige Anwendung von Phenylephrin mit trizyklischen Antidepressiva oder sympathisch-mimetischen Aminen kann das Risiko kardiovaskulärer Wirkungen erhöhen. Phenylephrin kann mit Digoxin und Herzglykosiden interagieren, was das Risiko von Herzrhythmusstörungen oder Herzinfarkten erhöht, sowie mit Alkaloiden (Ergotamin und Methylsergid), was das Risiko von Ergotismus erhöht. \u003ci\u003e \u003cu\u003eAscorbinsäure\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Ascorbinsäure kann die Aufnahme von Eisen und Östrogen erhöhen. Ascorbinsäure wird zu Oxalat verstoffwechselt und kann bei Patienten, die zur Bildung von Kalziumsteinen neigen, durch die Kristallisation von Kalziumoxalat potenziell Hyperoxalurie und Nierensteine ​​verursachen. \u003ci\u003e \u003cu\u003eBeeinträchtigung einiger Labortests\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Die Gabe von Paracetamol kann die Bestimmung von Harnsäure (mit der Phosphorwolframsäure-Methode) und die des Blutzuckers (mit der Glucose-Oxidase-Peroxidase-Methode) beeinträchtigen. Ascorbinsäure kann die Messung von Blut- und Urinparametern (z. B. Urat, Glukose, Bilirubin, Hämoglobin) beeinträchtigen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Folgenden sind die Nebenwirkungen nach der MedDRA-Systemorganklassifizierung aufgeführt. Die Häufigkeit ist wie folgt definiert: sehr häufig (≥1\/10), häufig (≥1\/100 bis \u003c1\/10), gelegentlich (≥1\/1.000 bis \u003c1\/100), selten (≥1\/10.000 bis \u003c1\/1.000), sehr selten (\u003c1\/10.000), nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePathologien des Blut- und Lymphsystems.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSelten – Nebenwirkung: Agranulozytose¹, Leukopenie¹, Thrombozytopenie¹\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht bekannt – Nebenwirkung: Anämie¹\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eStörungen des Immunsystems.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSelten – Nebenwirkungen: Allergische Reaktionen1,2, Überempfindlichkeitsreaktionen1,2, Anaphylaxie1,2.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht bekannt – Nebenwirkung: Anaphylaktischer Schock1,2.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eStoffwechsel- und Ernährungsstörungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHäufig – Nebenwirkung: Anorexie²\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePsychiatrische Störungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSehr selten – Nebenwirkungen: Schlaflosigkeit², Nervosität², Angstzustände², Unruhe², Verwirrtheit², Reizbarkeit²\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eStörungen des Nervensystems.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSehr selten – Nebenwirkung: Zittern², Schwindel², Kopfschmerzen²\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAugenpathologien.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht bekannt – Nebenwirkung: Mydriasis², akutes Engwinkelglaukom²\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHerzerkrankungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSelten – Nebenwirkung: Tachykardie², Herzklopfen²\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGefäßpathologien.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht bekannt – Nebenwirkung: Bluthochdruck²\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSelten – Nebenwirkung: Bronchospasmus1,2.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht bekannt – Nebenwirkung: Kehlkopfödem¹\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMagen-Darm-Erkrankungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHäufig – Nebenwirkung: Übelkeit², Erbrechen²\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht bekannt – Nebenwirkung: Durchfall¹, Magen-Darm-Erkrankungen¹\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHepatobiliäre Störungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSelten – Nebenwirkung: Abnormale Leberfunktion¹\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht bekannt – Nebenwirkung: Lebererkrankung¹, Hepatitis¹\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePathologien der Haut und des Unterhautgewebes.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSelten – Nebenwirkung: Hautausschlag1,2, Angioödem²\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht bekannt – Nebenwirkung: Toxische epidermale Nekrolyse¹, Steven-Johnson-Syndrom¹, Erythema multiforme oder polymorph¹\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNieren- und Harnwegserkrankungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSehr selten – Nebenwirkung: Tubulointerstitielle Nephritis (nach längerer Anwendung von Paracetamol in hohen Dosen)¹\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht bekannt – Nebenwirkung: Verschlimmertes Nierenversagen¹, Hämaturie¹, Anurie¹ Urinretention²\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn sehr seltenen Fällen wurden schwerwiegende Hautreaktionen gemeldet. ¹ Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Paracetamol ² Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Phenylephrin \u003cu\u003eMeldung vermuteter Nebenwirkungen\u003c\/u\u003e Die Meldung vermuteter Nebenwirkungen, die nach der Zulassung des Arzneimittels auftreten, ist wichtig, da sie eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels ermöglicht. Angehörige der Gesundheitsberufe werden gebeten, vermutete Nebenwirkungen über das nationale Meldesystem an die Website zu melden \u003cb\u003ehttps:\/\/www.aifa.gov.it\/content\/segnalazioni-reazioni-avverse\u003c\/b\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eÜBERDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ci\u003eParacetamol\u003c\/i\u003e Bei der empfohlenen Dosierung oder auch bei Einnahme der gesamten Packung sollten keine Symptome einer Paracetamol-Überdosierung auftreten. Bei der Einnahme sehr hoher Paracetamol-Dosen (mehr als 10 g) ist die häufigste Komplikation jedoch eine Leberschädigung, die typischerweise 12–48 Stunden nach der Einnahme auftritt. \u003cu\u003eRisikofaktoren\u003c\/u\u003e a. Langzeitbehandlung mit Carbamazepin, Phenobarbital, Phenytoin, Primidon, Rifampicin, Johanniskraut oder anderen Leberenzym-induzierenden Arzneimitteln; B. regelmäßiger Konsum von Ethanol in größeren Mengen als empfohlen; C. Glutathionmangel (z. B. Essstörungen, Mukoviszidose, HIV-Infektion, Hunger, Kachexie). \u003cu\u003eSymptome\u003c\/u\u003e Frühe Symptome einer Paracetamol-Überdosierung in den ersten 24 Stunden sind Blässe, Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit und Bauchschmerzen. Es können Störungen des Glukosestoffwechsels und eine metabolische Azidose auftreten. Bei einer schweren Vergiftung kann sich das Leberversagen zu Enzephalopathie, Blutung, Hypoglykämie, Hirnödem und Tod entwickeln. Auch ohne schwere Leberschädigung kann sich ein akutes Nierenversagen mit akuter tubulärer Nekrose entwickeln, was durch Flankenschmerzen, Hämaturie und Proteinurie deutlich wird, auch ohne schwere Leberschädigung. Es wurde über Herzrhythmusstörungen und Pankreatitis berichtet. \u003cu\u003eBehandlung\u003c\/u\u003e Bei der Behandlung einer Paracetamol-Überdosierung ist eine sofortige Behandlung unerlässlich. Obwohl keine signifikanten Anfangssymptome vorliegen, sollten Patienten dringend zur sofortigen ärztlichen Behandlung ins Krankenhaus überwiesen werden. Die Symptome können sich auf Übelkeit oder Erbrechen beschränken und spiegeln möglicherweise nicht die Schwere der Überdosierung oder das Risiko einer Organschädigung wider. Die Behandlung muss im Einklang mit den Behandlungsrichtlinien erfolgen. Wenn innerhalb einer Stunde eine Überdosierung aufgetreten ist, sollte eine Behandlung mit Aktivkohle in Betracht gezogen werden. Die Plasmakonzentration von Paracetamol sollte 4 oder mehr Stunden nach der Einnahme gemessen werden (die anfänglichen Konzentrationen sind nicht zuverlässig). Die Behandlung mit N-Acetylcystein kann bis zu 24 Stunden nach der Einnahme von Paracetamol durchgeführt werden, die maximale Schutzwirkung wird jedoch bis zu 8 Stunden nach der Einnahme erreicht. Nach dieser Zeit lässt die Wirksamkeit des Gegenmittels stark nach. Bei Bedarf sollte dem Patienten entsprechend dem festgelegten Dosierungsschema N-Acetylcystein intravenös verabreicht werden. Wenn Erbrechen kein Problem darstellt, kann orales Methionin in abgelegeneren Gebieten außerhalb des Krankenhauses eine geeignete Alternative sein. Die Behandlung von Patienten, die mehr als 24 Stunden nach der Einnahme an einer schweren Leberfunktionsstörung leiden, sollte mit dem National Poison Control Center oder der Leberabteilung besprochen werden. \u003ci\u003ePhenylephrin\u003c\/i\u003e \u003cu\u003eSymptome\u003c\/u\u003e Symptome einer durch Phenylephrin verursachten Überdosierung sind Reizbarkeit, Kopfschmerzen und erhöhter Blutdruck. In schwerwiegenderen Fällen können Verwirrtheit, Halluzinationen, Krämpfe und Herzrhythmusstörungen auftreten. Allerdings wäre die Menge, die erforderlich wäre, um eine schwere Phenylephrin-Toxizität hervorzurufen, größer als die Menge, die mit Paracetamol in Zusammenhang steht. \u003cu\u003eBehandlung\u003c\/u\u003e Die Behandlung muss klinisch angemessen sein. Schwerer Bluthochdruck sollte mit Alphablockern wie Phentolamin behandelt werden. \u003ci\u003eAscorbinsäure\u003c\/i\u003e \u003cu\u003eSymptome\u003c\/u\u003e Hohe Dosen Ascorbinsäure (\u003e3000 mg) können vorübergehenden osmotischen Durchfall und gastrointestinale Auswirkungen wie Übelkeit und Bauchbeschwerden verursachen. Die Auswirkungen einer Überdosierung mit Ascorbinsäure können durch die schwere Lebertoxizität, die durch eine Überdosierung mit Paracetamol verursacht wird, verdeckt werden. \u003cu\u003eBehandlung\u003c\/u\u003e Die Behandlung muss klinisch angemessen sein.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSCHWANGERSCHAFT UND STILLEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSCHWANGERSCHAFT \u003ci\u003e \u003cu\u003eParacetamol\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Zahlreiche Daten zu schwangeren Frauen weisen weder auf Missbildungen noch auf fetale\/neonatale Toxizität hin. Epidemiologische Studien zur neurologischen Entwicklung bei Kindern, die in der Gebärmutter Paracetamol ausgesetzt waren, zeigen keine schlüssigen Ergebnisse. Wenn es klinisch notwendig ist, kann Paracetamol während der Schwangerschaft angewendet werden, es sollte jedoch in der niedrigsten wirksamen Dosis, über einen möglichst kurzen Zeitraum und mit der geringstmöglichen Häufigkeit angewendet werden. Epidemiologische Studien an schwangeren Frauen haben gezeigt, dass bei der Anwendung von Paracetamol in den empfohlenen Dosierungen keine Kontraindikationen bestehen, die Verabreichung des Präparats während der Schwangerschaft und Stillzeit jedoch unter direkter Aufsicht eines Arztes erfolgen muss. \u003ci\u003e \u003cu\u003ePhenylephrin\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Es liegen nur begrenzte Daten zur Anwendung von Phenylephrin in der Schwangerschaft vor. Eine Vasokonstriktion der Uterusgefäße und eine verminderte Durchblutung der Gebärmutter im Zusammenhang mit der Anwendung von Phenylephrin können zu fetaler Hypoxie führen. Die Anwendung von Phenylephrin während der Schwangerschaft sollte vermieden werden, da weitere Informationen erforderlich sind. \u003ci\u003e \u003cu\u003eAscorbinsäure\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Es liegen keine kontrollierten Daten zur Anwendung während der Schwangerschaft vor. Die Anwendung von Ascorbinsäure während der Schwangerschaft wird nur dann empfohlen, wenn der Nutzen das Risiko überwiegt. STILLEN \u003ci\u003e \u003cu\u003eParacetamol \u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Paracetamol geht in die Muttermilch über, jedoch in klinisch unbedeutenden Mengen. Die verfügbaren veröffentlichten Daten deuten nicht darauf hin, dass die Anwendung während der Stillzeit kontraindiziert ist. \u003ci\u003e \u003cu\u003ePhenylephrin\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Es liegen weder Daten zur Ausscheidung von Phenylephrin in die Muttermilch vor, noch liegen Informationen zu den Auswirkungen von Phenylephrin auf gestillte Säuglinge vor. Da keine Daten vorliegen, sollte die Anwendung von Phenylephrin während der Stillzeit vermieden werden. \u003ci\u003e \u003cu\u003eAscorbinsäure\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Ascorbinsäure geht in die Muttermilch über. Die Auswirkungen auf gestillte Säuglinge sind nicht bekannt. Zusammenfassend wird die Anwendung von TACHIFLUDEC während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht empfohlen. FRUCHTBARKEIT In nichtklinischen Studien gibt es keine Hinweise auf Auswirkungen von Paracetamol auf die männliche und weibliche Fruchtbarkeit bei üblicherweise verwendeten klinischen Dosen. Die Wirkung von Phenylephrin auf die männliche und weibliche Fruchtbarkeit wurde nicht untersucht. Es gibt genügend Hinweise darauf, dass Ascorbinsäure auf verschiedenen Ebenen im Fortpflanzungsprozess wichtig ist. Es liegen jedoch keine definitiven menschlichen Daten zum klinischen Potenzial von Vitamin C vor.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAUSWIRKUNGEN AUF DIE FAHRFÄHIGKEIT\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eTACHIFLUDEC hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. Patienten sollten jedoch darauf hingewiesen werden, bei Schwindelgefühlen kein Fahrzeug zu führen oder Maschinen zu bedienen.\u003c\/p\u003e","brand":"Angelini","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40207824879731,"sku":"034358022","price":9.21,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/products\/angelini-spa-tachifludec-limone-e-miele-polvere-10-bustine-farmacia-dottor-tili-1213792714.jpg?v=1767127548"},{"product_id":"tachifludec-arancia-polvere-10-bustine","title":"Tachifludec Orangenpulver 10 Beutel","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINDIKATIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKurzfristige Behandlung von Erkältungs- und Grippesymptomen, einschließlich leichter\/mittelschwerer Schmerzen und Fieber, wenn sie mit einer verstopften Nase einhergehen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWIRKSTOFFE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJeder Beutel enthält: \u003cu\u003eWirkstoffe:\u003c\/u\u003e Paracetamol 600 mg, Ascorbinsäure 40 mg und Phenylephrinhydrochlorid 10 mg (entspricht Phenylephrin 8,2 mg). \u003cu\u003eHilfsstoffe mit bekannten Wirkungen\u003c\/u\u003e: 2 g \u003cb\u003eSaccharose\u003c\/b\u003e; 135,82 mg \u003cb\u003eNatrium\u003c\/b\u003e; 33,25 mg \u003cb\u003eGlukose\u003c\/b\u003e. Die vollständige Liste der sonstigen Bestandteile finden Sie in Abschnitt 6.1.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHilfsstoffe\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cb\u003eSaccharose\u003c\/b\u003e, wasserfreie Zitronensäure, \u003cb\u003eNatrium\u003c\/b\u003e Citrat, Maisstärke, \u003cb\u003eNatrium\u003c\/b\u003e Cyclamat, Saccharin \u003cb\u003eNatrium\u003c\/b\u003e, kolloidales wasserfreies Siliciumdioxid, Blutorangenaroma, Curcumin (E100), Sirup \u003cb\u003eGlukose\u003c\/b\u003e getrocknet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONTRAINDIKATIONEN UND NEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e- Kinder unter 12 Jahren. - Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile (in Abschnitt 6.1 aufgeführt). - Patienten, die Betablocker einnehmen. - Patienten, die trizyklische Antidepressiva einnehmen, und solche, die Monoaminoxidasehemmer einnehmen oder in den letzten 2 Wochen eingenommen haben. - Patienten mit Asthma bronchiale, Phäochromozytom, Engwinkelglaukom oder die gleichzeitig andere Sympathikusmimetika einnehmen (z. B. abschwellende Mittel, Appetitzügler und amphetaminähnliche Psychostimulanzien). - Patienten, die an Leber- oder Nierenversagen, Diabetes, Hyperthyreose, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden. - Paracetamol-basierte Produkte sind bei Patienten mit offensichtlicher Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Insuffizienz und bei Patienten mit schwerer hämolytischer Anämie kontraindiziert. - Schwere hepatozelluläre Insuffizienz.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eDosierung\u003c\/u\u003e \u003cu\u003eErwachsene und Kinder über 12 Jahre:\u003c\/u\u003e 1 Beutel alle 4–6 Stunden und maximal 3 Beutel in 24 Stunden. Das Arzneimittel sollte ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt nicht länger als 3 aufeinanderfolgende Tage angewendet werden. \u003ci\u003ePädiatrische Bevölkerung\u003c\/i\u003e Kinder unter 12 Jahren: TACHIFLUDEC Orangengeschmack ist bei Kindern unter 12 Jahren kontraindiziert (siehe Abschnitt 4.3). \u003cu\u003eArt der Verabreichung\u003c\/u\u003e Den Inhalt eines Beutels in einem Glas heißem oder kaltem Wasser auflösen und nach Geschmack süßen. Sobald das Arzneimittel aufgelöst ist, entsteht eine gelb-opaleszierende Lösung, frei von Fremdpartikeln und mit Orangengeschmack.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONSERVIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eUnter 25 °C lagern. Im Originalbehälter aufbewahren, um das Arzneimittel vor Feuchtigkeit und Licht zu schützen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWARNHINWEISE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePatienten sollten darauf hingewiesen werden, während der Einnahme von TACHIFLUDEC keine anderen Paracetamol-haltigen Arzneimittel einzunehmen, da hohe Paracetamol-Dosen schwerwiegende Nebenwirkungen hervorrufen können. Vermeiden Sie Alkoholkonsum während der Behandlung mit TACHIFLUDEC. Tatsächlich ist die Gefahr einer Überdosierung bei Patienten mit Leberproblemen größer. Bitten Sie den Patienten, vor der Einnahme von Warfarin oder anderen Arzneimitteln Kontakt mit seinem Arzt aufzunehmen (siehe auch Abschnitt 4.5). Die Verwendung des Produkts wird nicht empfohlen, wenn der Patient mit entzündungshemmenden Mitteln behandelt wird. Vorsicht ist geboten, wenn Paracetamol gleichzeitig mit Flucloxacillin verabreicht wird, da das Risiko einer metabolischen Azidose mit hoher Anionenlücke (HAGMA) erhöht ist, insbesondere bei Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung, Sepsis, Unterernährung und anderen Ursachen von Glutathionmangel (z. B. chronischer Alkoholismus) sowie bei Patienten, die maximale Tagesdosen Paracetamol einnehmen. Eine engmaschige Überwachung, einschließlich der Messung von 5-Oxoprolin im Urin, wird empfohlen. Konsultieren Sie Ihren Arzt, bevor Sie das Produkt bei Patienten mit vergrößerter Prostata oder okklusiver Gefäßerkrankung (z. B. Raynaud-Syndrom) anwenden. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis und verabreichen Sie es nicht länger als 3 aufeinanderfolgende Tage. TACHIFLUDEC Orangenaroma enthält: - \u003cb\u003eNatrium:\u003c\/b\u003e Dieses Arzneimittel enthält 135,82 mg Natrium pro Beutel, entsprechend 6,79 % der von der WHO empfohlenen maximalen Tagesdosis, was 2 g Natrium für einen Erwachsenen entspricht. Dies ist bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder nach einer natriumarmen Diät zu berücksichtigen. - \u003cb\u003eSaccharose:\u003c\/b\u003e Patienten, die an der seltenen erblichen Fruktoseintoleranz, Glucose-Galactose-Malabsorption oder Saccharase-Isomaltase-Insuffizienz leiden, sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen. Patienten mit Diabetes müssen den Saccharosegehalt in TACHIFLUDEC berücksichtigen, wenn sie mehr als 2 Beutel pro Tag einnehmen (Saccharose \u003e 5 g). - \u003cb\u003eGlukose:\u003c\/b\u003e Patienten, die an der seltenen Glucose-Galactose-Malabsorption leiden, sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINTERAKTIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ci\u003e \u003cu\u003eParacetamol\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Die hepatotoxische Wirkung von Paracetamol kann durch die Einnahme anderer auf die Leber wirkender Arzneimittel wie Zidovudin und Isoniazid verstärkt werden, die zu einer Hemmung des Metabolismus von Paracetamol führen können. Die Verabreichung von Probenecid vor Paracetamol verringert die Clearance von Paracetamol und die Ausscheidung von Paracetamolsulfat und Paracetamol-Glucuronid über den Urin und verlängert die Halbwertszeit von Paracetamol selbst. Mit äußerster Vorsicht und unter strenger Kontrolle anwenden bei chronischer Behandlung mit Arzneimitteln, die die Induktion hepatischer Monooxygenasen verursachen können, oder bei Kontakt mit Substanzen, die diese Wirkung haben können (z. B. Rifampicin, Cimetidin, Antiepileptika wie Glutetimid, Phenobarbital, Carbamazepin). Paracetamol erhöht die Halbwertszeit von Chloramphenicol. Das in hohen Dosen eingenommene Produkt kann die Wirkung von Cumarin-Antikoagulanzien (Warfarin) verstärken. Metoclopramid und Domperidon können die Resorption von Paracetamol erhöhen, während sie durch Cholestyramin bzw. Anticholinergika verringert oder verzögert wird. Vorsicht ist geboten, wenn Paracetamol gleichzeitig mit Flucloxacillin angewendet wird, da die gleichzeitige Anwendung mit einer metabolischen Azidose mit hoher Anionenlücke in Verbindung gebracht wird, insbesondere bei Patienten mit Risikofaktoren (siehe Abschnitt 4.4). \u003ci\u003e \u003cu\u003ePhenylephrin\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Phenylephrin kann die Wirkung von Betablockern und blutdrucksenkenden Arzneimitteln (einschließlich Debrisoquin, Guanethidin, Reserpin und Methyldopa) antagonisieren und die Wirkung von Monoaminoxidasehemmern verstärken (siehe Abschnitt 4.3). Die gleichzeitige Anwendung von Phenylephrin mit trizyklischen Antidepressiva oder sympathisch-mimetischen Aminen kann das Risiko kardiovaskulärer Wirkungen erhöhen. Phenylephrin kann mit Digoxin und Herzglykosiden interagieren, was das Risiko von Herzrhythmusstörungen oder Herzinfarkten erhöht, sowie mit Alkaloiden (Ergotamin und Methylsergid), was das Risiko von Ergotismus erhöht. \u003ci\u003e \u003cu\u003eAscorbinsäure\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Ascorbinsäure kann die Aufnahme von Eisen und Östrogen erhöhen. Ascorbinsäure wird zu Oxalat verstoffwechselt und kann bei Patienten, die zur Bildung von Kalziumsteinen neigen, durch die Kristallisation von Kalziumoxalat potenziell Hyperoxalurie und Nierensteine ​​verursachen. \u003ci\u003e \u003cu\u003eBeeinträchtigung einiger Labortests\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Die Gabe von Paracetamol kann die Bestimmung von Harnsäure (mit der Phosphorwolframsäure-Methode) und die des Blutzuckers (mit der Glucose-Oxidase-Peroxidase-Methode) beeinträchtigen. Ascorbinsäure kann die Messung von Blut- und Urinparametern (z. B. Urat, Glukose, Bilirubin, Hämoglobin) beeinträchtigen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Folgenden sind die Nebenwirkungen nach der MedDRA-Systemorganklassifizierung aufgeführt. Die Häufigkeit ist wie folgt definiert: sehr häufig (≥1\/10), häufig (≥1\/100 bis \u003c1\/10), gelegentlich (≥1\/1.000 bis \u003c1\/100), selten (≥1\/10.000 bis \u003c1\/1.000), sehr selten (\u003c1\/10.000), nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePathologien des Blut- und Lymphsystems.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSelten – Nebenwirkung: Agranulozytose¹, Leukopenie¹, Thrombozytopenie¹\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht bekannt – Nebenwirkung: Anämie¹\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eStörungen des Immunsystems.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSelten – Nebenwirkungen: Allergische Reaktionen1,2, Überempfindlichkeitsreaktionen1,2, Anaphylaxie1,2.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht bekannt – Nebenwirkung: Anaphylaktischer Schock1, 2.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eStoffwechsel- und Ernährungsstörungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHäufig – Nebenwirkung: Anorexie²\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePsychiatrische Störungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSehr selten – Nebenwirkungen: Schlaflosigkeit², Nervosität², Angstzustände², Unruhe², Verwirrtheit², Reizbarkeit²\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eStörungen des Nervensystems.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSehr selten – Nebenwirkung: Zittern², Schwindel², Kopfschmerzen²\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAugenpathologien.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht bekannt – Nebenwirkung: Mydriasis², akutes Engwinkelglaukom²\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHerzerkrankungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSelten – Nebenwirkung: Tachykardie², Herzklopfen²\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGefäßpathologien.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht bekannt – Nebenwirkung: Bluthochdruck²\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSelten – Nebenwirkung: Bronchospasmus1,2.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht bekannt – Nebenwirkung: Kehlkopfödem¹\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMagen-Darm-Erkrankungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHäufig – Nebenwirkung: Übelkeit², Erbrechen²\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht bekannt – Nebenwirkung: Durchfall¹, Magen-Darm-Erkrankungen¹\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHepatobiliäre Störungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSelten – Nebenwirkung: Abnormale Leberfunktion¹\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht bekannt – Nebenwirkung: Lebererkrankung¹, Hepatitis¹\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePathologien der Haut und des Unterhautgewebes.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSelten – Nebenwirkung: Hautausschlag1,2, Angioödem²\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht bekannt – Nebenwirkung: Toxische epidermale Nekrolyse¹, Steven-Johnson-Syndrom¹, Erythema multiforme oder polymorph¹\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNieren- und Harnwegserkrankungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSehr selten – Nebenwirkung: Tubulointerstitielle Nephritis (nach längerer Anwendung von Paracetamol in hohen Dosen)¹\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht bekannt – Nebenwirkung: Verschlimmertes Nierenversagen¹, Hämaturie¹, Anurie¹ Urinretention²\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn sehr seltenen Fällen wurden schwerwiegende Hautreaktionen gemeldet. ¹ Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Paracetamol ² Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Phenylephrin \u003cu\u003eMeldung vermuteter Nebenwirkungen\u003c\/u\u003e Die Meldung vermuteter Nebenwirkungen, die nach der Zulassung des Arzneimittels auftreten, ist wichtig, da sie eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels ermöglicht. Angehörige der Gesundheitsberufe werden gebeten, vermutete Nebenwirkungen über das nationale Meldesystem an die Website zu melden \u003cb\u003ehttps:\/\/www.aifa.gov.it\/content\/segnalazioni-reazioni-avverse\u003c\/b\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eÜBERDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ci\u003eParacetamol\u003c\/i\u003e Bei der empfohlenen Dosierung oder auch bei Einnahme der gesamten Packung sollten keine Symptome einer Paracetamol-Überdosierung auftreten. Bei der Einnahme sehr hoher Paracetamol-Dosen (mehr als 10 g) ist die häufigste Komplikation jedoch eine Leberschädigung, die typischerweise 12–48 Stunden nach der Einnahme auftritt. \u003cu\u003eRisikofaktoren\u003c\/u\u003e a. Langzeitbehandlung mit Carbamazepin, Phenobarbital, Phenytoin, Primidon, Rifampicin, Johanniskraut oder anderen Leberenzym-induzierenden Arzneimitteln; B. regelmäßiger Konsum von Ethanol in größeren Mengen als empfohlen; C. Glutathionmangel (z. B. Essstörungen, Mukoviszidose, HIV-Infektion, Hunger, Kachexie). \u003cu\u003eSymptome\u003c\/u\u003e Frühe Symptome einer Paracetamol-Überdosierung in den ersten 24 Stunden sind Blässe, Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit und Bauchschmerzen. Es können Störungen des Glukosestoffwechsels und eine metabolische Azidose auftreten. Bei einer schweren Vergiftung kann sich das Leberversagen zu Enzephalopathie, Blutung, Hypoglykämie, Hirnödem und Tod entwickeln. Auch ohne schwere Leberschädigung kann sich ein akutes Nierenversagen mit akuter tubulärer Nekrose entwickeln, was durch Flankenschmerzen, Hämaturie und Proteinurie deutlich wird, auch ohne schwere Leberschädigung. Es wurde über Herzrhythmusstörungen und Pankreatitis berichtet. \u003cu\u003eBehandlung\u003c\/u\u003e Bei der Behandlung einer Paracetamol-Überdosierung ist eine sofortige Behandlung unerlässlich. Obwohl keine signifikanten Anfangssymptome vorliegen, sollten Patienten dringend zur sofortigen ärztlichen Behandlung ins Krankenhaus überwiesen werden. Die Symptome können sich auf Übelkeit oder Erbrechen beschränken und spiegeln möglicherweise nicht die Schwere der Überdosierung oder das Risiko einer Organschädigung wider. Die Behandlung muss im Einklang mit den Behandlungsrichtlinien erfolgen. Wenn innerhalb einer Stunde eine Überdosierung aufgetreten ist, sollte eine Behandlung mit Aktivkohle in Betracht gezogen werden. Die Plasmakonzentration von Paracetamol sollte 4 oder mehr Stunden nach der Einnahme gemessen werden (die anfänglichen Konzentrationen sind nicht zuverlässig). Die Behandlung mit N-Acetylcystein kann bis zu 24 Stunden nach der Einnahme von Paracetamol durchgeführt werden, die maximale Schutzwirkung wird jedoch bis zu 8 Stunden nach der Einnahme erreicht. Nach dieser Zeit lässt die Wirksamkeit des Gegenmittels stark nach. Bei Bedarf sollte dem Patienten entsprechend dem festgelegten Dosierungsschema N-Acetylcystein intravenös verabreicht werden. Wenn Erbrechen kein Problem darstellt, kann orales Methionin in abgelegeneren Gebieten außerhalb des Krankenhauses eine geeignete Alternative sein. Die Behandlung von Patienten, die mehr als 24 Stunden nach der Einnahme an einer schweren Leberfunktionsstörung leiden, sollte mit dem National Poison Control Center oder der Leberabteilung besprochen werden. \u003ci\u003ePhenylephrin\u003c\/i\u003e \u003cu\u003eSymptome\u003c\/u\u003e Symptome einer durch Phenylephrin verursachten Überdosierung sind Reizbarkeit, Kopfschmerzen und erhöhter Blutdruck. In schwerwiegenderen Fällen können Verwirrtheit, Halluzinationen, Krämpfe und Herzrhythmusstörungen auftreten. Allerdings wäre die Menge, die erforderlich wäre, um eine schwere Phenylephrin-Toxizität hervorzurufen, größer als die Menge, die mit Paracetamol in Zusammenhang steht. \u003cu\u003eBehandlung\u003c\/u\u003e Die Behandlung muss klinisch angemessen sein. Schwerer Bluthochdruck sollte mit Alphablockern wie Phentolamin behandelt werden. \u003ci\u003eAscorbinsäure\u003c\/i\u003e \u003cu\u003eSymptome\u003c\/u\u003e Hohe Dosen Ascorbinsäure (\u003e3000 mg) können vorübergehenden osmotischen Durchfall und gastrointestinale Auswirkungen wie Übelkeit und Bauchbeschwerden verursachen. Die Auswirkungen einer Überdosierung mit Ascorbinsäure können durch die schwere Lebertoxizität, die durch eine Überdosierung mit Paracetamol verursacht wird, verdeckt werden. \u003cu\u003eBehandlung\u003c\/u\u003e Die Behandlung muss klinisch angemessen sein.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSCHWANGERSCHAFT UND STILLEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSCHWANGERSCHAFT \u003ci\u003e \u003cu\u003eParacetamol\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Zahlreiche Daten zu schwangeren Frauen weisen weder auf Missbildungen noch auf fetale\/neonatale Toxizität hin. Epidemiologische Studien zur neurologischen Entwicklung bei Kindern, die in der Gebärmutter Paracetamol ausgesetzt waren, zeigen keine schlüssigen Ergebnisse. Wenn es klinisch notwendig ist, kann Paracetamol während der Schwangerschaft angewendet werden, es sollte jedoch in der niedrigsten wirksamen Dosis, über einen möglichst kurzen Zeitraum und mit der geringstmöglichen Häufigkeit angewendet werden. Epidemiologische Studien an schwangeren Frauen haben gezeigt, dass bei der Anwendung von Paracetamol in den empfohlenen Dosierungen keine Kontraindikationen bestehen, die Verabreichung des Präparats während der Schwangerschaft und Stillzeit jedoch unter direkter Aufsicht eines Arztes erfolgen muss. \u003ci\u003e \u003cu\u003ePhenylephrin\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Es liegen nur begrenzte Daten zur Anwendung von Phenylephrin in der Schwangerschaft vor. Eine Vasokonstriktion der Uterusgefäße und eine verminderte Durchblutung der Gebärmutter im Zusammenhang mit der Anwendung von Phenylephrin können zu fetaler Hypoxie führen. Die Anwendung von Phenylephrin während der Schwangerschaft sollte vermieden werden, da weitere Informationen erforderlich sind. \u003ci\u003e \u003cu\u003eAscorbinsäure\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Es liegen keine kontrollierten Daten zur Anwendung während der Schwangerschaft vor. Die Anwendung von Ascorbinsäure während der Schwangerschaft wird nur dann empfohlen, wenn der Nutzen das Risiko überwiegt. STILLEN \u003ci\u003e \u003cu\u003eParacetamol \u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Paracetamol geht in die Muttermilch über, jedoch in klinisch unbedeutenden Mengen. Die verfügbaren veröffentlichten Daten deuten nicht darauf hin, dass die Anwendung während der Stillzeit kontraindiziert ist. \u003ci\u003e \u003cu\u003ePhenylephrin\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Es liegen weder Daten zur Ausscheidung von Phenylephrin in die Muttermilch vor, noch liegen Informationen zu den Auswirkungen von Phenylephrin auf gestillte Säuglinge vor. Da keine Daten vorliegen, sollte die Anwendung von Phenylephrin während der Stillzeit vermieden werden. \u003ci\u003e \u003cu\u003eAscorbinsäure\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Ascorbinsäure geht in die Muttermilch über. Die Auswirkungen auf gestillte Säuglinge sind nicht bekannt. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Anwendung von TACHIFLUDEC während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht empfohlen wird. FRUCHTBARKEIT In nichtklinischen Studien gibt es keine Hinweise auf Auswirkungen von Paracetamol auf die männliche und weibliche Fruchtbarkeit bei üblicherweise verwendeten klinischen Dosen. Die Wirkung von Phenylephrin auf die männliche und weibliche Fruchtbarkeit wurde nicht untersucht. Es gibt genügend Hinweise darauf, dass Ascorbinsäure auf verschiedenen Ebenen im Fortpflanzungsprozess wichtig ist. Es liegen jedoch keine definitiven menschlichen Daten zum klinischen Potenzial von Vitamin C vor.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAUSWIRKUNGEN AUF DIE FAHRFÄHIGKEIT\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eTACHIFLUDEC hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. Patienten sollten jedoch darauf hingewiesen werden, bei Schwindelgefühlen kein Fahrzeug zu führen oder Maschinen zu bedienen.\u003c\/p\u003e","brand":"Angelini","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40207824912499,"sku":"034358034","price":9.21,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/products\/angelini-spa-tachifludec-arancia-polvere-10-bustine-farmacia-dottor-tili-1213792726.jpg?v=1767127528"},{"product_id":"tonimer-hypertonic-spray-100-ml","title":"Tonimer Hypertonic Spray 100 ml","description":"\u003cdiv\u003e\n      \u003cp\u003e\n        \u003cstrong\u003eTonimer Hypertonic Spray\u003c\/strong\u003e ist eine hypertonische Lösung auf Meerwasserbasis, die eine verstopfte Nase lindert und die Reinigung der oberen Atemwege fördert. Dank seiner mineralreichen Zusammensetzung hilft es, überschüssigen Schleim zu verdünnen, verstopfte Nasen zu reinigen und so die Atmung zu verbessern. Es ist sowohl für Erwachsene als auch für Kinder geeignet und kann täglich bei Erkältungen, Nebenhöhlenentzündungen oder Allergien angewendet werden.\n      \u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eINDIKATIONEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWarum Tonimer Hypertonic Spray 100 ml verwenden? Wozu dient es?\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eTonimer Hypertonic Spray\u003c\/strong\u003e Es ist angezeigt für: - Reduzierung einer verstopften Nase bei Erkältungen oder Allergien. - Erleichtert das Atmen, indem es die Fließfähigkeit des Schleims verbessert. - Befeuchten und reinigen Sie die Nasenschleimhäute bei Trockenheit oder Reizung. - Geeignet für Erwachsene und Kinder.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eZUTATEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWelche Inhaltsstoffe enthält Tonimer Hypertonic Spray 100 ml?\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eMaris aqua (Meerwasser), aqua (Wasser).\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eANWENDUNG\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWie verwende ich Tonimer Hypertonic Spray 100 ml?\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eErwachsene und Kinder, die in der Lage sind, das Produkt selbständig zu verwenden, können es nach dem Entfernen der Kappe in jeder Position verwenden.\u003cbr\u003eEs empfiehlt sich jedoch, über dem Waschbecken zu stehen, den Kopf zur Seite zu neigen und den Spender in das obere Nasenloch einzuführen. Drücken Sie auf den Spender, um das Produkt freizugeben. Wiederholen Sie den gleichen Vorgang mit dem anderen Nasenloch.\u003cbr\u003eFür Neugeborene und Kleinkinder: Kind auf die Seite legen, Düse in das obere Nasenloch einführen und drücken. Legen Sie das Baby auf die andere Seite und wiederholen Sie den Vorgang mit dem anderen Nasenloch.\u003cbr\u003eReinigen und trocknen Sie den Spender nach Gebrauch und verschließen Sie die Verpackung mit der entsprechenden Kappe.\u003cbr\u003eWiederholen Sie die Anwendung 15 Tage lang alle 3–4 Stunden 2–3 Mal täglich oder nach ärztlichem Rat.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eWARNHINWEISE\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWas sind die Warnhinweise von Tonimer Hypertonic Spray 100 ml?\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWarnungen\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBei Kindern unter 6 Jahren das Produkt nur auf pädiatrische Anweisung anwenden.\u003cbr\u003eNicht anwenden bei empfindlicher Nasenschleimhaut und Nasenbluten.\u003cbr\u003eSollten Nebenwirkungen auftreten, brechen Sie die Anwendung ab und konsultieren Sie Ihren Arzt.\u003cbr\u003eKontakt mit den Augen vermeiden; Waschen Sie sie bei Bedarf mit Wasser.\u003cbr\u003eBehälter steht unter Druck: kann bei Erhitzung platzen. Von Hitze, heißen Oberflächen, Funken, offenen Flammen oder anderen Zündquellen fernhalten. Rauchen Sie nicht.\u003cbr\u003eAuch nach Gebrauch nicht stechen oder verbrennen.\u003cbr\u003eVor Sonnenlicht schützen.\u003cbr\u003eNicht Temperaturen über 50 °C\/122 °F aussetzen.\u003cbr\u003eAußerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.\u003cbr\u003eNicht bestimmungsgemäß verwenden.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eKONTRAINDIKATIONEN UND NEBENWIRKUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWann sollte Tonimer Hypertonic Spray 100 ml nicht angewendet werden und welche Nebenwirkungen kann es verursachen?\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eNicht verwenden \u003cstrong\u003eTonimer Hypertonic Spray\u003c\/strong\u003e bei Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe. Vermeiden Sie die Anwendung bei Neugeborenen und konsultieren Sie bei längerer Anwendung oder bei besonderen Beschwerden einen Arzt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNebenwirkungen sind selten, können jedoch Reizungen oder vorübergehende Trockenheit der Schleimhäute umfassen. Bei Nebenwirkungen die Anwendung abbrechen und einen Arzt konsultieren.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eKONSERVIERUNG\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWie ist Tonimer Hypertonic Spray 100 ml aufzubewahren?\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eBei einer Temperatur von nicht mehr als 50 °C lagern.\u003cbr\u003eGültigkeit bei intakter Verpackung: 36 Monate.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eFORMATIEREN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWelches Format hat Tonimer Hypertonic Spray 100 ml?\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003e100 ml Flasche\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Ganassini","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40207831335027,"sku":"986792265","price":13.86,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/ganassini-tonimer-hypertonic-spray-100-ml-farmacia-dottor-tili-1254211158.jpg?v=1786732060"},{"product_id":"tonimer-lab-hypertonic-18-flaconcini-monodose","title":"Tonimer Lab Hypertonic 18 Einzeldosis-Fläschchen","description":"\u003cdiv\u003e\n      \u003cp\u003e\n        \u003cstrong\u003eTonimer Lab Hypertonic\u003c\/strong\u003e ist eine hypertonische Lösung speziell zur Behandlung von verstopfter Nase und zur Hydratation der Schleimhäute. Dank seiner Formulierung auf der Basis von hypertonischem Meerwasser hilft es, die Nase auf natürliche Weise zu entstauen, überschüssigen Schleim zu reduzieren und die Atmung zu erleichtern. Es ist ideal für die Anwendung bei Säuglingen, Kindern und Erwachsenen, insbesondere bei Erkältungen, Nebenhöhlenentzündungen oder Allergien. Das Produkt ist in praktischen, sterilen Einzeldosisfläschchen verpackt, einfach zu verwenden und hygienisch.\n      \u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eINDIKATIONEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWarum werden Tonimer Lab Hypertonic 18 Einzeldosisfläschchen verwendet? Wozu dient es?\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eTonimer Lab Hypertonic\u003c\/strong\u003e Es ist angezeigt für: - Entstauung der Nasengänge bei Erkältungen, Nebenhöhlenentzündungen oder Allergien. - Reduzieren Sie überschüssigen Schleim und verbessern Sie die Atmung. - Hydratisiert und reinigt trockene oder gereizte Nasenschleimhäute. - Kann von Babys, Kindern und Erwachsenen verwendet werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eZUTATEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWelche Inhaltsstoffe enthalten Tonimer Lab Hypertonic 18 Einzeldosisfläschchen?\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eMaris aqua (Meerwasser), aqua (Wasser).\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eANWENDUNG\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWie verwende ich Tonimer Lab Hypertonic 18 Einzeldosisfläschchen?\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eBrechen Sie den oberen Teil der Durchstechflasche mit einer Drehbewegung auf. Legen Sie das Kind auf die Seite, führen Sie die Spitze der Durchstechflasche in das obere Nasenloch ein und drücken Sie darauf. Legen Sie das Baby auf die andere Seite und wiederholen Sie den Vorgang mit dem anderen Nasenloch.\u003cbr\u003eFür Kinder, die das Produkt selbständig verwenden können, wird empfohlen, sich über dem Waschbecken zu positionieren, den Kopf zur Seite zu neigen, die Spitze der Durchstechflasche in das obere Nasenloch einzuführen und zu drücken. Wiederholen Sie den gleichen Vorgang mit dem anderen Nasenloch.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGeben Sie die Hälfte des Inhalts der Durchstechflasche in jedes Nasenloch und wiederholen Sie die Anwendung 15 Tage lang alle 3–4 Stunden 2–3 Mal täglich oder nach ärztlichem Rat. Bei Aerosolverabreichung 15 Tage lang ein- oder zweimal täglich oder nach ärztlichem Rat anwenden.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eWARNHINWEISE\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWas sind die Warnhinweise für Tonimer Lab Hypertonic 18 Einzeldosisfläschchen?\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWarnungen\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht injizierbar.\u003cbr\u003ePutzen Sie sich nach der Verabreichung 10 Minuten lang nicht die Nase.\u003cbr\u003eNach dem Öffnen nicht wiederverwenden, da das Produkt möglicherweise nicht mehr steril ist.\u003cbr\u003eAußerhalb der Reichweite und Sichtweite von Kindern aufbewahren.\u003cbr\u003eSollten Nebenwirkungen auftreten, brechen Sie die Anwendung ab und konsultieren Sie Ihren Arzt.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eKONTRAINDIKATIONEN UND NEBENWIRKUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWann sollte Tonimer Lab Hypertonic 18 Einzeldosisfläschchen nicht verwendet werden und welche Nebenwirkungen kann es verursachen?\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eNicht verwenden \u003cstrong\u003eTonimer Lab Hypertonic\u003c\/strong\u003e bei Überempfindlichkeit oder Allergie gegen einen der Inhaltsstoffe. Konsultieren Sie vor der Anwendung bei Säuglingen oder bei Vorerkrankungen Ihren Arzt.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cp\u003eNebenwirkungen sind selten, können jedoch Reizungen oder vorübergehende Trockenheit der Nasenschleimhaut umfassen. Sollten unerwünschte Symptome auftreten, brechen Sie die Anwendung ab und konsultieren Sie einen Arzt.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eKONSERVIERUNG\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWie werden Tonimer Lab Hypertonic 18 Einzeldosisfläschchen aufbewahrt?\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eVor Licht geschützt lagern und keinen Temperaturen über 40 °C aussetzen.\u003cbr\u003eGültigkeit bei intakter Verpackung: 36 Monate.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eFORMATIEREN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWelches Format haben Tonimer Lab Hypertonic 18 Einzeldosisfläschchen?\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003e18 Einzeldosis-Durchstechflaschen mit 5 ml\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Ganassini","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40207831466099,"sku":"935205551","price":9.21,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/ganassini-tonimer-lab-hypertonic-18-flaconcini-monodose-farmacia-dottor-tili-1254211157.jpg?v=1786732032"},{"product_id":"vicks-babyrub-50-g","title":"Vicks Babyrub 50 g","description":"\u003cdiv\u003e\n      \u003cp\u003e\n        \u003cstrong\u003eVicks Babyrub\u003c\/strong\u003e ist eine Salbe, die speziell für die Kleinsten entwickelt wurde und Trost und Linderung in Momenten des Unwohlseins im Zusammenhang mit Erkältungen oder saisonalen Reizungen bietet. Seine zarte Formulierung auf Basis natürlicher Inhaltsstoffe wie Aloe Vera, Lavendelöl und Rosmarin fördert ein Gefühl des Wohlbefindens und der Ruhe und hilft dem Kind, sich zu entspannen und besser zu schlafen. Das Produkt ist dermatologisch getestet und sicher für die Anwendung bei Säuglingen ab 6 Monaten.\n      \u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eINDIKATIONEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWarum wird Vicks Babyrub 50 g verwendet? Wozu dient es?\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eVicks Babyrub\u003c\/strong\u003e Es ist angezeigt für: - Linderung leichter Atemwegsbeschwerden bei Erkältungen. - Bieten Sie ein beruhigendes und entspannendes Gefühl, um den Schlaf zu unterstützen. - Befeuchten Sie die Haut des Babys sanft dank der Anwesenheit von Aloe Vera.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eZUTATEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWelche Inhaltsstoffe enthält Vicks Babyrub 50 g?\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eVaseline, Terpentin, Parfum, Paraffinum Liquidum, Cocos Nucifera-Öl, Aloe Barbadensis-Blattextrakt, Lavandula Angustifolia-Öl, Thymol, Limonen, Linalool, Geraniol.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eANWENDUNG\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWie verwende ich Vicks Babyrub 50 g?\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eMassieren Sie sanft Brust und Bauch, um das Baby zu beruhigen und zu entspannen.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eWARNHINWEISE\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWas sind die Warnhinweise von Vicks Babyrub 50 g?\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eNur nach Anweisung verwenden. Nur zur äußerlichen Anwendung. Kontakt mit den Augen vermeiden. Nicht auf Mund oder Nasenlöcher auftragen. Nicht anwenden, wenn das Kind gegen einen oder mehrere Bestandteile allergisch ist. Nicht erhitzen in: Wasser, Mikrowelle, Verdampfer oder Herd. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eKONTRAINDIKATIONEN UND NEBENWIRKUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWann sollte Vicks Babyrub 50 g nicht angewendet werden und welche Nebenwirkungen kann es verursachen?\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eNicht verwenden \u003cstrong\u003eVicks Babyrub\u003c\/strong\u003e bei Kindern unter 6 Monaten. Kontakt mit Augen, Mund und Nasenlöchern vermeiden. Nicht auf beschädigte oder gereizte Haut auftragen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNebenwirkungen sind selten, können jedoch allergische Reaktionen oder Hautreizungen umfassen. Bei Rötungen oder Reizungen die Anwendung abbrechen und einen Arzt konsultieren.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eKONSERVIERUNG\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWie ist Vicks Babyrub 50 g aufzubewahren?\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eUnter 25 °C lagern.\u003cbr\u003eSchließen Sie nach Gebrauch den Deckel des Glases.\u003cbr\u003eLetzte Haltbarkeit ab Herstellungsdatum, in ungeöffneter Verpackung: 24 Monate.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eFORMATIEREN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWelches Format hat Vicks Babyrub 50 g?\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003e50 g Glas\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Procter \u0026 Gamble","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40207831564403,"sku":"974899080","price":9.49,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/procter-gamble-vicks-babyrub-50-g-farmacia-dottor-tili-1254211156.jpg?v=1786731998"},{"product_id":"vicks-inalante-rinforzato-flacone-1-g","title":"Vicks Reinforced Inhalant 1 g Flasche","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINDIKATIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBei Erkältungen und verstopfter Nasenschleimhaut befreit es die verstopfte Nase und fördert die Atmung.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWIRKSTOFFE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJeder Stick enthält: 1,00 ml Heillikör, aufgezogen auf ein Stück Zellulose. WIRKSTOFFE: Menthol 415,4 mg, Kampfer 415,4 mg. Die vollständige Liste der sonstigen Bestandteile finden Sie in Abschnitt 6.1.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHilfsstoffe\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eÄtherisches Öl der Sibirischen Kiefer, Methylsalicylat.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONTRAINDIKATIONEN UND NEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eÜberempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der in Abschnitt 6.1 aufgeführten sonstigen Bestandteile. Kinder bis 30 Monate. Kinder mit Epilepsie oder Fieberkrämpfen in der Vorgeschichte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eVicks Inhalant ist bei Kindern bis zu 30 Monaten kontraindiziert (siehe Abschnitt 4.3) und seine Anwendung bei Kindern unter 6 Jahren wird nicht empfohlen. Schrauben Sie die Kappe ab, führen Sie die Spitze des Nasenstäbchens in ein Nasenloch ein, verschließen Sie das andere mit einem Finger und atmen Sie tief ein. Wiederholen Sie dies mehrmals täglich in jedem Nasenloch. Überschreiten Sie nicht die empfohlenen Dosen. \u003ci\u003eDie Behandlungsdauer sollte 3 Tage nicht überschreiten.\u003c\/i\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONSERVIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKeine.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWARNHINWEISE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Produkt enthält Terpenderivate, die in zu hohen Dosen bei Säuglingen und Kindern neurologische Störungen wie Krampfanfälle verursachen können. Vicks Inhalant ist bei Kindern bis zu 30 Monaten kontraindiziert und seine Anwendung bei Kindern unter 6 Jahren wird nicht empfohlen. Aufgrund der mit der Anreicherung von Terpenderivaten verbundenen Risiken darf die Behandlung nicht länger als 3 Tage verlängert werden \u003ci\u003eKampfer, Cineol, Niaouli, wilder Thymian, Terpineol, Terpin, Citral, Menthol und ätherische Öle aus Kiefernnadel, Eukalyptus und Terpentin\u003c\/i\u003e (Aufgrund ihrer lipophilen Eigenschaften ist die Stoffwechsel- und Entsorgungsrate nicht bekannt) in Geweben und im Gehirn, insbesondere bei neuropsychologischen Störungen. Eine höhere als die empfohlene Dosis sollte nicht angewendet werden, um ein erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen des Arzneimittels und Störungen im Zusammenhang mit einer Überdosierung zu vermeiden (siehe Abschnitt 4.9). Das Produkt ist brennbar und darf nicht in die Nähe von Flammen gebracht werden. Längerer Gebrauch kann zu Sensibilisierung führen. In diesem Fall oder bei fehlender therapeutischer Wirkung brechen Sie die Anwendung ab und konsultieren Sie Ihren Arzt. Verwenden Sie das Produkt gemäß den Anweisungen. Externe Verwendung.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINTERAKTIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eVicks Inhalant darf nicht gleichzeitig mit anderen Produkten (Arzneimitteln oder Kosmetika) verwendet werden, die Terpenderivate enthalten, unabhängig von der Art der Verabreichung (oral, rektal, kutan, nasal oder inhalativ).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Allgemeinen sind bei diesem Produkt keine schwerwiegenden oder schwerwiegenden Nebenwirkungen zu erwarten. Fälle von Nasenschmerzen wurden sehr selten berichtet. Aufgrund des Gehalts an Kampfer und Menthol und bei Nichteinhaltung der empfohlenen Dosierungen kann bei Kindern und Säuglingen die Gefahr von Krampfanfällen bestehen. Die Anwendung von Produkten zur topischen Anwendung, insbesondere bei längerer Dauer, kann zu Sensibilisierungserscheinungen führen. In diesem Fall ist es notwendig, die Behandlung zu unterbrechen und eine geeignete Therapie einzuleiten. \u003cu\u003eMeldung vermuteter Nebenwirkungen\u003c\/u\u003e Die Meldung vermuteter Nebenwirkungen, die nach der Zulassung des Arzneimittels auftreten, ist wichtig, da sie eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels ermöglicht. Angehörige der Gesundheitsberufe werden gebeten, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung über das nationale Meldesystem zu melden, das auf der Website www.agenziafarmaco.gov.it\/it\/responsabili dell'Agenzia Italiana del Farmaco gemeldet wird.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eÜBERDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEs wurden keine klinisch signifikanten Fälle einer Überdosierung gemeldet. \u003ci\u003eBei versehentlicher oraler Einnahme oder falscher Verabreichung kann bei Neugeborenen und Kindern die Gefahr neurologischer Störungen bestehen.\u003c\/i\u003e \u003ci\u003eFühren Sie bei Bedarf eine entsprechende symptomatische Behandlung in spezialisierten Behandlungszentren durch.\u003c\/i\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSCHWANGERSCHAFT UND STILLEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eSchwangerschaft\u003c\/u\u003e Es liegen keine oder nur begrenzte Daten zur Anwendung von Kampfer und Menthol bei schwangeren Frauen vor. Vicks Inhalant wird während der Schwangerschaft und bei Frauen im gebärfähigen Alter, die keine Verhütungsmaßnahmen anwenden, nicht empfohlen. \u003cu\u003eStillen\u003c\/u\u003e Über die Ausscheidung von Kampfer und Menthol in die Muttermilch liegen keine ausreichenden Informationen vor. Vicks Inhalant sollte während der Stillzeit nicht angewendet werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAUSWIRKUNGEN AUF DIE FAHRFÄHIGKEIT\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht zutreffend.\u003c\/p\u003e","brand":"Procter \u0026 Gamble","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40207831597171,"sku":"003136025","price":7.42,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/procter-gamble-srl-vicks-inalante-rinforzato-flacone-1-g-farmacia-dottor-tili-1213793061.jpg?v=1767128289"},{"product_id":"isomar-spray-acqua-di-mare-e-acido-ialuronico-100ml","title":"Isomar Spray Meerwasser und Hyaluronsäure 100ml","description":"\u003cp\u003e\u003cspan style=\"text-align: justify;\" data-mce-style=\"text-align: justify;\"\u003eIsomar Spray ist eine isotonische und sterile Lösung auf Basis von \u003cstrong\u003eMeerwasser und Hyaluronsäure der Cinque Terre,\u003c\/strong\u003e für die tägliche Nasen- und Ohrenhygiene. \u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIsomar Spray Meerwasser und Hyaluronsäure ist eine geeignete Lösung für \u003cstrong\u003eErkältungen, Bronchitis, Sinusitis, Asthma, Allergien\u003c\/strong\u003e im Allgemeinen auch durch Pollen und für diejenigen, die in geschlossenen Umgebungen in Gegenwart von Staub arbeiten. Unverzichtbar für diejenigen, die gelitten haben \u003cstrong\u003eNaseneingriffe und für diejenigen, die im Schlaf schnarchen\u003c\/strong\u003e(akute und chronische Bronchopathien).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIsomar Daily Hygiene Spray wird besonders im pädiatrischen Alter ab dem ersten Lebensjahr, bei Schwangeren und in der Stillzeit empfohlen. Mit seiner Charakteristik \u003cstrong\u003eFluidisierende Wirkung\u003c\/strong\u003e es kann sein\u003cstrong\u003e Täglich angewendet, um die Luftfeuchtigkeit der Nasenschleimhaut zu erhöhen\u003c\/strong\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBei Kindern, die das Naseputzen noch nicht ganz beherrschen, fördert es die Durchgängigkeit der Nasenlöcher. Bei Erwachsenen ermöglicht es einen besseren Abfluss des Nasenschleims. Mit seiner physiologischen Wirkung ist es das \u003cstrong\u003eoptimales Produkt für längere und häufige Anwendung sowohl für Kinder als auch für Erwachsene\u003c\/strong\u003e. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMit dem \u003cstrong\u003ealternativer Vernebler\u003c\/strong\u003e ist angegeben für \u003cstrong\u003eOhren reinigen und waschen\u003c\/strong\u003e. Es verhindert die Bildung von Ohrenschmalzpfropfen und die Ansammlung unerwünschter Partikel, die zu Hörproblemen führen könnten. \u003cstrong\u003eEs hilft auch, den Gehörgang frei zu halten\u003c\/strong\u003e in den Fächern \u003cstrong\u003eHörgeräteträger\u003c\/strong\u003e. Die Verneblungsfunktion verhindert einen Überdruck auf dem Trommelfell.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e2 Nasen- und Ohrenvernebler.\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eINDIKATIONEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWarum Isomar Spray Meerwasser und Hyaluronsäure 100 ml verwenden? Wozu dient es?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eSterile isotonische Lösung auf Basis von Meerwasser und Hyaluronsäure, geeignet für die tägliche Hygiene von Nase und Ohren; Dank seiner verflüssigenden und feuchtigkeitsspendenden Wirkung auf die Nasenschleimhäute eignet es sich als Hilfsmittel bei Erkältungen, Nebenhöhlenentzündungen und Allergien und ist auch im pädiatrischen Alter ab dem ersten Lebensjahr, während der Schwangerschaft und während der Stillzeit indiziert.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eZUTATEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWelche Inhaltsstoffe enthält Isomar Spray Meerwasser und Hyaluronsäure 100 ml?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eIsotonisches Meerwasser.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eANWENDUNG\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWie verwende ich Isomar Spray Meerwasser und Hyaluronsäure 100 ml?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eFür die Nase: ein\/zwei 2-Sekunden-Sprühstöße pro Nasenloch. Wir empfehlen die Verwendung in vertikaler Position, damit das Produkt gleichmäßig ausfließen kann und über 300 Sprühstöße erzielt werden können.\u003cbr\u003eFür das Ohr: einmal\/zweimal sprühen. Es kann mehrmals täglich verwendet werden.\u003cbr\u003eFür diejenigen, die Unterwasserdisziplinen ausüben: Regelmäßig vor und nach dem Tauchen verwenden. Befeuchtet die durch die Maske oder die Druckluft aus den Zylindern ausgetrocknete Nasenschleimhaut.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eWARNHINWEISE\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWas sind die Warnhinweise von Isomar Spray Meerwasser und Hyaluronsäure 100 ml?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWarnungen\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDruckbehälter. Vor Sonneneinstrahlung schützen und keinen Temperaturen über 50°C aussetzen. Auch nach Gebrauch nicht verbrennen oder durchstechen.\u003cbr\u003eBenutzen Sie das Produkt nur für den vorgesehenen Zweck.\u003cbr\u003eAußerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.\u003cbr\u003eWenn die Unversehrtheit des Produkts nicht überprüft wird, kann es zu einer Veränderung seiner Funktionseigenschaften kommen.\u003cbr\u003eNach Ablauf des Verfallsdatums nicht mehr verwenden.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eFORMATIEREN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWas ist das Format von Isomar Spray Meerwasser und Hyaluronsäure 100 ml?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003e100 ml Sprühflasche, mit 2 Nasen- und Ohrensprays.\u003c\/p\u003e","brand":"Euritalia Pharma","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40207831728243,"sku":"906059427","price":13.3,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/products\/euritalia-pharma-div-coswell-isomar-spray-acqua-di-mare-e-acido-ialuronico-100ml-farmacia-dottor-tili-1213793058.jpg?v=1767128351"},{"product_id":"acqua-di-sirmione-aerosol-6-flaconi-15-ml","title":"Sirmione Wasser Aerosol 6 Flaschen 15 ml ","description":"\u003cp\u003e\u003cspan style=\"text-align: justify;\" data-mce-style=\"text-align: justify;\"\u003e\u003c\/span\u003eSirmione-Wasser ist ein\u003cstrong\u003eSalsobromoiodhaltiges schwefelhaltiges Thermalwasser \u003c\/strong\u003eausgezeichnet für\u003cstrong\u003e Schleim auflösen, die Nase reinigen, Viren und Bakterien beseitigen\u003c\/strong\u003e und befeuchten die Nasenschleimhäute. Acqua di Sirmione 6 Flaschen à 15 ml sind komplett mit Zerstäuber, einfach zu verwenden und auf die Fläschchen aufzutragen. Wir empfehlen jedoch \u003cstrong\u003eVerwenden Sie Sirmione-Wasser als Aerosol\u003c\/strong\u003e, um eine optimale Vernebelung und Wirksamkeit des Produkts zu gewährleisten. Tatsächlich gelangt das Wasser von Sirmione zu den Einrichtungen der Terme di Sirmione \u003cstrong\u003enormalerweise durch Aerosol verabreicht.\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eINDIKATIONEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWarum sollten Sie Acqua di Sirmione Aerosol 6 Flaschen 15 ml verwenden? Wozu dient es?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eSirmione-Wasser ist bakteriologisch\u003cstrong\u003e rein, reich an natürlichen Mineralsalzen und mit einem charakteristischen und flüchtigen Schwefelgeruch\u003c\/strong\u003e. Es kann sowohl von Erwachsenen als auch von Kindern verwendet werden und ist geeignet für:\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eFür die \u003cstrong\u003etägliche Reinigung der Nase\u003c\/strong\u003e und Nasenhöhlen, um mit Verschmutzung, Staub, Rauch und Bakterien umzugehen, die täglich die Nasenschleimhaut angreifen. Für \u003cstrong\u003eVerbessern Sie die Hydratation der Nasenschleimhaut\u003c\/strong\u003e und vermeiden Sie Trockenheit und Reizungen. Sirmione-Wasser eignet sich hervorragend für \u003cstrong\u003eHalten Sie die Nase frei und wirken Sie der „verstopften Nase“ auf natürliche Weise entgegen\u003c\/strong\u003e ohne die physiologischen Bedingungen der Nasenschleimhaut zu verändern. Zur Reinigung der Nase und Nasenhöhlen von katarrhalischen Sekreten und für \u003cstrong\u003eVerdünnen Sie den Schleim bei Erkältungen\u003c\/strong\u003e, dank der verflüssigenden und antiseptischen Wirkung von Schwefel, Brom und Jod. Zur Unterstützung bei der Behandlung von Naseninfektionen, wie z \u003cstrong\u003eRhinitis und Sinusitis\u003c\/strong\u003e. Zur Unterstützung z\u003cstrong\u003e lindern die Nachwirkungen einer Nasenoperation\u003c\/strong\u003e und gesunde Nasennebenhöhlen.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eZUTATEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWelche Inhaltsstoffe enthält Acqua di Sirmione Aerosol 6 Flaschen 15 ml?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eSalsobromjodhaltiges schwefelhaltiges Thermalwasser aus Terme di Sirmione. Die in diesem Fall gemeldeten chemischen Eigenschaften des Wassers werden jährlich an der Quelle gemessen.\u003cbr\u003eDas abgefüllte Produkt kann unterschiedliche Konzentrationen der verschiedenen Komponenten aufweisen und gleichzeitig die natürlichen therapeutischen Eigenschaften des Thermalwassers beibehalten.\u003cbr\u003eDas mögliche Vorhandensein von Schwebstoffen ist ein wesentliches Merkmal des brom-jodhaltigen schwefelhaltigen Thermalwassers und beeinträchtigt nicht die Qualität des Produkts. Glutenfrei.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eANWENDUNG\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWie verwende ich Acqua di Sirmione Aerosol 6 Flaschen à 15 ml?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eAcqua di Sirmione 6 Flaschen à 15 ml können über einen speziellen Vernebler oder über eine mikronisierte Nasendusche und Aerosoltherapie verwendet werden. Es wird empfohlen, mindestens zwei Anwendungen pro Tag durchzuführen.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eMit \u003cstrong\u003eVerneblungsspender\u003c\/strong\u003e:\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEntfernen Sie bei der Verwendung den Schraubverschluss. Mit dem Vernebler die Schutzversiegelung durchstechen und auf die Flasche schrauben. Der Verlust überschüssigen Produkts ist normal und kann auf zu viel Wasser in der Flasche zurückzuführen sein. Neigen Sie Ihren Kopf leicht nach hinten. Führen Sie die Nasendüse vorsichtig in das Nasenloch ein. Sprühen Sie mit dem Spender 5 bis 10 Sprühstöße pro Nasenloch. Atmen Sie tief durch die Nase ein, um das Eindringen und die Aufnahme des Produkts zu erleichtern. Das Eindringen eines Teils des Produkts in den Rachen ist physiologisch und zeigt an, dass das Produkt die Tiefe erreicht hat. Wiederholen Sie den Vorgang für das andere Nasenloch. Warten Sie etwa eine Minute, bevor Sie sich sanft die Nase putzen, um die Ausscheidung von Schleim zu erleichtern.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eEs wird empfohlen, Acqua di Sirmione 6 Flaschen über ein Aerosol oder eine Nasendusche einzunehmen\u003c\/strong\u003e. Die Verwendung des Verneblers ermöglicht eine reichliche Flüssigkeitszufuhr und Verdünnung von Schleim und Schleim in den tiefsten und am schwersten erreichbaren Bereichen der Nase und des Rachens.\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eMit mikronisierten und Aerosol-Duschgeräten:\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEntfernen Sie bei der Verwendung den Schraubverschluss. Geben Sie bei jeder Anwendung den Inhalt einer Flasche Acqua di Sirmione in die Ampulle. Führen Sie die Anwendung gemäß den Anweisungen des spezifischen Geräts für Ihre Erkrankung durch.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eKONTRAINDIKATIONEN UND NEBENWIRKUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWann sollte Acqua di Sirmione Aerosol 6 Flaschen à 15 ml nicht verwendet werden und welche Nebenwirkungen kann es verursachen?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eDas Produkt ist normalerweise gut verträglich, die Anwendung sollte jedoch bei offensichtlicher individueller Überempfindlichkeit vermieden werden. Die Verwendung des Produkts hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit oder die Bedienung von Maschinen. Es sind keine Kontraindikationen für die Anwendung während der Schwangerschaft bekannt. Wenn Sie Zweifel an der Anwendung von ACQUA DI SIRMIONE® haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Vermeiden Sie aus hygienischen Gründen die Verwendung desselben Spenders durch mehr als eine Person. Die Lösung ist nicht zur Injektion bestimmt. Nicht anwenden bei anhaltender oder kürzlich abgeschlossener Epistaxis. Nicht zur Trinktherapie geeignet. Acqua di Sirmione hat während der Schwangerschaft keine Kontraindikationen.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eKONSERVIERUNG\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWie ist Acqua di Sirmione Aerosol 6 Flaschen à 15 ml aufzubewahren?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eBei Raumtemperatur fern von Licht- und Wärmequellen lagern. Verwenden Sie das Produkt nicht nach Ablauf des Verfallsdatums. Verwenden Sie das Produkt nicht, wenn die Verpackung nicht intakt ist.\u003cbr\u003eDas Verfallsdatum bezieht sich auf das unversehrte und ordnungsgemäß gelagerte Produkt. Entsorgen Sie den Behälter nach Gebrauch nicht in der Umwelt.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eFORMATIEREN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWelches Format haben Acqua di Sirmione Aerosol 6 Flaschen à 15 ml?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003e6 Fläschchen und ein Verneblerspender\u003c\/p\u003e","brand":"Terme Di Sirmione","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40207831793779,"sku":"909089031","price":13.86,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/products\/terme-di-sirmione-acqua-di-sirmione-aerosol-6-flaconi-15-ml-farmacia-dottor-tili-1213793039.webp?v=1767128389"},{"product_id":"argento-colloidale-puro-20-ppm-e-propoli-spray-30ml-dr-tili","title":"Reines Kolloidales Silber 20 ppm und Propolis Spray 30ml Dr.Tili","description":"\u003cp\u003e\u003cimg style=\"float: none;\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/Made_in_Italy.png?v=1668012159\" alt=\"Ergänzung, hergestellt in Italien\" width=\"125\" height=\"125\" data-mce-src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/Made_in_Italy.png?v=1668012159\" data-mce-style=\"float: none;\"\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003cimg height=\"125\" width=\"125\" alt=\"überwachte Schwermetalle\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/Privo_di_metalli_pesanti_480x480.png?v=1668012159\" data-mce-src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/Privo_di_metalli_pesanti_480x480.png?v=1668012159\" data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003cimg height=\"125\" width=\"125\" alt=\"Nickel getestet\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/nichel_tested_480x480.png?v=1668012159\" data-mce-src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/nichel_tested_480x480.png?v=1668012159\" data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003cimg height=\"125\" width=\"125\" alt=\"ohne Zusatz von Duftstoffen\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/fragrance_free_480x480.png?v=1668012159\" data-mce-src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/fragrance_free_480x480.png?v=1668012159\" data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003cimg height=\"125\" width=\"125\" alt=\"ohne Parabene\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/senza_parabeni_480x480.png?v=1668012159\" data-mce-src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/senza_parabeni_480x480.png?v=1668012159\" data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003cimg height=\"125\" width=\"125\" alt=\"silikonfrei\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/silicon_free_480x480.png?v=1668012159\" data-mce-src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/silicon_free_480x480.png?v=1668012159\" data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003c\/p\u003e\nKolloidales Silber 20 ppm und Propolis-Spray 30 ml ist ein einzigartiges und innovatives Produkt, das die Vorzüge des hochtitrierten phytotherapeutischen Propolis-Extrakts synergetisch mit den Eigenschaften von reinem kolloidalem Silber in ionischen Clustern kombiniert. Kolloidales Silber 20 ppm Propolis Spray 30 ml ist ein Produkt \u003cstrong\u003espeziell für den oralen Gebrauch\u003c\/strong\u003e, deren besondere Dichte eine langanhaltende Haftung auf den Schleimhäuten der Mundhöhle ermöglicht und so eine lang anhaltende Wirkung erzielt. Nützliches Naturheilmittel im Falle von \u003cstrong\u003eHalsschmerzen, saisonale Grippe, saisonale und Erkältungsbeschwerden.\u003c\/strong\u003e\n\u003cp\u003eWird durch Dispergieren sehr kleiner Silberpartikel in Wasser gewonnen\u003cstrong\u003ekolloidales Silber\u003c\/strong\u003e Es wurde vor dem Aufkommen von Antibiotika häufig zur Behandlung verschiedenster Infektionen eingesetzt. Tatsächlich werden kolloidalem Silber natürliche antibakterielle, antivirale und antimykotische Eigenschaften zugeschrieben. Deshalb ist es nützlich für \u003cstrong\u003edesinfiziert gründlich die Mundhöhle \u003c\/strong\u003ein all seinen Teilen. Kolloidales Silber in ionischen Clustern entfaltet seine Eigenschaften, sobald es vom Körper aufgenommen wird \u003cstrong\u003eUnterstützung der natürlichen Immunabwehr\u003c\/strong\u003e beide drin \u003cstrong\u003ePräventionsphase\u003c\/strong\u003e beides während der Kommunen \u003cstrong\u003eanhaltende Infektionen\u003c\/strong\u003e.\u003cbr\u003eEs ist angezeigt bei: Entzündungen der Mundhöhle, Halsschmerzen, Zahnfleischentzündung, Zahnkaries, saisonalen und erkältungsbedingten Beschwerden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie \u003cstrong\u003ePropolis\u003c\/strong\u003e Es ist eine natürliche Substanz, die von Bienen produziert wird, um Bienenstockzellen zu isolieren. Es kann aus über 200 verschiedenen Verbindungen bestehen, darunter: \u003cstrong\u003eHarze, Wachs, ätherische Öle, Pollen, Flavonoide, organische Verbindungen, Mineralsalze, Vitamine\u003c\/strong\u003e und andere Elemente.\u003cbr\u003eEigenschaften werden Propolis zugeschrieben \u003cstrong\u003enatürlich antiviral und antibakteriell\u003c\/strong\u003e, entzündungshemmend und immunstimulierend, insbesondere aufgrund der Anwesenheit von \u003cstrong\u003eFlavonoide\u003c\/strong\u003e (Galangina und Pinocembrina). Propolis gilt traditionell als \u003cstrong\u003enatürliches Antibiotikum\u003c\/strong\u003e die die Fähigkeit von Bakterien, sich zu vermehren, hemmen können, z \u003cstrong\u003eDesinfizieren Sie auf natürliche Weise die Schleimhäute und die Mundhöhle\u003c\/strong\u003e. Es erweist sich im Falle von als nützlich \u003cstrong\u003eBrennen im Hals\u003c\/strong\u003e und Entzündungen der oberen Atemwege wie Pharyngitis, Laryngitis. Propolis ist auch ein \u003cstrong\u003enatürliches antivirales Mittel\u003c\/strong\u003e nützlich gegen Viren, die die häufige saisonale Grippe verursachen.\u003cbr\u003eAngezeigt bei: Halsschmerzen, Grippe, Erkältung, Pharyngitis, Laryngitis, Brennen im Hals.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eZUTATEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWelche Inhaltsstoffe enthalten reines kolloidales Silber 20 ppm und Propolis Spray 30 ml Dr.Tili?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eAqua. Propolisextrakt. Aloe barbadensis-Blattsaft. Zitronensäure. Maltodextrin. Xanthangum. Kaliumsorbat. Rebaudiosi-de A. Kolloidales Silber.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eANWENDUNG\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWie verwende ich reines kolloidales Silber 20 ppm und Propolis Spray 30 ml Dr.Tili?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eVor Gebrauch gut schütteln. Zwei Sprays von Pure Colloidal Silver Ion Cluster 20 ppm Propolis Spray 30 ml mehrmals täglich auf die betroffenen Stellen. Hilft, die Mundhöhle zu entlasten.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eWARNHINWEISE\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWas sind die Warnhinweise für reines kolloidales Silber 20 ppm und Propolis Spray 30 ml Dr.Tili?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eAußerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eKONSERVIERUNG\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWie lagern Sie reines kolloidales Silber 20 ppm und Propolis Spray 30 ml Dr.Tili?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eAn einem kühlen, trockenen Ort aufbewahren.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eFORMATIEREN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWas ist das Format von reinem kolloidalem Silber 20 ppm und Propolis Spray 30 ml Dr.Tili?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003e30 ml\u003c\/p\u003e","brand":"Tilab","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40207841132659,"sku":"981377803","price":13.1,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/products\/tilab-srl-argento-colloidale-puro-20-ppm-e-propoli-spray-30ml-dr-tili-farmacia-dottor-tili-1213792720.jpg?v=1767130270"},{"product_id":"actigrip-giorno-e-notte-compresse-12-4","title":"Actigrip Tag- und Nachttabletten 12+4","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINDIKATIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBehandlung von Erkältungs- und Grippesymptomen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWIRKSTOFFE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eEine weiße Tablette (Tag) enthält\u003c\/u\u003e: Wirkstoffe: Paracetamol 500 mg, Pseudoephedrinhydrochlorid 60 mg; \u003cu\u003eEine hellblaue (Nacht) überzogene Tablette enthält:\u003c\/u\u003e: Wirkstoffe: Paracetamol 500 mg, Diphenhydraminhydrochlorid 25 mg. Die vollständige Liste der sonstigen Bestandteile finden Sie in Abschnitt 6.1.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHilfsstoffe\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eEine weiße Tablette (Tag) enthält\u003c\/u\u003e: Mikrokristalline Cellulose, vorverkleisterte Maisstärke, Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat, Povidon, Crospovidon, Stearinsäure. \u003cu\u003eEine hellblaue (Nacht) überzogene Tablette enthält:\u003c\/u\u003e: Mikrokristalline Cellulose, Maisstärke, Natriumstärkeglycolat, Hydroxypropylcellulose, vorverkleisterte Maisstärke, Croscarmellose-Natrium, Stearinsäure, Magnesiumstearat, Hypromellose, Opadry Blue 02H205000 (enthält Propylenglykol).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONTRAINDIKATIONEN UND NEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e• Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der in Abschnitt 6.1 aufgeführten Hilfsstoffe; • Kinder unter 12 Jahren; • Bestätigte oder vermutete Schwangerschaft, Stillzeit; • Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck; • Patienten mit Schlaganfällen in der Vorgeschichte oder prädisponierenden Risikofaktoren; • Diabetes; • Glaukom; • Stenose des Magen-Darm-Systems; • Hyperthyreose; • Prostatahypertrophie, Stenose des Urogenitalsystems; • Asthma; • Bei Patienten, die mit Monoaminoxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) behandelt werden, und in den zwei Wochen nach einer solchen Behandlung; • Patienten mit Anfällen und Epilepsie in der Vorgeschichte. Darüber hinaus ist ACTIGRIP DAY \u0026 NIGHT aufgrund des Paracetamolgehalts bei Patienten mit offensichtlicher Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Insuffizienz kontraindiziert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eDosierung\u003c\/u\u003e \u003ci\u003eErwachsene und Kinder über 12 Jahre\u003c\/i\u003e: dreimal täglich eine weiße Tablette (morgens, mittags und nachmittags) plus eine blaue Tablette abends vor dem Schlafengehen. Nach 3 Tagen kontinuierlicher Anwendung ohne nennenswerte Ergebnisse oder wenn hohes Fieber oder andere Nebenwirkungen auftreten, brechen Sie die Behandlung ab. Überschreiten Sie nicht die empfohlenen Dosen. \u003cu\u003eArt der Verabreichung\u003c\/u\u003e Nehmen Sie die Tabletten oral ein, ohne sie zu kauen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONSERVIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBei einer Temperatur von nicht mehr als 25 °C lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um das Arzneimittel vor Licht und Feuchtigkeit zu schützen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWARNHINWEISE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Anwendung von ACTIGRIP DAY \u0026 NIGHT in Verbindung mit Analgetika und Antipyretika muss vermieden werden. Hohe Dosen oder eine längere Verabreichung von Paracetamol, das im Arzneimittel oder in anderen paracetamolhaltigen Arzneimitteln enthalten ist, können zu einer hochriskanten Lebererkrankung, sogar zu schwerwiegenden Veränderungen der Nieren und des Blutes und anderen schwerwiegenden Nebenwirkungen führen. \u003ci\u003eBei Erwachsenen und Kindern über 12 Jahren\u003c\/i\u003e, sollte die Gesamtdosis Paracetamol 4 g pro Tag nicht überschreiten. Paracetamol sollte bei Patienten mit leichter bis mittelschwerer hepatozellulärer Insuffizienz (einschließlich Gilbert-Syndrom), schwerer Leberinsuffizienz (Child-Pugh \u003e 9), akuter Hepatitis, gleichzeitiger Behandlung mit Arzneimitteln, die die Leberfunktion verändern, Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel und hämolytischer Anämie mit Vorsicht angewendet werden. Bei gleichzeitiger Behandlung mit gerinnungshemmenden oder blutplättchenhemmenden Arzneimitteln müssen die Dosen von ACTIGRIP DAY \u0026 NIGHT reduziert werden. \u003cu\u003eHautsicherheit\u003c\/u\u003e Bei mit Paracetamol behandelten Patienten wurden sehr selten schwerwiegende Hautreaktionen wie akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP), Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) und toxische epidermale Nekrolyse (TEN) berichtet. In den frühen Stadien der Therapie scheinen die Patienten einem höheren Risiko ausgesetzt zu sein: Der Beginn der Reaktion tritt in den meisten Fällen in den frühen Stadien der Behandlung auf. Bei Produkten, die Pseudoephedrin enthalten, können schwerwiegende Hautreaktionen wie akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP) auftreten. Dieser akute pustulöse Ausschlag kann innerhalb der ersten 2 Tage der Behandlung mit Fieber und zahlreichen, kleinen, meist nicht follikulären Pusteln auftreten, die aus einem ausgedehnten ödematösen Erythem resultieren und hauptsächlich auf den Hautfalten, dem Rumpf und den oberen Gliedmaßen lokalisiert sind. Die Patienten sollten sorgfältig überwacht werden. Wenn Anzeichen und Symptome wie Fieber, Erythem oder zahlreiche kleine Pusteln beobachtet werden, muss die Verabreichung von ACTIGRIP DAY \u0026 NIGHT abgebrochen und gegebenenfalls geeignete Maßnahmen ergriffen werden (siehe Abschnitt 4.8). Patienten sollten über die Anzeichen schwerwiegender Hautreaktionen informiert werden. ACTIGRIP DAY \u0026 NIGHT muss beim ersten Auftreten von Hautausschlag oder anderen Anzeichen einer Überempfindlichkeit abgesetzt werden. Nicht zusammen mit anderen Produkten verwenden, die Diphenhydramin enthalten, auch nicht mit solchen zur topischen Anwendung. \u003cu\u003eKardiovaskuläre und zerebrovaskuläre Sicherheit\u003c\/u\u003e Die Patienten sollten darüber informiert werden, dass die Behandlung unterbrochen werden sollte, wenn die folgenden mit dem Pseudoephedringehalt verbundenen Symptome auftreten: arterielle Hypertonie, Tachykardie, Herzklopfen oder Herzrhythmusstörungen, Übelkeit oder andere neurologische Anzeichen (Beginn oder Verschlimmerung von Kopfschmerzen). \u003cu\u003eIschämische Kolitis\u003c\/u\u003e Einige Fälle von ischämischer Kolitis wurden im Zusammenhang mit Pseudoephedrin enthaltenden Arzneimitteln berichtet. Wenn plötzliche Bauchschmerzen, Rektumstenesmus, Rektalblutungen oder andere Symptome einer ischämischen Kolitis auftreten (siehe Abschnitt 4.8), sollte die Anwendung von Pseudoephedrin abgebrochen und ärztlicher Rat eingeholt werden. \u003cu\u003eIschämische Optikusneuropathie\u003c\/u\u003e Unter Pseudoephedrin wurden Fälle von ischämischer Optikusneuropathie berichtet. Pseudoephedrin sollte abgesetzt werden, wenn ein plötzlicher Verlust des Sehvermögens oder eine Verringerung der Sehschärfe auftritt, beispielsweise im Falle eines Skotoms. Wenn die Symptome anhalten oder sich verschlimmern oder wenn neue Symptome auftreten, sollten Patienten die Anwendung des Arzneimittels beenden und einen Arzt aufsuchen. In den seltenen Fällen allergischer Reaktionen muss die Verabreichung von ACTIGRIP DAY \u0026 NIGHT ausgesetzt werden. Paracetamol sollte bei Patienten mit Niereninsuffizienz oder Leberproblemen mit Vorsicht angewendet werden. Menschen, die unter Alkoholismus leiden, sollten vor der Einnahme von Paracetamol oder anderen Analgetika oder Antipyretika ihren Arzt konsultieren. Patienten mit folgenden Atemwegserkrankungen sollte empfohlen werden, vor der Anwendung von Dephenhydramin einen Arzt zu konsultieren: Emphysem, chronische Bronchitis. Folgendes sollte Pseudoephedrin nicht einnehmen, es sei denn, der Arzt hält es für notwendig: Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion und Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen; Nicht bei Patienten mit Hyperthyreose anwenden (siehe Abschnitt 4.3). Aufgrund des Paracetamolgehalts kann die Verabreichung von ACTIGRIP DAY \u0026 NIGHT die Bestimmung von Harnsäure (mit der Phosphorwolframsäure-Methode) und die des Blutzuckers (mit der Glucose-Oxidase-Peroxidase-Methode) beeinträchtigen. Für\u003cu\u003e diejenigen, die sportliche Aktivitäten ausüben\u003c\/u\u003e: Die Einnahme des Arzneimittels ohne therapeutische Notwendigkeit stellt Doping dar und kann dennoch zu positiven Anti-Doping-Tests führen. ACTIGRIP DAY \u0026 NIGHT kann Schläfrigkeit verursachen. Siehe Abschnitt 4.8 Nebenwirkungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINTERAKTIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie gleichzeitige Anwendung von ACTIGRIP DAY \u0026 NIGHT mit trizyklischen Antidepressiva, Sympathomimetika (z. B. abschwellenden Mitteln, Anorektika und amphetaminähnlichen Arzneimitteln) oder mit MAO-Hemmern kann den Katabolismus von Katecholaminen beeinträchtigen und gelegentlich zu einem Anstieg des Blutdrucks führen. In der medizinischen Literatur wurde über akute hypertensive Krisen bei gleichzeitiger Anwendung von MAO-Hemmern und sympathomimetischen Aminen berichtet. Die Wirkung von Anticholinergika (zum Beispiel Atropin und anderen Psychopharmaka) kann durch die gleichzeitige Anwendung von ACTIGRIP DAY \u0026 NIGHT verstärkt werden. Patienten sollten darüber informiert werden, dass es zu additiven Wirkungen mit Alkohol, Hypnotika, Beruhigungsmitteln und Beruhigungsmitteln kommen kann und diese daher nicht gleichzeitig eingenommen werden sollten. Mit äußerster Vorsicht und unter strenger Kontrolle anwenden bei chronischer Behandlung mit Arzneimitteln, die eine Induktion hepatischer Monooxygenasen verursachen können, oder bei Kontakt mit Substanzen, die eine solche Wirkung haben können (z. B. Rifampicin, Cimetidin, Antiepileptika wie Glutetimid, Phenobarbital, Carbamazepin). Die gleichzeitige Anwendung von Antihistaminika mit bestimmten ototoxischen Antibiotika kann die ersten Anzeichen einer Ototoxizität verschleiern, die sich möglicherweise erst zeigen, wenn der Schaden irreversibel ist. Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Antikonvulsiva oder oralen Kontrazeptiva kann über einen enzymatischen Induktionsmechanismus den Metabolismus von Paracetamol beschleunigen, die Plasmakonzentration senken und seine Eliminationsrate erhöhen. Die Resorptionsrate von Paracetamol kann durch die gleichzeitige Einnahme von Metoclopramid und Domperidon erhöht und durch Cholestyramin verringert werden. Die Behandlung mit Probenecid kann zu einer Verringerung der Clearance von Paracetamol und einer Verlängerung seiner Halbwertszeit im Blut führen. Die Anwendung des Produkts wird nicht empfohlen, wenn der Patient mit Antipyretika und anderen Analgetika (NSAIDs, selektive COX-2-Hemmer, Kortikosteroide) behandelt wird. Aufgrund des Pseudoephedringehalts kann die Wirkung von blutdrucksenkenden Mitteln, die die sympathische Aktivität beeinträchtigen (z. B. Methyldopa, Alpha- und Betablocker, Debrisoquin, Guanethidin, Betanidin und Bretylium), durch ACTIGRIP DAY \u0026 NIGHT teilweise aufgehoben werden, weshalb eine gleichzeitige Einnahme vermieden werden sollte. Antikoagulanzien wie Warfarin und andere Cumarine sollten nicht gleichzeitig mit ACTIGRIP DAY \u0026 NIGHT eingenommen werden, da ihre Wirkung bei längerer Anwendung von Paracetamol verstärkt werden kann und das Blutungsrisiko steigt. Fälle einer metabolischen Azidose mit hoher Anionenlücke aufgrund von Pyroglutaminsäure (5-Oxoprolinämie) wurden bei gleichzeitiger Anwendung therapeutischer Dosen von Paracetamol und Flucloxacillin berichtet. Am stärksten gefährdet sind ältere Frauen mit Grunderkrankungen wie Sepsis, Nierenfunktionsstörungen und Unterernährung. Bei den meisten Patienten geht es nach dem Absetzen eines oder beider Medikamente besser. Vor der Einnahme von ACTIGRIP DAY \u0026 NIGHT sollten Patienten ihren Arzt fragen, ob sie das Antibiotikum Flucloxacillin einnehmen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie folgenden Nebenwirkungen wurden mit einer Häufigkeit von ≥ 1 % gemeldet und in 12 randomisierten, placebokontrollierten Studien mit Formulierungen festgestellt, die Pseudophedrin als einzigen Wirkstoff enthielten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSystemorganklasse Bevorzugter Begriff – Pseudophedrin 60 mg Einzeldosis: (N=229). Pseudophedrin 60–120 mg Mehrfachdosis: (N=496). Placebo: (N=709).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSystemorganklasse Bevorzugter Begriff – Pseudophedrin 60 mg Einzeldosis: % (Häufigkeit). Pseudophedrin 60-120 mg Mehrfachdosis: % (Häufigkeit). Placebo: % (Häufigkeit).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMagen-Darm-Erkrankungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eTrockener Mund – Pseudophedrin60 mg Einzeldosis: \\. Pseudophedrin 60–120 mg Mehrfachdosis: 3,6 (häufig). Placebo: 1,0 (häufig).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eÜbelkeit – Einzeldosis Pseudophedrin 60 mg: 4,4 (häufig). Pseudophedrin60-120 mg Mehrfachdosis: 0,2. Placebo: 1,3 (häufig).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eStörungen des Nervensystems.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSchwindel – Einzeldosis Pseudophedrin 60 mg: 5,2 (häufig). Pseudophedrin60-120 mg Mehrfachdosis: 0,4. Placebo: 2,0 (häufig).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePsychiatrische Störungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSchlaflosigkeit – Pseudophedrin 60 mg Einzeldosis: 2,2 (häufig). Pseudophedrin 60–120 mg Mehrfachdosis: 4,6 (häufig). Placebo: 0,3.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNervosität – Einzeldosis Pseudophedrin 60 mg: 2,6 (häufig). Pseudophedrin 60–120 mg Mehrfachdosis: 1,8 (häufig). Placebo: 0,7.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNachfolgend sind die Nebenwirkungen aufgeführt, die nach der Einnahme von ACTIGRIP DAY \u0026 NIGHT aufgezeichnet wurden. Die Häufigkeit von Nebenwirkungen wird anhand der folgenden Konvention definiert: Sehr häufig (≥1\/10); Häufig (≥1\/100 und \u003c1\/10); Gelegentlich (≥1\/1.000 und \u003c1\/100); Selten (≥1\/10.000 und \u003c1\/1.000); Sehr selten (\u003c1\/10.000); Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar). \u003cb\u003eSehr häufige Nebenwirkungen:\u003c\/b\u003e \u003cu\u003eMagen-Darm-Erkrankungen\u003c\/u\u003e: Bauch- oder Magenschmerzen, Dyspepsie, Durchfall und Erbrechen, trockener Hals. \u003cu\u003eStörungen des Nervensystems\u003c\/u\u003e: Kopfschmerzen, Schläfrigkeit, Sedierung, Erregung, vermehrtes Schwitzen, Schlafstörungen. \u003cu\u003eAugenpathologien\u003c\/u\u003e: Sehstörungen. \u003cu\u003ePathologien der Haut und des Unterhautgewebes\u003c\/u\u003e: Hautausschlag, Urtikaria. \u003cu\u003eErkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums\u003c\/u\u003e: Trockenheit der Nase. \u003cb\u003eHäufige Nebenwirkungen:\u003c\/b\u003e \u003cu\u003ePathologien der Haut und des Unterhautgewebes\u003c\/u\u003e: Juckreiz, Kontaktdermatitis, Entzündung der Haut oder Schleimhäute. \u003cu\u003eHerzerkrankungen\u003c\/u\u003e: orthostatische\/posturale Hypotonie, Arrhythmie, Tachykardie. \u003cu\u003eStörungen des Nervensystems\u003c\/u\u003e: Tinnitus, Ataxie, Euphorie und Zittern, Hypotonie, verminderte Schleimsekretion. \u003cu\u003eAugenpathologien\u003c\/u\u003e: Diplopie, Sehstörungen, Glaukom, Engwinkelglaukom. \u003cu\u003eMagen-Darm-Erkrankungen\u003c\/u\u003e: Erkrankungen des Epigastriums. \u003cu\u003eErkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums\u003c\/u\u003e: Dyspnoe. \u003cu\u003eNieren- und Harnwegserkrankungen\u003c\/u\u003e: Harnverhalt. \u003cu\u003eStoffwechsel- und Ernährungsstörungen\u003c\/u\u003e: Hyperamylasämie. \u003cu\u003eSystemische Pathologien und Zustände im Zusammenhang mit der Verabreichungsstelle\u003c\/u\u003e: Müdigkeit, Asthenie. \u003cu\u003eHepatobiliäre Störungen\u003c\/u\u003e: Leberfunktionsstörungen. \u003cb\u003eGelegentliche Nebenwirkungen:\u003c\/b\u003e \u003cu\u003ePathologien der Haut und des Unterhautgewebes\u003c\/u\u003e: festes Arzneimittelexanthem (FDE), Erythema multiforme, Exantheme. \u003cu\u003eNieren- und Harnwegserkrankungen\u003c\/u\u003e: akutes Nierenversagen, interstitielle Nephritis, Hämaturie, Anurie. \u003cu\u003eMagen-Darm-Erkrankungen\u003c\/u\u003e: Verstopfung. \u003cu\u003eErkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums\u003c\/u\u003e: Niesen, Trockenheit des Rachens und der Bronchien. \u003cu\u003ePathologien der Haut und des Unterhautgewebes\u003c\/u\u003e: Photosensibilisierung. \u003cu\u003eStörungen des Nervensystems\u003c\/u\u003e: zentrale Depression, geistige Verwirrung, Störungen der kognitiven Funktion \u003cb\u003eSeltene Nebenwirkungen:\u003c\/b\u003e \u003cu\u003eEndokrine Störungen\u003c\/u\u003e: Hyperthyreose. \u003cu\u003eNieren- und Harnwegserkrankungen\u003c\/u\u003e: Nierenpapillennekrose. \u003cu\u003eStörungen des Nervensystems\u003c\/u\u003e: Halluzinationen und Albträume, sekundäre Manie, Angstzustände, psychiatrische Störungen, starke Kopfschmerzen, vermindertes Gedächtnis oder Konzentration, Krampfanfälle \u003cu\u003ePathologien des Blut- und Lymphsystems\u003c\/u\u003e: Blutdyskrasien, Agranulozytose, Anämie, hämolytische Anämie, Thrombozytopenie. \u003cu\u003eStörungen des Immunsystems\u003c\/u\u003e: anaphylaktischer Schock, Kehlkopfödem. \u003cu\u003eHepatobiliäre Störungen\u003c\/u\u003e: Hepatitis. \u003cu\u003eMagen-Darm-Erkrankungen\u003c\/u\u003e: Pankreatitis. \u003cb\u003eSehr seltene Nebenwirkungen:\u003c\/b\u003e \u003cu\u003ePathologien des Blut- und Lymphsystems\u003c\/u\u003e: Leukopenie, Neutropenie, Panzytopenie. \u003cu\u003eHerzerkrankungen\u003c\/u\u003e: Angina pectoris, ST-Strecken-Hebung, Myokardinfarkt, Bluthochdruck, Ödeme. \u003cu\u003eErkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:\u003c\/u\u003e Angioödem \u003cu\u003eHepatobiliäre Störungen\u003c\/u\u003e: Hepatotoxizität. \u003cu\u003eStörungen des Immunsystems\u003c\/u\u003e: toxisches Schocksyndrom. \u003cb\u003eNicht bekannte Nebenwirkungen:\u003c\/b\u003e \u003cu\u003eStörungen des Nervensystems\u003c\/u\u003e: Verwirrtheit, Reizbarkeit, Unruhe, abnormale Koordination, Parästhesie, psychomotorische Hyperaktivität, Nervosität, zerebrovaskulärer Unfall* \u003cu\u003eDiagnosetests\u003c\/u\u003e: erhöhte Transaminasen, erhöhter Blutdruck. \u003cu\u003ePathologien der Haut und des Unterhautgewebes\u003c\/u\u003e: juckender Ausschlag, schwere Hautreaktionen, einschließlich akuter generalisierter exanthematischer Pustulose (AGEP) \u003cu\u003e(siehe Abschnitt 4.4)\u003c\/u\u003e. \u003cu\u003eNieren- und Harnwegserkrankungen\u003c\/u\u003e: Dysurie. \u003cu\u003eErkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums\u003c\/u\u003e: Brustbeschwerden. \u003cu\u003eHerzerkrankungen\u003c\/u\u003e: Herzklopfen. \u003cu\u003eStörungen des Immunsystems\u003c\/u\u003e: Überempfindlichkeit.\u003cu\u003ePsychiatrische Störungen\u003c\/u\u003e: visuelle Halluzination. \u003cu\u003eMagen-Darm-Erkrankungen: ischämische Kolitis* (siehe Abschnitt 4.4)\u003c\/u\u003e. \u003cu\u003eAugenerkrankungen: Ischämische Optikusneuropathie\u003c\/u\u003e *Nebenwirkungen, die während der Post-Marketing-Erfahrung mit Pseudoephedrin gesammelt wurden \u003cb\u003eMeldung vermuteter Nebenwirkungen\u003c\/b\u003e Die Meldung vermuteter Nebenwirkungen, die nach der Zulassung des Arzneimittels auftreten, ist wichtig, da sie eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels ermöglicht. Angehörige der Gesundheitsberufe werden gebeten, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung über das nationale Meldesystem unter „http:\/\/www.agenziafarmaco.gov.it\/content\/comesegnalare-una-sospe tta-reazione-avversa“ zu melden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eÜBERDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eAußerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Im Falle einer Überdosierung\u003c\/u\u003e Bitten Sie Ihren Arzt um Hilfe oder wenden Sie sich sofort an eine Giftnotrufzentrale. \u003cu\u003eParacetamol\u003c\/u\u003e Im Falle einer Überdosierung ist eine sofortige Behandlung unerlässlich. Trotz fehlender Frühsymptome ist eine Magenspülung innerhalb von 4 Stunden nach Einnahme von Mengen über 7,5 g Paracetamol erforderlich; Innerhalb von 48 Stunden wird die Gabe von oralem Methionin oder intravenösem N-Acetylcystein empfohlen. In den ersten 24 Stunden nach einer Überdosierung können folgende Symptome auftreten: Blässe, Übelkeit, Erbrechen, Schwitzen, Anorexie, Bauchschmerzen und allgemeines Unwohlsein. Eine Lebertoxizität kann durch klinische Tests und Labortests erst 48–72 Stunden nach der Einnahme erkennbar werden und es können Anomalien im Glukosestoffwechsel und metabolische Azidose auftreten. Im Folgenden sind klinische Ereignisse im Zusammenhang mit einer Paracetamol-Überdosierung aufgeführt, die als zu erwarten gelten, einschließlich tödlicher Ereignisse aufgrund eines fulminanten Leberversagens oder seiner Folgen. \u003cb\u003eTabelle Nr. 1: Unerwünschte Arzneimittelwirkungen, die bei einer Paracetamol-Überdosierung gemeldet wurden.\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSOC: Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen – Meldung vermuteter Nebenwirkungen: Anorexie.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSOC: Magen-Darm-Erkrankungen – Meldung vermuteter Nebenwirkungen: Erbrechen, Übelkeit, Bauchbeschwerden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSOC: Hepatobiliäre Erkrankungen – Meldung vermuteter Nebenwirkungen: Lebernekrose, akutes Leberversagen, Gelbsucht, Hepatomegalie, Leberempfindlichkeit.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSOC: Systemische Störungen und Zustände im Zusammenhang mit der Verabreichungsstelle – Meldung vermuteter Nebenwirkungen: Blässe, Hyperhidrose, Unwohlsein.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSOC: Untersuchungen – Meldung vermuteter Nebenwirkungen: Bilirubin im Blut erhöht, Leberenzyme erhöht, International Normalized Ratio erhöht, Prothrombinzeit verlängert, Blutphosphat erhöht, Blutlaktat erhöht.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEs wurde über Herzrhythmusstörungen und Pankreatitis berichtet. Bei Erwachsenen und Jugendlichen (≥ 12 Jahre) kann es nach Einnahme von Dosen von mehr als 7,5 bis 10 g über einen Zeitraum von 8 Stunden oder weniger zu Lebertoxizität kommen. Tödliche Ereignisse sind selten (weniger als 3–4 % der unbehandelten Fälle) und wurden selten bei Überdosierungen von weniger als 15 g berichtet. Bei Kindern (\u003c12 Jahre) wurde eine akute Überdosierung von weniger als 150 mg\/kg nicht mit Lebertoxizität in Verbindung gebracht. Schwerwiegende Toxizität oder tödliche Ereignisse nach einer akuten Überdosierung bei Kindern sind äußerst selten, wahrscheinlich aufgrund von Unterschieden im Metabolismus von Paracetamol. Die folgenden klinischen Ereignisse sind eine Folge eines akuten Leberversagens und können tödlich sein. \u003cb\u003eTabelle Nr. 2: Erwartete Ereignisse bei akutem Leberversagen im Zusammenhang mit einer Paracetamol-Überdosierung\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSOC: Infektionen und parasitäre Erkrankungen – Meldung vermuteter Nebenwirkungen: Sepsis, Pilzinfektion, bakterielle Infektion.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSOC: Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems – Meldung vermuteter Nebenwirkungen: Disseminierte intravaskuläre Koagulation, Koagulopathie, Thrombozytopenie.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSOC: Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen – Meldung vermuteter Nebenwirkungen: Hypoglykämie, Hypophosphatämie, metabolische Azidose, Laktatazidose.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSOC: Erkrankungen des Nervensystems – Meldung vermuteter Nebenwirkungen: Koma (bei Überdosierung von Paracetamol oder mehreren Medikamenten), Enzephalopathie, Hirnödem.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSOC: Herzerkrankungen – Meldung vermuteter Nebenwirkungen: Kardiomyopathie.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSOC: Gefäßerkrankungen – Meldung vermuteter Nebenwirkungen: Hypotonie.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSOC: Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums – Meldung vermuteter Nebenwirkungen: Atemversagen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSOC: Magen-Darm-Erkrankungen – Meldung vermuteter Nebenwirkungen: Pankreatitis, gastrointestinale Blutung.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSOC: Nieren- und Harnwegserkrankungen – Meldung vermuteter Nebenwirkungen: Akutes Nierenversagen mit tubulärer Nekrose.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSOC: Systemische Störungen und Zustände im Zusammenhang mit der Verabreichungsstelle – Meldung vermuteter Nebenwirkungen: Multiorganversagen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003ePseudoephedrin\u003c\/u\u003e Wie bei anderen Sympathomimetika können zu den Symptomen einer Überdosierung Übelkeit, Erbrechen, sympathomimetische Symptome einschließlich Stimulation des Zentralnervensystems, Reizbarkeit, Unruhe, Schlaflosigkeit, Zittern, Angstzustände, Krämpfe, Herzklopfen, Tachykardie, Bluthochdruck, Reflexbradykardie, Schwierigkeiten beim Wasserlassen, Halluzinationen, Hypertonie, Hyperreflexie, Mydriasis und Hypokaliämie gehören. Andere Auswirkungen können Arrhythmie, hypertensive Krise, intrazebrale Blutung, Myokardinfarkt, Psychose, Rhabdomyolyse und intestinaler ischämischer Infarkt sein. Unterstützen Sie bei Bedarf die Atmung und kontrollieren Sie Krämpfe, führen Sie eine Magenspülung durch und führen Sie ggf. eine Katheterisierung des Patienten durch. Bei einer Überdosierung kann das in ACTIGRIP DAY AND NIGHT enthaltene Pesosudoephedrin einen Schlaganfall verursachen. Die Ausscheidung von Pseudoephedrin kann durch Säurediurese oder Dialyse beschleunigt werden. \u003cu\u003eDiphenhydramin\u003c\/u\u003e \u003ci\u003eZu den leichten bis mittelschweren Symptomen einer Überdosierung gehören:\u003c\/i\u003e: Schläfrigkeit, Hyperpyrexie und anticholinerge Wirkungen (Mydriasis, Hitzewallungen, Fieber, Mundtrockenheit, Harnverhalt, verminderter Borborygmus). Tachykardie, leichter Bluthochdruck, Übelkeit und Erbrechen, die bei Überdosierung häufig auftreten. Bei mäßiger Vergiftung können Unruhe, Verwirrtheit und Halluzinationen auftreten. Bei sehr hohen Dosen und insbesondere bei Kindern treten folgende Symptome auf: Aufregung, Schlaflosigkeit, Nervosität, Zittern und epileptische Anfälle. \u003ci\u003eSchwerwiegende Symptome\u003c\/i\u003e: Zu den Auswirkungen können Delirium, Psychosen, Krampfanfälle, Koma, Hypotonie, Herz-Kreislauf-Kollaps, erweitertes QRS und ventrikuläre Arrhythmien, einschließlich Torsade de Pointes, gehören, sie werden jedoch im Allgemeinen nur bei Erwachsenen nach großen Einnahmemengen berichtet. Bei Patienten mit anhaltender Unruhe, Koma oder Krampfanfällen kann es in seltenen Fällen zu Rhabdomyolyse und Nierenversagen kommen. Der Tod kann durch Atemstillstand oder Kreislaufkollaps eintreten. Die Behandlung einer Überdosierung erfolgt symptomatisch und unterstützend. Sinnvoll sind Maßnahmen zur Förderung einer schnellen Magenentleerung (z. B. Erbrechen oder Magenspülung) und bei akuten Vergiftungen die Einnahme von Aktivkohle. Die intravenöse Verabreichung von Physostigmin kann anticholinerge Symptome antagonisieren. \u003ci\u003eNotfallverfahren\u003c\/i\u003e Im Falle einer übermäßigen Einnahme von ACTIGRIP DAY \u0026 NIGHT: • Bringen Sie den Patienten sofort ins Krankenhaus; • Nehmen Sie eine Blutprobe, um den anfänglichen Paracetamol-Plasmaspiegel zu bestimmen. • eine Magenspülung durchführen; • Ansäuern des Urins durch Verabreichung von Ammoniumchlorid, um die Ausscheidung von Pseudoephedrin zu steigern. Die Behandlung einer Überdosierung umfasst in der Regel die schnellstmögliche orale oder intravenöse Verabreichung des N-Acetylcystein-Gegenmittels, möglichst vor der zehnten Stunde nach der Einnahme. Symptomatische Behandlung.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSCHWANGERSCHAFT UND STILLEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Arzneimittel ist bei bestätigter oder vermuteter Schwangerschaft sowie während der Stillzeit kontraindiziert. Für die Kombination von Diphenhydramin, Paracetamol und Pseudoephedrin liegen keine ausreichenden und kontrollierten klinischen Studien bei schwangeren oder stillenden Frauen vor. \u003cu\u003eSchwangerschaft\u003c\/u\u003e Diphenhydramin passiert die Plazenta und wird in die Muttermilch ausgeschieden, es wurden jedoch keine Konzentrationen berichtet. Paracetamol passiert die Plazenta. \u003cu\u003eStillen\u003c\/u\u003e Paracetamol, Pseudoephedrin und Diphenhydramin gehen in die Muttermilch über; Daher ist ACTIGRIP DAY \u0026 NIGHT während der Stillzeit kontraindiziert. Paracetamol geht in geringen Konzentrationen (0,1 % bis 1,85 % der von der Mutter eingenommenen Dosis) in die Muttermilch über. Pseudoephedrin geht in die Muttermilch über; Über einen Zeitraum von 24 Stunden können bis zu 0,6 % einer Einzeldosis von 60 mg in der Muttermilch nachgewiesen werden. Zur Plasmaproteinbindung beim Menschen liegen keine Daten vor. Daten aus einer Studie mit 8 stillenden Müttern, die alle 6 Stunden 60 mg Pseudoephedrin einnahmen, legen nahe, dass etwa 4,3 % der maximalen Tagesdosis (240 mg) dem Säugling von der stillenden Mutter zur Verfügung gestellt werden können.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAUSWIRKUNGEN AUF DIE FAHRFÄHIGKEIT\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie blauen Tabletten enthalten Diphenhydramin, ein Antihistaminikum, und können Schläfrigkeit hervorrufen. Wenn es auftritt, sollten Sie das Führen von Fahrzeugen und das Bedienen von Maschinen vermeiden.\u003c\/p\u003e","brand":"Johnson \u0026 Johnson","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40739996794995,"sku":"035400023","price":13.48,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/products\/johnson-johnson-spa-actigrip-giorno-e-notte-compresse-12-4-farmacia-dottor-tili-1213792512.jpg?v=1767131190"},{"product_id":"vivin-c-20-compresse-effervescenti-330mg-200mg","title":"Vivin C 20 Brausetabletten 330mg + 200mg","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINDIKATIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKopf- und Zahnschmerzen, Neuralgien, Menstruationsbeschwerden, rheumatische und Muskelschmerzen. Symptomatische Therapie von Fieberzuständen sowie Grippe- und Erkältungssyndromen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWIRKSTOFFE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJede Tablette enthält: \u003cu\u003eWirkstoffe\u003c\/u\u003e: Acetylsalicylsäure 0,330 g, Ascorbinsäure 0,200 g. Hilfsstoff mit bekannten Wirkungen: Natrium, Natriumbenzoat. Die vollständige Liste der sonstigen Bestandteile finden Sie in Abschnitt 6.1\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHilfsstoffe\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGlycin, wasserfreie Zitronensäure, Natriumhydrogencarbonat, Natriumbenzoat.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONTRAINDIKATIONEN UND NEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eVIVIN C ist kontraindiziert bei: Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe (Acetylsalicylsäure und Ascorbinsäure) oder gegen andere Analgetika (Schmerzmittel)\/Antipyretika (Antipyretika)\/nichtsteroidale Antirheumatika (NSAIDs) oder einen der in Abschnitt 6.1 aufgeführten sonstigen Bestandteile; Hämorrhagische Diathese; Gastropathien (z. B. Magen-Zwölffingerdarm-Geschwür); Asthma; Vorgeschichte von Magen-Darm-Blutungen oder -Perforationen im Zusammenhang mit einer früheren aktiven Behandlung oder Vorgeschichte von wiederkehrenden Magen-Darm-Blutungen\/Geschwüren (zwei oder mehr unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen); Schweres Nieren-, Herz- oder Leberversagen; Gleichzeitige Behandlung mit Methotrexat (in Dosen von 15 mg\/Woche oder mehr) oder Warfarin (siehe Abschnitt 4.5). Die Anwendung dieses Arzneimittels ist bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren kontraindiziert. Dosis \u003e100 mg\/Tag während des dritten Schwangerschaftstrimesters. Stillen (siehe Abschnitt 4.6).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ci\u003eDosierung\u003c\/i\u003e. \u003ci\u003eErwachsene\u003c\/i\u003e: 1-2 Tabletten bei Bedarf bis zu 3-4 mal täglich. Lösen Sie eine oder zwei VIVIN C-Tabletten in einem halben Glas stillem Wasser auf. Das Produkt muss mit vollem Magen eingenommen werden. Überschreiten Sie nicht die empfohlenen Dosen. Nach drei Tagen der Anwendung mit der Höchstdosis oder nach 5 Tagen kontinuierlicher Anwendung konsultieren Sie Ihren Arzt. Besondere Populationen. \u003ci\u003ePädiatrische Bevölkerung\u003c\/i\u003e: VIVIN C ist nicht für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen indiziert (siehe Abschnitt 4.3) \u003ci\u003eÄltere Menschen\u003c\/i\u003e: Ältere Patienten müssen die oben angegebenen Mindestdosierungen einhalten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONSERVIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht über 25°C lagern. Halten Sie die Tube fest verschlossen, um das Arzneimittel vor Feuchtigkeit zu schützen. Zu den Lagerbedingungen nach dem ersten Öffnen siehe Abschnitt 6.3.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWARNHINWEISE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Arzneimittel darf bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren nicht angewendet werden (siehe Abschnitt 4.3). Fälle von Reye-Syndrom wurden bei Kindern beobachtet, die an Virusinfektionen (insbesondere Windpocken und grippeähnlichen Erkrankungen) litten und mit Acetylsalicylsäure behandelt wurden. Das Reye-Syndrom ist eine sehr seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, die eine sofortige medizinische Intervention erfordert. Es äußert sich in anhaltendem Erbrechen und Anzeichen einer fortschreitenden Schädigung des Zentralnervensystems (Schläfrigkeit bis hin zum Auftreten generalisierter Krämpfe und Koma), Anzeichen einer Leberschädigung und Hypoglykämie. G6PD-Mangel, hohe Dosen Acetylsalicylsäure können Hämolyse verursachen. Bei einem G6PD-Mangel sollte Acetylsalicylsäure nur unter ärztlicher Aufsicht verabreicht werden. \u003cu\u003eÄltere Menschen:\u003c\/u\u003e Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen auf NSAIDs auf, insbesondere gastrointestinale Blutungen und Perforationen, die tödlich sein können. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen (siehe Abschnitt 4.2). Personen über 70 Jahre sollten dieses Arzneimittel, insbesondere bei Begleittherapien, nur nach Rücksprache mit einem Arzt anwenden. \u003cu\u003eMorbus Crohn, Colitis ulcerosa:\u003c\/u\u003e Acetylsalicylsäure stellt wie NSAR im Allgemeinen einen Risikofaktor für das klinische Wiederauftreten der Erkrankung dar und kann das Auftreten von Divertikelkomplikationen wie Perforationen, Fisteln und Abszessen begünstigen. Patienten mit Magen- und Darmbeschwerden oder eingeschränkter Nierenfunktion (leicht bis mittelschwer) wird empfohlen, ihren Arzt zu konsultieren. Die gleichzeitige Anwendung von VIVIN C mit NSAIDs, einschließlich selektiver COX-2-Hemmer, sollte vermieden werden. Nebenwirkungen können minimiert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis für die kürzestmögliche Behandlungsdauer verwendet wird, die zur Kontrolle der Symptome erforderlich ist. Gastrointestinale Blutungen, Ulzerationen und Perforationen: Gastrointestinale Blutungen, Ulzerationen und Perforationen, die tödlich sein können, wurden während der Behandlung mit allen NSAIDs zu jedem Zeitpunkt mit oder ohne Warnsymptomen oder schwerwiegenden gastrointestinalen Ereignissen in der Vorgeschichte berichtet. Bei älteren Menschen und bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere wenn diese durch eine Blutung oder Perforation kompliziert wurden (siehe Abschnitt 4.3), ist das Risiko einer gastrointestinalen Blutung, Ulzeration oder Perforation mit erhöhten NSAR-Dosen höher. Patienten, die mit VIVIN C behandelt werden, sollten insbesondere in der Anfangsphase der Behandlung alle ungewöhnlichen Magen-Darm-Symptome (insbesondere Magen-Darm-Blutungen) melden. Wenn bei Patienten, die VIVIN C einnehmen, Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüre auftreten, sollte die Behandlung abgebrochen und nicht ohne Rücksprache mit dem Arzt wieder aufgenommen werden. Acetylsalicylsäure und andere NSAIDs können Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Asthmaanfällen, Rhinitis, Angioödem oder Urtikaria) hervorrufen. Bei Patienten mit Asthma und\/oder Rhinitis (mit oder ohne Nasenpolypen) und\/oder Urtikaria können die Reaktionen häufiger und schwerwiegender sein. Acetylsalicylsäure verändert die Harnsäure (in der schmerzstillenden Dosis erhöht Acetylsalicylsäure die Harnsäure durch Hemmung der Harnsäureausscheidung, in den in der Rheumatologie verwendeten Dosierungen hat Acetylsalicylsäure eine urikosurische Wirkung). Vorsicht ist geboten bei Patienten, die gleichzeitig Medikamente einnehmen, die das Risiko von Geschwüren oder Blutungen erhöhen können, wie etwa orale Kortikosteroide, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI)-Antikoagulanzien oder Thrombozytenaggregationshemmer wie Aspirin (Acetylsalicylsäure 50 mg bis 375 mg täglich). Heparine mit niedrigem Molekulargewicht und fraktionierte Heparine (siehe Abschnitt 4.5). Bei Diabetikern, die beispielsweise mit Sulfonylharnstoffen behandelt werden, können Salicylsäuren die blutzuckersenkende Wirkung von Sulfonylharnstoffen verstärken. (siehe Abschnitt 4.5). Bei Patienten mit Bluthochdruck und\/oder Herzinsuffizienz in der Vorgeschichte ist Vorsicht geboten, da im Zusammenhang mit der Therapie mit Acetylsalicylsäure, wie auch bei anderen NSAIDs, über Wassereinlagerungen und Ödeme berichtet wurde. Das Risiko ist bei Patienten, die mit Diuretika behandelt werden, größer. Das Arzneimittel ist bei schwerer Nieren-, Herz- oder Leberinsuffizienz kontraindiziert (siehe Abschnitt 4.3). Bei einer natrium-\/salzarmen Ernährung bei Patienten mit Herzinsuffizienz, Bluthochdruck und Nierenversagen muss der Natriumgehalt pro Brausetablette (485 mg) berücksichtigt werden. Schwerwiegende Hautreaktionen, einige davon mit tödlichem Ausgang, einschließlich exfoliativer Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxischer epidermaler Nekrolyse, wurden sehr selten im Zusammenhang mit der Anwendung von NSAIDs berichtet (siehe Abschnitt 4.8). In den frühen Stadien der Therapie scheinen die Patienten einem höheren Risiko ausgesetzt zu sein: Die Reaktion tritt in den meisten Fällen innerhalb des ersten Behandlungsmonats auf. VIVIN C sollte beim ersten Auftreten von Hautausschlag, Schleimhautläsionen oder anderen Anzeichen einer Überempfindlichkeit abgesetzt werden. \u003cu\u003eOperation\u003c\/u\u003e: Wenn Sie sich einer Operation unterziehen müssen (auch einer kleinen, z. B. Zahnextraktion) und Sie in den vergangenen Tagen Acetylsalicylsäure oder ein anderes NSAID eingenommen haben, besteht ein erhöhtes Blutungsrisiko und der Chirurg sollte aufgrund der möglichen Auswirkungen auf die Gerinnung informiert werden. Personen mit der Angewohnheit, große Mengen Alkohol zu trinken, sind einem höheren Risiko für gastrointestinale Läsionen (insbesondere Blutungen) ausgesetzt (siehe Abschnitt 4.5). \u003cu\u003eMetrorrhagie oder Menorrhagie:\u003c\/u\u003e Die gleichzeitige Einnahme von Acetylsalicylsäure kann das Risiko einer stärkeren Blutungsintensität und -dauer erhöhen. \u003cu\u003eSchwangerschaft und Stillzeit (siehe Abschnitt 4.6). \u003c\/u\u003e Dieses Arzneimittel enthält 485 mg Natrium pro Tablette, was 24,25 % der von der WHO empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme von 2 g pro Erwachsenem entspricht. Dieses Arzneimittel enthält 48 mg Natriumbenzoat pro Tablette, entsprechend 48 mg\/3500 mg.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINTERAKTIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cb\u003eDie folgenden Wechselwirkungen sollten bei der Verschreibung von VIVIN C berücksichtigt werden:\u003c\/b\u003e \u003cu\u003eMethotrexat\u003c\/u\u003e (Dosen größer oder gleich 15 mg\/Woche): Anstieg der Plasmaspiegel und Toxizität von Methotrexat; Das Risiko toxischer Wirkungen ist größer, wenn die Nierenfunktion beeinträchtigt ist. Vermeiden Sie die gleichzeitige Anwendung (siehe Abschnitt 4.3). Die Gabe von Acetylsalicylsäure kann daher die Nebenwirkungen von Methotrexat sowie die Wirkungen und Nebenwirkungen aller nichtsteroidalen Antirheumatika verstärken. \u003cu\u003eAnalgetika:\u003c\/u\u003e Vermeiden Sie die gleichzeitige Verabreichung anderer Salicylate oder anderer NSAIDs (einschließlich topischer Formulierungen), da das Risiko schwerwiegender Nebenwirkungen erhöht ist. \u003cu\u003eKortikosteroide:\u003c\/u\u003e erhöhtes Risiko für Magen-Darm-Geschwüre oder Blutungen (siehe Abschnitt 4.4). \u003cu\u003eAntikoagulanzien\u003c\/u\u003e: erhöhtes Blutungsrisiko aufgrund der Hemmung der Thrombozyten, Risiko von Läsionen der Zwölffingerdarmschleimhaut, Verstärkung der pharmakologischen Wirkung und Verdrängung oraler Antikoagulanzien von ihren Bindungsstellen mit Plasmaproteinen (siehe Abschnitt 4.4). \u003cu\u003eWarfarin:\u003c\/u\u003e Aufgrund der Verstärkung der gerinnungshemmenden Wirkung ist das Blutungsrisiko erheblich erhöht. Vermeiden Sie die gleichzeitige Anwendung (siehe Abschnitt 4.3). \u003cu\u003eHeparine mit niedrigem Molekulargewicht und unfraktionierte Heparine:\u003c\/u\u003e Die gemeinsame Anwendung von Arzneimitteln, die auf unterschiedlichem Niveau der Hämostase wirken, erhöht das Blutungsrisiko. \u003cu\u003eThrombozytenaggregationshemmer \u003c\/u\u003e(z. B. Clopidogrel und Dipyridamol) und selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs): erhöhtes Risiko für gastrointestinale Blutungen (siehe Abschnitt 4.4). \u003cu\u003eAnagrelid\u003c\/u\u003e: erhöhtes Blutungsrisiko und verminderte antithrombotische Wirkung. Wenn eine gleichzeitige Verabreichung nicht vermieden werden kann, wird eine klinische Überwachung empfohlen. \u003cu\u003ePemetrexed\u003c\/u\u003e bei Patienten mit leichter bis mäßiger Einschränkung der Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance zwischen 45 ml\/min und 80 ml\/min); erhöhtes Risiko einer Pemetrexed-Toxizität (aufgrund der durch Acetylsalicylsäure verursachten verminderten renalen Elimination von Pemetrexed) bei entzündungshemmenden Dosen von Acetylsalicylsäure. \u003cu\u003eAntidiabetika \u003c\/u\u003e(z. B. Insulin und orale Hypoglykämiemittel): verstärkte hypoglykämische Wirkung; \u003cu\u003eDiuretika und Antihypertensiva\u003c\/u\u003e: NSAIDs können die blutdrucksenkende Wirkung von Diuretika und anderen blutdrucksenkenden Mitteln verringern. Wie bei anderen NSAIDs erhöht die gleichzeitige Gabe von Acetylsalicylsäure mit Antihypertensiva (z. B. ACE-Hemmern) oder Diuretika das Risiko eines akuten Nierenversagens aufgrund einer verminderten glomerulären Filtration aufgrund einer verminderten renalen Synthese von Prostaglandinen. \u003cu\u003eValproinsäure\u003c\/u\u003e: Es wurde berichtet, dass Acetylsalicylsäure die Bindung von Valproat an Serumalbumin verringert und dadurch dessen freie Plasmakonzentration im Steady-State erhöht. \u003cu\u003eUrinalkalisierer\u003c\/u\u003e (z. B. Antazida, Citrate): Antazida, die gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln eingenommen werden, können deren Absorption verringern; Im alkalisierten Urin steigt die Ausscheidung von Acetylsalicylsäure. \u003cu\u003eDigoxin und Lithium\u003c\/u\u003e: Acetylsalicylsäure reduziert die renale Ausscheidung von Digoxin und Lithium erheblich, was zu einem Anstieg ihrer Plasmakonzentrationen führt. \u003cu\u003eCarboanhydrase-Hemmer\u003c\/u\u003e (Acetazolamid): verminderte Ausscheidung von Acetazolamid, was zu schwerer Azidose und erhöhter Toxizität für das Zentralnervensystem führen kann. \u003cu\u003ePhenytoin\u003c\/u\u003e: verstärkte Wirkung von Phenytoin \u003cu\u003eMetoclopramid und Domperidon\u003c\/u\u003e: Verstärkung der Wirkung von Acetylsalicylsäure aufgrund einer Erhöhung der Absorptionsgeschwindigkeit. \u003cu\u003eUrikosurika\u003c\/u\u003e (z. B. Probenecid und Sulfinpyrazon): Abnahme der urikosurischen Wirkung. \u003cu\u003eImpfung gegen Windpocken\u003c\/u\u003e: Es wird empfohlen, Patienten, die eine Windpockenimpfung erhalten haben, für einen Zeitraum von sechs Wochen nach der Impfung keine Salicylate zu verabreichen. Fälle von Reye-Syndrom sind nach der Anwendung von Salicylaten während einer Windpockeninfektion aufgetreten. \u003cu\u003eZafirlukast\u003c\/u\u003e: erhöhte Plasmakonzentration von Zafirlukast. \u003cu\u003eAlkohol\u003c\/u\u003e: erhöhtes Risiko für Darmblutungen. Bei Dosen von mehr als 2 g Vitamin C pro Tag kann Ascorbinsäure die folgenden Tests beeinträchtigen: Kreatinin- und Glukosemessungen in Blut und Urin. Metamizol kann bei gleichzeitiger Einnahme die Wirkung von Acetylsalicylsäure auf die Blutplättchenaggregation verringern. Daher sollte diese Kombination bei Patienten, die niedrig dosiertes Aspirin zum Schutz des Herzens einnehmen, mit Vorsicht angewendet werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ci\u003e \u003cu\u003eMagen-Darm-Erkrankungen:\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Die am häufigsten beobachteten unerwünschten Ereignisse sind gastrointestinaler Natur. Die meisten Nebenwirkungen hängen sowohl von der Dosis als auch von der Dauer der Behandlung ab. Nach der Verabreichung von VIVIN C wurde Folgendes berichtet: - Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Dyspepsie, Bauchschmerzen, ulzerative Stomatitis, Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 4.4); - Magengeschwür, auch perforiert; - Magen-Darm-Blutungen, die manifest (Hämatemesis, Meläna) und manchmal tödlich sein können, oder okkult sein und eine Eisenmangelanämie verursachen können. Solche Blutungen treten mit zunehmender Dosierung häufiger auf, insbesondere bei älteren Patienten (siehe Abschnitt 4.4). - Seltener wurde eine Gastritis beobachtet. \u003cb\u003eHerzerkrankungen\u003c\/b\u003e: - Ödeme, Bluthochdruck und Herzversagen wurden im Zusammenhang mit der Behandlung mit NSAIDs berichtet. \u003cb\u003ePathologien der Haut und des Unterhautgewebes\u003c\/b\u003e: - Bullöse Reaktionen einschließlich Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse. \u003cb\u003ePathologien des Blut- und Lymphsystems\u003c\/b\u003e: - Hämorrhagische Syndrome (Epistaxis, Zahnfleischblutungen, Thrombozytopenie, Purpura) mit verlängerter Blutungszeit. Dieser Effekt hält 4–8 Tage nach Absetzen der Acetylsalicylsäure an. Bei Patienten, die sich einer Operation unterziehen, besteht ein Blutungsrisiko. - Hohe Dosen von Vitamin C (\u003e1 g) können die Hämolyse bei Patienten mit G6PD-Dehydrogenase-Mangel in Form einer chronischen Hämolyse verstärken \u003cb\u003eStörungen des Immunsystems\u003c\/b\u003e: - Überempfindlichkeitsreaktionen: Angioödem, Quincke-Ödem, Urtikaria, Erythem, Asthma, anaphylaktische Reaktionen. \u003cb\u003eStörungen des Nervensystems\u003c\/b\u003e: - Klingeln in den Ohren; - Gefühl einer eingeschränkten Hörfähigkeit; - Kopfschmerzen, Schwindel, normalerweise ein Zeichen einer Überdosierung. \u003cb\u003eSchwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen\u003c\/b\u003e: - Verspätete Geburt. \u003cb\u003eNieren- und Harnwegserkrankungen\u003c\/b\u003e: - Hohe Dosen von Vitamin C (\u003e1 g) können bei manchen Personen die Bildung von Oxalat- und Harnsäuresteinen fördern. \u003cb\u003eErkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums\u003c\/b\u003e: Rhinitis, Dyspnoe. Selten Bronchospasmus, Asthmaanfälle. \u003cu\u003eMeldung vermuteter Nebenwirkungen\u003c\/u\u003e. Die Meldung vermuteter Nebenwirkungen, die nach der Zulassung des Arzneimittels auftreten, ist wichtig, da sie eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels ermöglicht. Angehörige der Gesundheitsberufe werden gebeten, vermutete Nebenwirkungen über das nationale Meldesystem unter https:\/\/www.aifa.gov.it\/content\/segnalazioni-reazioni-avverse zu melden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eÜBERDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Toxizität von Salicylaten (eine Dosierung von mehr als 100 mg\/kg\/Tag an zwei aufeinanderfolgenden Tagen kann zu Toxizität führen) kann die Folge einer chronischen Einnahme übermäßiger Dosen oder einer akuten Überdosierung sein, die möglicherweise lebensgefährlich ist und auch eine versehentliche Einnahme bei Kindern einschließt. Eine Überdosierung bei Kindern kann ab einer Einzeldosis von 100 mg\/kg\/Tag tödlich sein. Symptome:- \u003cu\u003eMäßiger Rausch\u003c\/u\u003e: Ohrgeräusche, ein Gefühl der verminderten Hörschärfe, Kopfschmerzen und Schwindel sind die typischen Anzeichen einer Überdosierung und können durch eine Reduzierung der Dosierung kontrolliert werden. - \u003cu\u003eSchwere Vergiftung\u003c\/u\u003e: Zu den Symptomen gehören Fieber, Hyperventilation, Ketose, respiratorische Alkalose, metabolische Azidose, Koma, Herz-Kreislauf-Kollaps, Atemstillstand und schwere Hypoglykämie. Notfallhinweise: - Sofortige Überführung in ein Spezialkrankenhaus, - Magenspülung und wiederholte Gabe von Aktivkohle, - Kontrolle des Säure-Basen-Gleichgewichts, - forcierte alkalische Diurese zur Erzielung eines Harn-pH-Wertes zwischen 7,5 und 8, Möglichkeit einer Hämodialyse bei schwerer Vergiftung, - Ausgleich der Dehydrierung durch ausreichende Flüssigkeitszufuhr - symptomatische unterstützende Behandlung. Im Falle einer Überdosierung wenden Sie sich sofort an eine Giftnotrufzentrale oder das nächstgelegene Krankenhaus. Acetylsalicylsäure ist dialysierbar.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSCHWANGERSCHAFT UND STILLEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e- Niedrige Dosen (bis zu 100 mg\/Tag): Klinische Studien deuten darauf hin, dass Dosen bis zu 100 mg\/Tag als sicher gelten können, beschränkt auf die Anwendung in der Geburtshilfe, die eine fachärztliche Überwachung erfordert. -Dosen von 100–500 mg\/Tag: Es liegen keine ausreichenden klinischen Daten zur Anwendung von Dosen über 100 mg\/Tag bis zu 500 mg\/Tag vor. Daher gelten die unten aufgeführten Empfehlungen für Dosierungen ab 500 mg\/Tag auch für diesen Dosierungsbereich. -Dosen von 500 mg\/Tag und mehr: Die Hemmung der Prostaglandinsynthese kann sich negativ auf die Schwangerschaft und\/oder die embryonale\/fötale Entwicklung auswirken. Ergebnisse epidemiologischer Studien deuten auf ein erhöhtes Risiko für Fehlgeburten, Herzfehlbildungen und Gastroschisis nach der Anwendung eines Prostaglandinsynthesehemmers in den frühen Stadien der Schwangerschaft hin. Das absolute Risiko für Herzfehlbildungen stieg von weniger als 1 % auf etwa 1,5 %. Schätzungen zufolge steigt das Risiko mit der Dosis und der Therapiedauer. Bei Tieren wurde gezeigt, dass die Verabreichung von Prostaglandinsynthesehemmern zu einem Anstieg des Verlusts vor und nach der Implantation sowie der embryofetalen Mortalität führt. Darüber hinaus wurde bei Tieren, denen während der organogenetischen Phase Prostaglandinsynthesehemmer verabreicht wurden, über eine erhöhte Inzidenz verschiedener Missbildungen, einschließlich kardiovaskulärer Missbildungen, berichtet. Während des ersten und zweiten Schwangerschaftstrimesters sollte Acetylsalicylsäure nicht verabreicht werden, es sei denn, dies ist unbedingt erforderlich. Wenn Acetylsalicylsäure von einer Frau mit Kinderwunsch oder im ersten und zweiten Trimester der Schwangerschaft angewendet wird, sollten Dosis und Behandlungsdauer so niedrig wie möglich gehalten werden. Während des dritten Schwangerschaftstrimesters können alle Prostaglandinsynthesehemmer den Fötus aussetzen: • kardiopulmonale Toxizität (mit vorzeitigem Verschluss des Ductus arteriosus und pulmonaler Hypertonie); • Nierenfunktionsstörung, die bei Oligohydramnion zu Nierenversagen führen kann. Mutter und Neugeborenes sind am Ende der Schwangerschaft folgenden Faktoren ausgesetzt: • einer möglichen Verlängerung der Blutungszeit und einer antiaggregationshemmenden Wirkung, die bereits bei sehr niedrigen Dosen auftreten kann; • Hemmung der Uteruskontraktionen, was zu verzögerten oder verlängerten Wehen führt. Folglich ist Acetylsalicylsäure in Dosen \u003e 100 mg\/Tag im dritten Schwangerschaftstrimester kontraindiziert. \u003cu\u003eStillen\u003c\/u\u003e: Acetylsalicylsäure geht in geringen Mengen in die Muttermilch über: VIVIN C sollte während der Stillzeit nicht eingenommen werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAUSWIRKUNGEN AUF DIE FAHRFÄHIGKEIT\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht zutreffend.\u003c\/p\u003e","brand":"Menarini","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":46466422800711,"sku":"020096020","price":10.14,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/products\/a-menarini-ind-farm-riun-srl-vivin-c-20-compresse-effervescenti-330mg-200mg-farmacia-dottor-tili-1213792499.jpg?v=1767112330"},{"product_id":"narhinel-soluzione-fisiologica-neonati-20-fiale-5ml","title":"Narhinel Kochsalzlösung für Neugeborene 20 Ampullen 5ml","description":"\u003cp\u003eNarhinel Physiological Solution ist aufgrund seiner Eigenschaften für Kinder und Neugeborene geeignet \u003cstrong\u003esanfte Reinigungswirkung der Nasenhöhlen\u003c\/strong\u003e. Physiologische Narhinel-Lösung \u003cstrong\u003emildert den Schleim\u003c\/strong\u003e und fördert seine Ausscheidung dank seiner erweichenden und verflüssigenden Wirkung. Es:\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eist im Falle von angegeben \u003cstrong\u003everstopfte Nase, Allergie, Erkältung\u003c\/strong\u003e;\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eWaschen Sie Ihre Nasenhöhlen vorsichtig\u003c\/strong\u003e von Kindern, Säuglingen und Erwachsenen;\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003elindert Reizungen\u003c\/strong\u003e und schützt die Schleimhaut vor äußeren Einflüssen;\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ehilft den Kleinen, die noch nicht wissen, wie man sich die Nase putzt, sich besser zu fühlen und gut auszuruhen;\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ees ist \u003cstrong\u003eIdeal für die tägliche Wäsche\u003c\/strong\u003e der Nasenhöhlen;\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eist drin \u003cstrong\u003esterile Einwegflaschen\u003c\/strong\u003e;\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ekann auch verwendet werden \u003cstrong\u003eAerosoltherapie\u003c\/strong\u003e.\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eINDIKATIONEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWarum wird Narhinel Physiological Solution für Neugeborene 20 Fläschchen à 5 ml verwendet? Wozu dient es?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003ePhysiologische Lösung in sterilen Einwegfläschchen, geeignet für die tägliche Reinigung und Spülung der Nasenhöhlen von Neugeborenen, Kindern und Erwachsenen bei verstopfter Nase, Allergie oder Erkältung; Erweicht den Schleim, indem es dessen Ausstoß fördert, und spendet gereizter oder trockener Nasenschleimhaut Feuchtigkeit.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eWIRKSTOFFE UND HILFSSTOFFE\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWie ist die Zusammensetzung von Narhinel Physiological Solution für Neugeborene 20 Fläschchen à 5 ml?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eNarhinel Physiological Solution enthält 0,9 % Natriumchlorid und gereinigtes Wasser.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eDOSIERUNG\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWie nimmt man Narhinel Physiological Solution für Neugeborene 20 Fläschchen à 5 ml ein?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eNarhinel-Kochsalzlösung ist \u003cstrong\u003egeeignet für Babys, Kinder und Erwachsene\u003c\/strong\u003e.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eBei Neugeborenen unter 2 Wochen wird vor der Anwendung eine kinderärztliche Beratung empfohlen.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie normale Häufigkeit der Anwendung von Narhinel-Kochsalzlösung beträgt 2–4 Mal pro Tag und Nasenloch. Gehen Sie bei der Einstellung wie folgt vor:\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eWaschen Sie Ihre Hände gründlich, bevor Sie die Durchstechflasche öffnen. Putzen Sie sich bei Bedarf die Nase. Trennen Sie ein einzelnes Fläschchen, indem Sie den Deckel entfernen. Lehnen Sie Ihren Kopf zurück und führen Sie die Düse der Durchstechflasche direkt hinter das Nasenloch ein. Drücken Sie vorsichtig auf die Durchstechflasche, um ein paar Tropfen zu erhalten, und kräftiger, wenn eine gründlichere Reinigung erforderlich ist. Warten Sie ein paar Sekunden und putzen Sie sich gegebenenfalls die Nase.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAus hygienischen Gründen zur Vermeidung von Infektionen darf die Durchstechflasche nur von einer Person verwendet werden.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eGebrauchsanweisung in \u003cstrong\u003eAerosoltherapie mit Narhinel Physiological Solution für Neugeborene 20 Fläschchen\u003c\/strong\u003e 5 ml:\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eWenn Narhinel-Kochsalzlösung für Neugeborene allein verwendet wird, lesen Sie sorgfältig die Anweisungen des Herstellers des Aerosolgeräts.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eWenn Narhinel-Kochsalzlösung für Neugeborene zum Verdünnen eines Arzneimittels verwendet wird, lesen Sie die Anweisungen in der Packungsbeilage des Arzneimittels sorgfältig durch.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eWARNHINWEISE\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWas sind die Warnhinweise zu Narhinel Physiological Solution for Newborns 20 Fläschchen à 5 ml?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eNarhinel Physiological Solution wird in Einzeldosisfläschchen nur zur äußerlichen Anwendung aufbewahrt. Verwenden Sie keine offene Durchstechflasche. Benutzen Sie das Produkt nicht, wenn es beschädigt oder kaputt ist. Außerhalb der Reichweite und Sichtweite von Kindern aufbewahren. Verwenden Sie das Produkt nicht nach dem auf der Verpackung angegebenen Verfallsdatum.\u003c\/p\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cp\u003eAufgrund seiner Reinigungswirkung wird empfohlen, Narhinel vor der Anwendung eines anderen Nasenprodukts zur lokalen Anwendung (z. B. bei Erkältungen oder allergischer Rhinitis) zu verwenden.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eKONTRAINDIKATIONEN UND NEBENWIRKUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWann sollte Narhinel Physiologische Lösung für Neugeborene 20 Fläschchen à 5 ml nicht verwendet werden und welche Nebenwirkungen kann es verursachen?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eVerwenden Sie das Produkt nicht, wenn bei Ihnen eine bekannte Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe besteht.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eSCHWANGERSCHAFT UND STILLEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eKann Narhinel Physiological Solution für Neugeborene 20 Fläschchen à 5 ml während der Schwangerschaft und Stillzeit verwendet werden?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eEs kann während der Schwangerschaft und Stillzeit angewendet werden. \u003c\/p\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cp\u003eNarhinel-Kochsalzlösung kann während der Schwangerschaft und Stillzeit verwendet werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eKONSERVIERUNG\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWie ist Narhinel Physiological Solution für Neugeborene 20 Fläschchen à 5 ml aufzubewahren?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eLagern Sie Narhinel-Kochsalzlösung für Neugeborene bei Raumtemperatur. Vor Hitze schützen.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eFORMATIEREN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWelches Format hat Narhinel Physiological Solution für Neugeborene, 20 Fläschchen à 5 ml?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003ePackung mit 20 Fläschchen à 5 ml.\u003c\/p\u003e","brand":"Gsk","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":46466547220807,"sku":"903367148","price":3.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/products\/glaxosmithkline-c-health-srl-narhinel-soluzione-fisiologica-neonati-20-fiale-5ml-farmacia-dottor-tili-1213792498.jpg?v=1767112428"},{"product_id":"actifed-decongestionante-12-compresse-2-5mg-60mg","title":"Aktiviertes abschwellendes Mittel 12 Tabletten 2,5 mg + 60 mg","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINDIKATIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAbschwellende Wirkung auf die Nasenschleimhaut, insbesondere bei Erkältungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWIRKSTOFFE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cb\u003eACTIFED-Tabletten\u003c\/b\u003e Eine Tablette enthält: • Wirkstoffe: Triprolidinhydrochlorid 2,5 mg; Pseudoephedrinhydrochlorid 60,0 mg; • Hilfsstoffe mit bekannten Wirkungen: Laktose. \u003cb\u003eAKTIVIERTER Sirup\u003c\/b\u003e 100 ml Sirup enthalten: • Wirkstoffe: Triprolidinhydrochlorid 0,025 g; Pseudoephedrinhydrochlorid 0,600 g; • Hilfsstoffe mit bekannten Wirkungen: Saccharose, Methylparahydroxybenzoat, Gelborange S (E110), Natriumbenzoat. Die vollständige Liste der sonstigen Bestandteile finden Sie in Abschnitt 6.1.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHilfsstoffe\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eACTIFED-Tabletten\u003c\/u\u003e Jede Tablette enthält: Laktose; Maisstärke; Povidon; Magnesiumstearat. \u003cu\u003eAKTIVIERTER Sirup \u003c\/u\u003e 100 ml Sirup enthalten: Glycerin; Saccharose; Methylparahydroxybenzoat; Natriumbenzoat; Chinolingelb (E104); Sonnenuntergangsgelb (E110); gereinigtes Wasser.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONTRAINDIKATIONEN UND NEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e• Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe, andere Antihistaminika oder einen der in Abschnitt 6.1 aufgeführten sonstigen Bestandteile; • Kinder unter 12 Jahren; • Schwangerschaft und Stillzeit; • bei Patienten, die mit Monoaminoxidasehemmern (MAO-Hemmern) behandelt werden, oder in den zwei Wochen nach einer solchen Behandlung sowie bei der Behandlung von Erkrankungen der unteren Atemwege, einschließlich Asthma bronchiale. In solchen Fällen kann die gleichzeitige Anwendung von ACTIFED zu einem Anstieg des Blutdrucks oder einer hypertensiven Krise führen. • Glaukom, Prostatahypertrophie, Blasenhalsobstruktion, Pylorus- und Zwölffingerdarmstenose oder andere Trakte des Magen-Darm- und Urogenitalsystems (aufgrund seiner anticholinergen Wirkung); • Herz-Kreislauf-Erkrankungen, arterielle Hypertonie, Hyperthyreose, Epilepsie und Diabetes.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eDosierung\u003c\/u\u003e \u003cb\u003eAKTIVIERTER Sirup\u003c\/b\u003e Im Lieferumfang ist ein Messbecher mit Füllstandsmarkierungen für die Füllmengen 5 und 10 ml enthalten. \u003ci\u003eErwachsene und Kinder über 12 Jahre\u003c\/i\u003e: eine Dosis von 10 ml Sirup 2 - 3 mal täglich. \u003cb\u003eACTIFED-Tabletten\u003c\/b\u003e \u003ci\u003eErwachsene und Kinder über 12 Jahre:\u003c\/i\u003e 2 - 3 mal täglich eine Tablette. \u003cb\u003eÜberschreiten Sie nicht die empfohlenen Dosen\u003c\/b\u003e. \u003cu\u003eArt der Verabreichung \u003c\/u\u003e Orale Anwendung\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONSERVIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eAKTIVIERTER Sirup\u003c\/u\u003e Vor Licht geschützt aufbewahren. \u003cu\u003eACTIFED-Tabletten \u003c\/u\u003e An einem trockenen Ort bei einer Temperatur von nicht mehr als 25 °C lagern.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWARNHINWEISE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWenn die Symptome anhalten oder sich verschlimmern oder wenn neue Symptome auftreten, sollten Patienten die Anwendung des Arzneimittels beenden und einen Arzt aufsuchen. Wenn sich die Symptome innerhalb von 7 Tagen nicht bessern oder hohes Fieber oder andere Nebenwirkungen auftreten, sollte den Patienten geraten werden, die Behandlung abzubrechen und ihren Arzt aufzusuchen. Patienten mit folgenden Atemwegserkrankungen wie Emphysem, chronischer Bronchitis oder akutem oder chronischem Asthma bronchiale sollten vor der Einnahme von Triprolidin einen Arzt konsultieren. Triprolidin kann Schläfrigkeit verursachen und die sedierende Wirkung von Substanzen verstärken, die das Zentralnervensystem dämpfen, wie z. B. Alkohol, Beruhigungsmittel und Beruhigungsmittel. Patienten müssen darüber informiert werden, dass der Konsum alkoholischer Getränke während der Behandlung mit ACTIFED vermieden werden sollte und dass es ratsam ist, vor der gleichzeitigen Einnahme von ACTIFED mit Arzneimitteln, die das Zentralnervensystem dämpfen, den Arzt zu konsultieren. Bei üblichen therapeutischen Dosen führen Antihistaminika zu Sekundärreaktionen, die von Person zu Person und von Verbindung zu Verbindung stark variieren können. Bei der Dosierung bei älteren Menschen ist deren erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Antihistaminika und Pseudoephedrin zu berücksichtigen. Obwohl Pseudoephedrin bei normotensiven Patienten keine nennenswerten Auswirkungen auf den Blutdruck hatte, sollte ACTIFED nicht von Patienten eingenommen werden, die mit Antihypertonika, trizyklischen Antidepressiva, sympathomimetischen Mitteln wie Dekongestiva, Anorektika oder amphetaminähnlichen Mitteln behandelt werden. Seltene Fälle einer posterioren reversiblen Enzephalopathie wurden unter Sympathomimetika, einschließlich Pseudoephedrin, berichtet (\u003ci\u003ehintere reversible Enzephalopathie\u003c\/i\u003e, PRES)\/reversibles zerebrales Vasokonstriktionssyndrom (\u003ci\u003ereversibles zerebrales Vasokonstriktionssyndrom\u003c\/i\u003e, RCVS). Zu den gemeldeten Symptomen gehören plötzlich auftretende starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Sehstörungen. Wenn Anzeichen oder Symptome von PRES\/RCVS auftreten, sollte die Behandlung mit Pseudoephedrin abgebrochen und sofort ein Arzt konsultiert werden. Ischämische Kolitis Einige Fälle von ischämischer Kolitis wurden bei Arzneimitteln berichtet, die Pseudoephedrin enthalten. Wenn plötzliche Bauchschmerzen, Rektumstenesmus, Rektalblutungen oder andere Symptome einer ischämischen Kolitis auftreten (siehe Abschnitt 4.8), sollte die Anwendung von Pseudoephedrin abgebrochen und ärztlicher Rat eingeholt werden. Ischämische Optikusneuropathie Unter Pseudoephedrin wurden Fälle von ischämischer Optikusneuropathie berichtet. Pseudoephedrin sollte abgesetzt werden, wenn ein plötzlicher Verlust des Sehvermögens oder eine Verringerung der Sehschärfe auftritt, beispielsweise im Falle eines Skotoms. Hautsicherheit Bei Produkten, die Pseudoephedrin enthalten, können schwerwiegende Hautreaktionen wie akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP) auftreten. Dieser akute pustulöse Ausschlag kann innerhalb der ersten 2 Tage der Behandlung mit Fieber und zahlreichen, kleinen, meist nicht follikulären Pusteln auftreten, die aus einem ausgedehnten ödematösen Erythem resultieren und hauptsächlich auf den Hautfalten, dem Rumpf und den oberen Gliedmaßen lokalisiert sind. Die Patienten sollten sorgfältig überwacht werden. Wenn Anzeichen und Symptome wie Fieber, Erythem oder zahlreiche kleine Pusteln beobachtet werden, sollte die Verabreichung von ACTIFED abgebrochen und gegebenenfalls geeignete Maßnahmen ergriffen werden (siehe Abschnitt 4.8). ACTIFED sollte nicht von Patienten mit schwerer Lebererkrankung oder eingeschränkter Nierenfunktion angewendet werden, es sei denn, der Arzt hält es für notwendig. \u003cu\u003eWichtige Informationen zu einigen Hilfsstoffen\u003c\/u\u003e: \u003cb\u003eAKTIVIERTER Sirup\u003c\/b\u003e enthält: • \u003cb\u003eSaccharose\u003c\/b\u003e. Patienten, die an der seltenen erblichen Fruktoseintoleranz, Glucose-Galactose-Malabsorption oder Saccharase-Isomaltase-Insuffizienz leiden, sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen. Dieses Arzneimittel enthält 7 g Saccharose pro Dosis. Zu berücksichtigen bei Menschen mit Diabetes mellitus; • \u003cb\u003eMethylparahydroxybenzoat\u003c\/b\u003e. Kann allergische Reaktionen hervorrufen (sogar verzögert); • \u003cb\u003eSonnenuntergangsgelb (E110)\u003c\/b\u003e. Kann allergische Reaktionen hervorrufen; • 10 mg Natriumbenzoat pro Dosis (10 ml Sirup) • weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Dosis (10 ml Sirup), d. h. im Wesentlichen „natriumfrei“. \u003cb\u003eACTIFED-Tabletten\u003c\/b\u003e enthält\u003cb\u003e Laktose\u003c\/b\u003e: • Patienten, die an der seltenen erblichen Galaktoseintoleranz, einem völligen Laktasemangel oder einer Glucose-Galactose-Malabsorption leiden, sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINTERAKTIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBei gleichzeitiger Anwendung von Monoaminoxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) und sympathomimetischen Aminen wurde in der medizinischen Literatur über akute hypertensive Krisen berichtet. Pseudoephedrin übt eine vasokonstriktorische Wirkung aus, indem es adrenerge Rezeptoren stimuliert und Noradrenalin aus neuronalen Stellen freisetzt. Monoaminoxidasehemmer (MAO-Hemmer) können die blutdrucksenkende Wirkung von Pseudoephedrin verstärken, da sie den Metabolismus sympathomimetischer Amine verhindern und die freisetzbare Menge an Noradrenalin im adrenergen Nervengewebe erhöhen. Die Wirkung von Antihistaminika wird durch Alkohol, Hypnotika, Beruhigungsmittel, Tranquilizer und andere Substanzen mit anticholinerger oder dämpfender Wirkung auf das Zentralnervensystem verstärkt, die daher während der Therapie nicht eingenommen werden sollten. Antihistaminika können die Wirkungsdauer oraler Antikoagulanzien verkürzen. Der Einsatz von Antihistaminika kann die frühen Anzeichen einer Ototoxizität bestimmter Antibiotika verschleiern. Furazolidon bewirkt eine fortschreitende Hemmung der Monoaminoxidase und sollte daher nicht gleichzeitig mit ACTIFED eingenommen werden. Die Wirkung von blutdrucksenkenden Mitteln, die die Sympathikusaktivität beeinträchtigen (z. B. Methyldopa, Alpha- und Betablocker, Debrisoquin, Guanethidin, Betanidin und Bretylium), kann durch ACTIFED teilweise aufgehoben werden, weshalb auch in diesem Fall eine gleichzeitige Einnahme vermieden werden sollte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie folgenden Nebenwirkungen wurden mit einer Häufigkeit von ≥ 1 % gemeldet und in randomisierten, placebokontrollierten Studien mit Formulierungen festgestellt, die Pseudophedrin als einzigen Wirkstoff enthielten: Mundtrockenheit, Übelkeit, Schwindel, Schlaflosigkeit und Nervosität. Für die Kombination der Wirkstoffe Pseuoephedrin und Triprolidin liegen keine placebokontrollierten klinischen Studien mit ausreichenden Daten zu Nebenwirkungen vor. Nebenwirkungen, die während der Post-Marketing-Erfahrung mit Pseudoephedrin, Triprolidin oder der Kombination festgestellt wurden, werden in Tabelle 1 nach Häufigkeitskategorien unter Verwendung der folgenden Konvention aufgeführt: § sehr häufig (≥ 1\/10); • häufig (≥ 1\/100 und \u003c1\/10); • gelegentlich (≥ 1\/1.000 und \u003c 1\/100); • selten (≥ 1\/10.000 und \u003c1\/1.000); • sehr selten (\u003c1\/10.000); • nicht bekannt (Häufigkeit kann auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePsychiatrische Störungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSehr selten: Angst, euphorische Stimmung, Halluzination, Unruhe, visuelle Halluzination.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eStörungen des Nervensystems.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSehr selten: Kopfschmerzen, Parästhesie, psychomotorische Hyperaktivität (bei Kindern), Schläfrigkeit, Zittern.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht bekannt: Zerebrovaskulärer Unfall*, posteriore reversible Enzephalopathie (PRES), reversibles zerebrales Vasokonstriktionssyndrom (RCVS) (siehe Abschnitt 4.4).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHerzerkrankungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSehr selten: Arrhythmie, Extrasystolen, Herzklopfen, Tachykardie.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht bekannt: Myokardinfarkt\/Myokardischämie*.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSystemische Pathologien und Zustände im Zusammenhang mit der Verabreichungsstelle.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSehr selten: Asthenie.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eStörungen des Immunsystems.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSehr selten: Überempfindlichkeit\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSehr selten: Epistaxis.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMagen-Darm-Erkrankungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSehr selten: Erbrechen, Bauchbeschwerden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht bekannt: Ischämische Kolitis (siehe Abschnitt 4.4)*.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePathologien der Haut und des Unterhautgewebes.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSehr selten: Pruritus, Hautausschlag, Urtikaria, Angioödem. akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP) (siehe Abschnitt 4.4), Angioödem.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNieren- und Harnwegserkrankungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSehr selten: Dysurie, Harnverhalt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDiagnosetests.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSehr selten: Erhöhter Blutdruck.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAugenpathologien.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht bekannt: Ischämische Optikusneuropathie.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e*Nebenwirkungen, die während der Post-Marketing-Erfahrung mit Pseudoephedrin ACTIFED gesammelt wurden, können auch Schwindel, Lichtempfindlichkeitsreaktionen, Durchfall, Hyperviskosität der Bronchialsekrete, sehr selten Blutveränderungen und insbesondere bei älteren Menschen Hypotonie verursachen. \u003cb\u003eMeldung vermuteter Nebenwirkungen.\u003c\/b\u003e Die Meldung vermuteter Nebenwirkungen, die nach der Zulassung des Arzneimittels auftreten, ist wichtig, da sie eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels ermöglicht. Angehörige der Gesundheitsberufe werden gebeten, vermutete Nebenwirkungen über das nationale Meldesystem unter https:\/\/www.aifa.gov.it\/content\/segnalazioni-reazioniavverse zu melden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eÜBERDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Falle einer Überdosierung werden im Allgemeinen deutlich depressive (aufgrund von Triprolidin) oder stimulierende (aufgrund von Pseudoephedrin) Wirkungen auf das ZNS beobachtet. Auswirkungen von Triprolidin: Schläfrigkeit, Lethargie, Atemdepression, Bluthochdruck, Hyperthermie, anticholinerges Syndrom (Mydriasis, Hitzegefühl, Fieber, Mundtrockenheit, Harnverhalt, reduzierte Borborygmi), Tachykardie, Hypotonie, Übelkeit, Erbrechen, Unruhe, Verwirrtheitszustand, Halluzinationen, Psychose, Krämpfe, Arrhythmien. Bei Patienten, die unter anhaltender Unruhe, Koma oder Krampfanfällen leiden, kann es in seltenen Fällen zu Rhabdomyolyse und Nierenversagen kommen. Auswirkungen von Pseudoephedrin: Eine Überdosierung kann Übelkeit, Erbrechen, sympathomimetische Symptome einschließlich ZNS-Stimulation, Schlaflosigkeit, Mydriasis, Reizbarkeit, Krämpfe, Angstzustände, Unruhe, Halluzinationen, Herzklopfen, Tachykardie, Bluthochdruck und Reflexbradykardie verursachen. Andere Auswirkungen können Arrhythmien, hypertensive Krise, intrazerebrale Blutung, Myokardinfarkt, Psychose, Rhabdomyolyse, Hypokaliämie und Darminfarkt sein. Bei Kindern dominiert die aufregende Wirkung mit verstärktem Zittern, Schlaflosigkeit, Hyperaktivität und Krämpfen; es wurde auch über Schläfrigkeit berichtet. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Im Falle einer Überdosierung suchen Sie sofort ärztliche Hilfe auf oder wenden Sie sich an eine Giftnotrufzentrale.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSCHWANGERSCHAFT UND STILLEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eACTIFED ist während der Schwangerschaft und Stillzeit kontraindiziert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAUSWIRKUNGEN AUF DIE FAHRFÄHIGKEIT\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eACTIFED kann Schläfrigkeit verursachen; Dies kann Ihre Verkehrstüchtigkeit oder Ihre Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigen. Wenn diese Nebenwirkung auftritt, sollte der Patient das Führen von Fahrzeugen und das Bedienen von Maschinen vermeiden.\u003c\/p\u003e","brand":"Johnson \u0026 Johnson","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":46656369262919,"sku":"018723080","price":12.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/products\/johnson-johnson-spa-actifed-decongestionante-12-compresse-2-5mg-60mg-farmacia-dottor-tili-1213792476.jpg?v=1767112659"},{"product_id":"aspirina-400mg-10-compresse-effervescenti-con-vitamina-c","title":"Aspirin 400 mg 10 Brausetabletten mit Vitamin C","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINDIKATIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSymptomatische Therapie von Fieberzuständen sowie Grippe- und Erkältungssyndromen. Symptomatische Behandlung von Kopf- und Zahnschmerzen, Neuralgien, Menstruationsbeschwerden, rheumatischen und Muskelschmerzen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWIRKSTOFFE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eASPIRIN 400 mg Brausetabletten mit Vitamin C Eine Tablette enthält: \u003cu\u003eWirkstoffe\u003c\/u\u003e: Acetylsalicylsäure 400 mg Ascorbinsäure (Vitamin C) 240 mg Die vollständige Liste der sonstigen Bestandteile finden Sie in Abschnitt 6.1\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHilfsstoffe\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eHilfsstoffe\u003c\/u\u003e: Mononatriumcitrat, Natriumbicarbonat, Natriumcarbonat, Zitronensäure\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONTRAINDIKATIONEN UND NEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cb\u003eASPIRIN-Tabletten \u003c\/b\u003eBrausetabletten mit Vitamin C sind kontraindiziert bei: - Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe (Acetylsalicylsäure und Ascorbinsäure), gegen andere Analgetika (Schmerzmittel) \/ Antipyretika (Antipyretika) \/ nichtsteroidale Antirheumatika (NSAIDs) oder einen der sonstigen Bestandteile; - gastroduodenales Geschwür; - hämorrhagische Diathese; - schweres Nieren-, Herz- oder Leberversagen; - Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel (G6PD\/Favismus); - gleichzeitige Behandlung mit Methotrexat (in Dosen von 15 mg\/Woche oder mehr) oder mit Warfarin (siehe Abschnitt 4.5); - Asthma in der Vorgeschichte, das durch die Verabreichung von Salicylaten oder Substanzen mit ähnlicher Wirkung, insbesondere nichtsteroidalen entzündungshemmenden Arzneimitteln, hervorgerufen wurde; - letztes Trimester der Schwangerschaft und Stillzeit (siehe Abschnitt 4.6); - Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren. - Nephrolithiasis oder frühere Nephrolithiasis - Hyperoxalurie - Hämochromatose\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErwachsene 1-2 Tabletten als Einzeldosis, bei Bedarf kann die Einnahme im Abstand von 4-8 Stunden bis zu 3-4-mal täglich wiederholt werden. Aspirin C muss vor der Anwendung immer aufgelöst werden (1 Tablette in einem halben Glas Wasser). Die Verwendung des Produkts ist ausschließlich erwachsenen Patienten vorbehalten. Verwenden Sie immer die minimale wirksame Dosierung und erhöhen Sie diese nur, wenn sie zur Linderung der Symptome (Schmerzen und Fieber) nicht ausreicht. Personen, die dem Risiko schwerwiegender Nebenwirkungen am stärksten ausgesetzt sind und das Arzneimittel nur auf ärztliche Verschreibung anwenden dürfen, müssen die Anweisungen genau befolgen (siehe Abschnitt 4.4). Wenden Sie das Arzneimittel so kurz wie möglich an. Nehmen Sie das Produkt ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 – 5 Tage ein. Konsultieren Sie Ihren Arzt, wenn die Symptome anhalten. Nehmen Sie das Arzneimittel vorzugsweise nach den Hauptmahlzeiten oder auf jeden Fall mit vollem Magen ein. \u003cb\u003eBesondere Populationen\u003c\/b\u003e \u003ci\u003e \u003cu\u003e Pädiatrische Bevölkerung\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Aspirin-Brausetabletten mit Vitamin C sind für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen nicht indiziert (siehe Abschnitt 4.4). \u003ci\u003eÄltere Menschen\u003c\/i\u003e Bei älteren Patienten verwenden Sie die minimale wirksame Dosierung. \u003ci\u003e \u003cu\u003ePatienten mit eingeschränkter Leberfunktion \u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Acetylsalicylsäure sollte bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion mit Vorsicht angewendet werden (siehe Abschnitt 4.4). \u003ci\u003e \u003cu\u003ePatienten mit eingeschränkter Nierenfunktion \u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Acetylsalicylsäure sollte bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion mit Vorsicht angewendet werden (siehe Abschnitt 4.4).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONSERVIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBei einer Temperatur unter 25 °C lagern.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWARNHINWEISE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ci\u003eÜberempfindlichkeitsreaktionen\u003c\/i\u003e Acetylsalicylsäure und andere NSAIDs können Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Asthmaanfällen, Rhinitis, Angioödem oder Urtikaria) hervorrufen. Das Risiko ist größer bei Personen, die bereits in der Vergangenheit nach der Anwendung dieser Art von Arzneimitteln eine Überempfindlichkeitsreaktion gezeigt haben (siehe Abschnitt 4.3) und bei Personen, die allergische Reaktionen auf andere Substanzen zeigen (z. B. Hautreaktionen, Juckreiz, Urtikaria). Bei Patienten mit Asthma und\/oder Rhinitis (mit oder ohne Nasenpolypen) und\/oder Urtikaria können die Reaktionen häufiger und schwerwiegender sein. In seltenen Fällen können die Reaktionen sehr schwerwiegend und möglicherweise tödlich sein. In folgenden Fällen bedarf die Verabreichung des Arzneimittels nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung einer ärztlichen Verordnung: - \u003ci\u003ePersonen mit erhöhtem Risiko für Überempfindlichkeitsreaktionen (siehe oben)\u003c\/i\u003e - \u003ci\u003ePersonen mit erhöhtem Risiko für Magen-Darm-Läsionen\u003c\/i\u003e Acetylsalicylsäure und andere NSAIDs können schwerwiegende Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt (Blutungen, Geschwüre, Perforationen) verursachen. Aus diesem Grund sollten diese Medikamente nicht von Personen angewendet werden, die an Magen-Darm-Geschwüren oder Magen-Darm-Blutungen leiden. Für Personen, die in der Vergangenheit an Magen-Darm-Geschwüren oder Magen-Darm-Blutungen gelitten haben, ist es ratsam, die Anwendung zu vermeiden. Das Risiko gastrointestinaler Läsionen ist ein dosisabhängiger Effekt, da gastrointestinale Läsionen bei Personen größer sind, die höhere Dosen Acetylsalicylsäure anwenden. Selbst Personen mit der Angewohnheit, große Mengen Alkohol zu trinken, sind einem höheren Risiko für Magen-Darm-Läsionen (insbesondere Blutungen) ausgesetzt (siehe Abschnitt 4.5). - \u003ci\u003ePersonen mit Gerinnungsstörungen oder unter Behandlung mit Antikoagulanzien\u003c\/i\u003e Bei Personen, die an Gerinnungsstörungen leiden oder mit Antikoagulanzien behandelt werden, können Acetylsalicylsäure und andere NSAIDs zu einer erheblichen Verringerung der hämostatischen Kapazität führen, wodurch sie dem Risiko einer Blutung ausgesetzt werden. - \u003ci\u003ePersonen mit eingeschränkter Nieren-, Herz- oder Leberfunktion\u003c\/i\u003e Acetylsalicylsäure und andere NSAIDs können zu einer kritischen Beeinträchtigung der Nierenfunktion und Wassereinlagerungen führen; Das Risiko ist bei Patienten, die mit Diuretika behandelt werden, größer. Dies kann besonders für ältere Menschen und Menschen mit eingeschränkter Nieren-, Herz- oder Leberfunktion gefährlich sein. - \u003ci\u003ePersonen, die an Asthma leiden\u003c\/i\u003e Acetylsalicylsäure und andere NSAIDs können eine Verschlimmerung von Asthma verursachen. - \u003ci\u003eGeriatrisches Alter (insbesondere über 75 Jahre)\u003c\/i\u003e Bei geriatrischen Patienten ist das Risiko schwerwiegender Nebenwirkungen höher. Personen über 70 Jahre sollten, insbesondere bei Begleittherapien, Aspirin nur nach Rücksprache mit ihrem Arzt einnehmen. Aspirin sollte bei Kindern und Jugendlichen nicht angewendet werden (siehe Abschnitt 4.3). Produkte, die Acetylsalicylsäure enthalten, sollten bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren mit Virusinfektionen nicht angewendet werden, unabhängig davon, ob Fieber vorliegt oder nicht. Bei bestimmten Viruserkrankungen, insbesondere Influenza A, Influenza B und Windpocken, besteht die Gefahr des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Erkrankung, die ein sofortiges ärztliches Eingreifen erfordert. Bei gleichzeitiger Einnahme von Acetylsalicylsäure kann das Risiko erhöht sein, ein kausaler Zusammenhang konnte jedoch nicht nachgewiesen werden. Anhaltendes Erbrechen bei Patienten mit diesen Erkrankungen kann ein Zeichen für das Reye-Syndrom sein. - \u003ci\u003ePatienten mit Hyperurikämie\/Gicht\u003c\/i\u003e Acetylsalicylsäure kann die Ausscheidung von Harnsäure beeinträchtigen: Hohe Dosen haben eine urikosurische Wirkung, während (sehr) niedrige Dosen die Ausscheidung verringern können. Es sollte auch berücksichtigt werden, dass Acetylsalicylsäure und andere NSAIDs die Symptome einer Gicht verschleiern und so die Diagnose verzögern können. Eine antagonistische Wirkung mit Urikosurika ist ebenfalls möglich (siehe Abschnitt 4.5).- \u003ci\u003ePersonen mit einer Prädisposition für Calcium-Oxal-Nephrolithiasis (Nierensteine) oder mit rezidivierender Nephrolithiasis\u003c\/i\u003e \u003ci\u003eAspirin-Brausetabletten mit Vitamin C\u003c\/i\u003e: Vitamin C (Ascorbinsäure) sollte von Personen mit einer Prädisposition für Calcium-Oxal-Nephrolithiasis (Nierensteine) oder mit wiederkehrender Nephrolithiasis mit Vorsicht angewendet werden. - \u003ci\u003eEine Kombination von Arzneimitteln wird nicht empfohlen oder erfordert besondere Vorsichtsmaßnahmen oder eine Dosisanpassung\u003c\/i\u003e. Die Anwendung von Acetylsalicylsäure in Kombination mit einigen Arzneimitteln kann das Risiko schwerwiegender Nebenwirkungen erhöhen (siehe Abschnitt 4.5). Verwenden Sie Acetylsalicylsäure nicht zusammen mit einem anderen NSAID und wenden Sie auf keinen Fall mehr als ein NSAID gleichzeitig an. Wenn Sie sich einer Operation unterziehen müssen (auch einer kleinen Operation, zum Beispiel die Entfernung eines Zahns) und Sie in den vergangenen Tagen Acetylsalicylsäure oder ein anderes NSAID eingenommen haben, müssen Sie den Chirurgen wegen der möglichen Auswirkungen auf die Blutgerinnung informieren. Da Acetylsalicylsäure Magen-Darm-Blutungen hervorrufen kann, muss dies berücksichtigt werden, wenn eine Suche nach okkultem Blut durchgeführt werden muss. Vor der Verabreichung eines Arzneimittels müssen alle notwendigen Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden, um unerwünschte Reaktionen zu verhindern; Besonders wichtig ist der Ausschluss früherer Überempfindlichkeitsreaktionen auf dieses oder andere Arzneimittel sowie der Ausschluss anderer Kontraindikationen oder Zustände, die Sie dem Risiko der oben aufgeführten potenziell schwerwiegenden Nebenwirkungen aussetzen könnten. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Eine unsachgemäße und längere Lagerung von Aspirin C kann zu Farbveränderungen der Tablette führen, die jedoch weder die Wirksamkeit noch die Verträglichkeit des Wirkstoffs beeinträchtigen. In diesem Fall empfiehlt es sich dennoch, die Apotheke um einen Austausch der Verpackung zu bitten. Das Produkt muss mit vollem Magen eingenommen werden. \u003cb\u003e \u003ci\u003eInformationen zu Hilfsstoffen\u003c\/i\u003e \u003c\/b\u003e Dieses Arzneimittel enthält 467 mg Natrium pro Brausetablette, was 23 % der von der WHO für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen Tagesdosis von 2 g Natrium entspricht.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINTERAKTIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ci\u003eKontraindizierte Kombinationen (gleichzeitige Anwendung vermeiden – siehe Abschnitt 4.3):\u003c\/i\u003e - \u003cu\u003eMethotrexat (Dosen größer oder gleich 15 mg\/Woche)\u003c\/u\u003e: erhöhte Plasmaspiegel und Toxizität von Methotrexat; Das Risiko toxischer Wirkungen ist größer, wenn die Nierenfunktion beeinträchtigt ist. - \u003cu\u003eWarfarin:\u003c\/u\u003e Aufgrund der Verstärkung der gerinnungshemmenden Wirkung ist das Blutungsrisiko erheblich erhöht. \u003ci\u003eNicht empfohlene Assoziationen (die gleichzeitige Anwendung der beiden Arzneimittel erfordert eine ärztliche Verschreibung nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung – siehe Abschnitt 4.4):\u003c\/i\u003e \u003cu\u003eThrombozytenaggregationshemmer:\u003c\/u\u003e erhöhtes Blutungsrisiko aufgrund der Summe der antiaggregierenden Wirkung. \u003cu\u003eOrale oder parenterale Thrombolytika oder Antikoagulanzien\u003c\/u\u003e: erhöhtes Blutungsrisiko aufgrund der Verstärkung der pharmakologischen Wirkung. \u003cu\u003eNSAIDs\u003c\/u\u003e (topische Anwendung ausgenommen): erhöhtes Risiko schwerwiegender Nebenwirkungen. \u003cu\u003eMethotrexat (Dosen unter 15 mg\/Woche)\u003c\/u\u003e: Das erhöhte Risiko toxischer Wirkungen (siehe oben) muss auch bei der Behandlung mit Methotrexat in niedriger Dosierung berücksichtigt werden. \u003cu\u003eSelektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs):\u003c\/u\u003e erhöhtes Risiko für Blutungen im oberen Gastrointestinaltrakt aufgrund eines möglichen synergistischen Effekts. \u003ci\u003eZusammenhänge, die besondere Vorsichtsmaßnahmen oder eine Dosisanpassung erfordern (die gleichzeitige Anwendung der beiden Arzneimittel erfordert eine ärztliche Verschreibung nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung – siehe Abschnitt 4.4):\u003c\/i\u003e \u003cu\u003eACE-Hemmer:\u003c\/u\u003e Verringerung der blutdrucksenkenden Wirkung; erhöhtes Risiko einer eingeschränkten Nierenfunktion. \u003cu\u003eValproinsäure:\u003c\/u\u003e verstärkte Wirkung von Valproinsäure (Toxizitätsrisiko). \u003cu\u003eAntazida:\u003c\/u\u003e Antazida, die gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln eingenommen werden, können deren Absorption verringern. Im alkalisierten Urin steigt die Ausscheidung von Acetylsalicylsäure. \u003cu\u003eAntidiabetika (z. B. Insulin und orale Antidiabetika)\u003c\/u\u003e: erhöhte hypoglykämische Wirkung; Bei der Anwendung von Acetylsalicylsäure bei Patienten, die mit Antidiabetika behandelt werden, muss das Risiko einer Hypoglykämie berücksichtigt werden. \u003cu\u003eDigoxin:\u003c\/u\u003e erhöhte Plasmakonzentration von Digoxin aufgrund einer verminderten renalen Elimination. \u003cu\u003eDiuretika\u003c\/u\u003e: erhöhtes Risiko einer Nephrotoxizität von Acetylsalicylsäure und anderen NSAIDs; Verringerung der Wirkung von Diuretika. \u003cu\u003eAcetazolamid\u003c\/u\u003e: verminderte Ausscheidung von Acetazolamid (Toxizitätsrisiko). \u003cu\u003ePhenytoin: \u003c\/u\u003everstärkte Wirkung von Phenytoin. \u003cu\u003eKortikosteroide \u003c\/u\u003e(ausgenommen solche zur topischen Anwendung und solche zur Behandlung von Nebennierenrindeninsuffizienz): a) erhöhtes Risiko für gastrointestinale Läsionen; b) Aufgrund der durch Kortikosteroide induzierten erhöhten Ausscheidung von Salicylaten kommt es zu einer Verringerung der Salicylatspiegel im Plasma. Andererseits kann es nach Absetzen der Kortikosteroidbehandlung zu einer Überdosierung von Salicylaten kommen. \u003cu\u003eMetoclopramid\u003c\/u\u003e: Verstärkung der Wirkung von Acetylsalicylsäure aufgrund einer Erhöhung der Absorptionsgeschwindigkeit. \u003cu\u003eUrikosurika (z. B. Probenecid, Benzbromaron)\u003c\/u\u003e: Abnahme der urikosurischen Wirkung. \u003cu\u003eZafirlukast\u003c\/u\u003e: erhöhte Plasmakonzentration von Zafirlukast. Deferoxamin Aspirin Brausetabletten mit Vitamin C: Die gleichzeitige Einnahme von Ascorbinsäure kann zu einer erhöhten Gewebetoxizität von Eisen, insbesondere auf Herzebene, und zu Herzversagen führen. Aspirin-Brausetabletten mit Vitamin C enthalten Puffersysteme, die die Wirkung des Schilddrüsenhormons Levothyroxin verringern können. \u003ci\u003eAlkohol (siehe Abschnitt 4.4)\u003c\/i\u003e Die Summe der Wirkungen von Alkohol und Acetylsalicylsäure führt zu einer verstärkten Schädigung der Magen-Darm-Schleimhaut und einer Verlängerung der Blutungszeit. Es wird jedoch empfohlen, innerhalb von 1 bis 2 Stunden nach der Anwendung des Produkts keine anderen Arzneimittel oral zu verabreichen. \u003cb\u003e \u003cu\u003eBeeinträchtigung klinischer Labortests \u003c\/u\u003e \u003c\/b\u003e Vitamin C Da Vitamin C ein Reduktionsmittel (d. h. ein Elektronendonator) ist, kann es bei Labortests mit Oxidations-Reduktions-Reaktionen, wie z. B. Analysen von Glukose, Kreatinin, Carbamazepin, Harnsäure im Urin, Serum und okkultem Blut im Stuhl, zu chemischen Störungen führen. Vitamin C kann Tests zur Messung des Urin- und Blutzuckerspiegels beeinträchtigen und zu falschen Ergebnissen führen, auch wenn es keinen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel hat.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen das Magen-Darm-System und können bei etwa 4 % der Personen auftreten, die Acetylsalicylsäure als Analgetikum und Antipyretikum einnehmen. Dieser Prozentsatz steigt bei Personen mit einem Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen deutlich an. Diese Beschwerden können durch die Einnahme des Arzneimittels mit vollem Magen teilweise gelindert werden. Die meisten Nebenwirkungen hängen sowohl von der Dosis als auch von der Dauer der Behandlung ab. Die bei Acetylsalicylsäure beobachteten Nebenwirkungen treten im Allgemeinen auch bei anderen NSAIDs auf. \u003cb\u003ePathologien des Blut- und Lymphsystems\u003c\/b\u003e Verlängerte Blutungszeit, Anämie aufgrund von Magen-Darm-Blutungen, Verminderung der Blutplättchen (Thrombozytopenie) in äußerst seltenen Fällen. Nach einer Blutung kann es zu einer hämorrhagischen\/Eisenmangelanämie kommen (z. B. aufgrund okkulter Mikroblutungen) mit den damit verbundenen Veränderungen der Laborparameter und den damit verbundenen klinischen Anzeichen und Symptomen wie Asthenie, Blässe und Minderdurchblutung. \u003cb\u003eStörungen des Nervensystems\u003c\/b\u003e Kopfschmerzen, Schwindel. Selten: Reye-Syndrom (*) Selten bis sehr selten: Hirnblutung, insbesondere bei Patienten mit unkontrolliertem Bluthochdruck und\/oder unter Antikoagulanzientherapie, die in Einzelfällen potenziell tödlich sein kann. \u003cb\u003eErkrankungen des Ohrs und des Labyrinths\u003c\/b\u003e Tinnitus (Sausen\/Rascheln\/Klingeln\/Klingeln in den Ohren). \u003cb\u003eErkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums\u003c\/b\u003e Atemwegserkrankung, verschlimmert durch Acetylsalicylsäure, Asthma-Syndrom, Rhinitis (starker Schnupfen), verstopfte Nase (verbunden mit Überempfindlichkeitsreaktionen). Epistaxis. \u003cb\u003e \u003ci\u003eHerzerkrankungen\u003c\/i\u003e \u003c\/b\u003e Herz-Kreislauf-Beschwerden (verbunden mit Überempfindlichkeitsreaktionen) \u003cb\u003e \u003ci\u003eAugenpathologien\u003c\/i\u003e \u003c\/b\u003e Konjunktivitis (verbunden mit Überempfindlichkeitsreaktionen) \u003cb\u003eMagen-Darm-Erkrankungen\u003c\/b\u003e Magen-Darm-Blutungen (okkult), Magenbeschwerden, Sodbrennen, Magen-Darm-Schmerzen, Gingivorrhagie. Erbrechen, Durchfall, Übelkeit, krampfartige Bauchschmerzen (verbunden mit Überempfindlichkeitsreaktionen). Selten: Magen-Darm-Entzündung, Magen-Darm-Erosion, Magen-Darm-Geschwüre, Hämatemesis (Erbrechen von Blut oder „kaffeeähnlichem“ Material), Meläna (Ausstoß von schwarzem Stuhl, Ösophagitis). Sehr selten: hämorrhagisches Magen-Darm-Geschwür und\/oder Magen-Darm-Perforation mit den damit verbundenen klinischen Anzeichen und Symptomen sowie Veränderungen der Laborparameter. Häufigkeit nicht bekannt (insbesondere bei Langzeitbehandlung): - Erkrankung der Darmmembranen. \u003cb\u003e \u003ci\u003eHepatobiliäre Störungen\u003c\/i\u003e \u003c\/b\u003e Selten: Hepatotoxizität (im Allgemeinen leichte und asymptomatische hepatozelluläre Schädigung), die sich durch einen Anstieg der Transaminasen äußert. \u003cb\u003e \u003ci\u003ePathologien der Haut und des Unterhautgewebes\u003c\/i\u003e \u003c\/b\u003e Hautausschlag, Ödeme, Urtikaria, Pruritus, Erythem, Angioödem (verbunden mit Überempfindlichkeitsreaktionen). \u003cb\u003e \u003ci\u003eNieren- und Harnwegserkrankungen\u003c\/i\u003e \u003c\/b\u003e Veränderung der Nierenfunktion (bei Vorliegen einer veränderten Nierenhämodynamik) und akute Nierenschädigung, urogenitale Blutungen. \u003cb\u003e \u003ci\u003eSystemische Pathologien und Zustände im Zusammenhang mit der Verabreichungsstelle\u003c\/i\u003e \u003c\/b\u003e Eingriffsbedingte Blutungen, Hämatome. \u003cb\u003e \u003ci\u003eStörungen des Immunsystems\u003c\/i\u003e \u003c\/b\u003e Selten: anaphylaktischer Schock mit damit verbundenen Veränderungen der Laborparameter und klinischen Manifestationen. (*) Reye-Syndrom (SdR) SdR äußert sich zunächst durch Erbrechen (anhaltend oder wiederkehrend) und durch andere Anzeichen einer enzephalen Belastung unterschiedlichen Ausmaßes: von Lustlosigkeit, Schläfrigkeit oder Persönlichkeitsveränderungen (Reizbarkeit oder Aggressivität) über Orientierungslosigkeit, Verwirrtheit oder Delirium bis hin zu Krämpfen oder Bewusstlosigkeit. Zu beachten ist die Variabilität des Krankheitsbildes: Erbrechen kann auch fehlen oder durch Durchfall ersetzt werden. Treten diese Symptome in den Tagen unmittelbar nach einem grippalen Infekt (bzw. grippeähnlichen oder Windpocken- oder anderen Virusinfektion) auf, in dem Acetylsalicylsäure oder andere salicylathaltige Arzneimittel verabreicht wurden, muss der Arzt unverzüglich auf die Möglichkeit einer SdR aufmerksam gemacht werden. \u003cu\u003e Meldung vermuteter Nebenwirkungen\u003c\/u\u003e Die Meldung vermuteter Nebenwirkungen, die nach der Zulassung des Arzneimittels auftreten, ist wichtig, da sie eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels ermöglicht. Angehörige der Gesundheitsberufe werden gebeten, vermutete Nebenwirkungen über das nationale Meldesystem der italienischen Arzneimittelbehörde zu melden. Website: https:\/\/www.aifa.gov.it\/content\/segnalazioni-reazioni-avverse.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eÜBERDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eAcetylsalicylsäure\u003c\/u\u003e Die Toxizität von Salicylaten (eine Dosierung von mehr als 100 mg\/kg\/Tag an zwei aufeinanderfolgenden Tagen kann zu Toxizität führen) kann die Folge einer chronischen Einnahme übermäßiger Dosen oder einer akuten Überdosierung sein, die möglicherweise lebensgefährlich ist und auch eine versehentliche Einnahme bei Kindern einschließt. Chronische Salicylatvergiftung. Vergiftung\u003cb\u003e chronisch\u003c\/b\u003e durch Salicylate kann heimtückisch sein, da die Anzeichen und Symptome unspezifisch sind. Eine leichte chronische Salicylatvergiftung oder Salicylismus tritt im Allgemeinen nur nach wiederholter Anwendung hoher Dosen auf. Zu den Symptomen gehören Schwindel, Schwindel, Tinnitus, Taubheit, Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Kopfschmerzen und Verwirrtheit. Diese Symptome können durch eine Reduzierung der Dosierung kontrolliert werden. Tinnitus kann bei Plasmakonzentrationen zwischen 150 und 300 Mikrogramm\/ml auftreten, während schwerwiegendere unerwünschte Ereignisse bei Konzentrationen über 300 Mikrogramm\/ml auftreten. Akute Salicylatvergiftung Das Hauptmerkmal einer Vergiftung\u003cb\u003e akut\u003c\/b\u003e es handelt sich um eine gravierende Veränderung des Säure-Basen-Gleichgewichts, die je nach Alter und Schwere der Vergiftung variieren kann; Die häufigste Erscheinung bei Kindern ist die metabolische Azidose. Es ist nicht möglich, die Schwere einer Vergiftung allein anhand der Plasmakonzentrationen abzuschätzen; Die Aufnahme von Acetylsalicylsäure kann sich aufgrund einer verminderten Magenentleerung, der Bildung von Konkrementen im Magen oder als Folge der Einnahme magensaftresistenter Präparate verzögern. Die Behandlung einer Acetylsalicylsäure-Vergiftung richtet sich nach dem Ausmaß, dem Stadium und den klinischen Symptomen der Vergiftung und muss nach herkömmlichen Methoden zur Vergiftungsbehandlung erfolgen. Die wichtigsten Maßnahmen bestehen in der Beschleunigung der Arzneimittelausscheidung und der Wiederherstellung des Elektrolyt- und Säure-Basen-Stoffwechsels. Aufgrund der komplexen pathophysiologischen Wirkungen im Zusammenhang mit einer Salicylatvergiftung können die Anzeichen und Symptome\/Ergebnisse biochemischer und instrumenteller Untersuchungen Folgendes umfassen:\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAnzeichen und Symptome: LEICHTE BIS MÄSSIGE INTOXIKATION – Therapeutische Maßnahmen: Magenspülung, wiederholte Gabe von Aktivkohle, forcierte alkalische Diurese.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAnzeichen und Symptome: Tachypnoe, Hyperventilation, respiratorische Alkalose – Ergebnisse biochemischer und instrumenteller Untersuchungen: Alkaliämie, Alkalurie. Therapeutische Maßnahmen: Flüssigkeits- und Elektrolytmanagement.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAnzeichen und Symptome: Schwitzen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAnzeichen und Symptome: Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Schwindel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAnzeichen und Symptome: MÄSSIGE BIS SCHWERE INTOXIKATION – Therapeutische Maßnahmen: Magenspülung, wiederholte Gabe von Aktivkohle, forcierte alkalische Diurese, in schweren Fällen Hämodialyse.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAnzeichen und Symptome: Respiratorische Alkalose mit kompensatorischer metabolischer Azidose. - Ergebnisse biochemischer und instrumenteller Untersuchungen: Azidämie, Azidurie. Therapeutische Maßnahmen: Flüssigkeits- und Elektrolytmanagement.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAnzeichen und Symptome: Hyperpyrexie – Therapeutische Maßnahmen: Flüssigkeits- und Elektrolytmanagement.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAnzeichen und Symptome: Atemwege: von Hyperventilation und nicht kardiogenem Lungenödem bis hin zu Atemstillstand und Asphyxie.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAnzeichen und Symptome: Herz-Kreislauf: variabel von Arrhythmien und Hypotonie bis hin zum Herzstillstand – Ergebnisse biochemischer und instrumenteller Untersuchungen: z.B. Veränderung des Blutdrucks, Veränderung des EKG.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAnzeichen und Symptome: Flüssigkeits- und Elektrolytverlust: Dehydrierung, von Oligurie bis hin zu Nierenversagen – Ergebnisse biochemischer und instrumenteller Untersuchungen: z.B. Hypokaliämie, Hyperna-Trämie, Hyponatriämie, eingeschränkte Nierenfunktion. Therapeutische Maßnahmen: Flüssigkeits- und Elektrolytmanagement.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAnzeichen und Symptome: Veränderungen des Glukosestoffwechsels, Ketose – Ergebnisse biochemischer und instrumenteller Untersuchungen: Hyperglykämie, Hypoglykämie (insbesondere bei Kindern) Erhöhte Ketonspiegel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAnzeichen und Symptome: Tinnitus, Taubheit\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAnzeichen und Symptome: Magen-Darm-Trakt: Magen-Darm-Blutungen, Magengeschwür.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAnzeichen und Symptome: Hämatologisch: Koagulopathie, Eisenmangelanämie – Ergebnisse biochemischer und instrumenteller Untersuchungen: z.B. verlängerte PT, Hypoprothrombinämie.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAnzeichen und Symptome: Neurologisch: toxische Enzephalopathie und ZNS-Depression mit Manifestationen, die von Lethargie und Verwirrtheit bis hin zu Koma und Krämpfen reichen. Hirnödem.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAnzeichen und Symptome: Leber: Leberschaden – Ergebnisse biochemischer und instrumenteller Untersuchungen: Erhöhte Leberenzymwerte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBei hohen Dosen können außerdem folgende Symptome auftreten: Geschmacksveränderungen. Hautausschläge (akneiform, erythematös, scharlachrot, ekzematoid, desquamatös, bullös, purpurartig), Juckreiz. Andere: Konjunktivitis, Anorexie, verminderte Sehschärfe, Schläfrigkeit. Selten: aplastische Anämie, Agranulozytose, disseminierte intravaskuläre Koagulation, Panzytopenie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Eosinopenie, Purpura, Eosinophilie in Verbindung mit arzneimittelinduzierter Hepatotoxizität, Nephrotoxizität (allergische tubulointerstitielle Nephritis), Hämaturie (Vorhandensein von Blut im Urin). Akute allergische Reaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure können bei Bedarf mit der Gabe von Adrenalin, Kortikosteroiden und einem Antihistaminikum behandelt werden. Im Falle einer Überdosierung wenden Sie sich sofort an eine Giftnotrufzentrale oder das nächstgelegene Krankenhaus. Acetylsalicylsäure ist dialysierbar. \u003cu\u003eAscorbinsäure\u003c\/u\u003e Aspirin 400 mg Brausetabletten mit Vitamin C enthalten Ascorbinsäure: Einzelfälle akuter und chronischer Überdosierung \u003cb\u003eAscorbinsäure\u003c\/b\u003e. Eine Überdosierung von Ascorbinsäure kann bei Patienten mit Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase-Mangel, disseminierter intravaskulärer Gerinnung und deutlich erhöhten Oxalatspiegeln im Serum und Urin zu oxidativer Hämolyse führen. Es hat sich gezeigt, dass erhöhte Oxalatspiegel bei Dialysepatienten zur Bildung von Calciumoxalatablagerungen führen. Hohe Dosen von Vitamin C können bei Patienten mit einer Veranlagung zur Kristallbildung zu Calciumoxalatablagerungen, Calciumoxalatkristallurie, tubulointerstitieller Nephropathie und akutem Nierenversagen aufgrund von Calciumoxalatkristallen führen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSCHWANGERSCHAFT UND STILLEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eFruchtbarkeit\u003c\/u\u003e Die Verwendung von Acetylsalicylsäure sowie anderen Arzneimitteln, die die Synthese von Prostaglandinen und Cyclooxygenase hemmen, könnte die Fruchtbarkeit beeinträchtigen; Weibliche Probanden und insbesondere Frauen, die Fruchtbarkeitsprobleme haben oder sich Fruchtbarkeitsuntersuchungen unterziehen, müssen hierüber informiert werden. \u003cu\u003eSchwangerschaft\u003c\/u\u003e Die Hemmung der Prostaglandinsynthese kann sich negativ auf die Schwangerschaft und\/oder die embryonale\/fötale Entwicklung auswirken. Ergebnisse epidemiologischer Studien deuten auf ein erhöhtes Risiko für Fehlgeburten, Herzfehlbildungen und Gastroschisis nach der Anwendung eines Prostaglandinsynthesehemmers in den frühen Stadien der Schwangerschaft hin. Das absolute Risiko für Herzfehlbildungen stieg von weniger als 1 % auf etwa 1,5 %. Schätzungen zufolge steigt das Risiko mit der Dosis und der Therapiedauer. Bei Tieren wurde gezeigt, dass die Verabreichung von Prostaglandinsynthesehemmern zu einem Anstieg des Verlusts vor und nach der Implantation sowie der embryofetalen Mortalität führt. Darüber hinaus wurde bei Tieren, denen während der organogenetischen Phase Prostaglandinsynthesehemmer verabreicht wurden, über eine erhöhte Inzidenz verschiedener Fehlbildungen, einschließlich kardiovaskulärer Fehlbildungen, berichtet. Während des ersten und zweiten Schwangerschaftstrimesters sollte Acetylsalicylsäure nicht verabreicht werden, es sei denn, dies ist eindeutig erforderlich. Wenn Acetylsalicylsäure enthaltende Arzneimittel von einer Frau, die schwanger werden möchte, oder im ersten und zweiten Trimester der Schwangerschaft eingenommen werden, sollte die Behandlung so kurz wie möglich und die Dosis so niedrig wie möglich sein. Während des dritten Schwangerschaftstrimesters können alle Inhibitoren der Prostaglandinsynthese folgende Auswirkungen auf den Fötus haben: - kardiopulmonale Toxizität (mit vorzeitigem Verschluss des Ductus arteriosus und pulmonaler Hypertonie); - Nierenfunktionsstörung, die bei Oligohydramnion zu Nierenversagen führen kann; Am Ende der Schwangerschaft kann es bei Mutter und ungeborenem Kind zu Folgendem kommen: - mögliche Verlängerung der Blutungszeit, eine antiaggregative Wirkung, die bereits bei sehr niedrigen Dosen auftreten kann; - Hemmung der Uteruskontraktionen, was zu einer verzögerten oder verlängerten Wehentätigkeit führt. Daher ist Acetylsalicylsäure im dritten Schwangerschaftstrimester kontraindiziert. \u003cu\u003e Stillen\u003c\/u\u003e ASPIRIN 400 mg Brausetabletten mit Vitamin C sind während der Stillzeit kontraindiziert (siehe Abschnitt 4.3).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAUSWIRKUNGEN AUF DIE FAHRFÄHIGKEIT\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAufgrund des möglichen Auftretens von Kopfschmerzen oder Schwindel kann dieses Arzneimittel die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigen.\u003c\/p\u003e","brand":"Bayer","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51131203060039,"sku":"004763114","price":7.27,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/bayer-spa-aspirina-400mg-10-compresse-effervescenti-con-vitamina-c-farmacia-dottor-tili-1213792388.jpg?v=1767132850"},{"product_id":"rinofluimucil-1-0-5-spray-nasale-soluzione-10ml","title":"Rinofluimucil 1% + 0,5% Nasenspraylösung 10ml","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINDIKATIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e- Akute und subakute Rhinitis, insbesondere mit mukopurulenten und sich langsam auflösenden Exsudaten. - Chronische und schleimig-krustige Rhinitis. - Vasomotorische Rhinitis. - Sinusitis.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWIRKSTOFFE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e100 ml Lösung enthalten: \u003cb\u003eWirkstoffe\u003c\/b\u003e N-Acetylcystein: 1.000 g; Tuaminoheptansulfat: 0,500 g. Hilfsstoffe mit bekannten Wirkungen: Benzalkoniumchlorid Minzgeschmack mit D-Limonen. Die vollständige Liste der Hilfsstoffe finden Sie in Abschnitt 6.1\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHilfsstoffe\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBenzalkoniumchlorid, Dithiothreitol, Natriumedetat, zweibasisches Natriumphosphat, einbasisches Natriumphosphat, Natriumhydroxid, Alkohol, Hypromellose, Sorbitol 70 %, natürliches Minzaroma (enthält D-Limonen), gereinigtes Wasser.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONTRAINDIKATIONEN UND NEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e- Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. - Herz-Kreislauf-Erkrankungen, einschließlich Bluthochdruck. - Frühere zerebrovaskuläre Erkrankungen, einschließlich des Vorliegens wichtiger Risikofaktoren (aufgrund der alpha-sympathomimetischen Aktivität). - Frühere Krämpfe. - Engwinkelglaukom. - Hyperthyreose. - Während und in den zwei Wochen nach der Therapie mit Monoaminoxidase-Hemmern (MAO-Hemmern). - Kinder unter 12 Jahren. - Phäochromozytom. - Während der Anwendung anderer Sympathomimetika, einschließlich anderer abschwellender Mittel für die Nase. - Hypophysektomie oder chirurgische Eingriffe mit Freilegung der Dura mater.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eRINOFLUIMUCIL wird zur Anwendung in der Nasenhöhle unter Verwendung des entsprechenden Dosiergeräts verwendet (siehe Abschnitt 6.6). ERWACHSENE: 3-4 mal täglich 2 Sprühstöße in jedes Nasenloch. KINDER über 12 Jahre: 3-4 mal täglich 1 Sprühstoß in jedes Nasenloch. Überschreiten Sie nicht die angegebenen Dosen. Die geöffnete Flasche kann höchstens 20 Tage lang verwendet werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONSERVIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKeine Details.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWARNHINWEISE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBei Personen, die an einer Verschlusskrankheit der Gefäße, Asthma, Diabetes leiden und bei der Therapie mit Betablockern mit Vorsicht angewendet werden. Rinofluimucil sollte im pädiatrischen Alter mit Vorsicht angewendet werden und ist bei Kindern unter 12 Jahren auf jeden Fall kontraindiziert. Die längere Einnahme von Präparaten, die Vasokonstriktoren enthalten, kann die normale Funktion der Nasen- und Nasennebenhöhlenschleimhaut beeinträchtigen und zu einer Abhängigkeit von der Droge führen. Wiederholte Anwendungen über einen längeren Zeitraum können daher schädlich sein. Verwenden Sie das Produkt mit Vorsicht, da bei älteren Menschen und bei Patienten mit Prostatahypertrophie das Risiko einer Harnverhaltung besteht. Die Anwendung topischer Produkte, insbesondere bei längerer Dauer, kann zu Sensibilisierungsphänomenen führen: In diesem Fall ist es notwendig, die Behandlung zu unterbrechen und gegebenenfalls eine geeignete Therapie einzuleiten. Sollte jedoch innerhalb weniger Tage kein vollständiges therapeutisches Ansprechen eintreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt. In keinem Fall darf die Behandlung länger als eine Woche fortgesetzt werden. Die Wirkung des Präparates kann nach Einschätzung des Arztes durch eine entsprechende antibakterielle Abdeckung ergänzt werden. Patienten sollten angewiesen werden, die Behandlung abzubrechen, wenn bei ihnen arterielle Hypertonie, Tachykardie, Herzklopfen, Herzrhythmusstörungen, Übelkeit oder neurologische Anzeichen und Symptome (wie Kopfschmerzen oder die Verschlechterung bestehender Kopfschmerzen) auftreten. Tuaminoheptansulfat kann zu einem positiven Anti-Doping-Test führen. Das Präparat ist nicht für die ophthalmologische Anwendung bestimmt. \u003ci\u003eWichtige Informationen zu einigen Hilfsstoffen\u003c\/i\u003e: Dieses Arzneimittel enthält 0,005 mg Benzalkoniumchlorid pro Sprühstoß. Bei längerer Anwendung kann es zu Ödemen der Nasenschleimhaut kommen. Das Minzaroma in diesem Arzneimittel enthält D-Limonen, das allergische Reaktionen hervorrufen kann. Zusätzlich zu den allergischen Reaktionen bei Patienten, die auf das Allergen empfindlich reagieren, können auch unempfindliche Patienten empfindlich werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINTERAKTIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eTrotz der schlechten systemischen Absorption von intranasal verabreichtem Tuaminoheptan müssen die folgenden möglichen Wechselwirkungen berücksichtigt werden: - Monoaminoxidase-Hemmer (MAO-Hemmer), einschließlich reversibler Monoaminoxidase-Hemmer (RIMA): erhöhtes Risiko einer hypertensiven Krise; - Antihypertensiva (einschließlich adrenerger Neuronenblocker und Betablocker): können blutdrucksenkende Wirkungen blockieren; - Herzglykoside: Sie können das Risiko von Rhythmusstörungen erhöhen; - Mutterkornalkaloide: Sie können das Risiko für Ergotismus erhöhen; - Antiparkinson-Medikamente: Sie können das Risiko einer kardiovaskulären Toxizität erhöhen; - Oxytocin: kann das Risiko für Bluthochdruck erhöhen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cb\u003eZusammenfassung des Sicherheitsprofils:\u003c\/b\u003e Längerer Gebrauch kann die normale Funktionalität der Nase und der Nasennebenhöhlenschleimhaut beeinträchtigen, was zu einer verstopften Nase und einer Abhängigkeit von der Droge führen kann. \u003cb\u003eZusammenfassende Tabelle der Nebenwirkungen:\u003c\/b\u003e Bei häufiger Gabe des Präparats in höheren Dosen kann es zu sympathomimetischen Nebenwirkungen (wie erhöhter Erregbarkeit, Herzklopfen, Zittern etc.) kommen. Manchmal kann es zu Trockenheit der Nase und des Rachens sowie zu Akneausschlägen kommen. Diese Effekte verschwinden vollständig, wenn die Behandlung abgebrochen wird. Die folgenden Nebenwirkungen können mit der Anwendung von Rinofluimucil verbunden sein:\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eStörungen des Immunsystems – Nebenwirkungen Häufigkeit nicht bekannt°: Überempfindlichkeit\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePsychiatrische Erkrankungen – Nebenwirkungen Häufigkeit nicht bekannt°: Angst*, Halluzination*, Delirium*.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eStörungen des Nervensystems – Nebenwirkungen Häufigkeit nicht bekannt°: Kopfschmerzen*, Unruhe*, Unruhe*, Schlaflosigkeit*, Zittern*.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHerzerkrankungen – Nebenwirkungen Häufigkeit nicht bekannt°: Herzklopfen*, Tachykardie*, Arrhythmie*.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGefäßerkrankungen – Nebenwirkungen Häufigkeit nicht bekannt°: Bluthochdruck.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums – Nebenwirkungen Häufigkeit nicht bekannt°: trockene Nase und Rachen*, Nasenbeschwerden*, verstopfte Nase*.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMagen-Darm-Erkrankungen – Nebenwirkungen Häufigkeit nicht bekannt°: Übelkeit.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes – Nebenwirkungen Häufigkeit nicht bekannt°: Urtikaria, Hautausschlag.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen der Nieren und Harnwege – Nebenwirkungen Häufigkeit nicht bekannt°: Harnverhalt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSystemische Pathologien und Zustände im Zusammenhang mit der Verabreichungsstelle – Nebenwirkungen Häufigkeit nicht bekannt°: Reizbarkeit,* Gewöhnung an das Medikament*.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ci\u003e° nicht bekannt (kann auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht geschätzt werden)\u003c\/i\u003e * Insbesondere bei längerem und\/oder übermäßigem Gebrauch \u003cb\u003ePädiatrische Bevölkerung:\u003c\/b\u003e Das Produkt ist bei Kindern unter 12 Jahren kontraindiziert (siehe Abschnitt 4.3). \u003cb\u003eMeldung vermuteter Nebenwirkungen.\u003c\/b\u003e Die Meldung vermuteter Nebenwirkungen, die nach der Zulassung des Arzneimittels auftreten, ist wichtig, da sie eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels ermöglicht. Angehörige der Gesundheitsberufe werden gebeten, vermutete Nebenwirkungen über das nationale Meldesystem unter https:\/\/www.aifa.gov.it\/content\/segnalazioni-reazioni-avverse zu melden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eÜBERDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Falle einer Überdosierung können bei Erwachsenen arterielle Hypertonie, Photophobie, starke Kopfschmerzen und Engegefühl in der Brust auftreten. \u003cb\u003ePädiatrische Bevölkerung\u003c\/b\u003e Im Falle einer Überdosierung kann es bei Kindern zu Hypothermie mit deutlicher Sedierung kommen. \u003cb\u003eBehandlung\u003c\/b\u003e Diese Ereignisse erfordern die Annahme geeigneter Notfallmaßnahmen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSCHWANGERSCHAFT UND STILLEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eSchwangerschaft\u003c\/u\u003e: Daten zu einer begrenzten Anzahl schwangerer Frauen, die N-Acetylcystein ausgesetzt waren, haben keine negativen Auswirkungen auf die Schwangerschaft selbst oder auf die Gesundheit des Fötus\/Neugeborenen ergeben. Derzeit liegen keine weiteren relevanten epidemiologischen Daten vor. Tierversuche mit N-Acetylcystein haben keine direkten oder indirekten schädlichen Auswirkungen hinsichtlich der Reproduktionstoxizität gezeigt. Es liegen keine Daten zu exponierten schwangeren Frauen oder Tierversuchen mit Tuaminoheptan oder N-Acetylcystein + Tuaminoheptan vor. Das Produkt wird während der Schwangerschaft nicht empfohlen. \u003cu\u003eStillen\u003c\/u\u003e: Es liegen keine Informationen zur Ausscheidung von N-Acetylcystein und Thyaminoheptan in die Muttermilch vor. Eine Gefährdung des Säuglings kann nicht ausgeschlossen werden. Das Produkt sollte nicht von stillenden Müttern verwendet werden. \u003cu\u003eFruchtbarkeit:\u003c\/u\u003e Es liegen keine tierexperimentellen Fertilitätsstudien mit N-Acetylcystein + Thyaminoheptan vor. Darüber hinaus liegen keine Daten zum Menschen vor.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAUSWIRKUNGEN AUF DIE FAHRFÄHIGKEIT\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEs gibt keine Annahmen oder Beweise dafür, dass das Medikament Aufmerksamkeitsfähigkeiten und Reaktionszeiten verändern kann. Patienten sollten jedoch darüber informiert werden, dass über Nebenwirkungen wie Halluzinationen berichtet wurde.\u003c\/p\u003e","brand":"Zambon","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51131205026119,"sku":"021993050","price":8.56,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/zambon-italia-srl-rinofluimucil-1-0-5-spray-nasale-soluzione-10ml-farmacia-dottor-tili-1213792382.jpg?v=1767132971"},{"product_id":"zerinol-300mg-2mg-20-compresse-rivestite","title":"Zerinol 300 mg + 2 mg 20 Filmtabletten","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINDIKATIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBehandlung von Grippe- und Erkältungssymptomen bei Erwachsenen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWIRKSTOFFE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEine überzogene Tablette enthält: Paracetamol 300 mg, Chlorphenaminmaleat 2 mg. Hilfsstoff mit bekannter Wirkung: Saccharose. Die vollständige Liste der sonstigen Bestandteile finden Sie in Abschnitt 6.1.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHilfsstoffe\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMaisstärke; mikrokristalline Cellulose; Povidon; Magnesiumstearat; Carmellose-Natrium; Talk; Saccharose; Gelee; Macrogol 6000; Kalziumkarbonat; wasserlösliches Chlorophyll; Gummi arabicum; Carnaubawachs.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONTRAINDIKATIONEN UND NEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eZerinol ist in den folgenden Fällen kontraindiziert: - Überempfindlichkeit gegen Paracetamol oder Chlorphenamin, gegen andere Antihistaminika mit ähnlicher chemischer Struktur oder gegen einen der in Abschnitt 6.1 aufgeführten sonstigen Bestandteile; - Schwangerschaft und Stillzeit; - Patienten mit offensichtlichem Mangel an Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase und Patienten mit schwerer hämolytischer Anämie; - schwere hepatozelluläre Insuffizienz (Child-Pugh C); - Glaukom, Prostatahypertrophie, Blasenhalsobstruktion, Pylorus- und Zwölffingerdarmstenose oder andere Trakte des Magen-Darm- und Urogenitalsystems aufgrund anticholinerger Wirkungen; - Patienten, die mit Monoaminoxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) behandelt werden, oder in den zwei Wochen nach einer solchen Behandlung (siehe Abschnitt 4.5).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eDosierung\u003c\/u\u003e \u003cb\u003eErwachsene:\u003c\/b\u003e 1 überzogene Tablette, zweimal täglich. \u003cb\u003ePädiatrische Bevölkerung:\u003c\/b\u003e Die Sicherheit und Wirksamkeit von Zerinol bei Patienten unter 18 Jahren ist nicht erwiesen. \u003cu\u003eArt der Verabreichung\u003c\/u\u003e Orale Anwendung. Die Tablette sollte nach den Mahlzeiten mit Wasser eingenommen werden. \u003cu\u003eDauer der Behandlung\u003c\/u\u003e Patienten sollten angewiesen werden, sich an ihren Arzt zu wenden, wenn das Fieber anhält oder sich die Symptome nach 3 Behandlungstagen nicht bessern (siehe Abschnitt 4.4).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONSERVIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eFür dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWARNHINWEISE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eOhne Rücksprache mit Ihrem Arzt nicht länger als 3 aufeinanderfolgende Tage verabreichen. Wenn das Fieber länger als drei Tage anhält oder wenn sich die Symptome nicht bessern und andere innerhalb von drei Tagen auftreten oder mit hohem Fieber, Hautausschlag, übermäßiger Schleimbildung und anhaltendem Husten einhergehen, konsultieren Sie Ihren Arzt, bevor Sie die Anwendung fortsetzen. \u003cu\u003eParacetamol\u003c\/u\u003e Stellen Sie sicher, dass während der Behandlung mit Zerinol kein anderes Paracetamol-haltiges Arzneimittel gleichzeitig eingenommen wird, da bei der Einnahme hoher Paracetamol-Dosen schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten können. Bitten Sie den Patienten, vor der Kombination mit anderen Arzneimitteln Kontakt zum Arzt aufzunehmen. Siehe auch Abschnitt 4.5. Hohe oder längere Dosen des Arzneimittels können zu einer hochriskanten Lebererkrankung (siehe auch Abschnitt 4.9) und sogar zu schwerwiegenden Veränderungen der Nieren und des Blutes führen. Bei akuten Überempfindlichkeitsreaktionen auf Paracetamol (z. B. anaphylaktischer Schock) sollte die Behandlung mit Zerinol abgebrochen und auf der Grundlage der Anzeichen und Symptome die erforderlichen medizinischen Maßnahmen eingeleitet werden. \u003cu\u003eChlorphenaminmaleat\u003c\/u\u003e Bei üblichen therapeutischen Dosen führen Antihistaminika zu Sekundärreaktionen, die von Person zu Person und von Verbindung zu Verbindung stark variieren können. Die häufigste Nebenwirkung ist eine Sedierung, die sich in Schläfrigkeit äußern kann; Personen, die Kraftfahrzeuge führen oder Arbeiten ausführen dürfen, die eine Integrität des Aufsichtsniveaus erfordern, müssen hierauf hingewiesen werden (siehe Abschnitt 4.7). \u003cu\u003ePatienten mit Nieren- oder Leberinsuffizienz\u003c\/u\u003e Bei Patienten mit Nieren- oder Leberinsuffizienz mit Vorsicht anwenden. \u003cu\u003eÄltere Menschen\u003c\/u\u003e Besondere Aufmerksamkeit sollte bei der Bestimmung der Dosis bei älteren Menschen angewendet werden, da diese empfindlicher auf das Arzneimittel reagieren. Bei älteren Patienten, die mit Antihistaminika behandelt werden, kann es wahrscheinlicher sein, dass Nebenwirkungen wie Schwindel, Sedierung, Verwirrtheit und Hypotonie auftreten. Ältere Patienten reagieren besonders empfindlich auf die anticholinergen Nebenwirkungen von Antihistaminika wie Mundtrockenheit und Harnverhalt (insbesondere bei Männern). \u003cu\u003eSaccharose\u003c\/u\u003e Patienten, die an der seltenen erblichen Fruktoseintoleranz, Glucose-Galactose-Malabsorption oder einem Mangel an Saccharose-Isomaltase-Enzymen leiden, sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINTERAKTIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eParacetamol\u003c\/u\u003e Mit äußerster Vorsicht und unter strenger Kontrolle anwenden bei chronischer Behandlung mit Arzneimitteln, die die Induktion hepatischer Monooxygenasen verursachen können, oder bei Kontakt mit Substanzen, die diese Wirkung haben können (z. B. Rifampicin, Cimetidin, Antiepileptika wie Glutetimid, Phenobarbital, Carbamazepin). Normalerweise harmlose Dosen Paracetamol können bei gleichzeitiger Einnahme mit diesen Medikamenten zu Leberschäden führen. Gleiches gilt für potenziell hepatotoxische Substanzen und bei Alkoholmissbrauch. Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Antikonvulsiva oder oralen Kontrazeptiva kann durch einen enzymatischen Induktionsmechanismus den Metabolismus von Paracetamol beschleunigen. Die Verwendung des Produkts wird nicht empfohlen, wenn der Patient mit entzündungshemmenden Mitteln behandelt wird. Die Einnahme von Probenecid hemmt die Bindung von Paracetamol an Glucuronsäure und reduziert dadurch die Clearance von Paracetamol um etwa den Faktor 2. Daher sollte die Dosis von Paracetamol reduziert werden, wenn es in Kombination mit Probenecid verabreicht wird. Cholestyramin verringert die Resorption von Paracetamol, wenn es innerhalb einer Stunde nach der Verabreichung von Paracetamol verabreicht wird. Die klinische Relevanz der Wechselwirkungen zwischen Paracetamol und oralen Antikoagulanzien kann noch nicht festgestellt werden. Daher ist eine längere Anwendung von Paracetamol bei Patienten, die mit oralen Antikoagulanzien behandelt werden, nur unter ärztlicher Aufsicht ratsam. Die Kombination von Paracetamol mit Chloramphenicol kann die Halbwertszeit von Chloramphenicol verlängern und das Risiko einer Toxizität erhöhen. Die gleichzeitige Anwendung von Paracetamol und Zidovudin verstärkt dessen Tendenz zur Verringerung der Leukozytenzahl (Neutropenie). Daher sollten Sie Zerinol zusammen mit Zidovudin nur unter Aufsicht Ihres Arztes einnehmen. Arzneimittel, die die Magenentleerung verlangsamen, wie etwa Propanthelin, verlangsamen die Resorptionsgeschwindigkeit von Paracetamol und verzögern den Wirkungseintritt. Allerdings führen Arzneimittel, die die Magenentleerung beschleunigen, wie Metoclopramid, zu einer Erhöhung der Resorptionsgeschwindigkeit. \u003cu\u003eBeeinträchtigung von Labortests\u003c\/u\u003e Die Gabe von Paracetamol kann die Bestimmung von Harnsäure (mit der Phosphorwolframsäure-Methode) und die des Blutzuckers (mit der Glucose-Oxidase-Peroxidase-Methode) beeinträchtigen. \u003cu\u003eChlorphenaminmaleat\u003c\/u\u003e Andere Substanzen mit anticholinerger Wirkung sollten nicht gleichzeitig mit Zerinol eingenommen werden, da es hier zu erheblichen Wechselwirkungen kommen kann. Das Produkt ist bei Patienten, die mit Monoaminoxidasehemmern (MAO-Hemmern) behandelt werden, oder in den zwei Wochen nach einer solchen Behandlung kontraindiziert (siehe Abschnitt 4.3), da diese die anticholinerge und das Zentralnervensystem (ZNS) dämpfende Wirkung von Chlorphenaminmaleat verlängern und verstärken können. Das Produkt kann mit Alkohol, trizyklischen Antidepressiva, Neuroleptika oder anderen Arzneimitteln mit dämpfender Wirkung auf das Zentralnervensystem wie Barbiturate, Beruhigungsmittel, Beruhigungsmittel und Hypnotika interagieren. Diese Produkte sollten während der Therapie mit Zerinol nicht eingenommen werden, da sie die sedierende Wirkung verstärken können. Der Einsatz von Antihistaminika kann die ersten Anzeichen einer Ototoxizität bestimmter Antibiotika verschleiern. Chlorphenamin hemmt den Metabolismus von Phenytoin und kann eine Phenytointoxizität verursachen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNach der Anwendung von Zerinol können folgende Nebenwirkungen auftreten. Die Häufigkeit dieser Nebenwirkungen kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden. \u003cu\u003ePathologien des Blut- und Lymphsystems\u003c\/u\u003e: - Thrombozytopenie, Leukopenie, Anämie, Agranulozytose, Panzytopenie. \u003cu\u003eStörungen des Immunsystems\u003c\/u\u003e: - Überempfindlichkeitsreaktionen wie Angioödem, Kehlkopfödem, anaphylaktischer Schock. \u003cu\u003eStörungen des Nervensystems\u003c\/u\u003e: - Schläfrigkeit, Asthenie, Schwindel, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen. \u003cu\u003eAugenpathologien\u003c\/u\u003e: - verschwommenes Sehen. \u003cu\u003eErkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums\u003c\/u\u003e: - Verdickung des Bronchialsekrets. \u003cu\u003eMagen-Darm-Erkrankungen\u003c\/u\u003e: - trockener Mund, Übelkeit. \u003cu\u003eHepatobiliäre Erkrankungen:\u003c\/u\u003e - Veränderungen der Leberfunktion und Hepatitis. \u003cu\u003ePathologien der Haut und des Unterhautgewebes\u003c\/u\u003e: - Bei der Anwendung von Paracetamol wurden Hautreaktionen unterschiedlicher Art und Schwere berichtet, darunter Fälle von Urtikaria, Erythema multiforme, sehr seltene Fälle schwerwiegender Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), toxische epidermale Nekrolyse (TEN) und akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP). Photosensibilisierung. \u003cu\u003eNieren- und Harnwegserkrankungen\u003c\/u\u003e: - Nierenveränderungen (akutes Nierenversagen, interstitielle Nephritis, Hämaturie, Anurie), Harnverhalt. \u003cb\u003eMeldung vermuteter Nebenwirkungen\u003c\/b\u003e Die Meldung vermuteter Nebenwirkungen, die nach der Zulassung des Arzneimittels auftreten, ist wichtig, da sie eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels ermöglicht. Angehörige der Gesundheitsberufe werden gebeten, vermutete Nebenwirkungen über das nationale Meldesystem unter www.agenziafarmaco.gov.it\/it\/responsabili zu melden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eÜBERDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eSymptome\u003c\/u\u003e Im Falle einer Überdosierung werden im Allgemeinen deutliche depressive oder stimulierende Wirkungen auf das Zentralnervensystem, Schläfrigkeit, Lethargie und Atemdepression beobachtet. Im Falle einer Überdosierung kann das in Zerinol enthaltene Paracetamol eine hepatische Zytolyse verursachen, die zu einer massiven Nekrose führen kann. \u003cu\u003eTherapie\u003c\/u\u003e N-Acetylcystein, das in den Stunden unmittelbar nach der Einnahme von Paracetamol verabreicht wird, ist wirksam bei der Begrenzung von Leberschäden. Es wird empfohlen, nicht resorbiertes Material mit üblichen Maßnahmen aus dem Magen-Darm-Trakt zu entfernen; Halten Sie den Patienten unter Beobachtung, indem Sie eine unterstützende Therapie durchführen. Weitere Maßnahmen hängen von der Schwere, Art und dem Verlauf der klinischen Symptome ab und sollten den Standardprotokollen der Intensivpflege folgen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSCHWANGERSCHAFT UND STILLEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eSchwangerschaft und Stillzeit\u003c\/u\u003e Zerinol ist während der Schwangerschaft und Stillzeit kontraindiziert. \u003cu\u003eFruchtbarkeit\u003c\/u\u003e Es wurden keine Studien mit Zerinol durchgeführt, um die Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit beim Menschen zu bewerten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAUSWIRKUNGEN AUF DIE FAHRFÄHIGKEIT\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePatienten sollten gewarnt werden, dass Zerinol Schläfrigkeit verursachen kann. Patienten, die möglicherweise Fahrzeuge führen oder Operationen durchführen, die eine intakte Wachsamkeit erfordern, müssen hierauf hingewiesen werden.\u003c\/p\u003e","brand":"Zentiva","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51131216429383,"sku":"035304043","price":11.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/zentiva-zerinol-300mg-2mg-20-compresse-rivestite-farmacia-dottor-tili-1258975881.jpg?v=1789561811"},{"product_id":"nurofen-influenza-e-raffreddore-200mg-30mg-12-compresse-rivestite","title":"Nurofen Erkältung und Grippe 200 mg + 30 mg 12 überzogene Tabletten","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINDIKATIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNUROFEN Grippe und Erkältungen 200 mg + 30 mg überzogene Tabletten sind bei Erwachsenen und Jugendlichen über 12 Jahren angezeigt. Behandlung von Erkältungs- und Grippesymptomen wie verstopfter Nase und Nebenhöhlen, Schmerzen, Fieber, Halsschmerzen und Kopfschmerzen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWIRKSTOFFE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEine Tablette enthält: Ibuprofen 200 mg, Pseudoephedrinhydrochlorid 30 mg Hilfsstoffe mit bekannten Wirkungen: Natrium, Gelborange S FCF (E 110). Die vollständige Liste der sonstigen Bestandteile finden Sie in Abschnitt 6.1.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHilfsstoffe\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eTricalciumphosphat, Natriumcarboxymethylcellulose, mikrokristalline Cellulose, Povidon, Methylhydroxypropylcellulose, Magnesiumstearat, Talkum, Farbstoffe: E 104, E 110, E 171.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONTRAINDIKATIONEN UND NEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eÜberempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der in Abschnitt 6.1 aufgeführten sonstigen Bestandteile. Patienten, die an Magengeschwüren leiden. Vorgeschichte von Magen-Darm-Blutungen oder -Perforationen im Zusammenhang mit früheren aktiven Behandlungen oder Vorgeschichte von wiederkehrenden Blutungen\/Magengeschwüren (zwei oder mehr unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen). Personen, bei denen nach der Anwendung von Ibuprofen, Acetylsalicylsäure oder anderen Analgetika, Antipyretika oder anderen nichtsteroidalen entzündungshemmenden Arzneimitteln (NSAIDs) zuvor Überempfindlichkeitsreaktionen (wie Nasenpolypen, Asthma, Rhinitis, Angioödem oder Urtikaria) aufgetreten sind. Schweres Nieren- oder Leberversagen. Schwere Herzinsuffizienz (NYHA-Klasse IV) Patienten mit schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Tachykardie, Bluthochdruck, Angina pectoris, Hyperthyreose, Diabetes, Phäochromozytom, Glaukom, Prostatasyndrom. Schwangerschaft. Stillen (siehe Abschnitt 4.6). Kinder unter 12 Jahren. Patienten, die in den letzten 14 Tagen Monoaminoxidasehemmer (MAO-Hemmer) einnehmen oder eingenommen haben (siehe Abschnitt 4.5).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eDosierung\u003c\/u\u003e Nur für eine kurze Behandlungsdauer. • maximal 5 Therapietage für die erwachsene Bevölkerung; • 3-tägige Maximaltherapie für die pädiatrische Bevölkerung (12–18 Jahre). Nebenwirkungen können minimiert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis für die kürzestmögliche Behandlungsdauer verwendet wird, die zur Kontrolle der Symptome erforderlich ist (siehe Abschnitt 4.4). Ist die Anwendung des Arzneimittels bei Erwachsenen länger als 5 Tage und bei Jugendlichen länger als 3 Tage erforderlich oder kommt es zu einer Verschlechterung der Beschwerden, sollte der Arzt konsultiert werden. \u003cu\u003ePädiatrische Bevölkerung\u003c\/u\u003e: Nicht an Kinder unter 12 Jahren verabreichen \u003cu\u003eErwachsene und Jugendliche über 12 Jahre\u003c\/u\u003e: Die Anfangsdosis beträgt 1-2 Tabletten pro Tag, dann bei Bedarf 1-2 Tabletten alle 4 Stunden. Überschreiten Sie nicht die Dosis von 6 Tabletten innerhalb von 24 Stunden. \u003cu\u003eÄltere Menschen\u003c\/u\u003e: Bei älteren Menschen sind keine Änderungen der empfohlenen Dosierung erforderlich, außer bei Patienten mit Nieren- oder Leberveränderungen, bei denen eine individuelle Anpassung der Dosierung erforderlich ist. \u003cu\u003eArt der Verabreichung\u003c\/u\u003e: Orale Anwendung.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONSERVIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eFür dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWARNHINWEISE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNebenwirkungen können minimiert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis für die kürzestmögliche Behandlungsdauer verwendet wird, die zur Kontrolle der Symptome erforderlich ist (siehe Abschnitt 4.2 und die folgenden Abschnitte zu gastrointestinalen und kardiovaskulären Risiken). Andere NSAIDs: Die Anwendung von NUROFEN COLD AND FLU sollte in Verbindung mit NSAIDs, einschließlich selektiver COX-2-Hemmer, vermieden werden. Vermeiden Sie die gleichzeitige Einnahme von zwei oder mehr Analgetika, Antipyretika und nichtsteroidalen Antirheumatika, da dies zu einem erhöhten Risiko für Nebenwirkungen führt. Bei Patienten mit Gerinnungsstörungen muss der Einsatz von NSAIDs sorgfältig abgewogen werden, da eine Verringerung der Gerinnungsfähigkeit möglich ist. Gleiches gilt für Patienten, die mit oralen Antikoagulanzien behandelt werden, da eine Verstärkung der gerinnungshemmenden Wirkung möglich ist (siehe auch Abschnitt 4.5). Magen-Darm-Sicherheit: Wie alle entzündungshemmenden Mittel sollte das Medikament nicht eingenommen werden, wenn der Patient an Geschwüren oder Magenbeschwerden leidet. Gastrointestinale Blutungen, Ulzerationen und Perforationen: Gastrointestinale Blutungen, Ulzerationen und Perforationen, die tödlich sein können, wurden jederzeit während der Behandlung mit allen NSAIDs berichtet, mit oder ohne Warnsymptome oder schwerwiegenden gastrointestinalen Ereignissen in der Vorgeschichte. Bei älteren Menschen und bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere wenn diese durch eine Blutung oder Perforation kompliziert wurden (siehe Abschnitt 4.3), ist das Risiko einer gastrointestinalen Blutung, Ulzeration oder Perforation mit erhöhten NSAR-Dosen höher. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Bei diesen Patienten und auch bei Patienten, die niedrige Dosen Acetylsalicylsäure oder andere Arzneimittel einnehmen, die das Risiko gastrointestinaler Ereignisse erhöhen können, sollte die gleichzeitige Anwendung von Schutzmitteln (Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden (siehe Abschnitt 4.5 unten). Patienten mit einer gastrointestinalen Toxizität in der Vorgeschichte, insbesondere ältere Menschen, sollten insbesondere in der Anfangsphase der Behandlung alle ungewöhnlichen gastrointestinalen Symptome (insbesondere gastrointestinale Blutungen) melden. Vorsicht ist geboten bei Patienten, die gleichzeitig Medikamente einnehmen, die das Risiko von Geschwüren oder Blutungen erhöhen können, wie etwa orale Kortikosteroide, Antikoagulanzien wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer oder Thrombozytenaggregationshemmer wie Acetylsalicylsäure (siehe Abschnitt 4.5). Wenn bei Patienten, die NUROFEN FLU AND COLDS einnehmen, gastrointestinale Blutungen oder Geschwüre auftreten, sollte die Behandlung abgebrochen werden. NSAIDs sollten bei Patienten mit Magen-Darm-Erkrankungen in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich diese Erkrankungen verschlimmern können (siehe Abschnitt 4.8). Kardiovaskuläre und zerebrovaskuläre Auswirkungen: Vor Beginn der Behandlung ist bei Patienten mit positiver Vorgeschichte von Bluthochdruck und\/oder Herzinsuffizienz Vorsicht geboten (besprechen Sie dies mit Ihrem Arzt oder Apotheker), da im Zusammenhang mit der Behandlung mit NSAIDs Flüssigkeitsansammlungen, Bluthochdruck und Ödeme festgestellt wurden. Klinische Studien deuten darauf hin, dass die Anwendung von Ibuprofen, insbesondere in hohen Dosen (2400 mg\/Tag), mit einem geringfügigen Anstieg des Risikos arterieller thrombotischer Ereignisse (z. B. Myokardinfarkt oder Schlaganfall) verbunden sein kann. Epidemiologische Studien deuten im Allgemeinen nicht darauf hin, dass niedrige Dosen von Ibuprofen (z. B. ≤ 1200 mg\/Tag) mit einem erhöhten Risiko für arterielle thrombotische Ereignisse verbunden sind. Patienten mit unkontrollierter Hypertonie, kongestiver Herzinsuffizienz (NYHA-Klasse II-III), etablierter ischämischer Herzkrankheit, peripherer arterieller Verschlusskrankheit und\/oder zerebrovaskulärer Erkrankung sollten nur nach sorgfältiger Abwägung mit Ibuprofen behandelt werden und hohe Dosen (2400 mg\/Tag) sollten vermieden werden. Seien Sie vorsichtig Bei Patienten mit Risikofaktoren für kardiovaskuläre Ereignisse (z. B. Bluthochdruck, Hyperlipidämie, Diabetes mellitus, Zigarettenrauchgewohnheiten) muss vor Beginn einer Langzeitbehandlung ebenfalls Rücksicht genommen werden, insbesondere wenn hohe Dosen (2400 mg\/Tag) Ibuprofen erforderlich sind. Hautreaktionen: Schwerwiegende Hautreaktionen, einige davon mit tödlichem Ausgang, einschließlich exfoliativer Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxischer epidermaler Nekrolyse, wurden sehr selten im Zusammenhang mit der Anwendung von NSAIDs berichtet (siehe Abschnitt 4.8). In den frühen Stadien der Therapie scheinen die Patienten einem höheren Risiko ausgesetzt zu sein: Der Beginn der Reaktion tritt in den meisten Fällen in den frühen Stadien der Behandlung auf. NUROFEN FLU AND COLDS sollte beim ersten Auftreten von Hautausschlag, Schleimhautläsionen oder anderen Anzeichen einer Überempfindlichkeit abgesetzt werden. Schwere Hautreaktionen: Bei Arzneimitteln, die Ibuprofen und Pseudoephedrin enthalten, können schwere Hautreaktionen wie akute generalisierte exanthematische Pustulose (PEAG) auftreten. Dieser akute pustulöse Ausschlag kann innerhalb der ersten 2 Tage der Behandlung mit Fieber und zahlreichen, kleinen, meist nicht follikulären Pusteln auftreten, die aus einem ausgedehnten ödematösen Erythem resultieren und hauptsächlich auf den Hautfalten, dem Rumpf und den oberen Gliedmaßen lokalisiert sind. Die Patienten sollten sorgfältig überwacht werden. Wenn Anzeichen und Symptome wie Fieber, Erythem oder zahlreiche kleine Pusteln beobachtet werden, sollte die Verabreichung von Nurofen Grippe und Erkältung abgebrochen und gegebenenfalls geeignete Maßnahmen ergriffen werden. Atemwegserkrankungen: Bronchospasmen können bei Patienten mit Asthma bronchiale oder aktuellen oder früheren allergischen Erkrankungen auftreten. Nehmen Sie das Produkt nicht bei Asthma und einer Allergie gegen Acetylsalicylsäure ein, es sei denn, Sie haben Rücksprache mit Ihrem Arzt gehalten (siehe Abschnitt 4.3). SLE und gemischte Bindegewebserkrankung: Bei systemischem Lupus erythematodes und gemischter Bindegewebserkrankung kann es zu einem erhöhten Risiko einer aseptischen Meningitis kommen (siehe Abschnitt 4.8). Nierenfunktion: Nierenversagen, da die Nierenfunktion beeinträchtigt sein kann (siehe Abschnitte 4.3 und 4.8). Leberfunktion: Leberfunktionsstörung (siehe Abschnitte 4.3 und 4.8). Beeinträchtigte weibliche Fruchtbarkeit: Siehe Abschnitt 4.6 zur weiblichen Fruchtbarkeit. In Kombination mit blutdrucksenkenden Arzneimitteln, einschließlich neuronaler adrenerger Blocker und Betablocker, mit Vorsicht anzuwenden (siehe Abschnitt 4.5). Mit Vorsicht zusammen mit anderen Sympathomimetika wie abschwellenden Mitteln, Appetitzüglern und Amphetamin-Psychostimulanzien anzuwenden (siehe Abschnitt 4.5). Bei Übererregung mit Vorsicht anzuwenden. Treten während der Einnahme des Arzneimittels Halluzinationen, Unruhe oder Schlafstörungen auf, sollte die Einnahme des Arzneimittels abgebrochen werden. Ältere Patienten: Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen auf NSAIDs auf, insbesondere gastrointestinale Blutungen und Perforationen, die tödlich sein können (siehe Abschnitt 4.2). Kinder und Jugendliche: Bei dehydrierten Jugendlichen besteht das Risiko einer eingeschränkten Nierenfunktion. Ischämische Kolitis: Einige Fälle von ischämischer Kolitis wurden unter Pseudoephedrin berichtet. Wenn plötzliche Bauchschmerzen, rektale Blutungen oder andere Symptome einer ischämischen Kolitis auftreten, sollte Pseudoephedrin abgesetzt und ein Arzt konsultiert werden. \u003cu\u003eIschämische Optikusneuropathie\u003c\/u\u003e Unter Pseudoephedrin wurden Fälle von ischämischer Optikusneuropathie berichtet. Pseudoephedrin sollte abgesetzt werden, wenn ein plötzlicher Verlust des Sehvermögens oder eine Verringerung der Sehschärfe auftritt, beispielsweise im Falle eines Skotoms. \u003cu\u003eMaskierung der Symptome zugrunde liegender Infektionen\u003c\/u\u003e Nurofen Grippe und Erkältung können die Symptome einer Infektion verschleiern, was den Beginn einer geeigneten Behandlung verzögern und somit den Ausgang der Infektion verschlechtern kann. Dies wurde bei ambulant erworbener bakterieller Lungenentzündung und bakteriellen Komplikationen bei Windpocken beobachtet. Wenn Nurofen Grippe und Erkältung zur Linderung von Fieber oder infektionsbedingten Schmerzen verabreicht wird, wird eine Überwachung der Infektion empfohlen. Im außerklinischen Bereich sollte der Patient einen Arzt aufsuchen, wenn die Symptome anhalten oder sich verschlimmern. Dieses Arzneimittel enthält: • weniger als 1 mmol (23 mg). \u003cb\u003eNatrium\u003c\/b\u003e pro Tablette, also nahezu „natriumfrei“; • \u003cb\u003eSonnenuntergangsgelb-Farbstoff FCF (E 110)\u003c\/b\u003e, was allergische Reaktionen hervorrufen kann.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINTERAKTIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAntikoagulanzien: NSAIDs können die Wirkung von Antikoagulanzien wie Warfarin verstärken (siehe Abschnitt 4.4). Thrombozytenaggregationshemmer und selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs): erhöhtes Risiko für gastrointestinale Blutungen (siehe Abschnitt 4.4). Kortikosteroide: erhöhtes Risiko für gastrointestinale Ulzerationen oder Blutungen (siehe Abschnitt 4.4). Das Produkt darf von Patienten, die mit Monoaminoxidase-Hemmern behandelt werden, und für 14 Tage nach Beendigung dieser Behandlung nicht eingenommen werden. Das Produkt kann die Wirkung anderer sympathomimetischer Wirkstoffe, wie z. B. abschwellender Mittel, verstärken. Die Wirkung von Pseudoephedrin könnte durch Guanethidin, Reserpin und Methyldopa verringert und durch trizyklische Antidepressiva beeinflusst werden. Pseudoephedrin wiederum kann die Wirkung von Guanethidin verringern und die Möglichkeit von Arrhythmien bei digitalisierten Patienten oder bei Patienten, die Anticholinergika (einschließlich trizyklische Antidepressiva) oder Chinidin einnehmen, erhöhen. Diuretika, ACE-Hemmer und Angiotensin-II-Antagonisten: NSAR können die Wirkung von Diuretika und anderen blutdrucksenkenden Arzneimitteln verringern. Bei einigen Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (z. B. dehydrierte Patienten oder ältere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion) kann die gleichzeitige Anwendung eines ACE-Hemmers oder eines Angiotensin-II-Antagonisten und Wirkstoffen, die das Cyclooxygenase-System hemmen, zu einer weiteren Verschlechterung der Nierenfunktion führen, einschließlich eines möglichen akuten Nierenversagens, das normalerweise reversibel ist. Diese Wechselwirkungen sollten bei Patienten berücksichtigt werden, die NUROFEN FLU AND COLDS gleichzeitig mit ACE-Hemmern oder Angiotensin-II-Antagonisten einnehmen. Daher sollte die Kombination insbesondere bei älteren Patienten mit Vorsicht angewendet werden. Die Patienten sollten ausreichend hydriert sein und nach Beginn der Begleittherapie sollte eine Überwachung der Nierenfunktion in Betracht gezogen werden. Acetylsalicylsäure: Die gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen und Acetylsalicylsäure wird aufgrund der Möglichkeit verstärkter Nebenwirkungen generell nicht empfohlen (siehe Abschnitt 4.4). Experimentelle Daten deuten darauf hin, dass Ibuprofen die Wirkung von niedrig dosierter Acetylsalicylsäure auf die Thrombozytenaggregation kompetitiv hemmen kann, wenn die Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden. Obwohl Unsicherheiten hinsichtlich der Übertragung dieser Daten auf die klinische Situation bestehen, kann nicht ausgeschlossen werden, dass die regelmäßige, langfristige Anwendung von Ibuprofen die kardioprotektive Wirkung von Acetylsalicylsäure in niedrigen Dosen verringert. Nach gelegentlicher Anwendung von Ibuprofen werden keine relevanten klinischen Auswirkungen als wahrscheinlich angesehen (siehe Abschnitt 5.1). Andere NSAIDs, einschließlich selektiver Cyclooxygenase-2-Hemmer: Die gleichzeitige Anwendung von zwei oder mehr NSAIDs sollte vermieden werden, da dies das Risiko unerwünschter Ereignisse erhöhen kann (siehe Abschnitt 4.4). Herzglukoside: NSAIDs können die Herzinsuffizienz verschlimmern, die GFR (glomeruläre Filtrationsrate) und den Plasmaspiegel von Glukosiden verringern. Lithium. Es gibt Hinweise auf die Möglichkeit eines möglichen Anstiegs des Lithiumspiegels im Blut. Methotrexat. Es gibt Hinweise auf die Möglichkeit eines Anstiegs der Methotrexat-Plasmaspiegel. Cyclosporine: erhöhen das Risiko einer Nephrotoxizität. Mifepriston: NSAIDs können 8–12 Tage nach der Verabreichung von Mifepriston nicht verabreicht werden, da NSAIDs die Wirkung von Mifepriston verringern können. Tacrolimus: Möglicherweise erhöhtes Risiko einer Nephrotoxizität, wenn NSAIDs zusammen mit Tacrolimus verabreicht werden. Zidovudin: Erhöhtes Risiko einer hämatologischen Toxizität, wenn NSAIDs gleichzeitig mit Zidovudin angewendet werden. Es gibt Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Hämarthrose und Hämatom HIV-positive Hämophiliepatienten bei gleichzeitiger Behandlung mit Zidovudin und Ibuprofen. Chinolon-Antibiotika: Daten aus Tierstudien weisen darauf hin, dass NSAIDs das Risiko von Anfällen im Zusammenhang mit Chinolon-Antibiotika erhöhen können. Bei Patienten, die NSAIDs und Chinolone einnehmen, besteht möglicherweise ein erhöhtes Risiko, Anfälle zu entwickeln. Mutterkornalkaloide (Ergotamin und Methysergid): erhöhtes Risiko für Ergotismus. Appetitzügler (Anorektika) und amphetaminähnliche Psychostimulanzien: Risiko für Bluthochdruck. Oxytocin: Risiko für Bluthochdruck\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Liste der folgenden Nebenwirkungen umfasst diejenigen, die während der Behandlung mit Ibuprofen in Selbstmedikationsdosen (bis zu einem Maximum von 1200 mg pro Tag) und mit Sympathomimetika einschließlich Pseudoephedrin bei kurzzeitiger Verabreichung beobachtet wurden. Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Verabreichung von Ibuprofen und Sympathomimetika wie Pseudoephedrin sind nachstehend nach Systemorganklasse und Häufigkeit aufgeführt. \u003ci\u003eFür die Häufigkeit des Auftretens von Nebenwirkungen werden folgende Ausdrücke verwendet:\u003c\/i\u003e \u003ci\u003eSehr häufig (\u003c\/i\u003e≥ \u003ci\u003e1\/10)\u003c\/i\u003e \u003ci\u003eGemeinde (\u003c\/i\u003e \u003csub\u003e≥ \u003c\/sub\u003e \u003ci\u003e1\/100, \u0026lt;1\/10)\u003c\/i\u003e \u003ci\u003eGelegentlich (\u003c\/i\u003e \u003csub\u003e≥ \u003c\/sub\u003e \u003ci\u003e1\/1000, \u0026lt;1\/100)\u003c\/i\u003e \u003ci\u003eSelten (\u003c\/i\u003e \u003csub\u003e≥ \u003c\/sub\u003e \u003ci\u003e1\/10.000, \u0026lt;1\/1000)\u003c\/i\u003e \u003ci\u003eSehr selten (\u003c1\/10.000)\u003c\/i\u003e \u003ci\u003eNicht bekannt (Häufigkeit kann auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)\u003c\/i\u003e \u003ci\u003eInnerhalb jeder Häufigkeitsgruppe werden unerwünschte Wirkungen in der Reihenfolge abnehmender Schwere aufgeführt.\u003c\/i\u003e \u003cb\u003eTabelle der Nebenwirkungen\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen des Blutes und des Lymphsystems – Häufigkeit: Gelegentlich. Nebenwirkungen: Überempfindlichkeitsreaktionen, gekennzeichnet durch Urtikaria und Pruritus²\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen des Blutes und des Lymphsystems – Häufigkeit: Sehr selten. Nebenwirkungen: Hämatopoetische Störungen¹. Schwere Überempfindlichkeitsreaktionen. Symptome können sein: Schwellung von Gesicht, Zunge und Kehlkopf, Atemnot, Tachykardie, Hypotonie (Anaphylaxie, Angioödem oder schwerer Schock).²\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePsychiatrische Erkrankungen – Häufigkeit: Nicht bekannt. Nebenwirkungen: Schlaflosigkeit, Angstzustände, Unruhe, Unruhe, Halluzinationen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen des Nervensystems – Häufigkeit: Gelegentlich. Nebenwirkungen: Kopfschmerzen, Zittern.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen des Nervensystems – Häufigkeit: Sehr selten. Nebenwirkung: Aseptische Meningitis³\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAugenerkrankungen – Häufigkeit: Nicht bekannt. Nebenwirkung: Ischämische Optikusneuropathie.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHerzerkrankungen – Häufigkeit: Nicht bekannt. Nebenwirkungen: Herzversagen und Ödeme4, Tachykardie, Brustschmerzen, Arrhythmie, Herzklopfen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGefäßerkrankungen – Häufigkeit: Nicht bekannt. Nebenwirkung: Bluthochdruck4.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums – Häufigkeit: Nicht bekannt. Nebenwirkungen: Reaktivität des Atmungssystems einschließlich Asthma, Bronchospasmus oder Atemnot²\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMagen-Darm-Erkrankungen – Häufigkeit: Gelegentlich. Nebenwirkungen: Bauchschmerzen, Übelkeit und Dyspepsie5.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMagen-Darm-Erkrankungen – Häufigkeit: Selten. Nebenwirkungen: Durchfall, Blähungen, Verstopfung und Erbrechen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMagen-Darm-Erkrankungen – Häufigkeit: Sehr selten. Nebenwirkungen: Magengeschwür, gastrointestinale Perforation oder Blutung, Meläna, Hämatemesis, manchmal tödlich, insbesondere bei älteren Menschen (siehe Abschnitt 4.4). Ulzerative Stomatitis, Geschwüre im Mund, Gastritis.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMagen-Darm-Erkrankungen – Häufigkeit: Nicht bekannt. Nebenwirkungen: Mundtrockenheit. Verschlimmerung von Kolitis und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 4.4). Ischämische Kolitis.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHepatobiliäre Erkrankungen – Häufigkeit: Sehr selten. Nebenwirkungen: Lebererkrankungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes – Häufigkeit: Gelegentlich. Nebenwirkungen: Hautausschläge²\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes – Häufigkeit: Sehr selten. Nebenwirkungen: Bullöse Reaktionen einschließlich Stevens-Johnson-Syndrom, Erythema multiforme und toxische epidermale Nekrolyse können auftreten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes – Häufigkeit: Nicht bekannt. Nebenwirkungen: Hyperhidrose. Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS-Syndrom). Schwere Hautreaktionen, einschließlich akuter generalisierter exanthematischer Pustulose (PEAG). Lichtempfindlichkeitsreaktionen\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen des Bewegungsapparates und des Bindegewebes – Häufigkeit: Nicht bekannt. Nebenwirkungen: Muskelschwäche.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen der Nieren und Harnwege – Häufigkeit: Sehr selten. Nebenwirkung: Schweres Nierenversagen 6.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen der Nieren und Harnwege – Häufigkeit: Nicht bekannt. Nebenwirkungen: Harnverhalt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAllgemeine Störungen und Beschwerden im Zusammenhang mit der Verabreichungsstelle – Häufigkeit: Nicht bekannt. Nebenwirkungen: Reizbarkeit, Durst.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDiagnosetests – Häufigkeit: Sehr selten. Nebenwirkung: Verminderter Hämoglobinspiegel im Blut.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cb\u003eBeschreibung einiger Nebenwirkungen\u003c\/b\u003e 1) Beispiele für hämatopoetische Störungen sind Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie und Agranulozytose. Die ersten Symptome sind Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Geschwüre im Mund, grippeähnliche Symptome, starkes Müdigkeitsgefühl, unerklärliche Blutungen und Blutergüsse. 2) Überempfindlichkeitsreaktionen: Zu diesen Reaktionen gehören a) unspezifische allergische Reaktionen und Anaphylaxie, b) Reaktivität der Atemwege einschließlich Asthma, Asthmaverschlimmerung, Bronchospasmus oder Dyspnoe oder c) verschiedene Hauterkrankungen wie verschiedene Hautausschläge, Pruritus, Urtikaria, Purpura, Angioödem und sehr selten bullöse und exfoliative Dermatitis einschließlich toxischer epidermaler Nekrolyse, Stevens-Johnson-Syndrom usw Erythema multiforme, d) Kreuzreaktivitätsreaktionen mit Pseudoephedrin 3) Die Pathogenese der medikamenteninduzierten aseptischen Meningitis ist nicht vollständig geklärt. Die verfügbaren Daten zur aseptischen Meningitis im Zusammenhang mit der Verabreichung von NSAIDs lassen jedoch an eine Immunüberempfindlichkeitsreaktion denken (aufgrund eines vorübergehenden Zusammenhangs mit der Einnahme des Arzneimittels und dem Verschwinden der Symptome nach Absetzen der Behandlung). Bemerkenswert ist, dass während der Behandlung mit Ibuprofen bei Patienten mit Autoimmunerkrankungen (wie systemischer Lupus erythematodes, gemischte Bindegewebserkrankung) einzelne Fälle von Symptomen einer aseptischen Meningitis (wie Nackensteifheit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber und Orientierungslosigkeit) beobachtet wurden. 4) Klinische Studien deuten darauf hin, dass die Anwendung von Ibuprofen, insbesondere in hohen Dosen (2400 mg\/Tag), mit einem geringfügigen Anstieg des Risikos arterieller thrombotischer Ereignisse (z. B. Myokardinfarkt oder Schlaganfall) verbunden sein kann (siehe Abschnitt 4.4). 5) Gastrointestinal: Die am häufigsten beobachteten unerwünschten Ereignisse sind gastrointestinaler Natur. Magengeschwüre, Perforationen oder Magen-Darm-Blutungen, manchmal tödlich, können insbesondere bei älteren Menschen auftreten (siehe Abschnitt 4.4). 6) Insbesondere bei längeren Behandlungen, verbunden mit einem Anstieg des Serumharnstoffs und Ödemen. Dazu gehört auch die Papillennekrose. Es können Magen-Darm-Unverträglichkeiten, Blutungen, Schwitzen, Schwindel, präkordiale Schmerzen, Schwierigkeiten beim Wasserlassen und Schlaflosigkeit auftreten. Meldung vermuteter Nebenwirkungen Die Meldung vermuteter Nebenwirkungen, die nach der Zulassung des Arzneimittels auftreten, ist wichtig, da sie eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels ermöglicht. Angehörige der Gesundheitsberufe werden gebeten, vermutete Nebenwirkungen über das nationale Meldesystem unter https:\/\/www.aifa.gov.it\/content\/segnalazioni-reazioniavverse zu melden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eÜBERDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eSymptome\u003c\/u\u003e Es kann zu Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen und seltener zu Durchfall kommen. Darüber hinaus können Tinnitus, Kopfschmerzen und Magen-Darm-Blutungen auftreten. In schwereren Vergiftungsfällen wird eine Toxizität des Zentralnervensystems beobachtet, die sich in Schwindel, Schläfrigkeit, gelegentlich Erregung und Orientierungslosigkeit oder Koma äußert. Gelegentlich entwickeln Patienten Anfälle. Bei schweren Vergiftungen kann es zu einer metabolischen Azidose und einer Verlängerung der Prothrombinzeit\/INR kommen, wahrscheinlich verursacht durch eine Störung der Wirkung von im Blutkreislauf vorhandenen Gerinnungsfaktoren. Akutes Nierenversagen, Leberschäden und Atemdepression können ebenfalls auftreten. Bei Asthmatikern kann es zu einer Verschlimmerung des Asthmas kommen. Wie bei anderen Sympathomimetika kann eine übermäßige Dosis Pseudoephedrin Symptome im Zusammenhang mit Störungen des Zentralnervensystems und der Herz-Kreislauf-Stimulation hervorrufen\u003cb\u003e:\u003c\/b\u003e Reizbarkeit, Ruhelosigkeit, Zittern, Durst, verschwommenes Sehen, Angstzustände, Schlaflosigkeit, Fieber, Schwitzen, Exophthalmus, Halluzinationen, Muskelschwäche\u003cb\u003e,\u003c\/b\u003e Herzklopfen, Krämpfe, Harnverhalt, Bluthochdruck, Schwierigkeiten beim Wasserlassen, Übelkeit, Erbrechen, Tachykardie und Herzrhythmusstörungen. \u003cu\u003eBehandlung\u003c\/u\u003e Die Behandlung muss symptomatisch und unterstützend sein, insbesondere des Herz-Kreislauf- und Atmungssystems, und die Aufrechterhaltung freier Atemwege sowie die Überwachung der Herzfunktion und der Vitalfunktionen umfassen, bis sich der Patient stabilisiert hat. Die orale Verabreichung von Aktivkohle sollte in Betracht gezogen werden, wenn sich der Patient innerhalb einer Stunde nach Einnahme einer potenziell toxischen Menge meldet. Bei Bedarf sollte eine korrigierende Intervention der Serumelektrolyte erfolgen. Wenn Anfälle häufig auftreten oder länger anhalten, sollten sie mit intravenösen Benzodiazepinen behandelt werden. Bei Asthma Bronchodilatatoren verabreichen. Die Ausscheidung von Pseudoephedrin kann durch Säurediurese oder Dialyse beschleunigt werden. Hypertensive Phänomene können mit IV-Alpha-Rezeptorblockern behandelt werden. Herzrhythmusstörungen können nach der Gabe von Alphablockern die Anwendung von Betablockern erforderlich machen. Übererregbarkeit und Halluzinationen können mit Chlorpromazin behandelt werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSCHWANGERSCHAFT UND STILLEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Produkt sollte während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. \u003cb\u003eSchwangerschaft:\u003c\/b\u003e Die Hemmung der Prostaglandinsynthese kann sich negativ auf die Schwangerschaft und\/oder die embryonale\/fötale Entwicklung auswirken. Ergebnisse epidemiologischer Studien deuten auf ein erhöhtes Risiko für Fehlgeburten, Herzfehlbildungen und Gastroschisis nach der Anwendung eines Prostaglandinsynthesehemmers in den frühen Stadien der Schwangerschaft hin. Das absolute Risiko für Herzfehlbildungen stieg von weniger als 1 % auf etwa 1,5 %. Es wurde angenommen, dass das Risiko mit der Dosis und Dauer der Therapie zunimmt. Bei Tieren wurde gezeigt, dass die Verabreichung von Prostaglandinsynthesehemmern zu einem Anstieg des Verlusts vor und nach der Implantation sowie der embryofetalen Mortalität führt. Darüber hinaus wurde bei Tieren, denen während der organogenetischen Phase Prostaglandinsynthesehemmer verabreicht wurden, über eine erhöhte Inzidenz verschiedener Fehlbildungen, einschließlich kardiovaskulärer Fehlbildungen, berichtet. Während des dritten Schwangerschaftstrimesters können alle Inhibitoren der Prostaglandinsynthese den Fötus aussetzen: - kardiopulmonale Toxizität (mit vorzeitigem Verschluss des Ductus arteriosus und pulmonaler Hypertonie); - Nierenfunktionsstörung, die zu Nierenversagen mit Oligohydramnion führen kann; Mutter und Neugeborenes sind am Ende der Schwangerschaft folgenden Einflüssen ausgesetzt: - einer möglichen Verlängerung der Blutungszeit, einer antiaggregationshemmenden Wirkung, die bereits bei sehr niedrigen Dosen auftreten kann; - Hemmung der Uteruskontraktionen, was zu einer verzögerten oder verlängerten Wehentätigkeit führt. Es besteht die Möglichkeit eines Zusammenhangs zwischen dem Auftreten fetaler Anomalien und der Einnahme von Pseudoephedrin im ersten Schwangerschaftstrimester. \u003cb\u003eStillen:\u003c\/b\u003e Obwohl Ibuprofen in sehr geringen Konzentrationen in der Muttermilch vorhanden ist, wird Pseudoephedrin in erheblichen Mengen in die Muttermilch ausgeschieden; Aus diesem Grund darf das Produkt während der Stillzeit nicht angewendet werden. \u003cb\u003eFruchtbarkeit:\u003c\/b\u003e Wie bei anderen NSAIDs kann die Anwendung von NUROFEN FLU AND COLDS aufgrund seiner Wirkung auf den Eisprung die weibliche Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Daher wird es Frauen mit Kinderwunsch nicht empfohlen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAUSWIRKUNGEN AUF DIE FAHRFÄHIGKEIT\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht zutreffend\u003c\/p\u003e","brand":"Reckitt Benckiser","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51131232026951,"sku":"034246013","price":11.53,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/reckitt-benckiser-h-it-spa-nurofen-influenza-e-raffreddore-200mg-30mg-12-compresse-rivestite-farmacia-dottor-tili-1213792327.jpg?v=1767143169"},{"product_id":"nurofen-influenza-e-raffreddore-200mg-30mg-24-compresse-rivestite","title":"Nurofen Erkältung und Grippe 200 mg + 30 mg 24 überzogene Tabletten","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINDIKATIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNUROFEN Grippe und Erkältungen 200 mg + 30 mg überzogene Tabletten sind bei Erwachsenen und Jugendlichen über 12 Jahren angezeigt. Behandlung von Erkältungs- und Grippesymptomen wie verstopfter Nase und Nebenhöhlen, Schmerzen, Fieber, Halsschmerzen und Kopfschmerzen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWIRKSTOFFE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEine Tablette enthält: Ibuprofen 200 mg, Pseudoephedrinhydrochlorid 30 mg Hilfsstoffe mit bekannten Wirkungen: Natrium, Gelborange S FCF (E 110). Die vollständige Liste der sonstigen Bestandteile finden Sie in Abschnitt 6.1.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHilfsstoffe\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eTricalciumphosphat, Natriumcarboxymethylcellulose, mikrokristalline Cellulose, Povidon, Methylhydroxypropylcellulose, Magnesiumstearat, Talkum, Farbstoffe: E 104, E 110, E 171.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONTRAINDIKATIONEN UND NEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eÜberempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der in Abschnitt 6.1 aufgeführten sonstigen Bestandteile. Patienten, die an Magengeschwüren leiden. Vorgeschichte von Magen-Darm-Blutungen oder -Perforationen im Zusammenhang mit früheren aktiven Behandlungen oder Vorgeschichte von wiederkehrenden Blutungen\/Magengeschwüren (zwei oder mehr unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen). Personen, bei denen nach der Anwendung von Ibuprofen, Acetylsalicylsäure oder anderen Analgetika, Antipyretika oder anderen nichtsteroidalen entzündungshemmenden Arzneimitteln (NSAIDs) zuvor Überempfindlichkeitsreaktionen (wie Nasenpolypen, Asthma, Rhinitis, Angioödem oder Urtikaria) aufgetreten sind. Schweres Nieren- oder Leberversagen. Schwere Herzinsuffizienz (NYHA-Klasse IV) Patienten mit schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Tachykardie, Bluthochdruck, Angina pectoris, Hyperthyreose, Diabetes, Phäochromozytom, Glaukom, Prostatasyndrom. Schwangerschaft. Stillen (siehe Abschnitt 4.6). Kinder unter 12 Jahren. Patienten, die in den letzten 14 Tagen Monoaminoxidasehemmer (MAO-Hemmer) einnehmen oder eingenommen haben (siehe Abschnitt 4.5).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eDosierung\u003c\/u\u003e Nur für eine kurze Behandlungsdauer. • maximal 5 Therapietage für die erwachsene Bevölkerung; • 3-tägige Maximaltherapie für die pädiatrische Bevölkerung (12–18 Jahre). Nebenwirkungen können minimiert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis für die kürzestmögliche Behandlungsdauer verwendet wird, die zur Kontrolle der Symptome erforderlich ist (siehe Abschnitt 4.4). Ist die Anwendung des Arzneimittels bei Erwachsenen länger als 5 Tage und bei Jugendlichen länger als 3 Tage erforderlich oder kommt es zu einer Verschlechterung der Beschwerden, sollte der Arzt konsultiert werden. \u003cu\u003ePädiatrische Bevölkerung\u003c\/u\u003e: Nicht an Kinder unter 12 Jahren verabreichen \u003cu\u003eErwachsene und Jugendliche über 12 Jahre\u003c\/u\u003e: Die Anfangsdosis beträgt 1-2 Tabletten pro Tag, dann bei Bedarf 1-2 Tabletten alle 4 Stunden. Überschreiten Sie nicht die Dosis von 6 Tabletten innerhalb von 24 Stunden. \u003cu\u003eÄltere Menschen\u003c\/u\u003e: Bei älteren Menschen sind keine Änderungen der empfohlenen Dosierung erforderlich, außer bei Patienten mit Nieren- oder Leberveränderungen, bei denen eine individuelle Anpassung der Dosierung erforderlich ist. \u003cu\u003eArt der Verabreichung\u003c\/u\u003e: Orale Anwendung.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONSERVIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eFür dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWARNHINWEISE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNebenwirkungen können minimiert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis für die kürzestmögliche Behandlungsdauer verwendet wird, die zur Kontrolle der Symptome erforderlich ist (siehe Abschnitt 4.2 und die folgenden Abschnitte zu gastrointestinalen und kardiovaskulären Risiken). Andere NSAIDs: Die Anwendung von NUROFEN COLD AND FLU sollte in Verbindung mit NSAIDs, einschließlich selektiver COX-2-Hemmer, vermieden werden. Vermeiden Sie die gleichzeitige Einnahme von zwei oder mehr Analgetika, Antipyretika und nichtsteroidalen Antirheumatika, da dies zu einem erhöhten Risiko für Nebenwirkungen führt. Bei Patienten mit Gerinnungsstörungen muss der Einsatz von NSAIDs sorgfältig abgewogen werden, da eine Verringerung der Gerinnungsfähigkeit möglich ist. Gleiches gilt für Patienten, die mit oralen Antikoagulanzien behandelt werden, da eine Verstärkung der gerinnungshemmenden Wirkung möglich ist (siehe auch Abschnitt 4.5). Magen-Darm-Sicherheit: Wie alle entzündungshemmenden Mittel sollte das Medikament nicht eingenommen werden, wenn der Patient an Geschwüren oder Magenbeschwerden leidet. Gastrointestinale Blutungen, Ulzerationen und Perforationen: Gastrointestinale Blutungen, Ulzerationen und Perforationen, die tödlich sein können, wurden jederzeit während der Behandlung mit allen NSAIDs berichtet, mit oder ohne Warnsymptome oder schwerwiegenden gastrointestinalen Ereignissen in der Vorgeschichte. Bei älteren Menschen und bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere wenn diese durch eine Blutung oder Perforation kompliziert wurden (siehe Abschnitt 4.3), ist das Risiko einer gastrointestinalen Blutung, Ulzeration oder Perforation mit erhöhten NSAR-Dosen höher. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Bei diesen Patienten und auch bei Patienten, die niedrige Dosen Acetylsalicylsäure oder andere Arzneimittel einnehmen, die das Risiko gastrointestinaler Ereignisse erhöhen können, sollte die gleichzeitige Anwendung von Schutzmitteln (Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden (siehe Abschnitt 4.5 unten). Patienten mit einer gastrointestinalen Toxizität in der Vorgeschichte, insbesondere ältere Menschen, sollten insbesondere in der Anfangsphase der Behandlung alle ungewöhnlichen gastrointestinalen Symptome (insbesondere gastrointestinale Blutungen) melden. Vorsicht ist geboten bei Patienten, die gleichzeitig Medikamente einnehmen, die das Risiko von Geschwüren oder Blutungen erhöhen können, wie etwa orale Kortikosteroide, Antikoagulanzien wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer oder Thrombozytenaggregationshemmer wie Acetylsalicylsäure (siehe Abschnitt 4.5). Wenn bei Patienten, die NUROFEN FLU AND COLDS einnehmen, gastrointestinale Blutungen oder Geschwüre auftreten, sollte die Behandlung abgebrochen werden. NSAIDs sollten bei Patienten mit Magen-Darm-Erkrankungen in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich diese Erkrankungen verschlimmern können (siehe Abschnitt 4.8). Kardiovaskuläre und zerebrovaskuläre Auswirkungen: Vor Beginn der Behandlung ist bei Patienten mit positiver Vorgeschichte von Bluthochdruck und\/oder Herzinsuffizienz Vorsicht geboten (besprechen Sie dies mit Ihrem Arzt oder Apotheker), da im Zusammenhang mit der Behandlung mit NSAIDs Flüssigkeitsansammlungen, Bluthochdruck und Ödeme festgestellt wurden. Klinische Studien deuten darauf hin, dass die Anwendung von Ibuprofen, insbesondere in hohen Dosen (2400 mg\/Tag), mit einem geringfügigen Anstieg des Risikos arterieller thrombotischer Ereignisse (z. B. Myokardinfarkt oder Schlaganfall) verbunden sein kann. Epidemiologische Studien deuten im Allgemeinen nicht darauf hin, dass niedrige Dosen von Ibuprofen (z. B. ≤ 1200 mg\/Tag) mit einem erhöhten Risiko für arterielle thrombotische Ereignisse verbunden sind. Patienten mit unkontrollierter Hypertonie, kongestiver Herzinsuffizienz (NYHA-Klasse II-III), etablierter ischämischer Herzkrankheit, peripherer arterieller Verschlusskrankheit und\/oder zerebrovaskulärer Erkrankung sollten nur nach sorgfältiger Abwägung mit Ibuprofen behandelt werden und hohe Dosen (2400 mg\/Tag) sollten vermieden werden. Seien Sie vorsichtig Bei Patienten mit Risikofaktoren für kardiovaskuläre Ereignisse (z. B. Bluthochdruck, Hyperlipidämie, Diabetes mellitus, Zigarettenrauchgewohnheiten) muss vor Beginn einer Langzeitbehandlung ebenfalls Rücksicht genommen werden, insbesondere wenn hohe Dosen (2400 mg\/Tag) Ibuprofen erforderlich sind. Hautreaktionen: Schwerwiegende Hautreaktionen, einige davon mit tödlichem Ausgang, einschließlich exfoliativer Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxischer epidermaler Nekrolyse, wurden sehr selten im Zusammenhang mit der Anwendung von NSAIDs berichtet (siehe Abschnitt 4.8). In den frühen Stadien der Therapie scheinen die Patienten einem höheren Risiko ausgesetzt zu sein: Der Beginn der Reaktion tritt in den meisten Fällen in den frühen Stadien der Behandlung auf. NUROFEN FLU AND COLDS sollte beim ersten Auftreten von Hautausschlag, Schleimhautläsionen oder anderen Anzeichen einer Überempfindlichkeit abgesetzt werden. Schwere Hautreaktionen: Bei Arzneimitteln, die Ibuprofen und Pseudoephedrin enthalten, können schwere Hautreaktionen wie akute generalisierte exanthematische Pustulose (PEAG) auftreten. Dieser akute pustulöse Ausschlag kann innerhalb der ersten 2 Tage der Behandlung mit Fieber und zahlreichen, kleinen, meist nicht follikulären Pusteln auftreten, die aus einem ausgedehnten ödematösen Erythem resultieren und hauptsächlich auf den Hautfalten, dem Rumpf und den oberen Gliedmaßen lokalisiert sind. Die Patienten sollten sorgfältig überwacht werden. Wenn Anzeichen und Symptome wie Fieber, Erythem oder zahlreiche kleine Pusteln beobachtet werden, sollte die Verabreichung von Nurofen Grippe und Erkältung abgebrochen und gegebenenfalls geeignete Maßnahmen ergriffen werden. Atemwegserkrankungen: Bronchospasmen können bei Patienten mit Asthma bronchiale oder aktuellen oder früheren allergischen Erkrankungen auftreten. Nehmen Sie das Produkt nicht bei Asthma und einer Allergie gegen Acetylsalicylsäure ein, es sei denn, Sie haben Rücksprache mit Ihrem Arzt gehalten (siehe Abschnitt 4.3). SLE und gemischte Bindegewebserkrankung: Bei systemischem Lupus erythematodes und gemischter Bindegewebserkrankung kann es zu einem erhöhten Risiko einer aseptischen Meningitis kommen (siehe Abschnitt 4.8). Nierenfunktion: Nierenversagen, da die Nierenfunktion beeinträchtigt sein kann (siehe Abschnitte 4.3 und 4.8). Leberfunktion: Leberfunktionsstörung (siehe Abschnitte 4.3 und 4.8). Beeinträchtigte weibliche Fruchtbarkeit: Siehe Abschnitt 4.6 zur weiblichen Fruchtbarkeit. In Kombination mit blutdrucksenkenden Arzneimitteln, einschließlich neuronaler adrenerger Blocker und Betablocker, mit Vorsicht anzuwenden (siehe Abschnitt 4.5). Mit Vorsicht zusammen mit anderen Sympathomimetika wie abschwellenden Mitteln, Appetitzüglern und Amphetamin-Psychostimulanzien anzuwenden (siehe Abschnitt 4.5). Bei Übererregung mit Vorsicht anzuwenden. Treten während der Einnahme des Arzneimittels Halluzinationen, Unruhe oder Schlafstörungen auf, sollte die Einnahme des Arzneimittels abgebrochen werden. Ältere Patienten: Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen auf NSAIDs auf, insbesondere gastrointestinale Blutungen und Perforationen, die tödlich sein können (siehe Abschnitt 4.2). Kinder und Jugendliche: Bei dehydrierten Jugendlichen besteht das Risiko einer eingeschränkten Nierenfunktion. Ischämische Kolitis: Einige Fälle von ischämischer Kolitis wurden unter Pseudoephedrin berichtet. Wenn plötzliche Bauchschmerzen, rektale Blutungen oder andere Symptome einer ischämischen Kolitis auftreten, sollte Pseudoephedrin abgesetzt und ein Arzt konsultiert werden. \u003cu\u003eIschämische Optikusneuropathie\u003c\/u\u003e Unter Pseudoephedrin wurden Fälle von ischämischer Optikusneuropathie berichtet. Pseudoephedrin sollte abgesetzt werden, wenn ein plötzlicher Verlust des Sehvermögens oder eine Verringerung der Sehschärfe auftritt, beispielsweise im Falle eines Skotoms. \u003cu\u003eMaskierung der Symptome zugrunde liegender Infektionen\u003c\/u\u003e Nurofen Grippe und Erkältung können die Symptome einer Infektion verschleiern, was den Beginn einer geeigneten Behandlung verzögern und somit den Ausgang der Infektion verschlechtern kann. Dies wurde bei ambulant erworbener bakterieller Lungenentzündung und bakteriellen Komplikationen bei Windpocken beobachtet. Wenn Nurofen Grippe und Erkältung zur Linderung von Fieber oder infektionsbedingten Schmerzen verabreicht wird, wird eine Überwachung der Infektion empfohlen. Im außerklinischen Bereich sollte der Patient einen Arzt aufsuchen, wenn die Symptome anhalten oder sich verschlimmern. Dieses Arzneimittel enthält: • weniger als 1 mmol (23 mg). \u003cb\u003eNatrium\u003c\/b\u003e pro Tablette, also nahezu „natriumfrei“; • \u003cb\u003eSonnenuntergangsgelb-Farbstoff FCF (E 110)\u003c\/b\u003e, was allergische Reaktionen hervorrufen kann.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINTERAKTIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAntikoagulanzien: NSAIDs können die Wirkung von Antikoagulanzien wie Warfarin verstärken (siehe Abschnitt 4.4). Thrombozytenaggregationshemmer und selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs): erhöhtes Risiko für gastrointestinale Blutungen (siehe Abschnitt 4.4). Kortikosteroide: erhöhtes Risiko für gastrointestinale Ulzerationen oder Blutungen (siehe Abschnitt 4.4). Das Produkt darf von Patienten, die mit Monoaminoxidase-Hemmern behandelt werden, und für 14 Tage nach Beendigung dieser Behandlung nicht eingenommen werden. Das Produkt kann die Wirkung anderer sympathomimetischer Wirkstoffe, wie z. B. abschwellender Mittel, verstärken. Die Wirkung von Pseudoephedrin könnte durch Guanethidin, Reserpin und Methyldopa verringert und durch trizyklische Antidepressiva beeinflusst werden. Pseudoephedrin wiederum kann die Wirkung von Guanethidin verringern und die Möglichkeit von Arrhythmien bei digitalisierten Patienten oder bei Patienten, die Anticholinergika (einschließlich trizyklische Antidepressiva) oder Chinidin einnehmen, erhöhen. Diuretika, ACE-Hemmer und Angiotensin-II-Antagonisten: NSAR können die Wirkung von Diuretika und anderen blutdrucksenkenden Arzneimitteln verringern. Bei einigen Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (z. B. dehydrierte Patienten oder ältere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion) kann die gleichzeitige Anwendung eines ACE-Hemmers oder eines Angiotensin-II-Antagonisten und Wirkstoffen, die das Cyclooxygenase-System hemmen, zu einer weiteren Verschlechterung der Nierenfunktion führen, einschließlich eines möglichen akuten Nierenversagens, das normalerweise reversibel ist. Diese Wechselwirkungen sollten bei Patienten berücksichtigt werden, die NUROFEN FLU AND COLDS gleichzeitig mit ACE-Hemmern oder Angiotensin-II-Antagonisten einnehmen. Daher sollte die Kombination insbesondere bei älteren Patienten mit Vorsicht angewendet werden. Die Patienten sollten ausreichend hydriert sein und nach Beginn der Begleittherapie sollte eine Überwachung der Nierenfunktion in Betracht gezogen werden. Acetylsalicylsäure: Die gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen und Acetylsalicylsäure wird aufgrund der Möglichkeit verstärkter Nebenwirkungen generell nicht empfohlen (siehe Abschnitt 4.4). Experimentelle Daten deuten darauf hin, dass Ibuprofen die Wirkung von niedrig dosierter Acetylsalicylsäure auf die Thrombozytenaggregation kompetitiv hemmen kann, wenn die Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden. Obwohl Unsicherheiten hinsichtlich der Übertragung dieser Daten auf die klinische Situation bestehen, kann nicht ausgeschlossen werden, dass die regelmäßige, langfristige Anwendung von Ibuprofen die kardioprotektive Wirkung von Acetylsalicylsäure in niedrigen Dosen verringert. Nach gelegentlicher Anwendung von Ibuprofen werden keine relevanten klinischen Auswirkungen als wahrscheinlich angesehen (siehe Abschnitt 5.1). Andere NSAIDs, einschließlich selektiver Cyclooxygenase-2-Hemmer: Die gleichzeitige Anwendung von zwei oder mehr NSAIDs sollte vermieden werden, da dies das Risiko unerwünschter Ereignisse erhöhen kann (siehe Abschnitt 4.4). Herzglukoside: NSAIDs können die Herzinsuffizienz verschlimmern, die GFR (glomeruläre Filtrationsrate) und den Plasmaspiegel von Glukosiden verringern. Lithium. Es gibt Hinweise auf die Möglichkeit eines möglichen Anstiegs des Lithiumspiegels im Blut. Methotrexat. Es gibt Hinweise auf die Möglichkeit eines Anstiegs der Methotrexat-Plasmaspiegel. Cyclosporine: erhöhen das Risiko einer Nephrotoxizität. Mifepriston: NSAIDs können 8–12 Tage nach der Verabreichung von Mifepriston nicht verabreicht werden, da NSAIDs die Wirkung von Mifepriston verringern können. Tacrolimus: Möglicherweise erhöhtes Risiko einer Nephrotoxizität, wenn NSAIDs zusammen mit Tacrolimus verabreicht werden. Zidovudin: Erhöhtes Risiko einer hämatologischen Toxizität, wenn NSAIDs gleichzeitig mit Zidovudin angewendet werden. Es gibt Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Hämarthrose und Hämatom HIV-positive Hämophiliepatienten bei gleichzeitiger Behandlung mit Zidovudin und Ibuprofen. Chinolon-Antibiotika: Daten aus Tierstudien weisen darauf hin, dass NSAIDs das Risiko von Anfällen im Zusammenhang mit Chinolon-Antibiotika erhöhen können. Bei Patienten, die NSAIDs und Chinolone einnehmen, besteht möglicherweise ein erhöhtes Risiko, Anfälle zu entwickeln. Mutterkornalkaloide (Ergotamin und Methysergid): erhöhtes Risiko für Ergotismus. Appetitzügler (Anorektika) und amphetaminähnliche Psychostimulanzien: Risiko für Bluthochdruck. Oxytocin: Risiko für Bluthochdruck\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Liste der folgenden Nebenwirkungen umfasst diejenigen, die während der Behandlung mit Ibuprofen in Selbstmedikationsdosen (bis zu einem Maximum von 1200 mg pro Tag) und mit Sympathomimetika einschließlich Pseudoephedrin bei kurzzeitiger Verabreichung beobachtet wurden. Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Verabreichung von Ibuprofen und Sympathomimetika wie Pseudoephedrin sind nachstehend nach Systemorganklasse und Häufigkeit aufgeführt. \u003ci\u003eFür die Häufigkeit des Auftretens von Nebenwirkungen werden folgende Ausdrücke verwendet:\u003c\/i\u003e \u003ci\u003eSehr häufig (\u003c\/i\u003e≥ \u003ci\u003e1\/10)\u003c\/i\u003e \u003ci\u003eGemeinde (\u003c\/i\u003e \u003csub\u003e≥ \u003c\/sub\u003e \u003ci\u003e1\/100, \u0026lt;1\/10)\u003c\/i\u003e \u003ci\u003eGelegentlich (\u003c\/i\u003e \u003csub\u003e≥ \u003c\/sub\u003e \u003ci\u003e1\/1000, \u0026lt;1\/100)\u003c\/i\u003e \u003ci\u003eSelten (\u003c\/i\u003e \u003csub\u003e≥ \u003c\/sub\u003e \u003ci\u003e1\/10.000, \u0026lt;1\/1000)\u003c\/i\u003e \u003ci\u003eSehr selten (\u003c1\/10.000)\u003c\/i\u003e \u003ci\u003eNicht bekannt (Häufigkeit kann auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)\u003c\/i\u003e \u003ci\u003eInnerhalb jeder Häufigkeitsgruppe werden unerwünschte Wirkungen in der Reihenfolge abnehmender Schwere aufgeführt.\u003c\/i\u003e \u003cb\u003eTabelle der Nebenwirkungen\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen des Blutes und des Lymphsystems – Häufigkeit: Gelegentlich. Nebenwirkungen: Überempfindlichkeitsreaktionen, gekennzeichnet durch Urtikaria und Pruritus²\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen des Blutes und des Lymphsystems – Häufigkeit: Sehr selten. Nebenwirkungen: Hämatopoetische Störungen¹. Schwere Überempfindlichkeitsreaktionen. Symptome können sein: Schwellung von Gesicht, Zunge und Kehlkopf, Atemnot, Tachykardie, Hypotonie (Anaphylaxie, Angioödem oder schwerer Schock).²\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePsychiatrische Erkrankungen – Häufigkeit: Nicht bekannt. Nebenwirkungen: Schlaflosigkeit, Angstzustände, Unruhe, Unruhe, Halluzinationen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen des Nervensystems – Häufigkeit: Gelegentlich. Nebenwirkungen: Kopfschmerzen, Zittern.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen des Nervensystems – Häufigkeit: Sehr selten. Nebenwirkung: Aseptische Meningitis³\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAugenerkrankungen – Häufigkeit: Nicht bekannt. Nebenwirkung: Ischämische Optikusneuropathie.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHerzerkrankungen – Häufigkeit: Nicht bekannt. Nebenwirkungen: Herzversagen und Ödeme4, Tachykardie, Brustschmerzen, Arrhythmie, Herzklopfen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGefäßerkrankungen – Häufigkeit: Nicht bekannt. Nebenwirkung: Bluthochdruck4.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums – Häufigkeit: Nicht bekannt. Nebenwirkungen: Reaktivität des Atmungssystems einschließlich Asthma, Bronchospasmus oder Atemnot²\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMagen-Darm-Erkrankungen – Häufigkeit: Gelegentlich. Nebenwirkungen: Bauchschmerzen, Übelkeit und Dyspepsie5.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMagen-Darm-Erkrankungen – Häufigkeit: Selten. Nebenwirkungen: Durchfall, Blähungen, Verstopfung und Erbrechen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMagen-Darm-Erkrankungen – Häufigkeit: Sehr selten. Nebenwirkungen: Magengeschwür, gastrointestinale Perforation oder Blutung, Meläna, Hämatemesis, manchmal tödlich, insbesondere bei älteren Menschen (siehe Abschnitt 4.4). Ulzerative Stomatitis, Geschwüre im Mund, Gastritis.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMagen-Darm-Erkrankungen – Häufigkeit: Nicht bekannt. Nebenwirkungen: Mundtrockenheit. Verschlimmerung von Kolitis und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 4.4). Ischämische Kolitis.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHepatobiliäre Erkrankungen – Häufigkeit: Sehr selten. Nebenwirkungen: Lebererkrankungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes – Häufigkeit: Gelegentlich. Nebenwirkungen: Hautausschläge²\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes – Häufigkeit: Sehr selten. Nebenwirkungen: Bullöse Reaktionen einschließlich Stevens-Johnson-Syndrom, Erythema multiforme und toxische epidermale Nekrolyse können auftreten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes – Häufigkeit: Nicht bekannt. Nebenwirkungen: Hyperhidrose. Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS-Syndrom). Schwere Hautreaktionen, einschließlich akuter generalisierter exanthematischer Pustulose (PEAG). Lichtempfindlichkeitsreaktionen\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen des Bewegungsapparates und des Bindegewebes – Häufigkeit: Nicht bekannt. Nebenwirkungen: Muskelschwäche.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen der Nieren und Harnwege – Häufigkeit: Sehr selten. Nebenwirkung: Schweres Nierenversagen 6.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen der Nieren und Harnwege – Häufigkeit: Nicht bekannt. Nebenwirkungen: Harnverhalt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAllgemeine Störungen und Beschwerden im Zusammenhang mit der Verabreichungsstelle – Häufigkeit: Nicht bekannt. Nebenwirkungen: Reizbarkeit, Durst.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDiagnosetests – Häufigkeit: Sehr selten. Nebenwirkung: Verminderter Hämoglobinspiegel im Blut.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cb\u003eBeschreibung einiger Nebenwirkungen\u003c\/b\u003e 1) Beispiele für hämatopoetische Störungen sind Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie und Agranulozytose. Die ersten Symptome sind Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Geschwüre im Mund, grippeähnliche Symptome, starkes Müdigkeitsgefühl, unerklärliche Blutungen und Blutergüsse. 2) Überempfindlichkeitsreaktionen: Zu diesen Reaktionen gehören a) unspezifische allergische Reaktionen und Anaphylaxie, b) Reaktivität der Atemwege einschließlich Asthma, Asthmaverschlimmerung, Bronchospasmus oder Dyspnoe oder c) verschiedene Hauterkrankungen wie verschiedene Hautausschläge, Pruritus, Urtikaria, Purpura, Angioödem und sehr selten bullöse und exfoliative Dermatitis einschließlich toxischer epidermaler Nekrolyse, Stevens-Johnson-Syndrom usw Erythema multiforme, d) Kreuzreaktivitätsreaktionen mit Pseudoephedrin 3) Die Pathogenese der medikamenteninduzierten aseptischen Meningitis ist nicht vollständig geklärt. Die verfügbaren Daten zur aseptischen Meningitis im Zusammenhang mit der Verabreichung von NSAIDs lassen jedoch an eine Immunüberempfindlichkeitsreaktion denken (aufgrund eines vorübergehenden Zusammenhangs mit der Einnahme des Arzneimittels und dem Verschwinden der Symptome nach Absetzen der Behandlung). Bemerkenswert ist, dass während der Behandlung mit Ibuprofen bei Patienten mit Autoimmunerkrankungen (wie systemischer Lupus erythematodes, gemischte Bindegewebserkrankung) einzelne Fälle von Symptomen einer aseptischen Meningitis (wie Nackensteifheit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber und Orientierungslosigkeit) beobachtet wurden. 4) Klinische Studien deuten darauf hin, dass die Anwendung von Ibuprofen, insbesondere in hohen Dosen (2400 mg\/Tag), mit einem geringfügigen Anstieg des Risikos arterieller thrombotischer Ereignisse (z. B. Myokardinfarkt oder Schlaganfall) verbunden sein kann (siehe Abschnitt 4.4). 5) Gastrointestinal: Die am häufigsten beobachteten unerwünschten Ereignisse sind gastrointestinaler Natur. Magengeschwüre, Perforationen oder Magen-Darm-Blutungen, manchmal tödlich, können insbesondere bei älteren Menschen auftreten (siehe Abschnitt 4.4). 6) Insbesondere bei längeren Behandlungen, verbunden mit einem Anstieg des Serumharnstoffs und Ödemen. Dazu gehört auch die Papillennekrose. Es können Magen-Darm-Unverträglichkeiten, Blutungen, Schwitzen, Schwindel, präkordiale Schmerzen, Schwierigkeiten beim Wasserlassen und Schlaflosigkeit auftreten. Meldung vermuteter Nebenwirkungen Die Meldung vermuteter Nebenwirkungen, die nach der Zulassung des Arzneimittels auftreten, ist wichtig, da sie eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels ermöglicht. Angehörige der Gesundheitsberufe werden gebeten, vermutete Nebenwirkungen über das nationale Meldesystem unter https:\/\/www.aifa.gov.it\/content\/segnalazioni-reazioniavverse zu melden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eÜBERDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eSymptome\u003c\/u\u003e Es kann zu Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen und seltener zu Durchfall kommen. Darüber hinaus können Tinnitus, Kopfschmerzen und Magen-Darm-Blutungen auftreten. In schwereren Vergiftungsfällen wird eine Toxizität des Zentralnervensystems beobachtet, die sich in Schwindel, Schläfrigkeit, gelegentlich Erregung und Orientierungslosigkeit oder Koma äußert. Gelegentlich entwickeln Patienten Anfälle. Bei schweren Vergiftungen kann es zu einer metabolischen Azidose und einer Verlängerung der Prothrombinzeit\/INR kommen, wahrscheinlich verursacht durch eine Störung der Wirkung von im Blutkreislauf vorhandenen Gerinnungsfaktoren. Akutes Nierenversagen, Leberschäden und Atemdepression können ebenfalls auftreten. Bei Asthmatikern kann es zu einer Verschlimmerung des Asthmas kommen. Wie bei anderen Sympathomimetika kann eine übermäßige Dosis Pseudoephedrin Symptome im Zusammenhang mit Störungen des Zentralnervensystems und der Herz-Kreislauf-Stimulation hervorrufen\u003cb\u003e:\u003c\/b\u003e Reizbarkeit, Ruhelosigkeit, Zittern, Durst, verschwommenes Sehen, Angstzustände, Schlaflosigkeit, Fieber, Schwitzen, Exophthalmus, Halluzinationen, Muskelschwäche\u003cb\u003e,\u003c\/b\u003e Herzklopfen, Krämpfe, Harnverhalt, Bluthochdruck, Schwierigkeiten beim Wasserlassen, Übelkeit, Erbrechen, Tachykardie und Herzrhythmusstörungen. \u003cu\u003eBehandlung\u003c\/u\u003e Die Behandlung muss symptomatisch und unterstützend sein, insbesondere des Herz-Kreislauf- und Atmungssystems, und die Aufrechterhaltung freier Atemwege sowie die Überwachung der Herzfunktion und der Vitalfunktionen umfassen, bis sich der Patient stabilisiert hat. Die orale Verabreichung von Aktivkohle sollte in Betracht gezogen werden, wenn sich der Patient innerhalb einer Stunde nach Einnahme einer potenziell toxischen Menge meldet. Bei Bedarf sollte eine korrigierende Intervention der Serumelektrolyte erfolgen. Wenn Anfälle häufig auftreten oder länger anhalten, sollten sie mit intravenösen Benzodiazepinen behandelt werden. Bei Asthma Bronchodilatatoren verabreichen. Die Ausscheidung von Pseudoephedrin kann durch Säurediurese oder Dialyse beschleunigt werden. Hypertensive Phänomene können mit IV-Alpha-Rezeptorblockern behandelt werden. Herzrhythmusstörungen können nach der Gabe von Alphablockern die Anwendung von Betablockern erforderlich machen. Übererregbarkeit und Halluzinationen können mit Chlorpromazin behandelt werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSCHWANGERSCHAFT UND STILLEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Produkt sollte während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. \u003cb\u003eSchwangerschaft:\u003c\/b\u003e Die Hemmung der Prostaglandinsynthese kann sich negativ auf die Schwangerschaft und\/oder die embryonale\/fötale Entwicklung auswirken. Ergebnisse epidemiologischer Studien deuten auf ein erhöhtes Risiko für Fehlgeburten, Herzfehlbildungen und Gastroschisis nach der Anwendung eines Prostaglandinsynthesehemmers in den frühen Stadien der Schwangerschaft hin. Das absolute Risiko für Herzfehlbildungen stieg von weniger als 1 % auf etwa 1,5 %. Es wurde angenommen, dass das Risiko mit der Dosis und Dauer der Therapie zunimmt. Bei Tieren wurde gezeigt, dass die Verabreichung von Prostaglandinsynthesehemmern zu einem Anstieg des Verlusts vor und nach der Implantation sowie der embryofetalen Mortalität führt. Darüber hinaus wurde bei Tieren, denen während der organogenetischen Phase Prostaglandinsynthesehemmer verabreicht wurden, über eine erhöhte Inzidenz verschiedener Fehlbildungen, einschließlich kardiovaskulärer Fehlbildungen, berichtet. Während des dritten Schwangerschaftstrimesters können alle Inhibitoren der Prostaglandinsynthese den Fötus aussetzen: - kardiopulmonale Toxizität (mit vorzeitigem Verschluss des Ductus arteriosus und pulmonaler Hypertonie); - Nierenfunktionsstörung, die zu Nierenversagen mit Oligohydramnion führen kann; Mutter und Neugeborenes sind am Ende der Schwangerschaft folgenden Einflüssen ausgesetzt: - einer möglichen Verlängerung der Blutungszeit, einer antiaggregationshemmenden Wirkung, die bereits bei sehr niedrigen Dosen auftreten kann; - Hemmung der Uteruskontraktionen, was zu einer verzögerten oder verlängerten Wehentätigkeit führt. Es besteht die Möglichkeit eines Zusammenhangs zwischen dem Auftreten fetaler Anomalien und der Einnahme von Pseudoephedrin im ersten Schwangerschaftstrimester. \u003cb\u003eStillen:\u003c\/b\u003e Obwohl Ibuprofen in sehr geringen Konzentrationen in der Muttermilch vorhanden ist, wird Pseudoephedrin in erheblichen Mengen in die Muttermilch ausgeschieden; Aus diesem Grund darf das Produkt während der Stillzeit nicht angewendet werden. \u003cb\u003eFruchtbarkeit:\u003c\/b\u003e Wie bei anderen NSAIDs kann die Anwendung von NUROFEN FLU AND COLDS aufgrund seiner Wirkung auf den Eisprung die weibliche Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Daher wird es Frauen mit Kinderwunsch nicht empfohlen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAUSWIRKUNGEN AUF DIE FAHRFÄHIGKEIT\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht zutreffend\u003c\/p\u003e","brand":"Reckitt Benckiser","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51131252539719,"sku":"034246025","price":18.51,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/reckitt-benckiser-h-it-spa-nurofen-influenza-e-raffreddore-200mg-30mg-24-compresse-rivestite-farmacia-dottor-tili-1213792309.jpg?v=1767143529"},{"product_id":"vicks-flu-tripla-azione-500mg-200mg-10mg-10-bustine-polvere-per-soluzione-orale","title":"Vicks Grippe Triple Action 500 mg\/200 mg\/10 mg 10 Beutel Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINDIKATIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKurzfristige symptomatische Behandlung von leichten bis mäßigen Schmerzen, Fieber, verstopfter Nase mit schleimlösender Wirkung bei nassem Husten, verbunden mit Erkältungen, Schüttelfrost und Grippe.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWIRKSTOFFE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEin Beutel enthält: 500 mg Paracetamol 200 mg Guaifenesin 10 mg Phenylephrinhydrochlorid Sonstige Bestandteile: Saccharose 2000 mg Aspartam 6 mg Natrium 157 mg Die vollständige Liste der sonstigen Bestandteile finden Sie in Abschnitt 6.1.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHilfsstoffe\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSaccharose Zitronensäure Weinsäure Natriumcyclamat Natriumcitrat Aspartam (E951) Acesulfam-Kalium (E950) Mentholpulver Zitronenaroma Zitronensaftaroma Chinolingelb (E104)\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONTRAINDIKATIONEN UND NEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eÜberempfindlichkeit gegen Paracetamol, Guaifenesin, Phenylephrinhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile. Schwere Leber- oder Nierenfunktionsstörung Bluthochdruck Hyperthyreose Diabetes Herzerkrankung. Engwinkelglaukom Porphyrie Anwendung bei Patienten, die trizyklische Antidepressiva einnehmen. Anwendung bei Patienten, die Monoaminoxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) einnehmen oder in den letzten 2 Wochen eingenommen haben. Anwendung bei Patienten, die Betablocker einnehmen. Anwendung bei Patienten, die andere Sympathomimetika einnehmen. Kinder unter 12 Jahren.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eLösen Sie den Inhalt eines Beutels in einer mittelgroßen Tasse auf und geben Sie heißes, nicht kochendes Wasser (ca. 250 ml) hinzu. Auf eine trinkbare Temperatur abkühlen lassen. Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren: ein Beutel. Je nach Indikation alle vier Stunden wiederholen, jedoch nicht mehr als vier Dosen (Beutel) innerhalb von 24 Stunden einnehmen. Nicht ohne ärztlichen Rat an Kinder unter 12 Jahren verabreichen. Nicht an Patienten mit Leberfunktionsstörung oder schwerer Nierenfunktionsstörung verabreichen (siehe Abschnitt 4.3). Konsultieren Sie Ihren Arzt, wenn die Symptome länger als 3 Tage anhalten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONSERVIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht über 25°C lagern.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWARNHINWEISE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEine längere Verwendung des Produkts wird nicht empfohlen. Patienten sollten darauf hingewiesen werden, keine anderen Produkte einzunehmen, die Paracetamol enthalten oder die gleichen Wirkstoffe wie dieses Präparat enthalten. Patienten sollten außerdem darauf hingewiesen werden, die gleichzeitige Einnahme von Alkohol, anderen abschwellenden Produkten sowie Husten- und Erkältungsmitteln zu vermeiden. Der Arzt oder Apotheker muss sicherstellen, dass Präparate, die Sympathomimetika enthalten, nicht gleichzeitig auf mehreren Wegen verabreicht werden, d. h. oral und topisch (Nasen-, Ohrmuschel- und Augenpräparate). Dieses Arzneimittel sollte nur bei Vorliegen sämtlicher Symptome (Schmerzen und\/oder Fieber, verstopfte Nase und Bronchialhusten) empfohlen werden. Das Risiko einer Überdosierung ist bei Patienten mit nicht zirrhotischer alkoholischer Lebererkrankung größer. Bei Patienten, die Digitalis, Betablocker, Methyldopa oder andere blutdrucksenkende Mittel einnehmen, ist Vorsicht geboten (siehe Abschnitt 4.5). Bei Patienten mit Prostatahypertrophie ist Vorsicht geboten, da bei ihnen die Gefahr einer Harnverhaltung besteht. Produkte, die Sympathomimetika enthalten, sollten bei Patienten, die Phenothiazine einnehmen, mit großer Vorsicht angewendet werden. Anwendung bei Patienten mit Raynaud-Phänomen. Konsultieren Sie vor der Anwendung Ihren Arzt bei anhaltendem oder chronischem Husten, der sich beispielsweise durch Rauchen, Asthma, chronische Bronchitis oder Emphysem äußert. Enthält Saccharose. Patienten, die an der seltenen erblichen Fruktoseintoleranz, Glucose-Galactose-Malabsorption oder Sucrasisomaltase-Insuffizienz leiden, sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen. Enthält 157 mg Natrium pro Dosis. Zu berücksichtigen bei Personen mit eingeschränkter Nierenfunktion oder Personen, die eine natriumarme Diät einhalten. Enthält Aspartam (E951). Dieses Arzneimittel enthält eine Phenylalaninquelle. Es kann für Sie schädlich sein, wenn Sie an Phenylketonurie leiden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINTERAKTIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Hepatotoxizität von Paracetamol kann durch übermäßigen Alkoholkonsum verstärkt werden. Die Resorptionsrate von Paracetamol kann durch Metoclopramid oder Domperidon erhöht und die Resorption durch Cholestyramin verringert werden. Substanzen, die hepatische mikrosomale Enzyme induzieren, wie Alkohol, Barbiturate, Monoaminoxidase-Hemmer und trizyklische Antidepressiva, können die Hepatotoxizität von Paracetamol verstärken, insbesondere nach einer Überdosierung. Isoniazid reduziert die Ausscheidung von Paracetamol und erhöht möglicherweise dessen Aktivität und\/oder Toxizität durch die Hemmung seines Metabolismus in der Leber. Probenecid bewirkt eine Halbierung der Ausscheidung von Paracetamol und hemmt dessen Bindung an Glucuronsäure. Bei der Einnahme von Probenecid sollte eine Reduzierung des Paracetamols in Betracht gezogen werden. Die regelmäßige Anwendung von Paracetamol kann den Metabolismus von Zidovudin verringern (was das Risiko einer Neutropenie erhöht). Wechselwirkungen zwischen sympathomimetischen Aminen wie Phenylephrin und Monoaminoxidasehemmern verursachen blutdrucksenkende Wirkungen. Phenylephrin kann negative Wechselwirkungen mit Sympathomimetika haben und die Wirksamkeit von Betablockern, Methyldopa und anderen blutdrucksenkenden Arzneimitteln verringern (siehe Abschnitt 4.4). Die Bedingungen, unter denen diese Medikamente eingenommen werden, stellen Kontraindikationen für die Verwendung des Produkts dar. Die gerinnungshemmende Wirkung von Warfarin und anderen Cumarin-Arzneimitteln kann durch regelmäßige und längere Einnahme von Paracetamol verstärkt werden, was zu einem erhöhten Blutungsrisiko führt; Gelegentlich eingenommene Dosen haben keine signifikanten Auswirkungen. Es wurden Arzneimittelwechselwirkungen zwischen Paracetamol und mehreren anderen Arzneimitteln berichtet. Es wird davon ausgegangen, dass solche Wechselwirkungen bei vorübergehender Anwendung und in Übereinstimmung mit dem empfohlenen Dosierungsschema unwahrscheinlich sind. Salicylate\/Aspirin können die Elimination (t ½) von Paracetamol verlängern. Paracetamol kann die Bioäquivalenz von Lamotrigin verringern, was möglicherweise zu einer Verringerung seiner Wirkung aufgrund einer möglichen Steigerung seines Metabolismus in der Leber führt. Es ist möglich, dass Digitalis das Myokard für sympathomimetische Wirkungen sensibilisiert. Paracetamol kann den Harnsäure-Phosphowolframat-Test und den Blutzuckertest verändern.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Häufigkeit von Nebenwirkungen wird normalerweise wie folgt klassifiziert: Sehr häufig (\u003e10) Häufig (\u003e1\/100 bis \u003c1\/10) Gelegentlich (\u003e1\/1.000 bis \u003c1\/100) Selten (\u003e1\/10.000 bis \u003c1\/1.000) Sehr selten (\u003c1\/10.000) Nicht bekannt (die Häufigkeit kann anhand der verfügbaren Daten nicht klassifiziert werden) Herzerkrankungen: Phenylephrin kann selten mit Tachykardie verbunden sein (≥1\/10.000 bis ≤1 von 1000). Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems: Sehr selten (\u003c1 von 10.000) wurde über Blutdyskrasien wie Thrombozytopenie, Agranulozytose, hämolytische Anämie, Neutropenie, Leukopenie und Panzytopenie nach der Einnahme von Paracetamol berichtet, obwohl möglicherweise kein kausaler Zusammenhang besteht. Störungen des Nervensystems: Wie bei anderen sympathomimetischen Aminen können in seltenen Fällen (≥ 1\/10.000 bis ≤ 1 von 1.000) Schlaflosigkeit, Nervosität, Zittern, Angstzustände, Unruhe, Verwirrtheit, Reizbarkeit und Kopfschmerzen auftreten. Es ist auch bekannt, dass Guaifenesin selten (≥ 1\/10.000 bis ≤ 1 von 1.000) Kopfschmerzen und Schwindel verursachen kann. Magen-Darm-Störungen: Anorexie, Übelkeit und Erbrechen treten häufig bei Sympathomimetika auf (≥1 von 100 bis ≤1 von 10) und können bei Phenylephrin auftreten. Magen-Darm-Störungen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall sind die häufigsten Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Guaifenesin, treten jedoch selten auf (≥ 1\/10.000 bis ≤ 1 von 1.000). Die gastrointestinalen Wirkungen von Paracetamol sind sehr selten, es wurden jedoch Fälle von akuter Pankreatitis nach Einnahme höherer als normaler Dosen berichtet. Erkrankungen der Nieren und Harnwege: Nach längerer Anwendung hoher Paracetamol-Dosen wurde gelegentlich über interstitielle Nephritis berichtet. Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes: Überempfindlichkeit, einschließlich Hautausschlag, und Urtikaria können in seltenen Fällen nach der Einnahme von Paracetamol auftreten (von ≥ 1\/10.000 bis ≤ 1 von 1.000). Gefäßerkrankungen: Nach der Einnahme von Phenylephrin kann es selten zu einem erhöhten Blutdruck in Verbindung mit Kopfschmerzen, Erbrechen und Herzklopfen kommen (von ≥ 1\/10.000 bis ≤ 1 von 1.000). Störungen des Immunsystems: In seltenen Fällen (≥ 1\/10.000 bis ≤ 1 von 1.000) wurden allergische oder Überempfindlichkeitsreaktionen nach der Einnahme von Phenylephrin und Paracetamol berichtet, einschließlich Hautausschlägen, Urtikaria, Anaphylaxie und Bronchospasmus. Leber- und Gallenstörungen: selten (≥ 1\/10.000 bis ≤ 1\/1.000), Anomalien bei Leberfunktionstests (erhöhte Lebertransaminasen).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eÜBERDOSIS\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePARACETAMOL: Ein Vergiftungsrisiko besteht insbesondere bei älteren Patienten, Kleinkindern, bei Patienten mit Lebererkrankungen, bei chronischen Alkoholikern und bei Patienten mit chronischer Mangelernährung. In diesen Fällen kann eine Überdosierung tödlich sein. Bei Erwachsenen kann eine Paracetamolmenge von 10 g oder mehr zu Leberschäden führen. Wenn beim Patienten einer der Risikofaktoren (siehe unten) vorliegt, kann die Einnahme von 5 g oder mehr Paracetamol zu Leberschäden führen. Risikofaktoren Wenn der Patient: a) eine längere Therapie mit Carbamazepin, Phenobarbital, Phenytoin, Primidon, Rifampicin, Johanniskraut oder anderen Leberenzym-induzierenden Arzneimitteln einnimmt oder b) regelmäßig mehr als die empfohlenen Mengen Ethanol zu sich nimmt oder c) einen Glutathionmangel hat, z.B. bei Essstörungen, Mukoviszidose, HIV-Infektion, Inanition, Kachexie. Symptome Die Symptome einer Paracetamol-Überdosierung, die in den ersten 24 Stunden auftreten, sind Blässe, Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit und Bauchschmerzen. Leberschäden können 12–48 Stunden nach der Einnahme auftreten. Es können Störungen des Glukosestoffwechsels und eine metabolische Azidose auftreten. Bei schwerer Vergiftung kann sich das Leberversagen zu Enzephalopathie, Blutung, Hypoglykämie, Hirnödem und Tod entwickeln. Auch wenn keine schwere Leberschädigung vorliegt, kann es zu einem akuten Nierenversagen mit akuter tubulärer Nekrose kommen, was sehr wahrscheinlich ist, wenn es mit Kreuzschmerzen, Hämaturie und Proteinurie einhergeht. Fälle von Herzrhythmusstörungen und Pankreatitis wurden berichtet. Behandlung Im Falle einer Paracetamol-Überdosierung ist eine sofortige Behandlung des Patienten unbedingt erforderlich. Auch wenn keine signifikanten Anfangssymptome vorliegen, muss der Patient dringend in ein Krankenhaus überwiesen werden. Die Symptome können sich auf Übelkeit oder Erbrechen beschränken und spiegeln möglicherweise nicht die Schwere der Überdosierung oder das Risiko einer Organschädigung wider. Die Behandlung des Patienten muss in Übereinstimmung mit den aktuellen Richtlinien erfolgen. Wenn seit der Einnahme der Überdosis nicht mehr als eine Stunde vergangen ist, kann eine Behandlung mit Aktivkohle in Betracht gezogen werden. Die Plasmakonzentration von Paracetamol darf frühestens 4 Stunden nach der Einnahme gemessen werden (zu früheren Zeitpunkten gemessene Plasmakonzentrationen sind nicht zuverlässig). Innerhalb von 24 Stunden nach Einnahme von Paracetamol kann der Patient mit N-Acetylcystein behandelt werden; Die maximale Schutzwirkung wird jedoch innerhalb von 8 Stunden nach der Einnahme erreicht. Nach dieser Zeit lässt die Wirksamkeit des Gegenmittels drastisch nach. Bei Bedarf sollte dem Patienten entsprechend dem festgelegten Dosierungsplan N-Acetylcystein intravenös verabreicht werden. Wenn Erbrechen kein Problem darstellt und der Patient nicht im Krankenhaus ist, kann die orale Einnahme von Methionin eine sinnvolle Alternative sein. Die Behandlung von Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung, die innerhalb von 24 Stunden nach der Einnahme auftreten, sollte mit der Giftnotrufzentrale oder der hepatologischen Abteilung besprochen werden. Phenylephrinhydrochlorid Zu den Symptomen einer Überdosierung mit Phenylephrin gehören Reizbarkeit, Kopfschmerzen, arterielle Hypertonie, Reflexbradykardie und Arrhythmien. Bluthochdruck muss mit einem Alphablocker wie Phentolamin i.v. behandelt werden. Die Blutdrucksenkung kann als Reflexmechanismus die Herzfrequenz erhöhen, bei Bedarf kann dies jedoch durch die Einnahme von Atropin erleichtert werden. GUAIFENESIN Eine leichte bis mittelschwere Überdosierung kann Schwindel und Magen-Darm-Störungen verursachen. Sehr hohe Dosen können Erregung, Verwirrtheit und Atemdepression hervorrufen. Bei Patienten, die große Mengen Guaifenesin-haltiger Präparate konsumierten, wurde über Harnsteine ​​berichtet. Die Behandlung erfolgt symptomatisch und umfasst Magenspülung und allgemeine unterstützende Maßnahmen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSCHWANGERSCHAFT UND STILLEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEpidemiologische Studien an schwangeren Frauen haben gezeigt, dass die Anwendung von Paracetamol in den empfohlenen Dosierungen keine negativen Auswirkungen hat; Allerdings müssen schwangere Patientinnen die Anweisungen ihres Arztes bezüglich der Anwendung des Arzneimittels befolgen. Paracetamol geht in die Muttermilch über, allerdings nicht in klinisch signifikanten Mengen. Die verfügbaren veröffentlichten Daten weisen keine Kontraindikationen bezüglich des Stillens aus. Es liegen nur begrenzte Daten zur Anwendung von Phenylephrin in der Schwangerschaft vor. Eine Vasokonstriktion der Uterusgefäße und eine Verringerung des Uterusblutflusses im Zusammenhang mit der Anwendung von Phenylephrin können zu fetaler Hypoxie führen. Bis weitere Informationen vorliegen, sollte die Einnahme von Phenylephrin während der Schwangerschaft vermieden werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich. Es liegen weder Daten über die mögliche Freisetzung von Phenylephrin in die Muttermilch vor, noch gibt es Berichte über die Auswirkungen von Phenylephrin auf gestillte Säuglinge. Bis weitere Daten vorliegen, sollte die Einnahme von Phenylephrin während der Stillzeit vermieden werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich. Die Sicherheit von Guaifenesin während der Schwangerschaft und Stillzeit ist noch nicht vollständig geklärt. Während der Schwangerschaft darf das Produkt nur dann eingenommen werden, wenn der Arzt dies für unbedingt erforderlich hält.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAUSWIRKUNGEN AUF DIE FAHRFÄHIGKEIT\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEs wurden keine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt. Bei der Durchführung dieser Tätigkeiten muss die Möglichkeit unerwünschter Ereignisse wie Schwindel und Verwirrtheit berücksichtigt werden.\u003c\/p\u003e","brand":"Procter \u0026 Gamble","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51131272331591,"sku":"039773027","price":9.43,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/procter-gamble-srl-vicks-flu-tripla-azione-500mg-200mg-10mg-10-bustine-polvere-per-soluzione-orale-farmacia-dottor-tili-1213792260.jpg?v=1767133270"},{"product_id":"isomar-spray-decongestionante-con-acido-ialuronico","title":"Isomar abschwellendes Spray mit Hyaluronsäure","description":"\u003cp\u003eDas abschwellende Spray Isomar mit Hyaluronsäure ist eine innovative hypertonische Lösung, die eine sofortige und langanhaltende Linderung bei verstopfter Nase bietet. Dank seiner Formulierung basierend auf \u003cstrong\u003ehypertonisches Meerwasser\u003c\/strong\u003e e \u003cstrong\u003eHyaluronsäure\u003c\/strong\u003eDieses Spray ist ideal für Menschen, die an allergischer Rhinitis, Sinusitis oder Erkältungen leiden. Die natürliche Salzkonzentration des Meerwassers von etwa 3 % fördert eine abschwellende Wirkung durch Osmose und trägt dazu bei, Nasensekret sanft und effektiv abzuleiten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHyaluronsäure, die für ihre feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften bekannt ist, hält die Nasenschleimhaut weich und gut mit Feuchtigkeit versorgt und verringert so das Risiko von Trockenheit und Mikroläsionen, die bei Episoden schwerer Verstopfung auftreten können. Dadurch ist Isomar Abschwellungsspray besonders für die häufige Anwendung ohne Gewöhnungsgefahr geeignet und auch während der Schwangerschaft unbedenklich.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIsomar Spray ist frei von Konservierungs- und Farbstoffen \u003cstrong\u003emedizinisches Gerät\u003c\/strong\u003e was eine optimale Nasenhygiene für Erwachsene und Kinder garantiert. Seine natürliche und sanfte Formulierung macht es zu einem wertvollen Verbündeten für alle, die ein wirksames und sicheres Produkt für das Wohlbefinden der Atemwege suchen. \u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eINDIKATIONEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWarum wird das abschwellende Spray Isomar mit Hyaluronsäure verwendet? Wozu dient es?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eNasenspray auf Basis von hypertonischem Meerwasser und Hyaluronsäure, geeignet zur Linderung verstopfter Nase bei allergischer Rhinitis, Sinusitis oder Erkältung; Die abschwellende Wirkung durch Osmose fördert den Abfluss von Nasensekret, während Hyaluronsäure die Schleimhaut mit Feuchtigkeit versorgt.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eZUTATEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWelche Inhaltsstoffe enthält das abschwellende Spray Isomar mit Hyaluronsäure?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eHypertonisches Meerwasser (natürliche Salzkonzentration des Meerwassers etwa 3 %), Natriumhyaluronat.\u003cbr\u003eInertes Treibgas: Stickstoff.\u003cbr\u003eEs enthält weder Konservierungsstoffe noch Farbstoffe.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eANWENDUNG\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWie verwende ich das abschwellende Spray Isomar mit Hyaluronsäure?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eBringen Sie den Nasenregler am Zylinder an. Sprühen Sie ein bis zwei 2-Sekunden-Sprühstöße in jedes Nasenloch, warten Sie einige Sekunden, bis die Lösung leicht tropft, und putzen Sie sich die Nase. Um alle Vertiefungen der Nasenscheidewand besser zu erreichen und somit eine bessere und schnellere Reinigung zu erreichen, empfehlen wir die vertikale Verwendung der Flasche. Um die Anwendung bei Kindern auch im Liegen zu erleichtern, kann das Produkt auch in liegender oder kopfüber liegender Position verwendet werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eWARNHINWEISE\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWas sind die Warnhinweise zum abschwellenden Spray Isomar mit Hyaluronsäure?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eGültigkeit bei intakter Verpackung: 60 Monate.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eKONSERVIERUNG\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWie ist Isomar Abschwellspray mit Hyaluronsäure aufzubewahren?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eGültigkeit bei intakter Verpackung: 60 Monate.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eFORMATIEREN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWelches Format hat das abschwellende Spray Isomar mit Hyaluronsäure?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003e100 ml Flasche.\u003c\/p\u003e","brand":"Euritalia Pharma","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51131273838919,"sku":"927143925","price":14.23,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/euritalia-pharma-div-coswell-isomar-spray-decongestionante-con-acido-ialuronico-farmacia-dottor-tili-1213792266.jpg?v=1767133330"},{"product_id":"zerinolflu-20-compresse-effervescenti","title":"ZerinolFlu 20 Brausetabletten","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINDIKATIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBehandlung von Grippe- und Erkältungssymptomen bei Erwachsenen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWIRKSTOFFE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEine Brausetablette enthält: Paracetamol 300 mg, Chlorphenaminmaleat 2 mg, Natriumascorbat 280 mg entsprechend Ascorbinsäure (Vitamin C) 250 mg. Hilfsstoffe mit bekannter Wirkung: Aspartam, Natrium, Sorbitol. Die vollständige Liste der sonstigen Bestandteile finden Sie in Abschnitt 6.1.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHilfsstoffe\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWasserfreie Zitronensäure, Natriumbicarbonat, Natriumcarbonat, Sorbit, Povidon, Dimethicon, Aspartam, Orangenaroma, Zitronenaroma.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONTRAINDIKATIONEN UND NEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eZerinolflu ist in folgenden Fällen kontraindiziert: - Überempfindlichkeit gegen Paracetamol, Chlorphenamin oder Ascorbinsäure, gegen einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile oder gegen andere chemisch eng verwandte Stoffe, insbesondere Antihistaminika mit einer chemischen Struktur ähnlich wie Chlorphenamin; - Schwangerschaft und Stillzeit; - Patienten mit offensichtlichem Mangel an Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase und Patienten mit schwerer hämolytischer Anämie; - schwere hepatozelluläre Insuffizienz (Child-Pugh C); - Glaukom, Prostatahypertrophie, Blasenhalsobstruktion, Pylorus- und Zwölffingerdarmstenose oder andere Trakte des Magen-Darm- und Urogenitalsystems aufgrund anticholinerger Wirkungen; - Patienten, die mit Monoaminoxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) behandelt werden, oder in den zwei Wochen nach einer solchen Behandlung (siehe Abschnitt 4.5).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eDosierung\u003c\/u\u003e \u003cb\u003eErwachsene:\u003c\/b\u003e 2x täglich 1 Brausetablette. \u003cb\u003ePädiatrische Bevölkerung: \u003c\/b\u003eDie Sicherheit und Wirksamkeit von Zerinolflu bei Patienten unter 18 Jahren ist nicht erwiesen. \u003cu\u003eArt der Verabreichung\u003c\/u\u003e Orale Anwendung. Die Brausetablette sollte in etwa einem halben Glas Wasser aufgelöst werden. Das Arzneimittel muss nach den Mahlzeiten eingenommen werden. \u003cu\u003eDauer der Behandlung\u003c\/u\u003e Patienten sollten angewiesen werden, sich an ihren Arzt zu wenden, wenn das Fieber anhält oder sich die Symptome nach 3 Behandlungstagen nicht bessern (siehe Abschnitt 4.4).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONSERVIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht über 25°C lagern.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWARNHINWEISE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eOhne Rücksprache mit Ihrem Arzt nicht länger als 3 aufeinanderfolgende Tage verabreichen. Wenn das Fieber länger als drei Tage anhält oder wenn sich die Symptome nicht bessern und andere innerhalb von drei Tagen auftreten oder mit hohem Fieber, Hautausschlag, übermäßiger Schleimbildung und anhaltendem Husten einhergehen, konsultieren Sie Ihren Arzt, bevor Sie die Anwendung fortsetzen. \u003cu\u003eParacetamol\u003c\/u\u003e Stellen Sie sicher, dass während der Behandlung mit Zerinolflu kein anderes Paracetamol-haltiges Arzneimittel gleichzeitig eingenommen wird, da bei der Einnahme hoher Paracetamol-Dosen schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten können. Bitten Sie den Patienten, vor der Kombination mit anderen Arzneimitteln Kontakt zum Arzt aufzunehmen. Siehe auch Abschnitt 4.5. Hohe oder längere Dosen des Arzneimittels können zu einer hochriskanten Lebererkrankung (siehe auch Abschnitt 4.9) und sogar zu schwerwiegenden Veränderungen der Nieren und des Blutes führen. Bei akuten Überempfindlichkeitsreaktionen auf Paracetamol (z. B. anaphylaktischer Schock) sollte die Behandlung mit Zerinolflu abgebrochen und auf der Grundlage der Anzeichen und Symptome die erforderlichen medizinischen Maßnahmen eingeleitet werden. \u003cu\u003eChlorphenaminmaleat\u003c\/u\u003e Bei üblichen therapeutischen Dosen führen Antihistaminika zu Sekundärreaktionen, die von Person zu Person und von Verbindung zu Verbindung stark variieren können. Die häufigste Nebenwirkung ist eine Sedierung, die sich in Schläfrigkeit äußern kann; Personen, die Kraftfahrzeuge führen oder Arbeiten ausführen dürfen, die eine Integrität des Aufsichtsniveaus erfordern, müssen hierauf hingewiesen werden (siehe Abschnitt 4.7). \u003cu\u003eAscorbinsäure\u003c\/u\u003e Ascorbinsäure (Vitamin C) sollte von Personen, die an Nephrolithiasis (Nierensteinen) leiden oder in der Vergangenheit gelitten haben, sowie von Personen, die an G6PD-Mangel (Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenase), Hämochromatose, Thalassämie oder sideroblastischer Anämie leiden, mit Vorsicht angewendet werden. \u003cu\u003ePatienten mit Nieren- oder Leberinsuffizienz\u003c\/u\u003e Bei Patienten mit Nieren- oder Leberinsuffizienz mit Vorsicht anwenden. \u003cu\u003eÄltere Menschen\u003c\/u\u003e Besondere Aufmerksamkeit sollte bei der Bestimmung der Dosis bei älteren Menschen angewendet werden, da diese empfindlicher auf das Arzneimittel reagieren. Bei älteren Patienten, die mit Antihistaminika behandelt werden, kann es wahrscheinlicher sein, dass Nebenwirkungen wie Schwindel, Sedierung, Verwirrtheit und Hypotonie auftreten. Ältere Patienten reagieren besonders empfindlich auf die anticholinergen Nebenwirkungen von Antihistaminika wie Mundtrockenheit und Harnverhalt (insbesondere bei Männern). \u003cu\u003eZerinolflu Brausetabletten enthalten\u003c\/u\u003e: \u003cu\u003eAspartam\u003c\/u\u003e Dieses Arzneimittel enthält eine Phenylalaninquelle. Bei Phenylketonurie (Mangel an dem Enzym Phenylalaninhydroxylase) kann es schädlich sein. \u003cu\u003eSorbit\u003c\/u\u003e Patienten mit der seltenen erblichen Fruktoseintoleranz sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen. \u003cu\u003eNatrium\u003c\/u\u003e Eine Brausetablette enthält 14,83 mmol Natrium. Dies ist bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder bei einer natriumarmen Diät zu berücksichtigen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINTERAKTIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eParacetamol\u003c\/u\u003e Mit äußerster Vorsicht und unter strenger Kontrolle anwenden bei chronischer Behandlung mit Arzneimitteln, die die Induktion hepatischer Monooxygenasen verursachen können, oder bei Kontakt mit Substanzen, die diese Wirkung haben können (z. B. Rifampicin, Cimetidin, Antiepileptika wie Glutetimid, Phenobarbital, Carbamazepin). Normalerweise harmlose Dosen Paracetamol können bei gleichzeitiger Einnahme mit diesen Medikamenten zu Leberschäden führen. Gleiches gilt für potenziell hepatotoxische Substanzen und bei Alkoholmissbrauch. Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Antikonvulsiva oder oralen Kontrazeptiva kann durch einen enzymatischen Induktionsmechanismus den Metabolismus von Paracetamol beschleunigen. Die Verwendung des Produkts wird nicht empfohlen, wenn der Patient mit entzündungshemmenden Mitteln behandelt wird. Die Einnahme von Probenecid hemmt die Bindung von Paracetamol an Glucuronsäure und reduziert dadurch die Clearance von Paracetamol um etwa den Faktor 2. Daher sollte die Dosis von Paracetamol reduziert werden, wenn es in Kombination mit Probenecid verabreicht wird. Cholestyramin verringert die Resorption von Paracetamol, wenn es innerhalb einer Stunde nach der Einnahme von Paracetamol verabreicht wird. Die klinische Relevanz der Wechselwirkungen zwischen Paracetamol und oralen Antikoagulanzien kann noch nicht festgestellt werden. Daher ist eine längere Anwendung von Paracetamol bei Patienten, die mit oralen Antikoagulanzien behandelt werden, nur unter ärztlicher Aufsicht ratsam. Die Kombination von Paracetamol mit Chloramphenicol kann die Halbwertszeit von Chloramphenicol verlängern und das Risiko einer Toxizität erhöhen. Die gleichzeitige Anwendung von Paracetamol und Zidovudin verstärkt dessen Tendenz zur Verringerung der Leukozytenzahl (Neutropenie). Daher sollten Sie Zerinolflu zusammen mit Zidovudin nur unter Aufsicht Ihres Arztes einnehmen. Arzneimittel, die die Magenentleerung verlangsamen, wie etwa Propanthelin, verlangsamen die Resorptionsgeschwindigkeit von Paracetamol und verzögern den Wirkungseintritt. Allerdings führen Arzneimittel, die die Magenentleerung beschleunigen, wie Metoclopramid, zu einer Erhöhung der Resorptionsgeschwindigkeit. \u003cu\u003eBeeinträchtigung von Labortests\u003c\/u\u003e Die Gabe von Paracetamol kann die Bestimmung von Harnsäure (mit der Phosphorwolframsäure-Methode) und die des Blutzuckers (mit der Glucose-Oxidase-Peroxidase-Methode) beeinträchtigen. \u003cu\u003eChlorphenaminmaleat\u003c\/u\u003e Andere Substanzen mit anticholinerger Wirkung sollten nicht gleichzeitig mit Zerinolflu eingenommen werden, da es hier zu erheblichen Wechselwirkungen kommen kann. Das Produkt ist bei Patienten, die mit Monoaminoxidasehemmern (MAO-Hemmern) behandelt werden, oder in den zwei Wochen nach einer solchen Behandlung kontraindiziert (siehe Abschnitt 4.3), da diese die anticholinerge und das Zentralnervensystem (ZNS) dämpfende Wirkung von Chlorphenaminmaleat verlängern und verstärken können. Das Produkt kann mit Alkohol, trizyklischen Antidepressiva, Neuroleptika oder anderen Arzneimitteln mit dämpfender Wirkung auf das Zentralnervensystem wie Barbiturate, Beruhigungsmittel, Beruhigungsmittel und Hypnotika interagieren. Diese Produkte sollten während der Therapie mit Zerinolflu nicht eingenommen werden, da sie die sedierende Wirkung verstärken können. Wie alle Präparate, die Antihistaminika enthalten, kann Zerinolflu die ersten Anzeichen einer Ototoxizität bestimmter Antibiotika überdecken. Chlorphenamin hemmt den Metabolismus von Phenytoin und kann eine Phenytointoxizität verursachen. \u003cu\u003eAscorbinsäure\u003c\/u\u003e Ascorbinsäure (Vitamin C) senkt den Amphetaminspiegel, indem es die gastrointestinale Absorption hemmt. Vitamin C erhöht die Bioverfügbarkeit von Eisen durch Chelatbildung mit Deferoxamin. Östrogene können die Ausscheidung von Vitamin C steigern.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNach der Anwendung von Zerinolflu können die unten aufgeführten Nebenwirkungen auftreten. Die Häufigkeit dieser Nebenwirkungen kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden. \u003cu\u003ePathologien des Blut- und Lymphsystems\u003c\/u\u003e: - Thrombozytopenie, Leukopenie, Anämie, Agranulozytose, Panzytopenie. \u003cu\u003eStörungen des Immunsystems\u003c\/u\u003e: - Überempfindlichkeitsreaktionen wie Angioödem, Kehlkopfödem, anaphylaktischer Schock. \u003cu\u003eStörungen des Nervensystems\u003c\/u\u003e: - Schläfrigkeit, Asthenie, Schwindel, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen. \u003cu\u003eAugenpathologien\u003c\/u\u003e: - verschwommenes Sehen. \u003cu\u003eErkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums\u003c\/u\u003e: - Verdickung des Bronchialsekrets. \u003cu\u003eMagen-Darm-Erkrankungen\u003c\/u\u003e: - trockener Mund, Übelkeit. \u003cu\u003eHepatobiliäre Störungen\u003c\/u\u003e: - Veränderungen der Leberfunktion und Hepatitis. \u003cu\u003ePathologien der Haut und des Unterhautgewebes\u003c\/u\u003e: - Bei der Anwendung von Paracetamol wurden Hautreaktionen unterschiedlicher Art und Schwere berichtet, darunter Fälle von Urtikaria, Erythema multiforme, sehr seltene Fälle schwerwiegender Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), toxische epidermale Nekrolyse (TEN) und akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP). Photosensibilisierung. \u003cu\u003eNieren- und Harnwegserkrankungen\u003c\/u\u003e: - Nierenveränderungen (akutes Nierenversagen, interstitielle Nephritis, Hämaturie, Anurie), Harnverhalt. \u003cb\u003eMeldung vermuteter Nebenwirkungen\u003c\/b\u003e Die Meldung vermuteter Nebenwirkungen, die nach der Zulassung des Arzneimittels auftreten, ist wichtig, da sie eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels ermöglicht. Angehörige der Gesundheitsberufe werden gebeten, vermutete Nebenwirkungen über das nationale Meldesystem unter www.agenziafarmaco.gov.it\/it\/responsabili zu melden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eÜBERDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eSymptome\u003c\/u\u003e Im Falle einer Überdosierung werden im Allgemeinen deutliche depressive oder stimulierende Wirkungen auf das Zentralnervensystem, Schläfrigkeit, Lethargie und Atemdepression beobachtet. Im Falle einer Überdosierung kann das in Zerinolflu enthaltene Paracetamol eine hepatische Zytolyse verursachen, die zu einer massiven Nekrose führen kann. \u003cu\u003eTherapie\u003c\/u\u003e N-Acetylcystein, das in den Stunden unmittelbar nach der Einnahme von Paracetamol verabreicht wird, ist wirksam bei der Begrenzung von Leberschäden. Es wird empfohlen, die üblichen Maßnahmen zu ergreifen, um nicht resorbiertes Material aus dem Magen-Darm-Trakt zu entfernen, indem Erbrechen oder möglicherweise eine Magenspülung ausgelöst wird. Halten Sie den Patienten unter Beobachtung, indem Sie eine unterstützende Therapie durchführen. Weitere Maßnahmen hängen von der Schwere, Art und dem Verlauf der klinischen Symptome ab und sollten den Standardprotokollen der Intensivpflege folgen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSCHWANGERSCHAFT UND STILLEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eSchwangerschaft und Stillzeit\u003c\/u\u003e Zerinolflu ist während der Schwangerschaft und Stillzeit kontraindiziert. \u003cu\u003eFruchtbarkeit\u003c\/u\u003e Es wurden keine Studien mit Zerinolflu durchgeführt, um die Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit beim Menschen zu bewerten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAUSWIRKUNGEN AUF DIE FAHRFÄHIGKEIT\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePatienten sollten gewarnt werden, dass Zerinolflu Schläfrigkeit verursachen kann. Wer Fahrzeuge führt oder Tätigkeiten ausführt, die die Integrität der Wachsamkeit erfordern, muss sich dessen bewusst sein.\u003c\/p\u003e","brand":"Zentiva","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51131278360903,"sku":"035191030","price":15.62,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/zentiva-italia-srl-zerinolflu-20-compresse-effervescenti-farmacia-dottor-tili-1213792255.jpg?v=1767133590"},{"product_id":"rinopanteina-unguento-10g","title":"Rinopanteina Salbe 10g","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eRhinopanthein-Salbe 10g\u003c\/strong\u003e ist ein medizinisches Gerät, das so formuliert ist, dass es wirksam ist \u003cstrong\u003eSchmierung und Hydratation der Nasenschleimhaut\u003c\/strong\u003e. Dieses Produkt ist besonders für Menschen geeignet, die darunter leiden \u003cstrong\u003eTrockenheit und Atrophie der Nasenschleimhaut\u003c\/strong\u003e, Zustände, die durch Umweltfaktoren, die Verwendung von Nasensprays, Aerosoltherapie oder Pathologien wie medikamentöse oder allergische Rhinitis verursacht werden können. Darüber hinaus ist Rhinopanteina eine wertvolle Unterstützung bei \u003cstrong\u003eReepithelisierungsprozess\u003c\/strong\u003e Nach der Operation hilft es, Krustenbildung zu reduzieren und den Nasenkomfort zu verbessern.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDank seiner Formulierung angereichert mit \u003cstrong\u003eVitamin-A-Palmitat\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eD-Panthenol\u003c\/strong\u003e e \u003cstrong\u003eHyaluronsäure\u003c\/strong\u003e, Rhinopanteina-Salbe 10 g fördert die Geweberegeneration und hilft, die Nasenschleimhaut weich und geschützt zu halten. Es ist besonders nützlich, um die Folgen von zu reduzieren \u003cstrong\u003eEpistaxis\u003c\/strong\u003eauch traumatischen Ursprungs und zur Erleichterung endoskopischer Untersuchungen und Tamponadenmanöver. Darüber hinaus ist die Salbe wirksam bei der Vorbeugung und Behandlung von Rissen, die durch die Abkühlung der perinasalen Bereiche entstehen.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eRhinopanteina-Salbe 10 g ist ein wertvoller Verbündeter für alle, die ein zuverlässiges und hochwertiges Produkt für das Wohlbefinden ihrer Nase suchen, das eine unterstützende Wirkung bei Reparaturprozessen und lang anhaltenden Komfort garantiert. Seine Formulierung ist auf einfache Anwendung und nachgewiesene Wirksamkeit ausgelegt und macht es zu einem unverzichtbaren Produkt für alle, die sich um die Gesundheit ihrer Nase kümmern möchten.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eINDIKATIONEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWarum wird Rhinopanteina Salbe 10g verwendet? Wozu dient es?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eMedizinprodukt auf Basis von Vitamin-A-Palmitat, D-Panthenol und Hyaluronsäure, geeignet zur Befeuchtung und Befeuchtung der Nasenschleimhaut bei Trockenheit oder Atrophie; fördert die Reepithelisierung nach chirurgischen Eingriffen und hilft, die Folgen einer Epistaxis, auch traumatischen Ursprungs, zu reduzieren.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eZUTATEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWelche Inhaltsstoffe enthält Rhinopanthein-Salbe 10 g?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eVitamin A-Palmitat (0,05 %), D-Panthenol (5,0 %), Avena Sativa-Proteinhydrolysat, Hyaluronsäure-Natriumsalz (0,10 %), Ceteareth-20, Natriumbenzoat, BHA, Vaselineöl, weiße Vaseline, gereinigtes Wasser.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eANWENDUNG\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWie verwende ich Rhinopanteina Salbe 10g?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eTragen Sie ein- bis dreimal täglich eine kleine Menge Salbe auf und massieren Sie sanft die Nasenflügel, um die Ausbreitung zu fördern.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eWARNHINWEISE\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWas sind die Warnhinweise für Rhinopanteina-Salbe 10 g?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWarnungen\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eBei bekannter Überempfindlichkeit gegen die Bestandteile des Produkts darf das Produkt nicht verwendet werden.\u003cbr\u003eIm Falle von Nebenwirkungen stellen Sie die Verwendung des Produkts ein und konsultieren Sie Ihren Arzt.\u003cbr\u003eVerwenden Sie das Produkt nicht, wenn die Verpackung nicht intakt ist oder manipuliert wurde. Manipulationen und\/oder mangelnde Unversehrtheit der Verpackung könnten die Sicherheitsanforderungen des Produkts selbst gefährden.\u003cbr\u003eVerwenden Sie dieses Produkt nicht nach dem auf der Verpackung angegebenen Verfallsdatum.\u003cbr\u003eDen Behälter nach Gebrauch gut verschließen.\u003cbr\u003eBewahren Sie Rhinopanthein außerhalb der Sicht- und Reichweite von Kindern auf.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eKONSERVIERUNG\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWie ist Rhinopanteina Salbe 10g aufzubewahren?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eLagern Sie das Produkt zwischen 15 °C und 25 °C.\u003cbr\u003eBei niedrigen Temperaturen können die Tropfen eine halbfeste Konsistenz annehmen, ohne dass die Produktqualität darunter leidet. Schütteln Sie das Produkt einfach und bewahren Sie es bei Raumtemperatur (nicht unter 15 °C) auf, damit es seine ursprüngliche Konsistenz wiedererlangt.\u003cbr\u003eDas angegebene Verfallsdatum bezieht sich auf das Produkt in intakter Verpackung und ordnungsgemäßer Lagerung.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eFORMATIEREN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWelches Format hat Rhinopanteina-Salbe 10 g?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003e10 g Tube.\u003c\/p\u003e","brand":"Dmg Italia","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51131282063687,"sku":"909971398","price":11.4,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/dmg-italia-rinopanteina-unguento-10g-farmacia-dottor-tili-1258975839.jpg?v=1789561721"},{"product_id":"rinazina-aquamarina-spray-nasale-ipertonico","title":"Rinazina Aquamarina hypertonisches Nasenspray","description":"\u003cp\u003eDie \u003cstrong\u003eHypertonisches Nasenspray von Rinazine Aquamarina\u003c\/strong\u003e ist ein innovatives medizinisches Gerät, das eine schnelle und natürliche Linderung bei verstopfter Nase bietet. Formuliert mit \u003cstrong\u003ehypertonisches Meerwasser\u003c\/strong\u003eDieses Spray nutzt den osmotischen Effekt, um die Schwellung der Nasenschleimhaut zu reduzieren und so das Atmen zu erleichtern. Angereichert mit \u003cstrong\u003eÄtherisches Eukalyptusöl\u003c\/strong\u003e und Wildminze-Extrakt wirkt das Produkt nicht nur entstauend, sondern sorgt auch für ein angenehmes Frischegefühl.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eIdeal für diejenigen, die darunter leiden \u003cstrong\u003eErkältungen\u003c\/strong\u003e e \u003cstrong\u003eRhinosinusitis\u003c\/strong\u003e, Rinazine Aquamarina wirkt mit a \u003cstrong\u003edreifache Wirkung\u003c\/strong\u003e: abschwellend, reinigend und feuchtigkeitsspendend. Durch seine natürliche Formulierung, frei von Medikamenten und Treibgasen, ist es für die tägliche Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren geeignet. Dank der mechanischen Wirkung des Sprays hilft es, Viren und Bakterien zu entfernen und so die Nasenhöhlen sauber und geschützt zu halten.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDas hypertonische Nasenspray Rinazine Aquamarina ist ein wertvoller Verbündeter für alle, die ein wirksames und natürliches Heilmittel gegen verstopfte Nase suchen, das garantiert eine \u003cstrong\u003eNasenentlastung\u003c\/strong\u003e unmittelbar und dauerhaft. Seine konservierungsmittelfreie Formulierung gewährleistet eine sichere und schonende Anwendung unter Berücksichtigung der natürlichen Physiologie der Atemwege.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eINDIKATIONEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWarum wird das hypertonische Nasenspray Rinazine Aquamarina verwendet? Wozu dient es?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eMedizinprodukt auf der Basis von hypertonischem Meerwasser mit ätherischem Eukalyptusöl und Extrakt aus wilder Minze, geeignet zur schnellen Linderung verstopfter Nase bei Erkältungen und Rhinosinusitis; Die osmotische Wirkung reduziert die Schwellung der Schleimhäute und erleichtert die Atmung bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eZUTATEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWelche Inhaltsstoffe enthält das hypertonische Nasenspray Rinazine Aquamarina?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eMeerwasser (hypertonisch mit einer Salzkonzentration von 2,2 %).\u003cbr\u003eHilfsstoffe: ätherisches Eukalyptus-Globulus-Öl, Menthol aus Mentha arvensis.\u003cbr\u003eOhne Konservierungsstoffe. Ohne Treibgase.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eANWENDUNG\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWie verwende ich das hypertonische Nasenspray Rinazine Aquamarina?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eFür Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene: 2-3 Sprühstöße in jedes Nasenloch bis zu 6-mal täglich.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eWARNHINWEISE\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWas sind die Warnhinweise für das hypertonische Nasenspray Rinazine Aquamarina?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWarnungen\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eNicht anwenden während der Schwangerschaft, Stillzeit, bei Allergien gegen einen der Inhaltsstoffe und bei Kindern unter 6 Jahren.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eKONSERVIERUNG\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWie ist Rinazine Aquamarina hypertones Nasenspray aufzubewahren?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eBewahren Sie das Produkt außerhalb der Reichweite und Sichtweite von Kindern auf. Verwenden Sie das Produkt nicht nach Ablauf des Verfallsdatums oder 6 Monate nach dem Öffnen. In der Originalverpackung aufbewahren.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eFORMATIEREN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWelches Format hat das hypertonische Nasenspray Rinazine Aquamarina?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003e20 ml vordosiertes Nasenspray\u003c\/p\u003e","brand":"Haleon","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51131297300807,"sku":"971101136","price":10.46,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/haleon-italy-srl-rinazina-aquamarina-spray-nasale-ipertonico-farmacia-dottor-tili-1213792201.jpg?v=1767127049"},{"product_id":"momentact-400mg-8-bustine-sospensione-orale-10ml","title":"Momentact 400 mg 8 Beutel Suspension zum Einnehmen 10 ml","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINDIKATIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMomentact ist bei Erwachsenen und Jugendlichen über 12 Jahren angezeigt. Schmerzen unterschiedlicher Herkunft und Art (Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Neuralgien, osteoartikuläre und muskuläre Schmerzen, Menstruationsschmerzen). Adjuvans zur symptomatischen Behandlung von Fieber und Grippe.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWIRKSTOFFE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJeder Beutel enthält: \u003cu\u003eWirkstoff\u003c\/u\u003e: Ibuprofen 400 mg. \u003cu\u003eHilfsstoffe mit bekannten Wirkungen\u003c\/u\u003e: \u003cb\u003eSaccharose\u003c\/b\u003e, \u003cb\u003eSaccharose\u003c\/b\u003e Monopalmitat, von\u003cb\u003eNatrium\u003c\/b\u003e Edetat-Dihydrat, \u003cb\u003eMethylparahydroxybenzoat\u003c\/b\u003e, \u003cb\u003ePropylparahydroxybenzoat\u003c\/b\u003e. Die vollständige Liste der sonstigen Bestandteile finden Sie in Abschnitt 6.1.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHilfsstoffe\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eCetylalkohol, \u003cb\u003eSaccharose\u003c\/b\u003e, Xanthangummi, \u003cb\u003eSaccharose\u003c\/b\u003e Monopalmitat, kolloidales wasserfreies Siliciumdioxid, Zitronensäure-Monohydrat, Dinatriumedetat-Dihydrat, \u003cb\u003eMethylparahydroxybenzoat\u003c\/b\u003e, Simethicon-Emulsion, \u003cb\u003eparahydroxybe propyl\u003cu\u003en\u003c\/u\u003eZoato\u003c\/b\u003e, Blutorangenaroma, gereinigtes Wasser.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONTRAINDIKATIONEN UND NEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e• Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff (Ibuprofen), gegen Acetylsalicylsäure, gegen andere Analgetika, Antipyretika, nichtsteroidale Antirheumatika (NSAIDs) oder einen der in Abschnitt 6.1 aufgeführten sonstigen Bestandteile. • Kinder unter 12 Jahren. • Drittes Trimester der Schwangerschaft und Stillzeit (siehe Abschnitt 4.6). • Aktives oder schweres gastroduodenales Geschwür oder andere Gastropathien. • Vorgeschichte von Magen-Darm-Blutungen oder -Perforationen im Zusammenhang mit einer früheren aktiven Behandlung oder Vorgeschichte von wiederkehrenden Magen-Darm-Blutungen\/Geschwüren (zwei oder mehr unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen). • Schwere Leber- oder Niereninsuffizienz. • Schwere Herzinsuffizienz (NYHA-Klasse IV). • Schwere Dehydrierung (verursacht durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eDosierung\u003c\/u\u003e \u003cb\u003eErwachsene und Jugendliche\u003c\/b\u003e gleich alt oder älter sind\u003cb\u003e mit 12 Jahren:\u003c\/b\u003e 1 Beutel 2-3 mal täglich. Überschreiten Sie nicht die Dosis von 1200 mg (3 Einzeldosisbeutel) pro Tag. Ist bei Jugendlichen ab 12 Jahren eine Anwendung des Arzneimittels über mehr als 3 Tage erforderlich oder kommt es zu einer Verschlechterung der Beschwerden, sollte der Arzt konsultiert werden. Überschreiten Sie nicht die empfohlenen Dosen. Ältere Patienten müssen die oben angegebenen Mindestdosierungen einhalten (siehe Abschnitt 4.4). Nebenwirkungen können minimiert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis für die kürzestmögliche Behandlungsdauer verwendet wird, die zur Kontrolle der Symptome erforderlich ist (siehe Abschnitt 4.4). \u003ci\u003eNierenfunktionsstörung\u003c\/i\u003e: Bei Patienten mit leichter oder mäßiger Einschränkung der Nierenfunktion sollte die Dosierung so niedrig wie möglich gehalten werden, und zwar für den kürzesten Zeitraum, der zur Kontrolle der Symptome erforderlich ist, und die Nierenfunktion sollte überwacht werden. \u003ci\u003eLeberfunktionsstörung\u003c\/i\u003e: Bei Patienten mit leichter oder mäßiger Einschränkung der Leberfunktion sollte die Dosierung so niedrig wie möglich gehalten werden, und zwar für den kürzesten Zeitraum, der zur Kontrolle der Symptome erforderlich ist, und die Leberfunktion sollte überwacht werden. Momentact ist bei Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung kontraindiziert (siehe Abschnitt 4.3). \u003ci\u003ePädiatrische Bevölkerung\u003c\/i\u003e Momentact ist bei Kindern unter 12 Jahren kontraindiziert (siehe Abschnitt 4.3). \u003cu\u003eArt der Verabreichung\u003c\/u\u003e Sie können Momentact auf nüchternen Magen einnehmen. Bei Personen mit Magenverträglichkeitsproblemen ist es vorzuziehen, das Arzneimittel mit vollem Magen einzunehmen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONSERVIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eFür dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWARNHINWEISE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e• Bei Asthmapatienten muss das Produkt nach ärztlicher Beurteilung mit Vorsicht angewendet werden. • Die Anwendung von Momentact wird, wie jedes andere Arzneimittel, das die Synthese von Prostaglandinen und Cyclooxygenase hemmt, bei Frauen, die eine Schwangerschaft planen, nicht empfohlen. • Die Verabreichung von Momentact sollte bei Frauen ausgesetzt werden, die Fruchtbarkeitsprobleme haben oder sich Fruchtbarkeitsuntersuchungen unterziehen. • Nebenwirkungen können minimiert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis für die kürzestmögliche Behandlungsdauer verwendet wird, die zur Kontrolle der Symptome erforderlich ist (siehe Abschnitte unten zu Magen-Darm- und Herz-Kreislauf-Risiken). • Ältere Patienten: Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen auf NSAIDs auf, insbesondere gastrointestinale Blutungen und Perforationen, die tödlich sein können (siehe Abschnitt 4.2). \u003cu\u003e• Kardiovaskuläre und zerebrovaskuläre Wirkungen\u003c\/u\u003e Klinische Studien deuten darauf hin, dass die Anwendung von Ibuprofen, insbesondere in hohen Dosen (2400 mg\/Tag), mit einem geringfügigen Anstieg des Risikos arterieller thrombotischer Ereignisse (z. B. Myokardinfarkt oder Schlaganfall) verbunden sein kann. Epidemiologische Studien deuten im Allgemeinen nicht darauf hin, dass niedrige Dosen von Ibuprofen (z. B. ≤ 1200 mg\/Tag) mit einem erhöhten Risiko für arterielle thrombotische Ereignisse verbunden sind. Patienten mit unkontrollierter Hypertonie, kongestiver Herzinsuffizienz (NYHA-Klasse II-III), etablierter ischämischer Herzkrankheit, peripherer arterieller Verschlusskrankheit und\/oder zerebrovaskulärer Erkrankung sollten nur nach sorgfältiger Abwägung mit Ibuprofen behandelt werden und hohe Dosen (2400 mg\/Tag) sollten vermieden werden. Auch bei Patienten mit Risikofaktoren für kardiovaskuläre Ereignisse (z. B. Bluthochdruck, Hyperlipidämie, Diabetes mellitus, Zigarettenrauchgewohnheiten) ist eine sorgfältige Abwägung erforderlich, bevor mit der Langzeitbehandlung begonnen wird, insbesondere wenn hohe Dosen (2400 mg\/Tag) Ibuprofen erforderlich sind. Vor Beginn der Behandlung ist bei Patienten mit Bluthochdruck und\/oder Herzinsuffizienz in der Vorgeschichte Vorsicht geboten, da im Zusammenhang mit der Behandlung mit NSAIDs über Flüssigkeitsansammlungen, Bluthochdruck und Ödeme berichtet wurde. NSAR können die Wirkung von Diuretika und anderen blutdrucksenkenden Arzneimitteln verringern (siehe Abschnitt 4.5). \u003cu\u003e• Magen-Darm-Blutungen, Geschwüre und Perforationen\u003c\/u\u003e Die gleichzeitige Anwendung von Momentact mit NSAIDs, einschließlich selektiver Cyclooxygenase-2 (COX-2)-Hemmer, sollte aufgrund eines erhöhten Risikos für Geschwüre oder Blutungen vermieden werden (siehe Abschnitt 4.5). Über gastrointestinale Blutungen, Geschwüre und Perforationen, die tödlich sein können, wurde während der Behandlung mit allen NSAIDs zu jedem Zeitpunkt berichtet, mit oder ohne Warnsymptome oder schwerwiegenden gastrointestinalen Ereignissen in der Vorgeschichte. Bei älteren Menschen und bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere wenn diese durch eine Blutung oder Perforation kompliziert wurden (siehe Abschnitt 4.3), ist das Risiko einer gastrointestinalen Blutung, Ulzeration oder Perforation mit erhöhten NSAR-Dosen höher. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Bei diesen Patienten und auch bei Patienten, die niedrige Dosen Acetylsalicylsäure oder andere Arzneimittel einnehmen, die das Risiko gastrointestinaler Ereignisse erhöhen können, sollte die gleichzeitige Anwendung von Schutzmitteln (Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden (siehe unten und Abschnitt 4.5). Patienten mit einer gastrointestinalen Toxizität in der Vorgeschichte, insbesondere ältere Menschen, sollten alle ungewöhnlichen gastrointestinalen Symptome (insbesondere gastrointestinale Blutungen) insbesondere in der Anfangsphase der Behandlung melden. Überwachen Sie Patienten sorgfältig, die gleichzeitig Medikamente einnehmen, die das Risiko von Geschwüren oder Blutungen erhöhen können, wie zum Beispiel orale Kortikosteroide, Antikoagulanzien wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer oder Thrombozytenaggregationshemmer wie Acetylsalicylsäure (siehe Abschnitt 4.5). Wenn bei Patienten, die Momentact einnehmen, gastrointestinale Blutungen oder Geschwüre auftreten, sollte die Behandlung abgebrochen werden. NSAIDs sollten bei Patienten mit Magen-Darm-Erkrankungen in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich diese Erkrankungen verschlimmern können (siehe Abschnitt 4.8). \u003cu\u003e• Auswirkungen auf die Nieren\u003c\/u\u003e Zu Beginn der Behandlung mit Ibuprofen ist bei Patienten mit erheblicher Dehydrierung Vorsicht geboten. Ibuprofen kann aufgrund seiner Auswirkungen auf die Nierendurchblutung bei Patienten, die noch nie an einer Nierenerkrankung gelitten haben, eine Wasser-, Natrium- und Kaliumretention verursachen. Dies kann bei prädisponierten Patienten zu Ödemen, Herzversagen oder Bluthochdruck führen. Die Langzeitanwendung von Ibuprofen hat, wie auch bei anderen NSAIDs, zu Nierenpapillennekrose und anderen pathologischen Veränderungen der Nieren geführt. Generell kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere von Kombinationen verschiedener schmerzstillender Wirkstoffe, zu einer dauerhaften Nierenschädigung mit der Gefahr eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Bei Patienten, bei denen renale Prostaglandine eine kompensatorische Rolle bei der Aufrechterhaltung der Nierenperfusion spielen, wurde über Nierentoxizität berichtet. Die Gabe von NSAR kann bei diesen Patienten zu einer dosisabhängigen Verminderung der Prostaglandinbildung und als Nebeneffekt der Nierendurchblutung führen, was schnell zu einer Nierendekompensation führen kann. Das größte Risiko für diese Reaktionen besteht bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion, Herzinsuffizienz, Leberfunktionsstörung, älteren Menschen und allen Patienten, die Diuretika und ACE-Hemmer einnehmen. Auf das Absetzen der NSAID-Therapie folgt normalerweise die Wiederherstellung des Zustands vor der Behandlung. Bei dehydrierten Jugendlichen besteht das Risiko einer eingeschränkten Nierenfunktion. Bei längerer Anwendung ist die Nierenfunktion zu überwachen, insbesondere bei diffusem Lupus erythematodes. \u003cu\u003e• Dermatologische Wirkungen\u003c\/u\u003e Teilweise schwere Hautreaktionen\u003cu\u003el\u003c\/u\u003eÜber Todesfälle, einschließlich exfoliativer Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxischer epidermaler Nekrolyse, wurde in sehr seltenen Fällen im Zusammenhang mit der Anwendung von NSAIDs berichtet (siehe Abschnitt 4.8). In den frühen Stadien der Therapie scheinen die Patienten einem höheren Risiko ausgesetzt zu sein: Die Reaktion tritt in den meisten Fällen innerhalb des ersten Behandlungsmonats auf. Momentact sollte beim ersten Auftreten von Hautausschlag, Schleimhautläsionen oder anderen Anzeichen einer Überempfindlichkeit sowie beim Auftreten von Sehstörungen oder anhaltenden Anzeichen einer Leberfunktionsstörung abgesetzt werden. \u003cu\u003e• Atemwegserkrankungen\u003c\/u\u003e Momentact sollte bei Patienten mit Asthma bronchiale, chronischer Rhinitis, Nasenpolypen, Sinusitis oder aktuellen oder früheren allergischen Erkrankungen mit Vorsicht verschrieben werden, da Bronchospasmen, Urtikaria und Angioödeme auftreten können. Gleiches gilt für Personen, bei denen nach der Anwendung von Acetylsalicylsäure oder anderen NSAIDs Bronchospasmen aufgetreten sind. \u003cu\u003e• Überempfindlichkeitsreaktionen\u003c\/u\u003e Analgetika, Antipyretika und NSAIDs können möglicherweise schwerwiegende Überempfindlichkeitsreaktionen (anaphylaktoide Reaktionen) hervorrufen, selbst bei Personen, die dieser Art von Arzneimitteln zuvor nicht ausgesetzt waren. Das Risiko von Überempfindlichkeitsreaktionen nach der Einnahme von Ibuprofen ist größer bei Personen, bei denen solche Reaktionen nach der Anwendung anderer Analgetika, Antipyretika oder NSAIDs aufgetreten sind, sowie bei Personen mit bronchialer Hyperreaktivität (Asthma), Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronisch obstruktiven Atemwegserkrankungen oder früheren Episoden von Angioödemen (siehe Abschnitte 4.3 und 4.8). Überempfindlichkeitsreaktionen können sich in Form von Asthmaanfällen (sog. Analgetika-Asthma), Quincke-Ödem oder Urtikaria äußern. Selten wurden schwere Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. anaphylaktischer Schock) beobachtet. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach der Gabe von Ibuprofen sollte die Behandlung abgebrochen werden. Medizinisch unterstützte Maßnahmen müssen entsprechend der Symptomatik durch medizinisches Fachpersonal eingeleitet werden. \u003cu\u003e• Reduzierte Herz-, Nieren- und Leberfunktion\u003c\/u\u003e Bei der Behandlung von Patienten mit eingeschränkter Herz-, Leber- oder Nierenfunktion ist besondere Vorsicht geboten, da die Anwendung von NSAIDs zu einer Verschlechterung der Nierenfunktion führen kann. Die übliche gleichzeitige Einnahme verschiedener Schmerzmittel kann dieses Risiko zusätzlich erhöhen. Bei Patienten mit eingeschränkter Herz-, Leber- oder Nierenfunktion ist es ratsam, die niedrigste wirksame Dosis für den kürzesten Behandlungszeitraum zu verwenden und die klinischen und Laborparameter regelmäßig zu überwachen, insbesondere bei längerer Behandlung. \u003cu\u003e• Hämatologische Wirkungen\u003c\/u\u003e Ibuprofen kann wie andere NSAIDs die Blutplättchenaggregation hemmen und hat nachweislich die Blutungszeit bei gesunden Probanden verlängert. Daher sollten Patienten mit Gerinnungsstörungen oder unter gerinnungshemmender Therapie sorgfältig beobachtet werden. \u003cu\u003e• Aseptische Meningitis \u003c\/u\u003e In seltenen Fällen wurden bei mit Ibuprofen behandelten Patienten Symptome einer aseptischen Meningitis beobachtet. Obwohl dies eher bei Patienten mit systemischem Lupus erythematodes und damit verbundenen Bindegewebserkrankungen auftritt, wurde es auch bei Patienten ohne begleitende chronische Erkrankungen beobachtet (siehe Abschnitt 4.8). • Da bei Tierstudien mit NSAIDs Augenveränderungen festgestellt wurden, wird empfohlen, bei längerer Behandlung regelmäßige augenärztliche Kontrollen durchzuführen. • Alkoholkonsum sollte vermieden werden, da er die Nebenwirkungen von NSAIDs verstärken kann, insbesondere solche, die den Magen-Darm-Trakt oder das Zentralnervensystem betreffen. Ibuprofen kann die Anzeichen oder Symptome einer Infektion (Fieber, Schmerzen und Schwellung) verschleiern. \u003cu\u003eWichtige Informationen zu einigen Hilfsstoffen\u003c\/u\u003e • Momentact enthält: \u003cb\u003ePropyl- und Methylparahydroxybenzoat\u003c\/b\u003e: kann allergische Reaktionen hervorrufen (auch verzögert) \u003cb\u003eSaccharose\u003c\/b\u003e: Patienten, die an der seltenen erblichen Fruktoseintoleranz, Glucose-Galactose-Malabsorption oder Saccharase-Isomaltase-Insuffizienz leiden, sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen. \u003cb\u003eNatrium:\u003c\/b\u003e Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Dosis, d. h. es ist nahezu „natriumfrei“.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINTERAKTIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e• Ibuprofen (wie auch andere NSAIDs) sollte in Kombination mit den unten aufgeführten Substanzen mit Vorsicht eingenommen werden. • Kortikosteroide: erhöhtes Risiko für Magen-Darm-Geschwüre oder Blutungen (siehe Abschnitt 4.4). • Antikoagulanzien: NSAIDs können die Wirkung von Antikoagulanzien wie Warfarin oder Heparin verstärken (siehe Abschnitt 4.4). Bei gleichzeitiger Behandlung wird eine Überwachung des Gerinnungsstatus empfohlen. • \u003ci\u003eAcetylsalicylsäure:\u003c\/i\u003e Die gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen und Acetylsalicylsäure wird aufgrund der Möglichkeit erhöhter Nebenwirkungen grundsätzlich nicht empfohlen. Experimentelle Daten legen nahe, dass Ibuprofen die Wirkung von niedrig dosierter Acetylsalicylsäure auf die Thrombozytenaggregation kompetitiv hemmen kann, wenn die beiden Medikamente gleichzeitig verabreicht werden. Obwohl Unsicherheiten hinsichtlich der Übertragung dieser Daten auf die klinische Situation bestehen, kann nicht ausgeschlossen werden, dass die regelmäßige, langfristige Anwendung von Ibuprofen die kardioprotektive Wirkung von Acetylsalicylsäure in niedrigen Dosen verringert. Nach gelegentlicher Anwendung von Ibuprofen werden keine relevanten klinischen Auswirkungen als wahrscheinlich angesehen (siehe Abschnitt 5.1). • Cyclooxygenase-2 (COX-2)-Hemmer und andere NSAIDs: Diese Substanzen können das Risiko von Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt erhöhen (siehe Abschnitt 4.4). Es wird empfohlen, Ibuprofen aufgrund der möglichen additiven Wirkung nicht mit Acetylsalicylsäure oder anderen NSAIDs, einschließlich selektiver COX-2-Hemmer, zu kombinieren (siehe Abschnitt 4.4). • Antiaggregationshemmer und selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs): erhöhtes Risiko für gastrointestinale Blutungen (siehe Abschnitt 4.4). • Diuretika, ACE-Hemmer (wie Captopril), Betablocker und Angiotensin-II-Antagonisten: NSAIDs können die Wirkung von Diuretika und anderen blutdrucksenkenden Arzneimitteln verringern. Diuretika können auch das Risiko einer NSAID-assoziierten Nephrotoxizität erhöhen. Bei einigen Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (z. B. dehydrierte Patienten oder ältere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion) kann die gleichzeitige Anwendung eines ACE-Hemmers oder eines Angiotensin-II-Antagonisten und Wirkstoffen, die das Cyclooxygenase-System hemmen, zu einer weiteren Verschlechterung der Nierenfunktion führen, einschließlich eines möglichen akuten Nierenversagens, das normalerweise reversibel ist. Diese Wechselwirkungen sollten bei Patienten berücksichtigt werden, die Momentact gleichzeitig mit ACE-Hemmern oder Angiotensin-II-Antagonisten einnehmen. Daher sollte die Kombination insbesondere bei älteren Patienten mit Vorsicht angewendet werden. Die Patienten sollten ausreichend hydriert sein und eine Überwachung der Nierenfunktion sollte nach Beginn der Begleittherapie und danach in Betracht gezogen werden. • Phenytoin und Lithium: Die gleichzeitige Verabreichung von Ibuprofen und Phenytoin oder Lithiumpräparaten kann zu einer verminderten Ausscheidung dieser Arzneimittel und einem daraus resultierenden Anstieg ihrer Plasmaspiegel mit der Möglichkeit des Erreichens der toxischen Schwelle führen. Wenn diese Kombination als notwendig erachtet wird, wird eine Überwachung der Plasmaspiegel von Phenytoin und Lithium empfohlen, um die Dosierung bei gleichzeitiger Behandlung mit Ibuprofen anzupassen. • Methotrexat: NSAIDs können die tubuläre Sekretion von Methotrexat hemmen und es können einige metabolische Wechselwirkungen auftreten, die zu einer verringerten Clearance von Methotrexat und einem erhöhten Toxizitätsrisiko führen. • Moclobemid: verstärkt die Wirkung von Ibuprofen. • Aminoglykoside: NSAIDs können die Ausscheidung erhöhter Aminoglykoside verringern\u003cu\u003et\u003c\/u\u003eDies führt zu Toxizität. • Herzglykoside: NSAIDs können die Herzinsuffizienz verschlimmern, die glomeruläre Filtrationsrate verringern und die Plasmaspiegel von Herzglykosiden erhöhen. Es wird empfohlen, den Serumglykosidspiegel zu überwachen. • Cholestyramin: Die gleichzeitige Gabe von Ibuprofen und Cholestyramin kann die Aufnahme von Ibuprofen aus dem Magen-Darm-Trakt verringern. Die klinische Relevanz dieser Wechselwirkung ist jedoch unbekannt. • Ciclosporin: Die gleichzeitige Verabreichung von Ciclosporin und einigen NSAIDs führt zu einem erhöhten Risiko einer Nierenschädigung. Dieser Effekt kann für die Kombination von Ciclosporin und Ibuprofen nicht ausgeschlossen werden. • Pflanzenextrakte: Ginkgo Biloba kann im Zusammenhang mit NSAIDs das Blutungsrisiko erhöhen. • Mifepriston: Aufgrund der Anti-Prostaglandin-Eigenschaften von NSAIDs kann ihre Anwendung nach der Verabreichung von Mifepriston zu einer Verringerung der Wirkung von Mifepriston führen. Begrenzte Beweise deuten darauf hin, dass die gleichzeitige Verabreichung von NSAIDs und Prostaglandinen am selben Tag die Auswirkungen von Mifepriston oder Prostaglandin auf die Reifung des Gebärmutterhalses oder die Kontraktilität der Gebärmutter nicht beeinträchtigt und die klinische Wirksamkeit des Arzneimittels beim Schwangerschaftsabbruch nicht verringert. • Chinolon-Antibiotika: Bei Patienten, die NSAIDs und Chinolone einnehmen, besteht möglicherweise ein erhöhtes Risiko, Anfälle zu entwickeln. • Sulfonylharnstoffe: NSAIDs können die blutzuckersenkende Wirkung von Sulfonylharnstoffen verstärken. Bei gleichzeitiger Behandlung wird eine Überwachung des Blutzuckerspiegels empfohlen. • Tacrolimus: Die gleichzeitige Anwendung von NSAIDs und Tacrolimus kann zu einem erhöhten Risiko einer Nephrotoxizität führen. • Zidovudin: Es gibt Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Hämarthrose und Hämatome bei HIV-positiven Hämophilie-Patienten bei gleichzeitiger Behandlung mit Zidovudin und anderen NSAIDs. Eine hämatologische Untersuchung wird 1-2 Wochen nach Behandlungsbeginn empfohlen. • Ritonavir: kann einen Anstieg der Plasmakonzentrationen von NSAIDs verursachen. • Probenecid: verlangsamt die Ausscheidung von Ibuprofen, was zu einem möglichen Anstieg seiner Plasmakonzentrationen führen kann. • CYP2C9-Inhibitoren: Die gleichzeitige Verabreichung von Ibuprofen und CYP2C9-Inhibitoren kann die Elimination von Ibuprofen (CYP2C9-Substrat) verlangsamen, was zu einer erhöhten Ibuprofen-Exposition führt. In einer Studie mit Voriconazol und Fluconazol (CYP2C9-Inhibitoren) wurde eine um etwa 80 % bis 100 % erhöhte Exposition gegenüber S(+)Ibuprofen beobachtet. Eine Reduzierung der Ibuprofen-Dosis sollte bei gleichzeitiger Anwendung mit starken CYP2C9-Inhibitoren in Betracht gezogen werden, insbesondere wenn hohe Dosen von Ibuprofen zusammen mit Voriconazol oder Fluconazol verabreicht werden. • Alkohol, Bisphosphonate und Oxypentifyllin (Pentoxyfillin): können gastrointestinale Nebenwirkungen und das Risiko von Blutungen und Geschwüren verstärken. • Baclofen: hohe Toxizität von Baclofen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie bei Ibuprofen beobachteten Nebenwirkungen treten im Allgemeinen bei anderen Analgetika, Antipyretika und nichtsteroidalen entzündungshemmenden Arzneimitteln auf und werden im Folgenden nach folgender Konvention angegeben: Sehr häufig (≥ 1\/10), Häufig (≥ 1\/100, \u003c 1\/10), Gelegentlich (≥ 1\/1.000, \u003c 1\/100), Selten (≥ 1\/10.000, \u003c 1\/1.000), Sehr selten (\u003c1\/10.000), Nicht bekannt (Häufigkeit kann auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eInfektionen und parasitäre Erkrankungen: Gelegentlich Rhinitis*.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eInfektionen und parasitäre Erkrankungen: Selten Aseptische Meningitis* Verschlimmerung einer infektionsbedingten Entzündung (z. B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasziitis).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen des Blutes und des Lymphsystems: Selten Leukopenie, Thrombozytopenie, Neutropenie, Agranulozytose, aplastische Anämie, hämolytische Anämie, Hemmung der Blutplättchenaggregation.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen des Immunsystems: Gelegentlich Überempfindlichkeitsreaktionen: verschiedene Arten von Hautausschlag, Urtikaria, Pruritus, Purpura, Angioödem, Exanthem, Bronchospasmus, Atemnot, Asthmaanfall (manchmal mit Hypotonie).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen des Immunsystems: Selten Lupus erythematodes-Syndrom.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen des Immunsystems: Sehr selten. Schwere Überempfindlichkeitsreaktionen: schweres Asthma, Gesichtsödem, Zungenödem, Kehlkopfödem, Atemwegsödem mit Bronchospasmus, Dyspnoe, Tachykardie, Anaphylaxie, exfoliative und bullöse Dermatitis.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen des Immunsystems: Keine unspezifischen allergischen Reaktionen und Anaphylaxie bekannt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePsychiatrische Störungen: Gelegentlich Schlaflosigkeit, Angstzustände.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSelten: Depression, Verwirrtheitszustand, Halluzinationen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen des Nervensystems: Häufig: Schwindel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen des Nervensystems: Gelegentlich Parästhesie, Schläfrigkeit.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen des Nervensystems: Selten Optikusneuritis.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAugenerkrankungen: Gelegentlich Sehstörungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAugenerkrankungen: Selten Augenveränderungen, die zu Sehstörungen und toxischer Optikusneuropathie führen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen des Ohrs und des Labyrinths: Gelegentlich Hörstörungen, Tinnitus, Schwindel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHerzerkrankungen: Sehr selten: Herzklopfen, Herzinsuffizienz, Myokardinfarkt, akutes Lungenödem.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGefäßerkrankungen: Sehr selten Hypertonie.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGefäßerkrankungen: Nicht bekannt Schlaganfall **.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums: Gelegentlich Bronchospasmus, Dyspnoe, Apnoe.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMagen-Darm-Erkrankungen: Gelegentlich Gastritis.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMagen-Darm-Erkrankungen: Sehr selten Pankreatitis.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMagen-Darm-Erkrankungen: Selten Magen-Darm-Perforation.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMagen-Darm-Erkrankungen: Nicht bekannt: Magengeschwür, Magen-Darm-Blutungen. Schweregefühl im Magen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Dyspepsie, Oberbauchschmerzen, Sodbrennen, Bauchschmerzen, Meläna, Hämatemesis, ulzerative Stomatitis, Verschlimmerung von Kolitis und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 4.4).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eLeber- und Gallenerkrankungen: Gelegentlich: Leberfunktionsstörungen, Hepatitis, Gelbsucht.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHepatobiliäre Erkrankungen: Sehr selten Leberversagen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes: Gelegentlich. Allergischer Hautausschlag (Erythem). Photosensibilitätsreaktion\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes: Sehr selten: Bullöse Dermatitis einschließlich Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Erythema multiforme. Hautinfektion und Weichteilerkrankung**.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes: Nicht bekannt. Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS-Syndrom).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen der Nieren und Harnwege: Gelegentlich Abnormale Nierenfunktion, toxische Nephropathie in verschiedenen Formen, einschließlich interstitieller Nephritis, nephrotisches Syndrom und Nierenversagen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen der Nieren und Harnwege: Selten Hyperazotämie.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAllgemeine Störungen und Beschwerden im Zusammenhang mit der Verabreichungsstelle: Häufig Unwohlsein, Müdigkeit.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAllgemeine Erkrankungen und Beschwerden im Zusammenhang mit der Verabreichungsstelle: Selten Ödeme.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eUntersuchungen: Selten: Erhöhte Transaminasen, erhöhte alkalische Phosphatase, verringertes Hämoglobin, verringerter Hämatokrit, verlängerte Blutungszeit, verringertes Blutkalzium, erhöhte Blutharnsäure.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e*Rhinitis und aseptische Meningitis wurden insbesondere bei Patienten mit vorbestehenden Autoimmunerkrankungen (wie systemischem Lupus erythematodes und gemischter Bindegewebserkrankung) mit Symptomen wie Nackensteifheit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber oder Orientierungslosigkeit beobachtet (siehe Abschnitt 4.4). Es wurde eine Verschlimmerung infektionsbedingter Entzündungen beschrieben (z. B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasziitis). ** Klinische Studien deuten darauf hin, dass die Anwendung von Ibuprofen, insbesondere in hohen Dosen (2400 mg\/Tag), mit einem geringfügigen Anstieg des Risikos arterieller thrombotischer Ereignisse (z. B. Myokardinfarkt oder Schlaganfall) verbunden sein kann (siehe Abschnitt 4.4). *** Bei einer Windpockeninfektion können schwere Hautinfektionen und Weichteilerkrankungen auftreten. \u003ci\u003eMeldung vermuteter Nebenwirkungen\u003c\/i\u003e Die Meldung vermuteter Nebenwirkungen, die nach der Zulassung des Arzneimittels auftreten, ist wichtig, da sie eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels ermöglicht. Angehörige der Gesundheitsberufe werden gebeten, vermutete Nebenwirkungen über das nationale Meldesystem unter https:\/\/www.aifa.gov.it\/content\/segnalazioni-reazioni-avverse zu melden\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eÜBERDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eToxizität\u003c\/u\u003e Bei Dosen unter 100 mg\/kg wurden bei Kindern oder Erwachsenen im Allgemeinen keine Anzeichen und Symptome einer Toxizität beobachtet. In einigen Fällen kann jedoch eine unterstützende Behandlung erforderlich sein. Es wurde beobachtet, dass Kinder nach der Einnahme von Ibuprofen in Dosen von 400 mg\/kg oder mehr Anzeichen und Symptome einer Toxizität zeigen. \u003cu\u003eSymptome\u003c\/u\u003e Bei den meisten Patienten, die erhebliche Mengen Ibuprofen eingenommen haben, treten innerhalb von 4 bis 6 Stunden Symptome auf. Zu den am häufigsten berichteten Überdosierungssymptomen gehören: Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Lethargie und Schläfrigkeit. Zu den Auswirkungen auf das Zentralnervensystem (ZNS) gehören Kopfschmerzen, Tinnitus, Schwindel, Krampfanfälle und Bewusstlosigkeit. In seltenen Fällen wurde auch über Nystagmus, Hypothermie, Auswirkungen auf die Nieren, gastrointestinale Blutungen, Koma, Apnoe, Durchfall sowie ZNS- und Atemdepression berichtet. Es wurde über Orientierungslosigkeit, Erregung, Ohnmacht und kardiovaskuläre Toxizität einschließlich Hypotonie, Bradykardie und Tachykardie berichtet. Bei erheblicher Überdosierung sind Nierenversagen und Leberschäden möglich. Bei schweren Vergiftungen kann es zu einer metabolischen Azidose kommen \u003cu\u003eBehandlung\u003c\/u\u003e Es gibt kein spezifisches Gegenmittel für eine Ibuprofen-Überdosierung. Im Falle einer Überdosierung ist daher eine symptomatische und unterstützende Behandlung angezeigt. Besonderes Augenmerk liegt auf der Kontrolle des Blutdrucks, des Säure-Basen-Haushalts und etwaiger Magen-Darm-Blutungen. Die Gabe von Aktivkohle sollte innerhalb einer Stunde nach Einnahme einer potenziell toxischen Menge in Betracht gezogen werden. Alternativ sollte bei Erwachsenen eine Magenspülung innerhalb einer Stunde nach Einnahme einer potenziell lebensbedrohlichen Überdosis in Betracht gezogen werden. Eine ausreichende Diurese muss gewährleistet sein und die Nieren- und Leberfunktionen müssen engmaschig überwacht werden. Der Patient muss nach der Einnahme einer potenziell toxischen Arzneimittelmenge mindestens vier Stunden lang unter Beobachtung bleiben. Jedes Auftreten häufiger oder länger anhaltender Krämpfe sollte mit intravenösem Diazepam behandelt werden. Abhängig vom klinischen Zustand des Patienten können weitere unterstützende Maßnahmen erforderlich sein. Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrer örtlichen Giftnotrufzentrale.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSCHWANGERSCHAFT UND STILLEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eSchwangerschaft\u003c\/u\u003e Die Hemmung der Prostaglandinsynthese kann sich negativ auf die Schwangerschaft und\/oder die embryofetale Entwicklung auswirken. Ergebnisse epidemiologischer Studien deuten auf ein erhöhtes Risiko für Fehlgeburten, Herzfehlbildungen und Gastroschisis nach der Anwendung eines Prostaglandinsynthesehemmers in den frühen Stadien der Schwangerschaft hin. Das absolute Risiko für Herzfehlbildungen stieg von weniger als 1 % auf etwa 1,5 %. Es wurde angenommen, dass das Risiko mit der Dosis und Dauer der Therapie zunimmt. Bei Tieren wurde gezeigt, dass die Verabreichung von Prostaglandinsynthesehemmern zu einem Anstieg des Verlusts vor und nach der Implantation sowie der embryofetalen Mortalität führt. Darüber hinaus wurde bei Tieren, denen während der organogenetischen Phase Prostaglandinsynthesehemmer verabreicht wurden, über eine erhöhte Inzidenz verschiedener Fehlbildungen, einschließlich kardiovaskulärer Fehlbildungen, berichtet. Während des ersten und zweiten Schwangerschaftstrimesters sollte Momentact nicht verabreicht werden, es sei denn, dies ist unbedingt erforderlich. Wenn Momentact von einer Frau mit Kinderwunsch oder im ersten und zweiten Trimester der Schwangerschaft angewendet wird, sollten Dosis und Behandlungsdauer so gering wie möglich gehalten werden. \u003cb\u003e \u003cu\u003e Während des dritten Schwangerschaftstrimesters kann der Fötus allen Inhibitoren der Prostaglandinsynthese ausgesetzt sein\u003c\/u\u003e:\u003c\/b\u003e - kardiopulmonale Toxizität (mit vorzeitigem Verschluss des Ductus arteriosus und pulmonaler Hypertonie); - Nierenfunktionsstörung, die bei Oligohydramnion zu Nierenversagen führen kann; \u003cb\u003e \u003cu\u003e Am Ende der Schwangerschaft können alle Hemmer der Prostaglandinsynthese die Mutter und das Neugeborene aussetzen:\u003c\/u\u003e \u003c\/b\u003e - mögliche Verlängerung der Blutungszeit und antiaggregierende Wirkung, die bereits bei sehr niedrigen Dosen auftreten kann; - Hemmung der Uteruskontraktionen, was zu einer verzögerten oder verlängerten Wehentätigkeit führt. Daher ist Momentact im dritten Schwangerschaftstrimester kontraindiziert. \u003cu\u003eStillen \u003c\/u\u003e Ibuprofen geht in die Muttermilch über, bei therapeutischen Dosen während einer Kurzzeitbehandlung erscheint das Risiko einer Beeinflussung des Neugeborenen jedoch unwahrscheinlich. Handelt es sich jedoch um eine längerfristige Behandlung, sollte eine frühzeitige Entwöhnung in Betracht gezogen werden. NSAR sollten während der Stillzeit vermieden werden. \u003cu\u003eFruchtbarkeit\u003c\/u\u003e Die Anwendung von Ibuprofen kann die weibliche Fruchtbarkeit beeinträchtigen und wird Frauen, die schwanger werden möchten, nicht empfohlen. Dieser Effekt ist nach Absetzen der Behandlung reversibel. Bei Frauen, die Schwierigkeiten haben, schwanger zu werden, oder bei denen eine Untersuchung auf Unfruchtbarkeit durchgeführt wird, sollte ein Absetzen der Ibuprofen-Behandlung in Betracht gezogen werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAUSWIRKUNGEN AUF DIE FAHRFÄHIGKEIT\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn der Regel führt die Anwendung von Ibuprofen nicht zu einer Beeinträchtigung der Verkehrstüchtigkeit und der Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. Patienten, deren Aktivität Wachsamkeit erfordert, sollten jedoch vorsichtig sein, wenn sie während der Ibuprofen-Therapie Schläfrigkeit, Schwindel oder Depressionen bemerken.\u003c\/p\u003e","brand":"Angelini Pharma","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51131297661255,"sku":"035618077","price":10.23,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/angelini-pharma-italia-spa-momentact-400mg-8-bustine-sospensione-orale-10ml-farmacia-dottor-tili-1213792184.jpg?v=1767127109"},{"product_id":"fomentil-10-compresse-per-suffumigi","title":"Fomentil 10 Tabletten für Begasungen","description":"\u003cp\u003eFomentil 10 Begasungstabletten ist ein \u003cstrong\u003emedizinisches Gerät\u003c\/strong\u003e Klasse I, entwickelt, um die Atemwege durch das Einatmen von Dämpfen zu entlasten. Diese unsterilen Tabletten sind ideal für diejenigen, die darunter leiden \u003cstrong\u003eHalsschmerzen\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekalt\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eSinusitis\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eBronchitis\u003c\/strong\u003e und andere Entzündungen der Atemwege. Dank seiner Formulierung wirkt Fomentil wirksam \u003cstrong\u003eabschwellend\u003c\/strong\u003eEs hilft dabei, die Atemwege zu reinigen und katarrhalische Sekrete zu verflüssigen, die dann auf natürliche Weise durch Husten ausgeschieden werden.\u003c\/p\u003e\n\n\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eINDIKATIONEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWarum werden Fomentil 10 Begasungstabletten verwendet? Wozu dient es?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eFomentil 10 Begasungstabletten ist ein \u003cstrong\u003emedizinisches Gerät\u003c\/strong\u003e Klasse I, entwickelt, um die Atemwege durch das Einatmen von Dämpfen zu entlasten. Diese unsterilen Tabletten sind ideal für diejenigen, die darunter leiden \u003cstrong\u003eHalsschmerzen\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekalt\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eSinusitis\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eBronchitis\u003c\/strong\u003e und andere Entzündungen der Atemwege. Dank seiner Formulierung wirkt Fomentil wirksam \u003cstrong\u003eabschwellend\u003c\/strong\u003eEs hilft dabei, die Atemwege zu reinigen und katarrhalische Sekrete zu verflüssigen, die dann auf natürliche Weise durch Husten ausgeschieden werden.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas Produkt nutzt die wohltuenden Eigenschaften von \u003cstrong\u003eMenthol\u003c\/strong\u003e und des\u003cstrong\u003eEukalyptus\u003c\/strong\u003e, die in Kombination mit Wasserdampf zur Entlastung der Atemwege beitragen und ein sofortiges Gefühl der Erleichterung verschaffen. Fomentil ist besonders nützlich in Gegenwart von \u003cstrong\u003eSchleimhauthypersekretion\u003c\/strong\u003eEs wirkt als Adjuvans bei Behandlungen zur Wiederherstellung der normalen Funktion der Atemwege. Seine Wirkung wird auch bei Erkrankungen angezeigt \u003cstrong\u003eRhinitis\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ePharyngitis\u003c\/strong\u003e e \u003cstrong\u003eKehlkopfentzündung\u003c\/strong\u003e, schützt die Nasen- und Oropharynxschleimhaut.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eZUTATEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWelche Inhaltsstoffe enthalten Fomentil 10 Begasungstabletten?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eNatriumbicarbonat, Weinsäure, mikrokristalline Cellulose, Bentonit, Glyceryldistearat, kolloidales hydratisiertes Siliciumdioxid, Polyvinylpyrrolidon, Talk, Magnesiumstearat, Aroma (Eucaliptus Globulus-Blattöl, Lavandula Angustifolia-Öl, Thymus Vulgaris-Blüten-\/Blattöl, Menthol).\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eANWENDUNG\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWie verwende ich Fomentil 10 Begasungstabletten?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eLösen Sie 1-2 Tabletten in etwa einem halben Liter kochendem Wasser auf und atmen Sie die Dämpfe 3-4 Minuten lang ein, indem Sie sie mit einem speziellen Dampfinhalator oder mit den Händen auffangen. Wiederholen Sie diesen Vorgang 3-4 Mal am Tag.\u003cbr\u003eDamit sich die Tablette vollständig auflöst, muss das Wasser kochen. Brechen Sie die Tabletten, um ihre Auflösung zu erleichtern.\u003cbr\u003eBedecken Sie Ihren Kopf beim Inhalieren nicht mit einem Tuch und achten Sie darauf, einen Abstand von ca. 40 cm zum Gesicht einzuhalten, damit der heiße Wasserdampf die Haut nicht reizt.\u003cbr\u003eFür Kinder über 30 Monate: Stellen Sie eine Schüssel mit kochendem Wasser neben das Bett des Kindes und lösen Sie nacheinander 3-4 Tabletten darin auf. Die Dauer der Begasungsbehandlung sollte 3 Tage nicht überschreiten.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eWARNHINWEISE\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWas sind die Warnhinweise zu Fomentil 10 Begasungstabletten?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWarnungen\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eLesen Sie die Packungsbeilage sorgfältig durch. Nicht verwenden, wenn die Verpackung geöffnet oder beschädigt ist. Das Produkt sollte nicht für Kinder unter 30 Monaten verwendet werden. Nicht verabreichen bei bereits bekannter Überempfindlichkeit gegen die Bestandteile. Bei äußerlicher Anwendung die Tabletten nicht schlucken und die Lösung nicht trinken. Nur zur Begasung und Inhalation verwenden. Kontakt mit den Augen vermeiden. Es sind keine Wechselwirkungen mit anderen Produkten und\/oder Arzneimitteln bekannt. Bei gleichzeitiger Therapie der Atemwege sollte zwischen der Anwendung von Fomentil und der anderen Behandlung jedoch mindestens 30 Minuten gewartet werden. Fomentil wird während der Schwangerschaft und bei Frauen im gebärfähigen Alter, die keine Verhütungsmaßnahmen anwenden, nicht empfohlen. Fomentil sollte während der Stillzeit nicht angewendet werden. Es ist wichtig, dass Sie Ihrem Arzt oder Apotheker das Auftreten von Nebenwirkungen melden. Außerhalb der Sicht- und Reichweite von Kindern und Personen aufbewahren, die die Tablette oder Lösung versehentlich verschlucken könnten. Eine höhere Dosis als empfohlen sollte nicht angewendet werden. Konsultieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie an chronischen Atemwegserkrankungen leiden.\u003cbr\u003eVerwenden Sie das Produkt nicht nach dem auf der Verpackung angegebenen Verfallsdatum. Nach Gebrauch nicht in der Umwelt entsorgen.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eKONSERVIERUNG\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWie sind Fomentil 10 Begasungstabletten aufzubewahren?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eLagern Sie das Produkt in der Originalverpackung, vor direktem Licht und Hitze geschützt, bei Raumtemperatur.\u003cbr\u003eDas Verfallsdatum bezieht sich auf das unversehrte, ordnungsgemäß gelagerte Produkt.\u003cbr\u003eGültigkeit bei intakter Verpackung: 36 Monate.\u003cbr\u003eGültigkeit nach Erstöffnung: 18 Monate.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eFORMATIEREN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWelches Format haben Fomentil 10 Begasungstabletten?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eTube mit 10 Tabletten.\u003c\/p\u003e","brand":"Sit Laboratorio Farmaceutico","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51131304640839,"sku":"935558039","price":8.84,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/sit-laboratorio-farmac-srl-fomentil-10-compresse-per-suffumigi-farmacia-dottor-tili-1213792163.jpg?v=1767134710"},{"product_id":"nurofencaps-400mg-10-capsule-molli","title":"Nurofencaps 400 mg 10 Weichkapseln","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINDIKATIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Arzneimittel ist bei Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen mit einem Körpergewicht über 40 kg (ab 12 Jahren) zur kurzfristigen symptomatischen Behandlung leichter bis mittelschwerer Schmerzen wie Kopfschmerzen, Menstruationsschmerzen, Zahnschmerzen und Schmerzen im Zusammenhang mit einer Erkältung angezeigt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWIRKSTOFFE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJede Kapsel enthält 400 mg Ibuprofen. Sonstige Bestandteile mit bekannten Wirkungen: Sorbitol (E420) 36,6 mg\/Kapsel; Ponceau 4R (E124) 0,79 mg\/Kapsel. Die vollständige Liste der sonstigen Bestandteile finden Sie in Abschnitt 6.1.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHilfsstoffe\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eFüllung\u003c\/u\u003e: Macrogol 600, Kaliumhydroxid, gereinigtes Wasser. \u003cu\u003eGelatinehülle\u003c\/u\u003e: Gelee, \u003cb\u003eFlüssiges Sorbit (E420)\u003c\/b\u003e, \u003cb\u003ePonceau 4R (E124)\u003c\/b\u003e. \u003cu\u003eTinte\u003c\/u\u003e: Titandioxid (E171), Propylenglykol, Hypromellose (E464). \u003cu\u003eProzesshilfsmittel\u003c\/u\u003e: Triglyceride (mittelkettig), Lecithin (E322).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONTRAINDIKATIONEN UND NEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e• Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 aufgeführten sonstigen Bestandteile. • Patienten, bei denen Überempfindlichkeitsreaktionen (wie Bronchospasmus, Asthma, Rhinitis, Angioödem oder Urtikaria) im Zusammenhang mit der Anwendung von Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen nichtsteroidalen entzündungshemmenden Produkten (NSAIDs) aufgetreten sind. • Vorgeschichte von Magen-Darm-Blutungen oder -Perforationen im Zusammenhang mit einer früheren NSAID-Behandlung. • Patienten mit aktuellen Magengeschwüren\/Blutungen oder wiederkehrenden Magengeschwüren\/Blutungen in der Vorgeschichte (zwei oder mehr unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen). • Patienten mit schwerer Leber-, Nieren- oder Herzinsuffizienz (NYHA-Klasse IV). Siehe auch Abschnitt 4.4 • Patienten mit zerebrovaskulären Blutungen oder anderen aktiven Blutungen. • Patienten mit ungeklärten Störungen der Hämatopoese. • Patienten mit schwerer Dehydrierung (verursacht durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme) • Während des letzten Schwangerschaftstrimesters (siehe Abschnitt 4.6). • Jugendliche mit einem Gewicht unter 40 kg oder Kinder unter 12 Jahren.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eDosierung\u003c\/u\u003e Nur für eine kurze Behandlungsdauer. Nebenwirkungen können minimiert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis für die kürzestmögliche Behandlungsdauer verwendet wird, die zur Kontrolle der Symptome erforderlich ist (siehe Abschnitt 4.4). \u003cu\u003eErwachsene, Kinder und Jugendliche mit einem Körpergewicht über 40 kg (ab 12 Jahren)\u003c\/u\u003e. Die Anfangsdosis beträgt eine Kapsel, die mit Wasser eingenommen wird. Anschließend bei Bedarf alle 6 Stunden eine Kapsel. Überschreiten Sie nicht die Dosis von 3 Kapseln (1200 mg) in 24 Stunden. Ist bei Jugendlichen die Anwendung des Arzneimittels länger als 3 Tage erforderlich oder kommt es zu einer Verschlechterung der Beschwerden, sollte der Arzt konsultiert werden. Wenn es bei Erwachsenen erforderlich ist, das Produkt bei Fieber länger als 3 Tage und zur Schmerzbehandlung länger als 4 Tage zu verabreichen, oder wenn sich die Symptome verschlimmern, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Der Wirkungseintritt von Nurofencaps kann sich verzögern, wenn das Arzneimittel kurz nach dem Essen eingenommen wird. Wenn dies auftritt, nehmen Sie keine höhere Dosis Nurofencaps als in Abschnitt 4.2 (Dosierung) empfohlen ein und warten Sie auch nicht, bis die erforderliche Zeit zwischen einer Einnahme und der anderen vergeht. \u003cb\u003eBesondere Populationen\u003c\/b\u003e \u003cu\u003eÄltere Menschen\u003c\/u\u003e: Es ist keine besondere Dosisanpassung erforderlich. Aufgrund des möglichen Nebenwirkungsprofils (siehe Abschnitt 4.4) sollten ältere Menschen besonders aufmerksam überwacht werden. \u003cu\u003eNierenversagen\u003c\/u\u003e Bei Patienten mit leichter bis mittelschwerer Nierenfunktionsstörung ist keine Dosisreduktion erforderlich (für Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung siehe Abschnitt 4.3). \u003cu\u003eLeberversagen (siehe Abschnitt 5.2)\u003c\/u\u003e Bei Patienten mit leichter bis mittelschwerer Leberfunktionsstörung ist keine Dosisreduktion erforderlich (für Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung siehe Abschnitt 4.3). \u003cu\u003eKinder und Jugendliche\u003c\/u\u003e Zur Anwendung bei Kindern und Jugendlichen siehe Abschnitt 4.3. \u003cu\u003eArt der Verabreichung\u003c\/u\u003e Zur oralen Anwendung. Die Kapseln sollten nicht gekaut werden. Es wird empfohlen, dass Patienten mit Magenempfindlichkeitsproblemen Nurofencaps mit vollem Magen einnehmen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONSERVIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht über 25°C lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um das Arzneimittel vor Feuchtigkeit zu schützen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWARNHINWEISE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNebenwirkungen können minimiert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis für die kürzestmögliche Behandlungsdauer verwendet wird, die zur Kontrolle der Symptome erforderlich ist (siehe unten zu gastrointestinalen und kardiovaskulären Risiken). Vorsicht ist geboten bei Patienten mit den folgenden Erkrankungen, die sich verschlimmern können: • systemischer Lupus erythematodes und gemischte Bindegewebserkrankung – wegen erhöhtem Risiko einer aseptischen Meningitis (siehe Abschnitt 4.8); (siehe Abschnitte 4.3 und 4.8) • Nierenversagen, da die Nierenfunktion beeinträchtigt sein kann (siehe Abschnitte 4.3 und 4.8) • Leberfunktionsstörung (siehe Abschnitte 4.3 und 4.8) • unmittelbar nach einer größeren Operation • Bei Patienten, bei denen allergische Reaktionen auf andere Substanzen auftreten, da bei ihnen ein höheres Risiko für die Entwicklung von Überempfindlichkeitsreaktionen besteht, selbst wenn sie Nurofencaps anwenden. • Bei Patienten, die an Heuschnupfen, Nasenpolypen, Atemwegserkrankungen, chronisch obstruktiven Störungen oder einer Allergiegeschichte leiden Erkrankungen, da für diese Patienten ein erhöhtes Risiko besteht, allergische Reaktionen zu entwickeln, die sich in Form von Asthmaanfällen (sog. „Analgetika-Asthma“), Quincke-Ödem oder Urtikaria äußern können. \u003cu\u003eMaskierung der Symptome zugrunde liegender Infektionen\u003c\/u\u003e Nurofencaps kann die Symptome einer Infektion verschleiern, was den Beginn einer geeigneten Behandlung verzögern und somit den Ausgang der Infektion verschlechtern könnte. Dies wurde bei ambulant erworbener bakterieller Lungenentzündung und bakteriellen Komplikationen bei Windpocken beobachtet. Wenn Nurofencaps zur Linderung von Fieber oder infektionsbedingten Schmerzen verabreicht wird, wird eine Überwachung der Infektion empfohlen. Im außerklinischen Bereich sollte der Patient einen Arzt aufsuchen, wenn die Symptome anhalten oder sich verschlimmern. \u003cu\u003eGastrointestinale (GI) Sicherheit\u003c\/u\u003e: Die gleichzeitige Anwendung anderer NSAIDs, einschließlich selektiver Cyclooxygenase-2-Hemmer, erhöht das Risiko von Nebenwirkungen (siehe Abschnitt 4.5) und sollte vermieden werden. \u003cu\u003eÄltere Menschen\u003c\/u\u003e: Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen auf NSAIDs auf, insbesondere gastrointestinale Blutungen und Perforationen, die tödlich sein können (siehe Abschnitt 4.2). \u003cu\u003eMagen-Darm-Blutungen, Geschwüre und Perforationen\u003c\/u\u003e: Magen-Darm-Blutungen, Geschwüre und Perforationen, die tödlich sein können, wurden während der Behandlung mit allen NSAIDs zu jedem Zeitpunkt berichtet, mit oder ohne Warnsymptome oder schwerwiegenden gastrointestinalen Ereignissen in der Vorgeschichte. Wenn nach der Verabreichung von Ibuprofen gastrointestinale Blutungen oder Geschwüre auftreten, sollte die Behandlung abgebrochen werden. Bei älteren Menschen und bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere wenn diese durch eine Blutung oder Perforation kompliziert wurden (siehe Abschnitt 4.3), ist das Risiko einer gastrointestinalen Blutung, Ulzeration oder Perforation mit erhöhten NSAR-Dosen höher. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Bei diesen Patienten und auch bei Patienten, die niedrige Dosen Acetylsalicylsäure oder andere Arzneimittel einnehmen, die das Risiko gastrointestinaler Ereignisse erhöhen können, sollte die gleichzeitige Anwendung von Schutzmitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmern) in Betracht gezogen werden (siehe Abschnitt 4.5). Patienten mit einer gastrointestinalen Toxizität in der Vorgeschichte, insbesondere ältere Menschen, sollten alle ungewöhnlichen gastrointestinalen Symptome (insbesondere gastrointestinale Blutungen) melden, insbesondere in der Anfangsphase der Behandlung. Bei Patienten, die gleichzeitig Medikamente einnehmen, die das Risiko von Geschwüren oder Blutungen erhöhen können, wie orale Kortikosteroide, Antikoagulanzien wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs) oder Thrombozytenaggregationshemmer wie Acetylsalicylsäure, ist Vorsicht geboten (siehe Abschnitt 4.5). NSAIDs sollten bei Patienten mit Magen-Darm-Erkrankungen in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich diese Erkrankungen verschlimmern können (siehe Abschnitt 4.8). \u003cu\u003eSchwere Hautreaktionen\u003c\/u\u003e: Schwerwiegende Hautreaktionen, einige davon mit tödlichem Ausgang, einschließlich exfoliativer Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxischer epidermaler Nekrolyse, wurden sehr selten im Zusammenhang mit der Anwendung von NSAIDs berichtet (siehe Abschnitt 4.8). Patienten scheinen in den frühen Stadien der Therapie einem höheren Risiko ausgesetzt zu sein: Die Reaktion setzt in den meisten Fällen innerhalb des ersten Behandlungsmonats ein. Im Zusammenhang mit Ibuprofen-haltigen Arzneimitteln wurde über akute generalisierte exanthematische Pustulose (PEAG) berichtet. Nurofencaps sollte beim ersten Auftreten von Anzeichen und Symptomen schwerer Hautreaktionen wie Hautausschlag, Schleimhautläsionen oder anderen Anzeichen einer Überempfindlichkeit abgesetzt werden. Windpocken können in Ausnahmefällen schwerwiegende infektiöse Komplikationen der Haut und des Weichgewebes verursachen. Es wird empfohlen, bei Windpocken auf die Anwendung von Nurofencaps zu verzichten. \u003cu\u003eKardiovaskuläre und zerebrovaskuläre Wirkungen\u003c\/u\u003e: Vor Beginn der Behandlung ist bei Patienten mit Bluthochdruck und\/oder Herzinsuffizienz in der Vorgeschichte Vorsicht geboten (konsultieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker), da im Zusammenhang mit der Behandlung mit NSAIDs über Flüssigkeitsansammlungen, Bluthochdruck und Ödeme berichtet wurde. Klinische Studien deuten darauf hin, dass die Anwendung von Ibuprofen, insbesondere in hohen Dosen (2400 mg pro Tag), mit einem geringfügigen Anstieg des Risikos arterieller thrombotischer Ereignisse (z. B. Myokardinfarkt oder Schlaganfall) verbunden sein kann. Epidemiologische Studien deuten im Allgemeinen nicht darauf hin, dass niedrige Dosen von Ibuprofen (z. B. ≤ 1200 mg pro Tag) mit einem erhöhten Risiko für arterielle thrombotische Ereignisse verbunden sind. Patienten mit unkontrollierter Hypertonie, kongestiver Herzinsuffizienz (NYHA-Klasse II-III), etablierter ischämischer Herzkrankheit, peripherer arterieller Verschlusskrankheit und\/oder zerebrovaskulärer Erkrankung sollten nur nach sorgfältiger Abwägung mit Ibuprofen behandelt werden und hohe Dosen (2400 mg\/Tag) sollten vermieden werden. Auch bei Patienten mit Risikofaktoren für kardiovaskuläre Ereignisse (z. B. Bluthochdruck, Hyperlipidämie, Diabetes mellitus, Zigarettenrauchgewohnheiten) ist eine sorgfältige Abwägung erforderlich, bevor mit der Langzeitbehandlung begonnen wird, insbesondere wenn hohe Dosen (2400 mg\/Tag) Ibuprofen erforderlich sind. \u003cu\u003eAndere Überlegungen\u003c\/u\u003e Sehr selten werden schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. anaphylaktischer Schock) beobachtet. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach der Verabreichung\/Einnahme von Nurofencaps sollte die Therapie abgebrochen werden. Die aufgrund der Symptome erforderlichen medizinischen Hilfsmaßnahmen müssen durch Fachpersonal durchgeführt werden. Ibuprofen, der Wirkstoff in Nurofencaps, kann die Funktion der Blutplättchen (Thrombozytenaggregation) vorübergehend hemmen, daher wird empfohlen, Patienten mit Gerinnungsstörungen sorgfältig zu überwachen. Bei längerer Gabe von Nurofencaps ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion und des Blutbildes erforderlich. Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann die Symptome verschlimmern. Wenn diese Situation auftritt oder vermutet wird, sollte der Arzt konsultiert und die Behandlung unterbrochen werden. Die Diagnose Kopfschmerzen aufgrund von Medikamentenmissbrauch (\u003ci\u003eKopfschmerzen bei Medikamentenübergebrauch – MOH\u003c\/i\u003e) sollte bei Patienten vermutet werden, die trotz oder aufgrund der regelmäßigen Einnahme von Kopfschmerzmedikamenten häufig oder täglich unter Kopfschmerzen leiden. Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere von Kombinationen verschiedener schmerzstillender Wirkstoffe, kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung mit der Gefahr des Auftretens eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Dieses Risiko kann durch Salzverlust und Dehydrierung erhöht werden. Wirkstoffbedingte Nebenwirkungen, insbesondere solche, die den Magen-Darm-Trakt oder das Zentralnervensystem betreffen, können durch die Einnahme von NSAR in Kombination mit Alkohol verstärkt werden. Es gibt Hinweise darauf, dass Arzneimittel, die die Cyclooxygenase-\/Prostaglandin-Synthese hemmen, durch ihre Wirkung auf den Eisprung zu einer Beeinträchtigung der weiblichen Fruchtbarkeit führen können. Dieser Effekt ist nach Absetzen der Behandlung reversibel. (siehe Abschnitt 4.6). Bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen besteht die Gefahr einer Beeinträchtigung der Nierenfunktion. Dieses Arzneimittel enthält \u003cb\u003eSorbit\u003c\/b\u003e: Patienten, die an der seltenen erblichen Fruktoseintoleranz leiden, sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen. Dieses Arzneimittel enthält \u003cb\u003ePonceau 4R (E124)\u003c\/b\u003e. Kann allergische Reaktionen hervorrufen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINTERAKTIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eAcetylsalicylsäure (niedrige Dosis)\u003c\/u\u003e. Die gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen und Acetylsalicylsäure wird aufgrund der Möglichkeit erhöhter Nebenwirkungen grundsätzlich nicht empfohlen. Experimentelle Daten legen nahe, dass Ibuprofen die Wirkung niedrig dosierter Acetylsalicylsäure auf die Thrombozytenaggregation kompetitiv hemmen kann, wenn die beiden Medikamente gleichzeitig verabreicht werden. Obwohl Unsicherheiten hinsichtlich der Übertragung dieser Daten auf die klinische Situation bestehen, kann nicht ausgeschlossen werden, dass die regelmäßige, langfristige Anwendung von Ibuprofen die kardioprotektive Wirkung von Acetylsalicylsäure in niedrigen Dosen verringert. Nach gelegentlicher Anwendung von Ibuprofen werden keine relevanten klinischen Auswirkungen als wahrscheinlich angesehen (siehe Abschnitt 5.1). \u003cu\u003eAndere NSAIDs, einschließlich selektiver Cyclooxygenase-2-Hemmer\u003c\/u\u003e. Die gleichzeitige Anwendung mehrerer NSAIDs kann aufgrund der synergistischen Wirkung das Risiko von Magen-Darm-Geschwüren und Blutungen erhöhen. Die gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen mit anderen NSAIDs sollte daher vermieden werden (siehe Abschnitt 4.4). \u003cu\u003eDigoxin. Phenytoin, Lithium\u003c\/u\u003e. Die gleichzeitige Anwendung von Nurofencaps mit Digoxin, Phenytoin oder Lithium. kann die Serumspiegel dieser Arzneimittel erhöhen. Bei korrekter Anwendung (maximal 4 Tage lang) ist es normalerweise nicht erforderlich, den Lithium-, Dioxin- und Phenytoinspiegel im Serum zu kontrollieren. \u003cu\u003eKortikosteroide\u003c\/u\u003e. Kortikosteroide können das Risiko von Nebenwirkungen, insbesondere im Magen-Darm-Trakt (gastrointestinale Ulzerationen oder Blutungen), erhöhen (siehe Abschnitt 4.3). \u003cu\u003eThrombozytenaggregationshemmer und selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs)\u003c\/u\u003e: Erhöhtes Risiko für gastrointestinale Blutungen (siehe Abschnitt 4.4). \u003cu\u003eAntikoagulanzien\u003c\/u\u003e. NSAIDs können die Wirkung von Antikoagulanzien wie Warfarin verstärken (siehe Abschnitt 4.4). \u003cu\u003eProbenecid und Sulfinpyrazon\u003c\/u\u003e. Arzneimittel, die Probenecid oder Sulfinpyrazon enthalten, können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern \u003cu\u003eDiuretika, ACE-Hemmer und Angiotensin-II-Antagonisten\u003c\/u\u003e. NSAIDs können die Wirkung von Diuretika und anderen blutdrucksenkenden Arzneimitteln verringern. Bei einigen Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (z. B. dehydrierte Patienten oder ältere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion) kann die gleichzeitige Anwendung eines ACE-Hemmers, eines Betablockers oder eines Angiotensin-II-Antagonisten und Wirkstoffen, die das Cyclooxygenase-System hemmen, zu einer weiteren Verschlechterung der Nierenfunktion führen, einschließlich eines möglichen akuten Nierenversagens, das normalerweise reversibel ist. Daher sollte die Kombination insbesondere bei älteren Patienten mit Vorsicht angewendet werden. Die Patienten sollten ausreichend hydriert sein und eine Überwachung der Nierenfunktion sollte nach Beginn der Begleittherapie und danach in regelmäßigen Abständen in Betracht gezogen werden \u003cu\u003eKaliumsparende Diuretika\u003c\/u\u003e. Die gleichzeitige Anwendung von Nurofencaps und kaliumsparenden Diuretika kann zu einer Hyperkaliämie führen. \u003cu\u003eMethotrexat\u003c\/u\u003e. Die Verabreichung von Nurofencaps in den 24 Stunden vor und nach der Verabreichung von Methotrexat kann zu einem Anstieg der Plasmaspiegel von Methotrexat und einer Verstärkung seiner toxischen Wirkungen führen. \u003cu\u003eCyclosporin\u003c\/u\u003e. Die gleichzeitige Anwendung mit einigen nichtsteroidalen entzündungshemmenden Arzneimitteln erhöht das Risiko einer Leberschädigung durch Ciclosporin. Dieser Effekt kann auch für die Assoziation von Ciclosporin mit Ibuprofen nicht ausgeschlossen werden. \u003cu\u003eTacrolimus\u003c\/u\u003e. Das Risiko einer Nephrotoxizität steigt, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden. \u003cu\u003eZidovudin\u003c\/u\u003e. Es gibt Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Hämarthrose und Hämatome bei HIV-positiven Hämophiliepatienten, wenn sie gleichzeitig mit Zidovudin und Ibuprofen behandelt werden. Es besteht das Risiko einer erhöhten hämatologischen Toxizität, wenn NSAIDs zusammen mit Zidovudin verabreicht werden. \u003cu\u003eSulfonylharnstoffe\u003c\/u\u003e Klinische Untersuchungen haben Wechselwirkungen zwischen nichtsteroidalen entzündungshemmenden Arzneimitteln und Antidiabetika (Sulfonylharnstoffen) aufgezeigt. Obwohl bisher keine Wechselwirkungen zwischen Antidiabetika und Ibuprofen beschrieben wurden, wird bei gleichzeitiger Anwendung vorsorglich empfohlen, den Plasmaglukosespiegel zu überwachen. \u003cu\u003eChinolon-Antibiotika\u003c\/u\u003e Tierversuchsdaten deuten darauf hin, dass NSAIDs das Risiko von Anfällen im Zusammenhang mit Chinolon-Antibiotika erhöhen können. Bei Patienten, die NSAIDs und Chinolone einnehmen, besteht möglicherweise ein erhöhtes Risiko für Anfälle. \u003cu\u003eMifepriston\u003c\/u\u003e: NSAIDs sollten 8–12 Tage nach der Verabreichung von Mifepriston nicht angewendet werden, da NSAIDs die Wirkung von Mifepriston verringern können. \u003cu\u003eCYP2C9-Inhibitoren\u003c\/u\u003e: Die gleichzeitige Verabreichung von Ibuprofen und CYP2C9-Inhibitoren kann die Exposition gegenüber Ibuprofen (CYP2C9-Substrat) verstärken. In einer Studie mit Voriconazol und Fluconazol (CYP2C9-Inhibitoren) wurde eine um etwa 80 % bis 100 % erhöhte Exposition gegenüber S(+)-Ibuprofen beobachtet. Eine Reduzierung der Ibuprofen-Dosis sollte in Betracht gezogen werden, wenn gleichzeitig starke CYP2C9-Inhibitoren verabreicht werden, insbesondere wenn hochdosiertes Ibuprofen zusammen mit Voriconazol und Fluconazol verabreicht wird.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Liste der folgenden Nebenwirkungen umfasst alle Nebenwirkungen, die während der Behandlung mit Ibuprofen festgestellt wurden, auch solche, die bei längerer Hochdosistherapie bei Patienten mit Rheuma beobachtet wurden. Die gemeldeten Häufigkeiten, die über Berichte über sehr seltene Nebenwirkungen hinausgehen, beziehen sich auf kurze Behandlungsdauern bei Tagesdosen bis maximal 1200 mg Ibuprofen bei oralen Darreichungsformen und bis maximal 1800 mg bei Zäpfchen. Es ist zu berücksichtigen, dass die folgenden Nebenwirkungen überwiegend dosisabhängig sind und von Person zu Person unterschiedlich sind. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen sind gastrointestinaler Natur. Magengeschwüre, Perforationen oder Magen-Darm-Blutungen, manchmal tödlich, können insbesondere bei älteren Menschen auftreten (siehe Abschnitt 4.4). Nach der Verabreichung von Ibuprofen wurde über Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Dyspepsie, Bauchschmerzen, Melena, Hämatemesis, ulzerative Stomatitis, Verschlimmerung von Kolitis und Morbus Crohn berichtet (siehe Abschnitt 4.4). Seltener wurde eine Gastritis beobachtet. Insbesondere das Risiko von Magen-Darm-Blutungen hängt von der Dosierung und Dauer der Behandlung ab. Im Zusammenhang mit der Behandlung mit NSAR wurde über Ödeme, Bluthochdruck und Herzversagen berichtet. Klinische Studien deuten darauf hin, dass die Anwendung von Ibuprofen, insbesondere in hohen Dosen (2400 mg\/Tag), mit einem geringfügigen Anstieg des Risikos arterieller thrombotischer Ereignisse (z. B. Myokardinfarkt oder Schlaganfall) verbunden sein kann (siehe Abschnitt 4.4). Überempfindlichkeitsreaktionen wurden berichtet und können sich äußern als: (a) unspezifische allergische Reaktionen und Anaphylaxie; (b) Reaktivität der Atemwege, wie Asthma, verschlimmertes Asthma, Bronchospasmus, Atemnot; (c) verschiedene Hautreaktionen wie Pruritus, Urtikaria, Angioödem und seltener bullöse und exfoliative Dermatosen (einschließlich epidermaler Nekrolyse und Erythema multiforme). Der Patient sollte darüber informiert werden, sofort den Arzt zu informieren und die Einnahme von Nurofencaps abzubrechen, wenn eine der oben genannten Nebenwirkungen auftritt. Bitte beachten Sie, dass die Nebenwirkungen für jede Häufigkeitsgruppe in der Reihenfolge abnehmender Schwere aufgeführt sind:\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSehr häufig (≥1\/10).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHäufig (≥1\/100, \u003c1\/10).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGelegentlich (≥1\/1.000, \u003c1\/100).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSelten (≥1\/10.000, \u003c1\/1.000).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSehr selten (\u003c1\/10.000).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht bekannt (Häufigkeit kann auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cb\u003eInfektionen und parasitäre Erkrankungen.\u003c\/b\u003e Sehr selten: Bei der Anwendung nichtsteroidaler entzündungshemmender Arzneimittel wurde eine Verschlimmerung infektionsbedingter Entzündungen (z. B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasziitis) beschrieben. Dies hängt möglicherweise mit dem Wirkmechanismus nichtsteroidaler entzündungshemmender Arzneimittel zusammen. Wenn während der Anwendung von Nurofencaps Anzeichen einer Infektion auftreten oder sich verschlimmern, wird dem Patienten empfohlen, sofort einen Arzt aufzusuchen. Die mögliche Indikation für eine antiinfektiöse\/antibiotische Therapie muss abgeklärt werden. Während der Behandlung mit Ibuprofen wurden Symptome einer aseptischen Meningitis wie Nackensteifheit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber oder Orientierungslosigkeit beobachtet. Patienten mit Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenosen) scheinen prädisponiert zu sein. \u003cb\u003ePathologien des Blut- und Lymphsystems\u003c\/b\u003e. Sehr selten: hämatopoetische Störungen (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Die ersten Symptome können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Geschwüre in der Mundhöhle, grippeähnliche Symptome, starke Müdigkeit, Nasen- und Hautblutungen. In diesen Fällen muss der Patient angewiesen werden, die Therapie sofort zu unterbrechen, auf die Einnahme schmerzstillender oder fiebersenkender Selbstmedikation zu verzichten und den Arzt aufzusuchen. Bei längerer Therapie muss das Blutbild regelmäßig kontrolliert werden. \u003cb\u003eStörungen des Immunsystems (Überempfindlichkeit)\u003c\/b\u003e. Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen mit Nesselsucht und Juckreiz sowie Asthmaanfälle (ggf. mit Blutdruckabfall). Sehr selten: schwere generalisierte Überempfindlichkeitsreaktionen. Symptome können sein: Schwellung von Gesicht, Zunge und Kehlkopf, Atemnot, Tachykardie, Hypotonie (Anaphylaxie, Angioödem oder schwerer Schock). Verschlimmerung von Asthma und Bronchospasmus. \u003cb\u003ePsychiatrische Störungen\u003c\/b\u003e. Sehr selten: psychotische Reaktionen, Depression. \u003cb\u003eStörungen des Nervensystems\u003c\/b\u003e. Gelegentlich: Störungen des Zentralnervensystems wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schläfrigkeit, Unruhe, Reizbarkeit oder Müdigkeit. \u003cb\u003eAugenpathologien\u003c\/b\u003e. Gelegentlich: Sehstörungen. \u003cb\u003eErkrankungen des Ohrs und des Labyrinths\u003c\/b\u003e. Selten: Tinnitus, Hörstörung. \u003cb\u003eHerzerkrankungen\u003c\/b\u003e. Sehr selten: Herzklopfen, Herzinsuffizienz, Myokardinfarkt. \u003cb\u003eGefäßpathologien\u003c\/b\u003e. Sehr selten: arterielle Hypertonie, Vaskulitis. \u003cb\u003eMagen-Darm-Erkrankungen\u003c\/b\u003e. Häufig: Magen-Darm-Beschwerden wie Dyspepsie, Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und leichter gastrointestinaler Blutverlust, der in Ausnahmefällen zu Anämie führen kann; Gelegentlich: Magen-Darm-Geschwüre, möglicherweise mit Perforation und Magen-Darm-Blutungen. Ulzerative Stomatitis, Verschlimmerung von Kolitis und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 4.4), Gastritis; Sehr selten: Ösophagitis, Pankreatitis, Bildung zwerchfellartiger Darmstrikturen. Dem Patienten sollte geraten werden, das Arzneimittel abzusetzen und sofort einen Arzt aufzusuchen, wenn starke Schmerzen im Oberbauch, Meläna oder Hämatemesis auftreten. \u003cb\u003eHepatobiliäre Störungen\u003c\/b\u003e. Sehr selten: Leberfunktionsstörung, Leberschädigung, insbesondere nach Langzeitbehandlung, Leberversagen, akute Hepatitis. \u003cb\u003ePathologien der Haut und des Unterhautgewebes.\u003c\/b\u003e Gelegentlich: verschiedene Hautausschläge; Sehr selten: bullöse Reaktionen einschließlich Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse (Lyell-Syndrom), Alopezie. In Ausnahmefällen kann es bei einer Windpockeninfektion zu schweren Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen kommen (siehe auch „Infektionen und parasitäre Erkrankungen“). Nicht bekannt: Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS-Syndrom). Akute generalisierte exanthematische Pustulose (PEAG). Lichtempfindlichkeitsreaktionen. \u003cb\u003eNieren- und Harnwegserkrankungen\u003c\/b\u003e. Selten: Nierengewebsschäden (Papillennekrose) und hohe Harnsäurekonzentrationen im Blut können selten auftreten. Hohe Harnstoffkonzentration im Blut; Sehr selten: Ödembildung, insbesondere bei Patienten mit arterieller Hypertonie oder Nierenversagen, nephrotisches Syndrom, interstitielle Nephritis, die mit akutem Nierenversagen einhergehen kann. Die Nierenfunktion sollte daher regelmäßig überprüft werden. \u003cu\u003eMeldung vermuteter Nebenwirkungen\u003c\/u\u003e Die Meldung vermuteter Nebenwirkungen, die nach der Zulassung des Arzneimittels auftreten, ist wichtig, da sie eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels ermöglicht. Angehörige der Gesundheitsberufe werden gebeten, vermutete Nebenwirkungen über das nationale Meldesystem unter www.aifa.gov.it\/content\/segnalazioni-reazioni-avverse zu melden. \u003cu\u003eDiagnosetests\u003c\/u\u003e. Selten: verminderte Hämoglobinwerte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eÜBERDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBei Erwachsenen und Jugendlichen gibt es keinen offensichtlichen Dosis-Wirkungs-Effekt. Die Halbwertszeit bei Überdosierung beträgt 1,5-3 Stunden. \u003cu\u003eSymptome\u003c\/u\u003e Die meisten Patienten, die klinisch relevante Mengen an NSAIDs eingenommen haben, klagen ausschließlich über Übelkeit, Erbrechen, Oberbauchschmerzen oder, seltener, Durchfall. Es kann auch zu Tinnitus, Kopfschmerzen und Magen-Darm-Blutungen kommen. In schwereren Vergiftungsfällen wird eine Toxizität des Zentralnervensystems beobachtet, die sich in Schwindel, Schläfrigkeit, gelegentlich Erregung und Orientierungslosigkeit oder Koma äußert. Gelegentlich entwickeln Patienten Anfälle. In schweren Vergiftungsfällen kann es zu einer metabolischen Azidose und einer Verlängerung der Prothrombinzeit\/INR kommen, wahrscheinlich verursacht durch eine Störung der Wirkung von im Blutkreislauf vorhandenen Gerinnungsfaktoren. Es kann auch zu akutem Nierenversagen und Leberschäden kommen. Bei Asthmatikern kann es zu einer Verschlimmerung des Asthmas kommen. \u003cu\u003eBehandlung\u003c\/u\u003e Die Behandlung sollte symptomatisch und unterstützend sein und die Aufrechterhaltung freier Atemwege sowie die Überwachung der Herzfunktion und der Vitalfunktionen umfassen, bis sich der Patient stabilisiert hat. Die orale Verabreichung von Aktivkohle sollte in Betracht gezogen werden, wenn sich der Patient innerhalb einer Stunde nach Einnahme einer potenziell toxischen Menge meldet. Anfälle sollten mit intravenös verabreichtem Diazepam oder Lorazepam behandelt werden, wenn sie häufig auftreten oder länger anhalten. Bei Asthma Bronchodilatatoren verabreichen. Es gibt kein spezifisches Gegenmittel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSCHWANGERSCHAFT UND STILLEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eSchwangerschaft\u003c\/u\u003e Die Hemmung der Prostaglandinsynthese kann sich negativ auf die Schwangerschaft und\/oder die embryonale\/fötale Entwicklung auswirken. Daten aus epidemiologischen Studien deuten auf ein erhöhtes Risiko für Fehlgeburten, Herzfehlbildungen und Gastroschisis nach der Anwendung eines Prostaglandinsynthesehemmers in den frühen Stadien der Schwangerschaft hin. Das absolute Risiko für Herzfehlbildungen stieg von weniger als 1 % auf etwa 1,5 %. Es wird angenommen, dass das Risiko mit der Dosis und Dauer der Therapie steigt. Bei Tieren wurde gezeigt, dass die Verabreichung von Prostaglandinsynthesehemmern zu einem Anstieg des Verlusts vor und nach der Implantation sowie der embryofetalen Mortalität führt. Darüber hinaus wurde bei Tieren, denen während der organogenetischen Phase Prostaglandinsynthesehemmer verabreicht wurden, über eine erhöhte Inzidenz verschiedener Fehlbildungen, einschließlich kardiovaskulärer Fehlbildungen, berichtet. Während des ersten und zweiten Schwangerschaftstrimesters sollte Ibuprofen nicht verabreicht werden, es sei denn, dies ist unbedingt erforderlich. Bei der Anwendung bei Frauen, die kurz vor der Empfängnis stehen oder während des ersten und zweiten Trimesters der Schwangerschaft, sollten die Dosis und die Behandlungsdauer so niedrig bzw. so kurz wie möglich sein. Während des dritten Schwangerschaftstrimesters können alle Inhibitoren der Prostaglandinsynthese den Fötus aussetzen: - kardiopulmonale Toxizität (mit vorzeitigem Verschluss des Ductus arteriosus und pulmonaler Hypertonie); - Nierenfunktionsstörung, die zu Nierenversagen mit Oligohydramniose führen kann; bei Mutter und Neugeborenem am Ende der Schwangerschaft: - mögliche Verlängerung der Blutungszeit, eine antiaggregative Wirkung, die bereits bei sehr niedrigen Dosen auftreten kann; - Hemmung der Uteruskontraktionen, was zu einer verzögerten oder verlängerten Wehentätigkeit führt. Daher ist Ibuprofen im dritten Schwangerschaftstrimester kontraindiziert. \u003cu\u003eStillen\u003c\/u\u003e Ibuprofen und seine Metaboliten können in geringen Konzentrationen in die Muttermilch übergehen. Für Neugeborene sind bisher keine gefährlichen Auswirkungen bekannt, daher ist bei Kurzbehandlungen mit der empfohlenen Dosis gegen Schmerzen und Fieber eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich. \u003cu\u003eFruchtbarkeit\u003c\/u\u003e Es gibt Hinweise darauf, dass Medikamente, die die Cyclooxygenase-\/Prostaglandin-Synthese hemmen, die weibliche Fruchtbarkeit beeinträchtigen und sich auf den Eisprung auswirken können. Dies ist nach Absetzen der Behandlung reversibel (siehe Abschnitt 4.4).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAUSWIRKUNGEN AUF DIE FAHRFÄHIGKEIT\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePatienten, bei denen während der Ibuprofen-Therapie Schwindel, Benommenheit, Schwindel oder Sehstörungen auftreten, sollten das Führen eines Fahrzeugs oder das Bedienen von Maschinen vermeiden. Für eine einmalige Verabreichung oder kurze Behandlungsperioden erfordert Ibuprofen normalerweise keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen. Bei gleichzeitigem Alkoholkonsum verstärken sich diese Effekte noch.\u003c\/p\u003e","brand":"Reckitt Benckiser","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51131308933447,"sku":"041860053","price":10.51,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/reckitt-benckiser-h-it-spa-nurofencaps-400mg-10-capsule-molli-farmacia-dottor-tili-1213792149.jpg?v=1767135149"},{"product_id":"nurofen-200mg-24-compresse-rivestite","title":"Nurofen 200 mg 24 Filmtabletten","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINDIKATIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSchmerzen verschiedener Art: Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Neuralgien, Muskel- und Osteogelenkschmerzen, Menstruationsschmerzen. Adjuvans zur symptomatischen Behandlung von Fieber- und Grippezuständen. Nurofen ist bei Erwachsenen und Jugendlichen über 12 Jahren angezeigt\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWIRKSTOFFE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e200 mg überzogene Tabletten: Jede Tablette enthält 200 mg Ibuprofen. 400 mg überzogene Tabletten: Jede Tablette enthält 400 mg Ibuprofen. Sonstige Bestandteile mit bekannten Wirkungen: Jede 200 mg überzogene Tablette enthält: - 116,1 mg Saccharose, entsprechend etwa 0,34 mmol. - 17,34 mg Natrium, entsprechend etwa 0,75 mmol. Jede 400 mg überzogene Tablette enthält: - 232,2 mg, entsprechend etwa 0,68 mmol – 34,69 mg Natrium, entsprechend etwa 1,51 mmol. Die vollständige Liste der sonstigen Bestandteile finden Sie in Abschnitt 6.1.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHilfsstoffe\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cb\u003eNurofen 200 mg Dragees\u003c\/b\u003e Croscarmellose-Natrium, \u003cb\u003eNatrium\u003c\/b\u003e Laurylsulfat, \u003cb\u003eNatrium\u003c\/b\u003e Citrat, Stearinsäure, kolloidales wasserfreies Siliciumdioxid, Carmellose \u003cb\u003eNatrium\u003c\/b\u003e, Talkum, getrocknetes zerstäubtes Gummi arabicum, \u003cb\u003eSaccharose\u003c\/b\u003e, Titandioxid, Macrogol 6000, Tinte (Schellack, schwarzes Eisenoxid E172, Propylenglykol E1520). \u003cb\u003eNurofen 400 mg Dragees\u003c\/b\u003e Croscarmellose \u003cb\u003eNatrium\u003c\/b\u003e, \u003cb\u003eNatrium\u003c\/b\u003e Laurylsulfat, \u003cb\u003eNatrium\u003c\/b\u003e Citrat, Stearinsäure, kolloidales wasserfreies Siliciumdioxid, Carmellose \u003cb\u003eNatrium\u003c\/b\u003e, Talkum, getrocknetes zerstäubtes Gummi arabicum, \u003cb\u003eSaccharose\u003c\/b\u003e, Titandioxid, Macrogol 6000, Tinte (Schellack, rotes Eisenoxid (E 172), Propylenglykol (E1520), Ammoniumhydroxid (E527), Simethicon).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONTRAINDIKATIONEN UND NEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eÜberempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 aufgeführten sonstigen Bestandteile. Patienten, bei denen nach der Anwendung von Ibuprofen, Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen entzündungshemmenden Produkten (NSAIDs) zuvor Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. Bronchospasmus, Asthma, Rhinitis, Angioödem oder Urtikaria) aufgetreten sind. Patienten mit schwerer Leber- oder Nierenfunktionsstörung (siehe Abschnitt 4.4). Schwere Herzinsuffizienz (NYHA-Klasse IV) Patienten mit gastrointestinalen Blutungen oder Perforationen in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer früheren NSAID-Therapie. Patienten mit aktuellen oder früheren wiederkehrenden Magengeschwüren\/Blutungen (zwei oder mehr unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen). Während des letzten Schwangerschaftstrimesters (siehe Abschnitt 4.6). Kinder unter 12 Jahren. Vor oder nach einer Herzoperation.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eDosierung \u003c\/u\u003e Nur für eine kurze Behandlungsdauer. Nebenwirkungen können minimiert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis für die kürzestmögliche Behandlungsdauer verwendet wird, die zur Kontrolle der Symptome erforderlich ist (siehe Abschnitt 4.4). Wenn die Symptome nach kurzer Behandlungsdauer anhalten oder sich verschlimmern, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Ist bei Jugendlichen die Anwendung des Arzneimittels länger als 3 Tage erforderlich oder kommt es zu einer Verschlechterung der Beschwerden, sollte der Arzt konsultiert werden. \u003cb\u003e \u003cu\u003eNUROFEN 200 mg Dragees\u003c\/u\u003e \u003c\/b\u003e \u003cb\u003e Pädiatrische Bevölkerung:\u003c\/b\u003e Nicht an Kinder unter 12 Jahren verabreichen.\u003cb\u003eErwachsene und Jugendliche über 12 Jahre\u003c\/b\u003e: 1-2 Tabletten, 2-3 mal täglich. Der Abstand zwischen den Dosen sollte nicht weniger als 4 Stunden betragen. Überschreiten Sie nicht eine Dosis von 1200 mg (6 Tabletten) innerhalb von 24 Stunden. \u003cb\u003eÄltere Menschen\u003c\/b\u003e: Es sind keine Änderungen am Dosierungsplan erforderlich. \u003cb\u003e \u003cu\u003eNUROFEN 400 mg Dragees\u003c\/u\u003e \u003c\/b\u003e \u003cb\u003ePädiatrische Bevölkerung:\u003c\/b\u003e Nicht an Kinder unter 12 Jahren verabreichen.\u003cb\u003eErwachsene und Jugendliche über 12 Jahre\u003c\/b\u003e 2-3 mal täglich eine Tablette. Der Abstand zwischen den Dosen sollte nicht weniger als 4 Stunden betragen. Überschreiten Sie nicht eine Dosis von 1200 mg (3 Tabletten) innerhalb von 24 Stunden. \u003cb\u003eÄltere Menschen:\u003c\/b\u003e Es sind keine Änderungen am Dosierungsplan erforderlich. \u003cu\u003eArt der Verabreichung \u003c\/u\u003e Orale Anwendung Patienten mit Magenempfindlichkeitsproblemen wird empfohlen, Nurofen mit vollem Magen einzunehmen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONSERVIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNurofen 400 mg Dragees: Bei einer Temperatur von nicht mehr als 30 °C lagern.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWARNHINWEISE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBei Patienten mit Gerinnungsstörungen ist Vorsicht geboten. Nebenwirkungen können minimiert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis für die kürzestmögliche Behandlungsdauer verwendet wird, die zur Kontrolle der Symptome erforderlich ist (siehe unten gastrointestinale und kardiovaskuläre Risiken). \u003cb\u003eÄltere Menschen\u003c\/b\u003e: Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen auf NSAIDs auf, insbesondere gastrointestinale Blutungen und Perforationen, die tödlich sein können (siehe Abschnitt 4.2). \u003cb\u003ePädiatrische Bevölkerung\u003c\/b\u003e: Bei dehydrierten Jugendlichen besteht das Risiko einer eingeschränkten Nierenfunktion. \u003cb\u003eAtemwegserkrankungen\u003c\/b\u003e: Bronchospasmus kann bei Patienten mit Asthma bronchiale oder aktuellen oder früheren allergischen Erkrankungen auftreten. \u003cb\u003eAndere NSAIDs\u003c\/b\u003e: Die gleichzeitige Anwendung von Nurofen mit anderen NSAIDs, einschließlich selektiver Cyclooxygenase-2-Hemmer, sollte vermieden werden. (siehe Abschnitt 4.5) \u003cb\u003eSLE und gemischte Bindegewebserkrankung\u003c\/b\u003e Systemischer Lupus erythematodes und mit gemischter Bindegewebserkrankung aufgrund eines erhöhten Risikos einer aseptischen Meningitis (siehe Abschnitt 4.8); \u003cb\u003eKardiovaskuläre und zerebrovaskuläre Wirkungen\u003c\/b\u003e: Vorsicht ist geboten (besprechen Sie dies mit Ihrem Arzt oder Apotheker), bevor Sie mit der Behandlung bei Patienten mit positiver Vorgeschichte von Bluthochdruck und\/oder Herzinsuffizienz beginnen, da im Zusammenhang mit der Behandlung mit NSAIDs über Flüssigkeitsansammlungen, Bluthochdruck und Ödeme berichtet wurde. Klinische Studien deuten darauf hin, dass die Anwendung von Ibuprofen, insbesondere in hohen Dosen (2400 mg\/Tag), mit einem geringfügigen Anstieg des Risikos arterieller thrombotischer Ereignisse (z. B. Myokardinfarkt oder Schlaganfall) verbunden sein kann. Epidemiologische Studien deuten im Allgemeinen nicht darauf hin, dass niedrige Dosen von Ibuprofen (z. B. ≤ 1200 mg\/Tag) mit einem erhöhten Risiko für arterielle thrombotische Ereignisse verbunden sind. Patienten mit unkontrollierter Hypertonie, kongestiver Herzinsuffizienz (NYHA-Klasse II-III), etablierter ischämischer Herzkrankheit, peripherer arterieller Verschlusskrankheit und\/oder zerebrovaskulärer Erkrankung sollten nur nach sorgfältiger Abwägung mit Ibuprofen behandelt werden und hohe Dosen (2400 mg\/Tag) sollten vermieden werden. Auch bei Patienten mit Risikofaktoren für kardiovaskuläre Ereignisse (z. B. Bluthochdruck, Hyperlipidämie, Diabetes mellitus, Zigarettenrauchgewohnheiten) muss vor Beginn einer Langzeitbehandlung sorgfältig abgewogen werden, insbesondere wenn hohe Dosen (2400 mg\/Tag) Ibuprofen erforderlich sind. \u003cb\u003eLeber- oder Nierenfunktion:\u003c\/b\u003e • Nierenversagen, da die Nierenfunktion beeinträchtigt sein kann (siehe Abschnitte 4.3 und 4.8). Generell kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere von Kombinationen verschiedener schmerzstillender Wirkstoffe, zu einer dauerhaften Nierenschädigung mit der Gefahr des Auftretens eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. • Leberfunktionsstörung (siehe Abschnitte 4.3 und 4.8). Besondere Vorsicht ist bei der Behandlung von Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion geboten. Bei solchen Patienten ist es ratsam, auf eine regelmäßige Überwachung der klinischen und Laborparameter zurückzugreifen, insbesondere bei längerer Behandlung. \u003cb\u003eBeeinträchtigte weibliche Fruchtbarkeit\u003c\/b\u003e: Die Anwendung von Nurofen sollte bei Frauen, die eine Schwangerschaft planen, vermieden werden (siehe Abschnitt 4.6). \u003cb\u003eMagen-Darm-Sicherheit\u003c\/b\u003e: NSAIDs sollten bei Patienten mit Magen-Darm-Erkrankungen in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich diese Erkrankungen verschlimmern können (siehe Abschnitt 4.8). Über gastrointestinale Blutungen, Geschwüre und Perforationen, die tödlich sein können, wurde während der Behandlung mit allen NSAIDs zu jedem Zeitpunkt berichtet, mit oder ohne Warnsymptome oder schwerwiegenden gastrointestinalen Ereignissen in der Vorgeschichte. Bei älteren Menschen und bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere wenn diese durch eine Blutung oder Perforation kompliziert wurden (siehe Abschnitt 4.3), ist das Risiko einer gastrointestinalen Blutung, Ulzeration oder Perforation mit erhöhten NSAR-Dosen höher. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Bei diesen Patienten und auch bei Patienten, die niedrige Dosen Acetylsalicylsäure oder andere Arzneimittel einnehmen, die das Risiko gastrointestinaler Ereignisse erhöhen können, sollte die gleichzeitige Anwendung von Schutzmitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmern) in Betracht gezogen werden (siehe Abschnitt 4.5). Patienten mit einer gastrointestinalen Toxizität in der Vorgeschichte, insbesondere ältere Menschen, sollten alle ungewöhnlichen gastrointestinalen Symptome (insbesondere gastrointestinale Blutungen) insbesondere in der Anfangsphase der Behandlung melden. Bei Patienten, die gleichzeitig Medikamente einnehmen, die das Risiko von Geschwüren oder Blutungen erhöhen können, wie orale Kortikosteroide, Antikoagulanzien wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer oder Thrombozytenaggregationshemmer wie Acetylsalicylsäure, ist Vorsicht geboten (siehe Abschnitt 4.5). Wenn bei Patienten, die Nurofen einnehmen, gastrointestinale Blutungen oder Geschwüre auftreten, sollte die Behandlung abgebrochen werden. \u003cb\u003eSchwere Hautreaktionen:\u003c\/b\u003e Schwerwiegende Hautreaktionen, einige davon mit tödlichem Ausgang, einschließlich exfoliativer Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxischer epidermaler Nekrolyse, wurden selten im Zusammenhang mit der Anwendung von NSAIDs berichtet (siehe Abschnitt 4.8). Patienten scheinen in den frühen Stadien der Therapie einem höheren Risiko ausgesetzt zu sein: Die Reaktion setzt in den meisten Fällen innerhalb des ersten Behandlungsmonats ein. Im Zusammenhang mit Ibuprofen-haltigen Arzneimitteln wurde über akute generalisierte exanthematische Pustulose (PEAG) berichtet. Ibuprofen sollte beim ersten Auftreten von Anzeichen und Symptomen schwerer Hautreaktionen wie Hautausschlag, Schleimhautläsionen oder anderen Anzeichen einer Überempfindlichkeit abgesetzt werden. \u003cb\u003eMaskierung der Symptome zugrunde liegender Infektionen\u003c\/b\u003e: Nurofen kann die Symptome einer Infektion verschleiern, was den Beginn einer geeigneten Behandlung verzögern und somit den Ausgang der Infektion verschlechtern kann. Dies wurde bei ambulant erworbener bakterieller Lungenentzündung und bakteriellen Komplikationen bei Windpocken beobachtet. Wenn Nurofen zur Linderung von Fieber oder infektionsbedingten Schmerzen verabreicht wird, wird eine Überwachung der Infektion empfohlen. Im außerklinischen Bereich sollte der Patient einen Arzt aufsuchen, wenn die Symptome anhalten oder sich verschlimmern. \u003cb\u003eSonstiges:\u003c\/b\u003e Bei längerer Behandlung mit schmerzstillenden Arzneimitteln in höheren Dosen als angegeben können Kopfschmerzen auftreten, die nicht mit höheren Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Der Konsum von Alkohol sollte vermieden werden, da er die Nebenwirkungen von NSAIDs verstärken kann, insbesondere solche, die den Magen-Darm-Trakt oder das Zentralnervensystem betreffen. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach der Gabe von Ibuprofen sollte die Behandlung abgebrochen werden. Medizinisch unterstützte Maßnahmen müssen entsprechend der Symptomatik durch medizinisches Fachpersonal eingeleitet werden. Saures Ibuprofen kann durch eine reversible Hemmung der Blutplättchenaggregation zu einer Verlängerung der Blutungszeit führen. \u003cb\u003eWichtige Informationen zu einigen Hilfsstoffen\u003c\/b\u003e \u003cu\u003eNurofen\u003c\/u\u003e enthält Saccharose: Patienten, die an der seltenen erblichen Fruktoseintoleranz, Glucose-Galactose-Malabsorption oder Saccharase-Isomaltase-Insuffizienz leiden, sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen. \u003cu\u003eNurofen 200 mg Dragees\u003c\/u\u003e enthält Natrium: Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Tablette (17,34 mg), d. h. es ist im Wesentlichen „natriumfrei“, und etwas mehr als 1 mmol (23 mg) Natrium pro 2 Tabletten (34,68 mg), was 1,73 % der von der WHO empfohlenen maximalen Tagesdosis entspricht, was 2 g Natrium für einen Erwachsenen entspricht. \u003cu\u003eNurofen 400 mg Dragees enthalten Natrium\u003c\/u\u003e: Dieses Arzneimittel enthält 34,69 mg Natrium pro Tablette, was 1,73 % der von der WHO für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen Tagesdosis von 2 g Natrium entspricht.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINTERAKTIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIbuprofen sollte in Verbindung mit folgenden Arzneimitteln vermieden werden: - Acetylsalicylsäure: Die gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen und Acetylsalicylsäure wird aufgrund der Möglichkeit erhöhter Nebenwirkungen im Allgemeinen nicht empfohlen (siehe Abschnitt 4.4). Experimentelle Daten legen nahe, dass Ibuprofen die Wirkung von niedrig dosierter Acetylsalicylsäure auf die Thrombozytenaggregation kompetitiv hemmen kann, wenn die beiden Medikamente gleichzeitig verabreicht werden. Obwohl Unsicherheiten hinsichtlich der Übertragung dieser Daten auf die klinische Situation bestehen, kann nicht ausgeschlossen werden, dass die regelmäßige, langfristige Anwendung von Ibuprofen die kardioprotektive Wirkung von Acetylsalicylsäure in niedrigen Dosen verringert. Nach gelegentlicher Anwendung von Ibuprofen werden keine relevanten klinischen Auswirkungen als wahrscheinlich angesehen (siehe Abschnitt 5.1). - Andere NSAIDs, einschließlich selektiver Cyclooxygenase-2-Hemmer: Die gleichzeitige Anwendung von zwei oder mehr NSAIDs sollte vermieden werden, da sie das Risiko von Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt erhöhen können (siehe Abschnitt 4.4). Ibuprofen (wie andere NSAIDs) sollte mit Vorsicht angewendet werden in Verbindung mit: - Kortikosteroiden: erhöhtes Risiko für Magen-Darm-Geschwüre oder Blutungen (siehe Abschnitt 4.4) - Antikoagulanzien: NSAIDs können die Wirkung von Antikoagulanzien wie Warfarin verstärken (siehe Abschnitt 4.4) - Thrombozytenaggregationshemmer und selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs): erhöhtes Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen Blutung (siehe Abschnitt 4.4). - Antihypertensiva (ACE-Hemmer und Angiotensin-II-Antagonisten), Diuretika und Betablocker: NSAIDs können die Wirkung von Diuretika und anderen blutdrucksenkenden Arzneimitteln verringern. Bei einigen Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (z. B. dehydrierte Patienten oder ältere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion) kann die gleichzeitige Anwendung eines ACE-Hemmers oder eines Angiotensin-II-Antagonisten und Wirkstoffen, die das Cyclooxygenase-System hemmen, zu einer weiteren Verschlechterung der Nierenfunktion führen, einschließlich eines möglichen akuten Nierenversagens, das normalerweise reversibel ist. Diese Wechselwirkungen sollten bei Patienten berücksichtigt werden, die gleichzeitig Coxib (wie Nurofen) und ACE-Hemmer oder Angiotensin-II-Antagonisten einnehmen. Daher sollte die Kombination insbesondere bei älteren Patienten mit Vorsicht angewendet werden. Die Patienten sollten ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen und eine Überwachung der Nierenfunktion nach Beginn der Begleittherapie und danach in regelmäßigen Abständen in Erwägung ziehen. Diuretika können das Risiko einer Nephrotoxizität durch NSAID erhöhen. - Herzglykoside: NSAIDs können die Herzinsuffizienz verschlimmern, die GFR (glomeruläre Filtrationsrate) verringern und die Plasmaspiegel von Glykosiden erhöhen. - Lithium. Es gibt Hinweise auf die Möglichkeit eines möglichen Anstiegs des Lithiumspiegels im Blut mit der Möglichkeit des Erreichens der toxischen Schwelle. Wenn diese Kombination erforderlich ist, überwachen Sie den Lithiumspiegel, um die Lithiumdosis bei gleichzeitiger Behandlung mit Ibuprofen anzupassen. - Methotrexat. Es gibt Hinweise auf die Möglichkeit eines Anstiegs der Methotrexat-Plasmaspiegel. - Cyclosporine: erhöhen das Risiko einer Nephrotoxizität. - Mifepriston: NSAIDs sollten 8–12 Tage nach der Verabreichung von Mifepriston nicht eingenommen werden, da NSAIDs die Wirkung von Mifepriston verringern können. - Tacrolimus: Möglicherweise erhöhtes Risiko einer Nephrotoxizität, wenn NSAIDs zusammen mit Tacrolimus verabreicht werden. - Zidovudin: Erhöhtes Risiko einer hämatologischen Toxizität, wenn NSAIDs zusammen mit Zidovudin verabreicht werden. Es gibt Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Hämarthrose und Hämatome bei HIV-positiven Hämophiliepatienten, wenn sie gleichzeitig mit Zidovudin und Ibuprofen behandelt werden. - Antibiotika Chinolone: ​​Daten aus Tierstudien weisen darauf hin, dass NSAIDs das Risiko von Anfällen im Zusammenhang mit Chinolon-Antibiotika erhöhen können. Bei Patienten, die NSAIDs und Chinolone einnehmen, besteht möglicherweise ein erhöhtes Risiko, Anfälle zu entwickeln. - Alkohol, Bisphosphonate und Pentoxifyllin: können gastrointestinale Nebenwirkungen und das Risiko von Blutungen und Geschwüren verstärken. - Baclofen: hohe Toxizität von Baclofen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Liste der folgenden Nebenwirkungen umfasst Nebenwirkungen, die während der Behandlung mit Ibuprofen in Selbstmedikationsdosen (bis zu maximal 1200 mg pro Tag) beobachtet wurden. Bei chronischen Erkrankungen können bei einer Langzeitbehandlung zusätzliche Nebenwirkungen auftreten. Die mit der Verabreichung von Ibuprofen verbundenen Nebenwirkungen sind nachstehend nach Systemorganklassifizierung und Häufigkeit aufgeführt. \u003ci\u003eFür die Häufigkeit des Auftretens von Nebenwirkungen werden folgende Ausdrücke verwendet:\u003c\/i\u003e \u003ci\u003eSehr häufig (\u003c\/i\u003e≥ \u003ci\u003e1\/10)\u003c\/i\u003e; \u003ci\u003eGemeinde (\u003c\/i\u003e≥ \u003ci\u003e1\/100, \u0026lt;1\/10)\u003c\/i\u003e; \u003ci\u003eGelegentlich (\u003c\/i\u003e≥ \u003ci\u003e1\/1000, \u0026lt;1\/100)\u003c\/i\u003e; \u003ci\u003eSelten (\u003c\/i\u003e≥ \u003ci\u003e1\/10.000, \u0026lt;1\/1000)\u003c\/i\u003e; \u003ci\u003eSehr selten (\u003c1\/10.000)\u003c\/i\u003e; \u003ci\u003eNicht bekannt (Häufigkeit kann auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)\u003c\/i\u003e. \u003ci\u003eInnerhalb jeder Häufigkeitsgruppe werden unerwünschte Wirkungen in der Reihenfolge abnehmender Schwere aufgeführt.\u003c\/i\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen des Blutes und des Lymphsystems – Häufigkeit: Sehr selten. Nebenwirkungen: Hämatopoetische Störungen¹\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eStörungen des Immunsystems – Häufigkeit: Gelegentlich. Nebenwirkungen: Überempfindlichkeitsreaktionen einschließlich Urtikaria und Pruritus²\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eStörungen des Immunsystems – Häufigkeit: Sehr selten. Nebenwirkungen: Schwere Überempfindlichkeitsreaktionen einschließlich Schwellung von Gesicht, Zunge und Rachen, Atemnot, Tachykardie, Hypotonie (Anaphylaxie, Angioödem oder schwerer Schock)²\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen des Nervensystems – Häufigkeit: Gelegentlich. Nebenwirkungen: Kopfschmerzen, Schwindel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen des Nervensystems – Häufigkeit: Selten. Nebenwirkung: Zerebrovaskulärer Unfall9.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen des Nervensystems – Häufigkeit: Sehr selten. Nebenwirkung: Aseptische Meningitis³\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAugenerkrankungen – Häufigkeit: Sehr selten. Nebenwirkungen: Sehstörungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHerzerkrankungen – Häufigkeit: Sehr selten. Nebenwirkungen: Herzversagen und Ödeme4.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGefäßerkrankungen – Häufigkeit: Sehr selten. Nebenwirkung: Bluthochdruck4.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums – Häufigkeit: Nicht bekannt. Nebenwirkungen: Reaktivität der Atemwege, einschließlich Asthma, Verschlechterung des Asthmas, Bronchospasmus oder Atemnot.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMagen-Darm-Erkrankungen – Häufigkeit: Gelegentlich. Nebenwirkungen: Dyspepsie, Bauchschmerzen und Übelkeit5.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMagen-Darm-Erkrankungen – Häufigkeit: Selten. Nebenwirkungen: Durchfall, Blähungen, Verstopfung und Erbrechen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMagen-Darm-Erkrankungen – Häufigkeit: Sehr selten. Nebenwirkungen: Magengeschwüre, gastrointestinale Perforation oder Blutung, Meläna, Hämatemesis6, ulzerative Stomatitis, Gastritis.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMagen-Darm-Erkrankungen – Häufigkeit: Nicht bekannt. Nebenwirkungen: Verschlimmerung von Kolitis und Morbus Crohn7, Pankreatitis.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHepatobiliäre Erkrankungen – Häufigkeit: Selten. Nebenwirkung: Hepatotoxizität\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHepatobiliäre Erkrankungen – Häufigkeit: Sehr selten. Nebenwirkungen: Lebererkrankungen, insbesondere nach Langzeitbehandlung, Hepatitis, Gelbsucht.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes – Häufigkeit: Gelegentlich. Nebenwirkungen: Hautausschläge².\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes – Häufigkeit: Sehr selten. Nebenwirkungen: Erythema multiforme, bullöse Reaktionen einschließlich Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse.²\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes – Häufigkeit: Nicht bekannt. Nebenwirkungen: Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS-Syndrom), akute generalisierte exanthematische Pustulose (PEAG), Lichtempfindlichkeitsreaktionen\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen der Nieren und Harnwege – Häufigkeit: Sehr selten. Nebenwirkungen: Akutes Nierenversagen8, Hämaturie, Nephritis, nephrotisches Syndrom9.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDiagnosetests – Häufigkeit: Selten. Nebenwirkungen: Erhöhte Transaminasen, erhöhte alkalische Phosphatase, verringerter Hämatokrit, verlängerte Blutungszeit, verringertes Blutkalzium, erhöhte Harnsäure.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDiagnosetests – Häufigkeit: Sehr selten. Nebenwirkung: Verminderter Hämoglobinspiegel im Blut.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cb\u003eBeschreibung einiger Nebenwirkungen\u003c\/b\u003e \u003csup\u003e1\u003c\/sup\u003e Beispiele hierfür sind Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose. Die ersten Symptome sind: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Geschwüre im Mundraum, grippeähnliche Symptome, starke Müdigkeit, Blutergüsse und unerklärliche Blutungen. ² Überempfindlichkeitsreaktionen: Diese Reaktionen können a) unspezifische allergische Reaktionen und Anaphylaxie, b) Reaktivität der Atemwege einschließlich Asthma, Verschlechterung von Asthma, Bronchospasmus oder Dyspnoe oder c) verschiedene Hauterkrankungen wie verschiedene Hautausschläge, Pruritus, Urtikaria, Purpura, Angioödem und sehr selten bullöse und exfoliative Dermatitis einschließlich toxischer epidermaler Nekrolyse, Stevens-Johnson-Syndrom usw. umfassen Erythema multiforme. ³ Die Pathogenese der medikamenteninduzierten aseptischen Meningitis ist nicht vollständig geklärt. Die verfügbaren Daten zur aseptischen Meningitis im Zusammenhang mit der Verabreichung von NSAIDs lassen jedoch an eine Immunüberempfindlichkeitsreaktion denken (aufgrund eines vorübergehenden Zusammenhangs mit der Einnahme des Arzneimittels und dem Verschwinden der Symptome nach Absetzen der Behandlung). Bemerkenswert ist, dass während der Behandlung mit Ibuprofen bei Patienten mit Autoimmunerkrankungen (wie systemischer Lupus erythematodes, gemischte Bindegewebserkrankung) einzelne Fälle von Symptomen einer aseptischen Meningitis (wie Nackensteifheit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber und Orientierungslosigkeit) beobachtet wurden. \u003csup\u003e4\u003c\/sup\u003e Klinische Studien deuten darauf hin, dass die Anwendung von Ibuprofen, insbesondere in hohen Dosen (2400 mg\/Tag), mit einem geringfügigen Anstieg des Risikos arterieller thrombotischer Ereignisse (z. B. Myokardinfarkt oder Schlaganfall) verbunden sein kann (siehe Abschnitt 4.4). \u003csup\u003e5\u003c\/sup\u003e Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen sind gastrointestinaler Natur. \u003csup\u003e6\u003c\/sup\u003e manchmal tödlich, insbesondere bei älteren Menschen \u003csup\u003e7\u003c\/sup\u003e siehe Abschnitt 4.4 \u003csup\u003e8\u003c\/sup\u003e insbesondere nach Langzeitbehandlung, verbunden mit erhöhten Harnstoffkonzentrationen im Serum. Verminderte Harnstoffausscheidung und Ödeme. Dazu gehört auch die Papillennekrose \u003csup\u003e9\u003c\/sup\u003e als Wirkung der NSAID-Klasse berichtet \u003cb\u003eMeldung vermuteter Nebenwirkungen\u003c\/b\u003e Die Meldung vermuteter Nebenwirkungen, die nach der Zulassung des Arzneimittels auftreten, ist wichtig, da sie eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels ermöglicht. Angehörige der Gesundheitsberufe werden gebeten, vermutete Nebenwirkungen über das nationale Meldesystem unter https:\/\/www.aifa.gov.it\/content\/segnalazioni-reazioniavverse zu melden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eÜBERDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eToxizität \u003c\/u\u003e Bei Dosen unter 100 mg\/kg wurden bei Kindern oder Erwachsenen im Allgemeinen keine Anzeichen und Symptome einer Toxizität beobachtet. In einigen Fällen kann jedoch eine unterstützende Behandlung erforderlich sein. Es wurde beobachtet, dass Kinder nach der Einnahme von Ibuprofen in Dosen von 400 mg\/kg oder mehr Anzeichen und Symptome einer Toxizität zeigen. \u003cu\u003eSymptome \u003c\/u\u003e Bei den meisten Patienten, die erhebliche Mengen Ibuprofen eingenommen haben, treten innerhalb von 4 bis 6 Stunden Symptome auf. Zu den am häufigsten berichteten Überdosierungssymptomen gehören: Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Lethargie und Schläfrigkeit. Zu den Auswirkungen auf das Zentralnervensystem (ZNS) gehören Kopfschmerzen, Tinnitus, Schwindel, Krampfanfälle und Bewusstlosigkeit. In seltenen Fällen wurde auch über Nystagmus, metabolische Azidose, Hypothermie, Auswirkungen auf die Nieren, gastrointestinale Blutungen, Koma, Apnoe, Durchfall und Depression des Zentralnervensystems und der Atemwege sowie verschwommenes Sehen berichtet. Es wurde über Orientierungslosigkeit, Erregung, Ohnmacht und kardiovaskuläre Toxizität einschließlich Hypotonie, Bradykardie und Tachykardie berichtet. Bei erheblicher Überdosierung sind Nierenversagen und Leberschäden möglich. Bei schweren Vergiftungen kann es zu einer metabolischen Azidose und einer Verlängerung der Prothrombinzeit\/INR kommen, wahrscheinlich verursacht durch eine Störung der Wirkung von im Blutkreislauf vorhandenen Gerinnungsfaktoren. Bei Asthmatikern kann es zu einer Verschlimmerung des Asthmas kommen. \u003cu\u003eBehandlung \u003c\/u\u003e Es gibt kein spezifisches Gegenmittel für eine Ibuprofen-Überdosierung. Im Falle einer Überdosierung ist daher eine symptomatische und unterstützende Behandlung angezeigt, die die Aufrechterhaltung freier Atemwege und die Überwachung der Herzfunktion und der Vitalfunktionen umfassen muss, bis sich der Patient stabilisiert hat. Besonderes Augenmerk liegt auf der Kontrolle des Blutdrucks, des Säure-Basen-Haushalts und etwaiger Magen-Darm-Blutungen. Die Gabe von Aktivkohle sollte innerhalb einer Stunde nach Einnahme einer potenziell toxischen Menge in Betracht gezogen werden. Alternativ sollte bei Erwachsenen eine Magenspülung innerhalb einer Stunde nach Einnahme einer potenziell lebensbedrohlichen Überdosis in Betracht gezogen werden. Eine ausreichende Diurese muss gewährleistet sein und die Nieren- und Leberfunktionen müssen engmaschig überwacht werden. Der Patient muss nach der Einnahme einer potenziell toxischen Arzneimittelmenge mindestens vier Stunden lang unter Beobachtung bleiben. Jedes Auftreten häufiger oder länger anhaltender Krämpfe sollte mit intravenösem Diazepam behandelt werden. Wenn Ibuprofen bereits resorbiert wurde, sollten basische Substanzen verabreicht werden, um die Ausscheidung des sauren Ibuprofens im Urin zu fördern. Bei Asthma Bronchodilatatoren verabreichen. Abhängig vom klinischen Zustand des Patienten können weitere unterstützende Maßnahmen erforderlich sein. Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrer örtlichen Giftnotrufzentrale.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSCHWANGERSCHAFT UND STILLEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eSchwangerschaft\u003c\/u\u003e Die Hemmung der Prostaglandinsynthese kann sich negativ auf die schwangere Frau und\/oder die embryonale\/fötale Entwicklung auswirken. Daten aus epidemiologischen Studien deuten auf ein erhöhtes Risiko für Fehlgeburten, Herzfehlbildungen und Gastroschisis nach der Anwendung eines Prostaglandinsynthesehemmers in der Frühschwangerschaft hin. Das absolute Risiko für Herzfehlbildungen stieg von weniger als 1 % auf etwa 1,5 %. Es wird angenommen, dass das Risiko mit der Dosis und Dauer der Therapie steigt. Bei Tieren wurde gezeigt, dass die Verabreichung von Prostaglandinsynthesehemmern zu einem Anstieg des Verlusts vor und nach der Implantation sowie der embryofetalen Mortalität führt. Darüber hinaus wurde bei Tieren, denen während der organogenetischen Phase Prostaglandinsynthesehemmer verabreicht wurden, über eine erhöhte Inzidenz verschiedener Fehlbildungen, einschließlich kardiovaskulärer Fehlbildungen, berichtet. Ab dem 20\u003csup\u003ea\u003c\/sup\u003e Ab der Schwangerschaftswoche kann die Anwendung von Ibuprofen zu einem Oligohydramnion aufgrund einer fetalen Nierenfunktionsstörung führen. Dieser Zustand kann kurz nach Beginn der Behandlung auftreten und ist in der Regel nach Absetzen der Behandlung reversibel. Darüber hinaus wurde über Fälle einer Verengung des Ductus arteriosus nach der Behandlung im zweiten Trimester berichtet, die in den meisten Fällen nach Absetzen der Behandlung verschwand. Daher sollte Ibuprofen während des ersten und zweiten Schwangerschaftstrimesters nicht verabreicht werden, es sei denn, dies ist unbedingt erforderlich. Wenn Ibuprofen von einer Frau, die eine Schwangerschaft plant, oder während des ersten und zweiten Trimesters der Schwangerschaft angewendet wird, sollte die niedrigstmögliche Dosis für den kürzestmöglichen Zeitraum angewendet werden. Nach mehrtägiger Ibuprofen-Exposition ab dem 20\u003csup\u003ea\u003c\/sup\u003e Ab der Schwangerschaftswoche sollte eine vorgeburtliche Überwachung auf Oligohydramnion und Verengung des Ductus arteriosus in Betracht gezogen werden. Bei Oligohydramnion oder Verengung des Ductus arteriosus sollte die Behandlung mit Ibuprofen abgebrochen werden. Während des dritten Schwangerschaftstrimesters können alle Inhibitoren der Prostaglandinsynthese den Fötus aussetzen: - kardiopulmonale Toxizität (vorzeitige Verengung\/Verschluss des Ductus arteriosus und pulmonale Hypertonie); - Nierenfunktionsstörung (siehe oben); bei Mutter und Neugeborenem am Ende der Schwangerschaft: - mögliche Verlängerung der Blutungszeit, eine antiaggregative Wirkung, die bereits bei sehr niedrigen Dosen auftreten kann; - Hemmung der Uteruskontraktionen, was zu einer verzögerten oder verlängerten Wehentätigkeit führt. Daher ist Nurofen während des dritten Schwangerschaftstrimesters kontraindiziert (siehe Abschnitte 4.3 und 5.3). \u003cu\u003eStillen \u003c\/u\u003e Ibuprofen und seine Metaboliten können in geringen Konzentrationen in die Muttermilch übergehen. Für Neugeborene sind bisher keine gefährlichen Auswirkungen bekannt, daher ist bei Kurzbehandlungen mit der empfohlenen Dosis gegen Schmerzen und Fieber eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich. \u003cu\u003eFruchtbarkeit \u003c\/u\u003e Es gibt Hinweise darauf, dass Arzneimittel, die die Synthese von Cyclooxygenase\/Prostaglandinen hemmen, durch Beeinflussung des Eisprungs zu einer Schwächung der weiblichen Fruchtbarkeit führen können. Dieser Effekt ist nach Absetzen der Behandlung reversibel. Bei Frauen, die Fruchtbarkeitsprobleme haben oder sich Fruchtbarkeitsuntersuchungen unterziehen, sollte die Gabe von Nurofen ausgesetzt werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAUSWIRKUNGEN AUF DIE FAHRFÄHIGKEIT\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBei kurzfristiger Behandlung hat Nurofen keinen oder einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.\u003c\/p\u003e","brand":"Reckitt Benckiser","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51131311653191,"sku":"025634041","price":11.53,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/reckitt-benckiser-h-it-spa-nurofen-200mg-24-compresse-rivestite-farmacia-dottor-tili-1213792139.jpg?v=1767135310"},{"product_id":"rinoway-doccia-irrigazione-nasale","title":"Rinoway Nasendusche","description":"\u003cp\u003eDie \u003cstrong\u003eRinoway Nasenspüldusche\u003c\/strong\u003e ist ein medizinisches Gerät zur Verbesserung der Hygiene und Gesundheit der oberen Atemwege. Ideal für diejenigen, die darunter leiden \u003cstrong\u003eSinusitis\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eallergische Rhinitis\u003c\/strong\u003e oder kalt, dieses Tool verwendet a \u003cstrong\u003eKochsalzlösung\u003c\/strong\u003e um eine wirksame Nasenspülung durchzuführen und Allergene und überschüssigen Schleim zu entfernen. Seine Struktur in \u003cstrong\u003erobuster Kunststoff\u003c\/strong\u003e garantiert eine lange Lebensdauer und Widerstandsfähigkeit im täglichen Gebrauch.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDank ihrer Fähigkeit, eine sanfte, aber effektive Nasenspülung durchzuführen, trägt die Rinoway-Nasendusche dazu bei, die Nasenhöhlen sauber zu halten und so die Gesundheit zu verbessern \u003cstrong\u003eatmen\u003c\/strong\u003e und Staus zu reduzieren. Es ist besonders nützlich für diejenigen, die in Umgebungen mit hoher Präsenz von leben \u003cstrong\u003eAllergene\u003c\/strong\u003e oder Luftschadstoffe. Die regelmäßige Verwendung dieses Geräts kann helfen, Infektionen vorzubeugen \u003cstrong\u003eobere Atemwege\u003c\/strong\u003e und das allgemeine Wohlbefinden verbessern.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDie Rinoway Nasendusche ist kompatibel mit \u003cstrong\u003eisotonische Salze\u003c\/strong\u003e e \u003cstrong\u003ehypertonische Salze\u003c\/strong\u003eund bietet Flexibilität bei der Behandlung verschiedener Nasenerkrankungen. Sein ergonomisches Design und \u003cstrong\u003eVernebler\u003c\/strong\u003e Integrierte Reinigungstücher erleichtern das Auftragen der Lösung und machen den Reinigungsprozess einfach und komfortabel. Die Rinoway-Nasenspüldusche eignet sich perfekt für den Heimgebrauch und ist ein unverzichtbarer Verbündeter für alle, die eine optimale Nasenhygiene aufrechterhalten und die Qualität ihrer Atmung verbessern möchten.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eINDIKATIONEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWarum verwenden Sie die Nasenspüldusche von Rinoway? Wozu dient es?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eMedizinisches Gerät zum Waschen der oberen Atemwege mit Kochsalzlösung, angezeigt bei Sinusitis, allergischer Rhinitis oder Erkältungen; Hilft bei der Entfernung von Allergenen und überschüssigem Schleim, fördert die Atmung und reinigt die Nasenhöhlen.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eZUTATEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWelche Inhaltsstoffe enthält die Rinoway Nasenspüldusche?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eNatriumchlorid, Natriumbicarbonat, Panthenol (Vitamin B5), Hyaluronsäure-Natriumsalz.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eANWENDUNG\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWie verwende ich die Nasenspüldusche von Rinoway?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eJe nach Problem mit isotonischen oder hypertonischen Kochsalzlösungen zu verwenden.\u003cbr\u003eDruckmodus: für eine starke Wäsche. Entleerungsmodus: für langsamere und sanftere Bewässerung.\u003cbr\u003eFür Kinder kann die Verneblerdüse verwendet werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eWARNHINWEISE\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWas sind die Warnhinweise der Rinoway Nasenspüldusche?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eNicht anwenden bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber den Produktbestandteilen. Im Falle von Nebenwirkungen stellen Sie die Verwendung des Produkts ein und konsultieren Sie Ihren Arzt. Den Behälter nach Gebrauch gut verschließen. Verwenden Sie das Produkt nicht nach dem auf der Verpackung angegebenen Verfallsdatum. Verwenden Sie das Produkt nicht, wenn die Verpackung oder Flasche nicht intakt ist. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Kontakt mit den Augen vermeiden. Nicht spritzen. Nicht einnehmen. Entsorgen Sie die Flasche nach Gebrauch nicht in der Umwelt. Vermeiden Sie eine promiskuitive Verwendung des Produkts. Bei einer Temperatur von nicht mehr als 30 °C und fern von Wärmequellen lagern. Gültigkeit bei intakter Verpackung: 24 Monate. Gültigkeit nach der Eröffnung: 90 Tage.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eFORMATIEREN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWelches Format hat die Nasenspüldusche von Rinoway?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eErhältlich in Packungen mit 15, 30 oder 60 Beuteln à 2,25 g. Mit Vernebler.\u003c\/p\u003e","brand":"Envicon Medical","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51131313586503,"sku":"932720978","price":16.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/envicon-medical-rinoway-doccia-irrigazione-nasale-farmacia-dottor-tili-1258975938.jpg?v=1789561602"},{"product_id":"isomar-flaconcini-decongestionanti-20x5ml","title":"Isomar abschwellende Fläschchen 20x5ml","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eIsomar abschwellende Fläschchen 20 x 5 ml\u003c\/strong\u003e ist eine hypertonische Lösung auf Basis von reinem Meerwasser, die eine natürliche abschwellende Wirkung auf die Nasenschleimhäute haben soll. Aufgrund seiner Formulierung ist dieses Medizinprodukt ideal, um die Nase durch einen Osmoseprozess von überschüssigem Schleim zu befreien, und eignet sich daher besonders für den Einsatz in der Aerosoltherapie. Die hypertone Kochsalzlösung mit einer höheren Salzkonzentration als Körperflüssigkeiten fördert den Abfluss von Sekreten und trägt so dazu bei, Atemwegsödeme zu reduzieren und die Atmung zu verbessern.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDiese Einzeldosisfläschchen sind sowohl für Erwachsene als auch für Kinder geeignet und bieten eine praktische und hygienische Möglichkeit für die tägliche Nasenhygiene. Sie sind besonders nützlich bei allergischer Rhinitis, Sinusitis und Erkältungen und tragen dazu bei, die Nasenhöhlen sauber und frei von Verstopfungen zu halten. Regelmäßige Verwendung von \u003cstrong\u003eIsomar-Fläschchen mit abschwellendem Mittel\u003c\/strong\u003e kann dazu beitragen, den Atemkomfort zu verbessern, insbesondere in Zeiten starker verstopfter Nase.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDiese abschwellenden Mittel für die Nase sind in handlichen 5-ml-Fläschchen verpackt und einfach zu verwenden und zu transportieren, sodass sie überall eine schnelle und wirksame Linderung gewährleisten. Ihre hypertonische Formulierung auf Meerwasserbasis ist frei von Konservierungs- und Farbstoffen und gewährleistet eine schonende und sichere Behandlung der Nasenschleimhäute. Wählen Sie \u003cstrong\u003eIsomar-Fläschchen mit abschwellendem Mittel\u003c\/strong\u003e für eine natürliche abschwellende Wirkung und optimales Wohlbefinden der Atemwege.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eINDIKATIONEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWarum sollten Sie abschwellende Isomar-Fläschchen mit 20 x 5 ml verwenden? Wozu dient es?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eHypertonische Lösung auf Meerwasserbasis, medizinisches Gerät zur Entstauung der Nasenschleimhäute und zur Ableitung von Sekreten bei Erkältungen, allergischer Rhinitis oder Sinusitis; kann auch in der Aerosoltherapie für Erwachsene und Kinder eingesetzt werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eZUTATEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWelche Inhaltsstoffe enthalten die abschwellenden Fläschchen 20 x 5 ml von Isomar?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eSteriles hypertonisches Meerwasser.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eANWENDUNG\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWie verwende ich abschwellende Isomar-Fläschchen mit 20 x 5 ml?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eMaximal 3-mal täglich und nicht länger als 2 Behandlungswochen anwenden. Bei längerer Anwendung kann es zu einer Austrocknung der Nasenschleimhaut kommen.\u003cbr\u003eÖffnen Sie das verschlossene Fläschchen, indem Sie den Deckel drehen. Führen Sie die Einzeldosis-Durchstechflasche in die Nasenlöcher des liegenden Kindes ein. Drücken Sie auf die Durchstechflasche, bis die gewünschte Dosis herauskommt. Führen Sie bei Kindern, die Isomar Decongestant Fläschchen allein verwenden können, und bei Erwachsenen abwechselnd die Durchstechflasche in die Nasenlöcher ein, drücken Sie dabei jedes Mal mit dem Kopf nach oben, atmen Sie ein und schließen Sie das andere Nasenloch mit dem Finger.\u003cbr\u003eFür die Aerosoltherapie: Geben Sie die Flüssigkeit gemäß der Gebrauchsanweisung auf dem Gerät in das Aerosolgerät.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eWARNHINWEISE\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWas sind die Warnhinweise der abschwellenden Isomar-Fläschchen 20 x 5 ml?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWarnungen\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eVerwenden Sie Isomar Decongestant Fläschchen nicht bei Säuglingen unter 6 Monaten. Nicht bei Nasenbluten anwenden.\u003cbr\u003eSterile, nicht injizierbare Lösung. Nicht in Verbindung mit anderen topischen Behandlungen anwenden. Verwenden Sie nicht dieselbe Einzeldosisflasche sowohl für die Nasenhygiene als auch für die Aerosoltherapie. Nicht mit anderen Lösungen mischen. Bewahren Sie die Durchstechflasche außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Nach dem Öffnen sollte die Durchstechflasche sofort verwendet und nach Gebrauch entsorgt werden. Wenn die Unversehrtheit der Durchstechflasche nicht überprüft wird, könnten sich die funktionellen Eigenschaften des Produkts verändern. Nicht nach Ablauf des Verfallsdatums verwenden. Entsorgen Sie leere Flaschen nicht in der Umwelt. Bei der Aerosoltherapie wird empfohlen, die Anwendung von Isomar Decongestant Vials mit pharmakologischen Behandlungen abzuwechseln. In manchen Fällen kann das Produkt minimal reizend sein.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eKONSERVIERUNG\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWie werden Isomar 20 x 5 ml abschwellende Fläschchen aufbewahrt?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eAn einem trockenen Ort, entfernt von Wärmequellen, bei einer Temperatur unter 25 °C lagern.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eFORMATIEREN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWelches Format haben die abschwellenden Fläschchen Isomar 20 x 5 ml?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003e20 Einzeldosis-Durchstechflaschen mit 5 ml.\u003c\/p\u003e","brand":"Euritalia Pharma","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51131318174023,"sku":"984177927","price":9.77,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/euritalia-pharma-div-coswell-isomar-flaconcini-decongestionanti-20x5ml-farmacia-dottor-tili-1213792103.jpg?v=1767136151"},{"product_id":"pic-soluzione-fisiologica-20-flaconcini-5ml","title":"Pic physiologische Lösung 20 Fläschchen 5ml","description":"\u003cp\u003eDie \u003cstrong\u003ePic Kochsalzlösung 20 Fläschchen à 5 ml\u003c\/strong\u003e Es ist ein vielseitiges und unverzichtbares Produkt für die tägliche Gesundheitspflege. Diese sterile Kochsalzlösung bietet ein breites Anwendungsspektrum und ist daher ideal für die ganze Familie, einschließlich Erwachsener und Kinder. Jede 5-ml-Einzeldosis-Durchstechflasche besteht aus einer isotonischen Mischung von \u003cstrong\u003eNatriumchlorid\u003c\/strong\u003e e \u003cstrong\u003egereinigtes Wasser\u003c\/strong\u003e, um eine sichere und praktische Anwendung zu gewährleisten.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003ePerfekt für \u003cstrong\u003eVerdünnung von Medikamenten\u003c\/strong\u003e bestimmt für\u003cstrong\u003eAerosoltherapie\u003c\/strong\u003eAuch Pic-Kochsalzlösung ist eine ausgezeichnete Wahl \u003cstrong\u003eNasenreinigung\u003c\/strong\u003e. Es hilft, die Nasenschleimhäute zu befeuchten und so die Symptome zu lindern \u003cstrong\u003everstopfte Nase\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekalt\u003c\/strong\u003e e \u003cstrong\u003eAllergien\u003c\/strong\u003e. Darüber hinaus eignet es sich für\u003cstrong\u003eAugenhygiene\u003c\/strong\u003e, besonders nützlich bei beginnender Bindehautentzündung oder bei Neugeborenen mit Verstopfung des Tränenkanals.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDank seines Formats in Einwegfläschchen bietet die physiologische Lösung Pic ein Maximum \u003cstrong\u003ePraktikabilität\u003c\/strong\u003e e \u003cstrong\u003eSicherheit\u003c\/strong\u003e Anwendungsbereich, wodurch das Risiko einer Kontamination ausgeschlossen wird. Dieses Produkt ist ein wertvoller Verbündeter für die Aufrechterhaltung optimaler Hygiene und des täglichen Wohlbefindens und unterstützt wirksam die Bedürfnisse der ganzen Familie.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eINDIKATIONEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWarum verwenden Sie Pic-Kochsalzlösung 20 Fläschchen à 5 ml? Wozu dient es?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eSterile physiologische Einzeldosislösung (Natriumchlorid und gereinigtes Wasser), geeignet für die Reinigung und Hygiene der Nase, nützlich zur Linderung von verstopfter Nase im Zusammenhang mit Erkältungen oder Allergien, zur Verdünnung von Arzneimitteln für die Aerosoltherapie und zur Augenhygiene, auch bei beginnender Bindehautentzündung oder Verstopfung des Tränenkanals bei Neugeborenen.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eZUTATEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWelche Inhaltsstoffe enthält Pic Kochsalzlösung 20 Fläschchen à 5 ml?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eDie Lösung besteht aus Natriumchlorid und gereinigtem Wasser. Es handelt sich um eine sterile, stets gebrauchsfertige physiologische Lösung, verpackt in Einwegfläschchen.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eANWENDUNG\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWie verwende ich Pic-Kochsalzlösung 20 Fläschchen à 5 ml?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eDie physiologische Pic-Lösung eignet sich zum Verdünnen von Arzneimitteln für die Aerosoltherapie, zum Reinigen der Nase bei Erwachsenen und Kindern sowie zum Befeuchten der Nasenschleimhäute. Es wird auch zur äußeren Augenhygiene bei beginnender Bindehautentzündung und bei Neugeborenen bei Verstopfung des Tränenkanals eingesetzt.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eWARNHINWEISE\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWas sind die Warnhinweise für Pic-Kochsalzlösung 20 Fläschchen à 5 ml?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eVerwenden Sie das Produkt gemäß den Anweisungen Ihres Arztes oder Apothekers. Nicht verwenden, wenn die Verpackung beschädigt ist. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. An einem kühlen, trockenen Ort, entfernt von Wärmequellen, lagern. Nach Ablauf des auf der Verpackung angegebenen Verfallsdatums nicht mehr verwenden.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eFORMATIEREN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWelches Format haben Pic-Kochsalzlösung 20 Fläschchen à 5 ml?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003ePackung mit 10 Durchstechflaschen mit 2 ml und 10 ml und Packung mit 20 Durchstechflaschen mit 5 ml\u003c\/p\u003e","brand":"Pic Solution","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51131329216839,"sku":"912071370","price":9.21,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/pikdare-spa-pic-soluzione-fisiologica-20-flaconcini-5ml-farmacia-dottor-tili-1213792074.jpg?v=1767136873"},{"product_id":"breathe-right-balsamici-10-pezzi","title":"Breathe Right Balsamico 10 Stück","description":"\u003cp\u003eIch \u003cstrong\u003eBreathe Right Balsamico 10 Stück\u003c\/strong\u003e sind innovative Nasenpflaster, die eine sofortige Linderung bei verstopfter Nase bieten sollen. Danke an \u003cstrong\u003ebalsamische Aromen\u003c\/strong\u003eDiese Pflaster helfen dabei, die Nasengänge ohne den Einsatz von Medikamenten zu öffnen, was sie ideal für diejenigen macht, die eine natürliche Alternative zur Linderung einer verstopften Nase suchen. Perfekt für diejenigen, die darunter leiden \u003cstrong\u003ekalt\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eAllergien\u003c\/strong\u003e oder hat eine \u003cstrong\u003eabgelenkte Nasenscheidewand\u003c\/strong\u003e, Breathe Right-Pflaster verbessern die Luftzirkulation und erleichtern so das Atmen.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eIhnen \u003cstrong\u003eanatomische Form\u003c\/strong\u003e und der Spezialkleber garantieren eine optimale Haftung, während das Einwegdesign eine einwandfreie Hygiene gewährleistet. Kann auch zum Reduzieren verwendet werden \u003cstrong\u003eschnarchen\u003c\/strong\u003e, diese Patches sind ein \u003cstrong\u003emedizinisches Gerät\u003c\/strong\u003e sicher und praktisch für den Außenbereich. Die Packung enthält 10 Stück und bietet eine praktische Option für alle, die eine schnelle und wirksame Linderung einer verstopften Nase benötigen.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eINDIKATIONEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWarum verwenden Sie Breathe Right Balsamico 10 Stück? Wozu dient es?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eMedizinisches Nasenpflaster mit balsamischen Aromen, geeignet zur Linderung verstopfter Nase im Zusammenhang mit Erkältungen, Allergien oder einer Nasenscheidewandverkrümmung; verbessert die Luftzirkulation und kann auch zur Reduzierung des Schnarchens eingesetzt werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eZUTATEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWelche Inhaltsstoffe enthält Breathe Right Balsamico 10 Stück?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eDie Balsamico-Pflaster von Breathe Right bestehen aus hypoallergenen Materialien und enthalten Balsamico-Aromen für eine erfrischende Wirkung. Sie enthalten keine Medikamente.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eANWENDUNG\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWie verwende ich Breathe Right Balsamico 10 Stück?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eTragen Sie das Nasenpflaster auf die saubere, trockene Haut der Nase auf. Stellen Sie sicher, dass die Enden des Pflasters richtig positioniert sind, um eine optimale Haftung zu gewährleisten. Verwenden Sie jeden Abend oder nach Bedarf ein Pflaster, um eine verstopfte Nase zu lindern.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eWARNHINWEISE\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWas sind die Warnungen von Breathe Right Balsamico 10 Stück?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eNicht auf gereizter oder verletzter Haut anwenden. Wenn Reizungen oder allergische Reaktionen auftreten, stellen Sie die Anwendung ein und konsultieren Sie einen Arzt. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. An einem kühlen, trockenen Ort aufbewahren.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eFORMATIEREN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWas ist das Format von Breathe Right Balsamico 10 Stück?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003ePackung mit 10 Stück\u003c\/p\u003e","brand":"Efas","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51131334033735,"sku":"982483529","price":9.03,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/e-fa-s-spa-breathe-right-balsamici-10-pezzi-farmacia-dottor-tili-1213792053.jpg?v=1767137291"},{"product_id":"zerinolflu-12-compresse-effervescenti","title":"ZerinolFlu 12 Brausetabletten","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINDIKATIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBehandlung von Grippe- und Erkältungssymptomen bei Erwachsenen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWIRKSTOFFE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEine Brausetablette enthält: Paracetamol 300 mg, Chlorphenaminmaleat 2 mg, Natriumascorbat 280 mg entsprechend Ascorbinsäure (Vitamin C) 250 mg. Hilfsstoffe mit bekannter Wirkung: Aspartam, Natrium, Sorbitol. Die vollständige Liste der sonstigen Bestandteile finden Sie in Abschnitt 6.1.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHilfsstoffe\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWasserfreie Zitronensäure, Natriumbicarbonat, Natriumcarbonat, Sorbit, Povidon, Dimethicon, Aspartam, Orangenaroma, Zitronenaroma.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONTRAINDIKATIONEN UND NEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eZerinolflu ist in folgenden Fällen kontraindiziert: - Überempfindlichkeit gegen Paracetamol, Chlorphenamin oder Ascorbinsäure, gegen einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile oder gegen andere chemisch eng verwandte Stoffe, insbesondere Antihistaminika mit einer chemischen Struktur ähnlich wie Chlorphenamin; - Schwangerschaft und Stillzeit; - Patienten mit offensichtlichem Mangel an Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase und Patienten mit schwerer hämolytischer Anämie; - schwere hepatozelluläre Insuffizienz (Child-Pugh C); - Glaukom, Prostatahypertrophie, Blasenhalsobstruktion, Pylorus- und Zwölffingerdarmstenose oder andere Trakte des Magen-Darm- und Urogenitalsystems aufgrund anticholinerger Wirkungen; - Patienten, die mit Monoaminoxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) behandelt werden, oder in den zwei Wochen nach einer solchen Behandlung (siehe Abschnitt 4.5).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eDosierung\u003c\/u\u003e \u003cb\u003eErwachsene:\u003c\/b\u003e 2x täglich 1 Brausetablette. \u003cb\u003ePädiatrische Bevölkerung: \u003c\/b\u003eDie Sicherheit und Wirksamkeit von Zerinolflu bei Patienten unter 18 Jahren ist nicht erwiesen. \u003cu\u003eArt der Verabreichung\u003c\/u\u003e Orale Anwendung. Die Brausetablette sollte in etwa einem halben Glas Wasser aufgelöst werden. Das Arzneimittel muss nach den Mahlzeiten eingenommen werden. \u003cu\u003eDauer der Behandlung\u003c\/u\u003e Patienten sollten angewiesen werden, sich an ihren Arzt zu wenden, wenn das Fieber anhält oder sich die Symptome nach 3 Behandlungstagen nicht bessern (siehe Abschnitt 4.4).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONSERVIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht über 25°C lagern.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWARNHINWEISE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eOhne Rücksprache mit Ihrem Arzt nicht länger als 3 aufeinanderfolgende Tage verabreichen. Wenn das Fieber länger als drei Tage anhält oder wenn sich die Symptome nicht bessern und andere innerhalb von drei Tagen auftreten oder mit hohem Fieber, Hautausschlag, übermäßiger Schleimbildung und anhaltendem Husten einhergehen, konsultieren Sie Ihren Arzt, bevor Sie die Anwendung fortsetzen. \u003cu\u003eParacetamol\u003c\/u\u003e Stellen Sie sicher, dass während der Behandlung mit Zerinolflu kein anderes Paracetamol-haltiges Arzneimittel gleichzeitig eingenommen wird, da bei der Einnahme hoher Paracetamol-Dosen schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten können. Bitten Sie den Patienten, vor der Kombination mit anderen Arzneimitteln Kontakt zum Arzt aufzunehmen. Siehe auch Abschnitt 4.5. Hohe oder längere Dosen des Arzneimittels können zu einer hochriskanten Lebererkrankung (siehe auch Abschnitt 4.9) und sogar zu schwerwiegenden Veränderungen der Nieren und des Blutes führen. Bei akuten Überempfindlichkeitsreaktionen auf Paracetamol (z. B. anaphylaktischer Schock) sollte die Behandlung mit Zerinolflu abgebrochen und auf der Grundlage der Anzeichen und Symptome die erforderlichen medizinischen Maßnahmen eingeleitet werden. \u003cu\u003eChlorphenaminmaleat\u003c\/u\u003e Bei üblichen therapeutischen Dosen führen Antihistaminika zu Sekundärreaktionen, die von Person zu Person und von Verbindung zu Verbindung stark variieren können. Die häufigste Nebenwirkung ist eine Sedierung, die sich in Schläfrigkeit äußern kann; Personen, die Kraftfahrzeuge führen oder Arbeiten ausführen dürfen, die eine Integrität des Aufsichtsniveaus erfordern, müssen hierauf hingewiesen werden (siehe Abschnitt 4.7). \u003cu\u003eAscorbinsäure\u003c\/u\u003e Ascorbinsäure (Vitamin C) sollte von Personen, die an Nephrolithiasis (Nierensteinen) leiden oder in der Vergangenheit gelitten haben, sowie von Personen, die an G6PD-Mangel (Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenase), Hämochromatose, Thalassämie oder sideroblastischer Anämie leiden, mit Vorsicht angewendet werden. \u003cu\u003ePatienten mit Nieren- oder Leberinsuffizienz\u003c\/u\u003e Bei Patienten mit Nieren- oder Leberinsuffizienz mit Vorsicht anwenden. \u003cu\u003eÄltere Menschen\u003c\/u\u003e Besondere Aufmerksamkeit sollte bei der Bestimmung der Dosis bei älteren Menschen angewendet werden, da diese empfindlicher auf das Arzneimittel reagieren. Bei älteren Patienten, die mit Antihistaminika behandelt werden, kann es wahrscheinlicher sein, dass Nebenwirkungen wie Schwindel, Sedierung, Verwirrtheit und Hypotonie auftreten. Ältere Patienten reagieren besonders empfindlich auf die anticholinergen Nebenwirkungen von Antihistaminika wie Mundtrockenheit und Harnverhalt (insbesondere bei Männern). \u003cu\u003eZerinolflu Brausetabletten enthalten\u003c\/u\u003e: \u003cu\u003eAspartam\u003c\/u\u003e Dieses Arzneimittel enthält eine Phenylalaninquelle. Bei Phenylketonurie (Mangel an dem Enzym Phenylalaninhydroxylase) kann es schädlich sein. \u003cu\u003eSorbit\u003c\/u\u003e Patienten mit der seltenen erblichen Fruktoseintoleranz sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen. \u003cu\u003eNatrium\u003c\/u\u003e Eine Brausetablette enthält 14,83 mmol Natrium. Dies ist bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder bei einer natriumarmen Diät zu berücksichtigen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINTERAKTIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eParacetamol\u003c\/u\u003e Mit äußerster Vorsicht und unter strenger Kontrolle anwenden bei chronischer Behandlung mit Arzneimitteln, die die Induktion hepatischer Monooxygenasen verursachen können, oder bei Kontakt mit Substanzen, die diese Wirkung haben können (z. B. Rifampicin, Cimetidin, Antiepileptika wie Glutetimid, Phenobarbital, Carbamazepin). Normalerweise harmlose Dosen Paracetamol können bei gleichzeitiger Einnahme mit diesen Medikamenten zu Leberschäden führen. Gleiches gilt für potenziell hepatotoxische Substanzen und bei Alkoholmissbrauch. Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Antikonvulsiva oder oralen Kontrazeptiva kann durch einen enzymatischen Induktionsmechanismus den Metabolismus von Paracetamol beschleunigen. Die Verwendung des Produkts wird nicht empfohlen, wenn der Patient mit entzündungshemmenden Mitteln behandelt wird. Die Einnahme von Probenecid hemmt die Bindung von Paracetamol an Glucuronsäure und reduziert dadurch die Clearance von Paracetamol um etwa den Faktor 2. Daher sollte die Dosis von Paracetamol reduziert werden, wenn es in Kombination mit Probenecid verabreicht wird. Cholestyramin verringert die Resorption von Paracetamol, wenn es innerhalb einer Stunde nach der Einnahme von Paracetamol verabreicht wird. Die klinische Relevanz der Wechselwirkungen zwischen Paracetamol und oralen Antikoagulanzien kann noch nicht festgestellt werden. Daher ist eine längere Anwendung von Paracetamol bei Patienten, die mit oralen Antikoagulanzien behandelt werden, nur unter ärztlicher Aufsicht ratsam. Die Kombination von Paracetamol mit Chloramphenicol kann die Halbwertszeit von Chloramphenicol verlängern und das Risiko einer Toxizität erhöhen. Die gleichzeitige Anwendung von Paracetamol und Zidovudin verstärkt dessen Tendenz zur Verringerung der Leukozytenzahl (Neutropenie). Daher sollten Sie Zerinolflu zusammen mit Zidovudin nur unter Aufsicht Ihres Arztes einnehmen. Arzneimittel, die die Magenentleerung verlangsamen, wie etwa Propanthelin, verlangsamen die Resorptionsgeschwindigkeit von Paracetamol und verzögern den Wirkungseintritt. Allerdings führen Arzneimittel, die die Magenentleerung beschleunigen, wie Metoclopramid, zu einer Erhöhung der Resorptionsgeschwindigkeit. \u003cu\u003eBeeinträchtigung von Labortests\u003c\/u\u003e Die Gabe von Paracetamol kann die Bestimmung von Harnsäure (mit der Phosphorwolframsäure-Methode) und die des Blutzuckers (mit der Glucose-Oxidase-Peroxidase-Methode) beeinträchtigen. \u003cu\u003eChlorphenaminmaleat\u003c\/u\u003e Andere Substanzen mit anticholinerger Wirkung sollten nicht gleichzeitig mit Zerinolflu eingenommen werden, da es hier zu erheblichen Wechselwirkungen kommen kann. Das Produkt ist bei Patienten, die mit Monoaminoxidasehemmern (MAO-Hemmern) behandelt werden, oder in den zwei Wochen nach einer solchen Behandlung kontraindiziert (siehe Abschnitt 4.3), da diese die anticholinerge und das Zentralnervensystem (ZNS) dämpfende Wirkung von Chlorphenaminmaleat verlängern und verstärken können. Das Produkt kann mit Alkohol, trizyklischen Antidepressiva, Neuroleptika oder anderen Arzneimitteln mit dämpfender Wirkung auf das Zentralnervensystem wie Barbiturate, Beruhigungsmittel, Beruhigungsmittel und Hypnotika interagieren. Diese Produkte sollten während der Therapie mit Zerinolflu nicht eingenommen werden, da sie die sedierende Wirkung verstärken können. Wie alle Präparate, die Antihistaminika enthalten, kann Zerinolflu die ersten Anzeichen einer Ototoxizität bestimmter Antibiotika überdecken. Chlorphenamin hemmt den Metabolismus von Phenytoin und kann eine Phenytointoxizität verursachen. \u003cu\u003eAscorbinsäure\u003c\/u\u003e Ascorbinsäure (Vitamin C) senkt den Amphetaminspiegel, indem es die gastrointestinale Absorption hemmt. Vitamin C erhöht die Bioverfügbarkeit von Eisen durch Chelatbildung mit Deferoxamin. Östrogene können die Ausscheidung von Vitamin C steigern.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNach der Anwendung von Zerinolflu können die unten aufgeführten Nebenwirkungen auftreten. Die Häufigkeit dieser Nebenwirkungen kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden. \u003cu\u003ePathologien des Blut- und Lymphsystems\u003c\/u\u003e: - Thrombozytopenie, Leukopenie, Anämie, Agranulozytose, Panzytopenie. \u003cu\u003eStörungen des Immunsystems\u003c\/u\u003e: - Überempfindlichkeitsreaktionen wie Angioödem, Kehlkopfödem, anaphylaktischer Schock. \u003cu\u003eStörungen des Nervensystems\u003c\/u\u003e: - Schläfrigkeit, Asthenie, Schwindel, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen. \u003cu\u003eAugenpathologien\u003c\/u\u003e: - verschwommenes Sehen. \u003cu\u003eErkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums\u003c\/u\u003e: - Verdickung des Bronchialsekrets. \u003cu\u003eMagen-Darm-Erkrankungen\u003c\/u\u003e: - trockener Mund, Übelkeit. \u003cu\u003eHepatobiliäre Störungen\u003c\/u\u003e: - Veränderungen der Leberfunktion und Hepatitis. \u003cu\u003ePathologien der Haut und des Unterhautgewebes\u003c\/u\u003e: - Bei der Anwendung von Paracetamol wurden Hautreaktionen unterschiedlicher Art und Schwere berichtet, darunter Fälle von Urtikaria, Erythema multiforme, sehr seltene Fälle schwerwiegender Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), toxische epidermale Nekrolyse (TEN) und akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP). Photosensibilisierung. \u003cu\u003eNieren- und Harnwegserkrankungen\u003c\/u\u003e: - Nierenveränderungen (akutes Nierenversagen, interstitielle Nephritis, Hämaturie, Anurie), Harnverhalt. \u003cb\u003eMeldung vermuteter Nebenwirkungen\u003c\/b\u003e Die Meldung vermuteter Nebenwirkungen, die nach der Zulassung des Arzneimittels auftreten, ist wichtig, da sie eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels ermöglicht. Angehörige der Gesundheitsberufe werden gebeten, vermutete Nebenwirkungen über das nationale Meldesystem unter www.agenziafarmaco.gov.it\/it\/responsabili zu melden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eÜBERDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eSymptome\u003c\/u\u003e Im Falle einer Überdosierung werden im Allgemeinen deutliche depressive oder stimulierende Wirkungen auf das Zentralnervensystem, Schläfrigkeit, Lethargie und Atemdepression beobachtet. Im Falle einer Überdosierung kann das in Zerinolflu enthaltene Paracetamol eine hepatische Zytolyse verursachen, die zu einer massiven Nekrose führen kann. \u003cu\u003eTherapie\u003c\/u\u003e N-Acetylcystein, das in den Stunden unmittelbar nach der Einnahme von Paracetamol verabreicht wird, ist wirksam bei der Begrenzung von Leberschäden. Es wird empfohlen, die üblichen Maßnahmen zu ergreifen, um nicht resorbiertes Material aus dem Magen-Darm-Trakt zu entfernen, indem Erbrechen oder möglicherweise eine Magenspülung ausgelöst wird. Halten Sie den Patienten unter Beobachtung, indem Sie eine unterstützende Therapie durchführen. Weitere Maßnahmen hängen von der Schwere, Art und dem Verlauf der klinischen Symptome ab und sollten den Standardprotokollen der Intensivpflege folgen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSCHWANGERSCHAFT UND STILLEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eSchwangerschaft und Stillzeit\u003c\/u\u003e Zerinolflu ist während der Schwangerschaft und Stillzeit kontraindiziert. \u003cu\u003eFruchtbarkeit\u003c\/u\u003e Es wurden keine Studien mit Zerinolflu durchgeführt, um die Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit beim Menschen zu bewerten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAUSWIRKUNGEN AUF DIE FAHRFÄHIGKEIT\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePatienten sollten gewarnt werden, dass Zerinolflu Schläfrigkeit verursachen kann. Wer Fahrzeuge führt oder Tätigkeiten ausführt, die die Integrität der Wachsamkeit erfordern, muss sich dessen bewusst sein.\u003c\/p\u003e","brand":"Zentiva","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51131338064199,"sku":"035191028","price":10.64,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/zentiva-italia-srl-zerinolflu-12-compresse-effervescenti-farmacia-dottor-tili-1213792017.jpg?v=1767148650"},{"product_id":"momenxsin-200mg-30mg-12-compresse-rivestite","title":"Momenxsin 200 mg\/30 mg 12 überzogene Tabletten","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINDIKATIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSymptomatische Behandlung einer verstopften Nase im Zusammenhang mit einer akuten Rhinosinusitis vermuteten viralen Ursprungs mit Kopfschmerzen und\/oder Fieber. Momenxsin ist bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 15 Jahren angezeigt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWIRKSTOFFE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJede Filmtablette enthält 200 mg Ibuprofen und 30 mg Pseudoephedrinhydrochlorid. \u003cu\u003eHilfsstoff mit bekannten Wirkungen:\u003c\/u\u003e Natrium. Die vollständige Liste der sonstigen Bestandteile finden Sie in Abschnitt 6.1.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHilfsstoffe\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eTablettenkern:\u003c\/u\u003e Mikrokristalline Cellulose; Calciumhydrogenphosphat wasserfrei; Croscarmellose-Natrium\u003cb\u003e;\u003c\/b\u003e Maisstärke; Kolloidales wasserfreies Siliciumdioxid; Magnesiumstearat. \u003cu\u003eTablettenüberzug:\u003c\/u\u003e Hypromellose; Macrogol 400; Talk; Titandioxid (E171); Gelbes Eisenoxid (E172).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONTRAINDIKATIONEN UND NEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e• Überempfindlichkeit gegen Ibuprofen, Pseudoephedrinhydrochlorid oder einen der in Abschnitt 6.1 aufgeführten sonstigen Bestandteile; • Patienten unter 15 Jahren; • Frauen im dritten Schwangerschaftstrimester (siehe Abschnitt 4.6); • Stillende Frauen (siehe Abschnitt 4.6); • Patienten mit einer Vorgeschichte von Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. Bronchospasmus, Asthma, Rhinitis, Angioödem oder Urtikaria) im Zusammenhang mit Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen entzündungshemmenden Arzneimitteln (NSAIDs); • Vorgeschichte von Magen-Darm-Blutungen oder -Perforationen im Zusammenhang mit einer früheren NSAID-Therapie; • Aktuelle oder frühere wiederkehrende peptische Blutungen\/Geschwüre (mindestens zwei unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen); • Zerebrovaskuläre oder andere Blutungen; • Hämatopoetische Anomalien unbekannter Ursache; • Schweres Leberversagen; • Schweres Nierenversagen; • Schwere Herzinsuffizienz; • Schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, koronare Herzkrankheit (Herzkrankheit, Bluthochdruck, Angina pectoris), Tachykardie, Hyperthyreose, Diabetes, Phäochromozytom; • Vorgeschichte eines Schlaganfalls oder Vorliegen von Risikofaktoren für einen Schlaganfall (aufgrund der α-Â–sympathomimetischen Aktivität von Pseudoephedrinhydrochlorid); • Risiko eines Engwinkelglaukoms; • Risiko einer Harnverhaltung im Zusammenhang mit urethroprostatischen Störungen; • Vorgeschichte eines Myokardinfarkts; • Anfallsgeschichte; • Systemischer Lupus erythematodes; • Gleichzeitige Anwendung anderer Vasokonstriktoren wie nasaler Dekongestiva, oral oder nasal verabreicht (z. B. Phenylpropanolamin, Phenylephrin und Ephedrin) und Methylphenidat (siehe Abschnitt 4.5); • Gleichzeitige Anwendung von nicht-selektiven Monoaminoxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) (Iproniazid) (siehe Abschnitt 4.5) oder Anwendung von Monoaminoxidase-Hemmern in den letzten zwei Wochen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eDosierung.\u003c\/u\u003e \u003ci\u003eErwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren\u003c\/i\u003e: 1 Tablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen und 30 mg Pseudoephedrinhydrochlorid) alle 6 Stunden, falls erforderlich. Bei stärkeren Beschwerden alle 6 Stunden 2 Tabletten (entsprechend 400 mg Ibuprofen und 60 mg Pseudoephedrinhydrochlorid) bei Bedarf, bis zu einer maximalen Tagesgesamtdosis von 6 Tabletten (entsprechend 1200 mg Ibuprofen und 180 mg Pseudoephedrinhydrochlorid). Überschreiten Sie nicht die maximale Tagesgesamtdosis von 6 Tabletten (entsprechend 1200 mg Ibuprofen und 180 mg Pseudoephedrinhydrochlorid). Für den kurzfristigen Gebrauch. \u003cb\u003eWenn sich die Symptome verschlimmern, konsultieren Sie einen Arzt. Die maximale Behandlungsdauer beträgt 4 Tage für Erwachsene und 3 Tage für Jugendliche ab 15 Jahren.\u003c\/b\u003e In Fällen, in denen die Symptome hauptsächlich aus Schmerzen\/Fieber oder einer verstopften Nase bestehen, ist die Verabreichung eines Produkts mit einem einzelnen Wirkstoff vorzuziehen. \u003ci\u003eNebenwirkungen können eingedämmt werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten Zeitraum angewendet wird, der zur Kontrolle der Symptome erforderlich ist (siehe Abschnitt 4.4).\u003c\/i\u003e\u003ci\u003ePädiatrische Bevölkerung\u003c\/i\u003e: Momenxsin ist bei pädiatrischen Patienten unter 15 Jahren kontraindiziert (siehe Abschnitt 4.3). \u003cu\u003eArt der Verabreichung:\u003c\/u\u003e Zur oralen Anwendung. Die Tabletten sollten im Ganzen und nicht gekaut mit einem Glas Wasser geschluckt werden, vorzugsweise während der Mahlzeiten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONSERVIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht über 30°C lagern.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWARNHINWEISE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie gleichzeitige Anwendung von Momenxsin und anderen NSAIDs, einschließlich selektiver Cyclooxygenase (COX)-2-Hemmer, sollte vermieden werden. Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die minimale wirksame Dosis, die zur Kontrolle der Symptome erforderlich ist, so kurz wie möglich angewendet wird (siehe Abschnitte „Gastrointestinale Wirkungen“ und „Herz-Kreislauf- und zerebrovaskuläre Wirkungen“ weiter unten). Wenn die Symptome länger als die maximal empfohlene Behandlungsdauer mit diesem Arzneimittel (4 Tage für Erwachsene und 3 Tage für Jugendliche) anhalten, sollten die zu ergreifenden Maßnahmen neu bewertet werden, insbesondere der mögliche Nutzen einer Antibiotikabehandlung. Akute Rhinosinusitis mit Verdacht auf viralen Ursprung ist definiert als eine Reihe bilateraler rhinologischer Symptome mittlerer Intensität, die durch eine verstopfte Nase mit schwerer oder eitriger Rhinorrhoe dominiert werden und in einem epidemischen Kontext auftreten. Das eitrige Erscheinungsbild von Rhinorrhoe ist häufig und entspricht nicht unbedingt einer bakteriellen Superinfektion. Schmerzen in den Nasennebenhöhlen gehen in den ersten Krankheitstagen mit einer Stauung der zugehörigen Schleimhäute einher (akute kongestive Rhinosinusitis) und klingen in den meisten Fällen spontan ab. Bei einer akuten bakteriellen Sinusitis ist der Einsatz einer Antibiotikatherapie gerechtfertigt. \u003cb\u003e \u003ci\u003eBesondere Warnhinweise zu Pseudoephedrinhydrochlorid\u003c\/i\u003e: \u003c\/b\u003e • Die Dosierung, die maximal empfohlene Behandlungsdauer (4 Tage für Erwachsene und 3 Tage für Jugendliche) und Kontraindikationen müssen strikt eingehalten werden (siehe Abschnitt 4.8); • Die Patienten müssen darüber informiert werden, dass die Behandlung unterbrochen werden muss, wenn Bluthochdruck, Tachykardie, Herzklopfen, Herzrhythmusstörungen, Übelkeit oder neurologische Anzeichen wie das Auftreten oder die Verschlimmerung von Kopfschmerzen auftreten. • Ischämische Kolitis Einige Fälle von ischämischer Kolitis wurden unter Pseudoephedrin berichtet. Wenn plötzliche Bauchschmerzen, rektale Blutungen oder andere Symptome einer ischämischen Kolitis auftreten, sollte Pseudoephedrin abgesetzt und ein Arzt konsultiert werden. \u003ci\u003eSchwere Hautreaktionen:\u003c\/i\u003e Bei Produkten, die Pseudoephedrin enthalten, können schwerwiegende Hautreaktionen wie akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP) auftreten. Dieser akute pustulöse Ausschlag kann innerhalb der ersten 2 Tage der Behandlung mit Fieber und zahlreichen, kleinen, meist nicht follikulären Pusteln auftreten, die aus einem ausgedehnten ödematösen Erythem resultieren und hauptsächlich auf den Hautfalten, dem Rumpf und den oberen Gliedmaßen lokalisiert sind. Die Patienten sollten sorgfältig überwacht werden. Wenn Anzeichen und Symptome wie Fieber, Erythem oder zahlreiche kleine Pusteln beobachtet werden, sollte die Verabreichung von Momenxsin abgebrochen und gegebenenfalls geeignete Maßnahmen ergriffen werden. Vor der Anwendung dieses Arzneimittels sollten Patienten ihren Arzt konsultieren, wenn sie an: • Bluthochdruck, Herzerkrankungen, Hyperthyreose, Psychose oder Diabetes leiden; • gleichzeitige Anwendung von Arzneimitteln gegen Migräne, insbesondere Vasokonstriktoren auf Basis von Mutterkornalkaloiden (aufgrund der α-sympathomimetischen Aktivität von Pseudoephedrin); • gemischte Bindegewebserkrankung: erhöhtes Risiko einer aseptischen Meningitis (siehe Abschnitt 4.8); • Neurologische Symptome wie Krampfanfälle, Halluzinationen, Verhaltensstörungen, Unruhe und Schlaflosigkeit wurden nach der Verabreichung systemischer Vasokonstriktoren, insbesondere während Fieberschüben oder bei Überdosierung, beschrieben. Solche Symptome wurden häufiger bei Kindern und Jugendlichen berichtet. Es wird daher empfohlen: • die Verabreichung von Momenxsin in Verbindung mit Arzneimitteln zu vermeiden, die die epileptogene Schwelle senken können, wie z. B. Terpenderivate, Clobutinol, Atropin-ähnliche Substanzen und Lokalanästhetika, oder bei Vorliegen von Krampfanfällen in der Vorgeschichte; • Halten Sie sich in jedem Fall strikt an die empfohlene Dosierung und informieren Sie die Patienten über die Risiken einer Überdosierung, wenn Momenxsin gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln eingenommen wird, die Vasokonstriktoren enthalten. Patienten mit urethroprostatischen Störungen sind anfälliger für die Entwicklung von Symptomen wie Dysurie und Harnverhalt. Ältere Patienten reagieren möglicherweise empfindlicher auf Auswirkungen auf das Zentralnervensystem (ZNS). \u003cb\u003e \u003ci\u003eVorsichtsmaßnahmen für die Anwendung von Pseudoephedrinhydrochlorid\u003c\/i\u003e: \u003c\/b\u003e • Bei Patienten, die sich einem geplanten chirurgischen Eingriff unterziehen müssen, bei dem mit der Verwendung von halogenierten volatilen Anästhetika zu rechnen ist, ist es unter Berücksichtigung des Risikos einer akuten Hypertonie vorzuziehen, die Behandlung mit Momenxsin einige Tage vor der Operation auszusetzen (siehe Abschnitt 4.5); • Sportler sollten darüber informiert werden, dass die Behandlung mit Pseudoephedrinhydrochlorid zu positiven Dopingtests führen kann. \u003cu\u003eBeeinträchtigungen serologischer Tests: \u003c\/u\u003e Pseudoephedrin kann möglicherweise die Aufnahme von Iobenguan i-131 in neuroendokrinen Tumoren verringern und somit die Szintigraphie beeinträchtigen. \u003cb\u003e \u003ci\u003eBesondere Warnhinweise zu Ibuprofen\u003c\/i\u003e: \u003c\/b\u003e Bei Patienten, die an Asthma bronchiale oder allergischen Erkrankungen leiden oder solche Erkrankungen in der Vorgeschichte haben, kann es zu Bronchospasmen kommen. Bei Asthma darf das Produkt nicht ohne vorherige Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden (siehe Abschnitt 4.3). Patienten, die an Asthma im Zusammenhang mit chronischer Rhinitis, chronischer Sinusitis und\/oder Nasenpolypen leiden, sind einem erhöhten Risiko allergischer Reaktionen ausgesetzt, wenn sie Acetylsalicylsäure und\/oder NSAR einnehmen. Die Verabreichung von Momenxsin kann einen akuten Asthmaanfall auslösen, insbesondere bei einigen Patienten, die gegen Acetylsalicylsäure oder ein NSAID allergisch sind (siehe Abschnitt 4.3). Die längere Einnahme von Schmerzmitteln jeglicher Art gegen Kopfschmerzen kann zu einer Verschlimmerung der Kopfschmerzen führen. Wenn diese Situation auftritt oder vermutet wird, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose „Medikamentenübergebrauchskopfschmerz“ (MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die trotz (oder wegen) der regelmäßigen Einnahme von Kopfschmerzmedikamenten häufig oder täglich unter Kopfschmerzen leiden. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten vor der Anwendung dieses Arzneimittels ihren Arzt konsultieren.\u003ci\u003e \u003cu\u003eAuswirkungen auf den Magen-Darm-Trakt: \u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Gastrointestinale Blutungen, Geschwüre oder Perforationen, manchmal mit tödlichem Ausgang, wurden in jedem Stadium der Behandlung mit allen NSAIDs berichtet, mit oder ohne Warnsymptome oder frühere gastrointestinale Ereignisse. Das Risiko einer gastrointestinalen Blutung, Ulzeration oder Perforation, manchmal tödlich, steigt mit höheren NSAR-Dosen, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere wenn diese durch Blutung oder Perforation kompliziert wurden (siehe Abschnitt 4.3) und bei älteren Menschen. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten und für diejenigen, die gleichzeitig niedrige Dosen Acetylsalicylsäure oder andere Arzneimittel einnehmen, die das Risiko gastrointestinaler Ereignisse erhöhen können, sollte eine Kombinationstherapie mit gastroprotektiven Mitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmern) in Betracht gezogen werden (siehe unten und Abschnitt 4.5). Patienten mit gastrointestinaler Toxizität in der Vorgeschichte, insbesondere ältere Patienten, sollten insbesondere in der Anfangsphase der Behandlung alle ungewöhnlichen Bauchsymptome (insbesondere Magen-Darm-Blutungen) melden. Besondere Vorsicht ist bei Patienten geboten, die gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko von Geschwüren oder Blutungen erhöhen können, wie zum Beispiel orale Kortikosteroide, Antikoagulanzien wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs) oder Thrombozytenaggregationshemmer wie Acetylsalicylsäure (siehe Abschnitt 4.5). Bei Auftreten von Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren muss die Behandlung mit Momenxsin sofort abgebrochen werden. NSAIDs sollten bei Patienten mit Magen-Darm-Erkrankungen in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da diese Erkrankungen verschlimmert werden könnten (siehe Abschnitt 4.8). Bei gleichzeitiger Einnahme von Alkohol kann die Anwendung von NSAR die wirkstoffbedingten Nebenwirkungen verstärken, insbesondere solche, die den Magen-Darm-Trakt oder das Zentralnervensystem betreffen. \u003ci\u003e \u003cu\u003eKardiovaskuläre und zerebrovaskuläre Wirkungen: \u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Die folgenden Erkrankungen unterliegen Kontraindikationen aufgrund des Vorhandenseins von Pseudoephedrinhydrochlorid (siehe Abschnitt 4.3): schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, koronare Herzkrankheit (Kardiopathie, Bluthochdruck, Angina pectoris), Tachykardie, Hyperthyreose, Diabetes, Phäochromozytom, Schlaganfall in der Vorgeschichte oder Vorliegen von Risikofaktoren für Schlaganfälle, Myokardinfarkt in der Vorgeschichte. Klinische Studien deuten darauf hin, dass die Anwendung von Ibuprofen, insbesondere in hohen Dosen (2400 mg\/Tag), mit einem leicht erhöhten Risiko für arterielle thrombotische Ereignisse (z. B. Herzinfarkt oder Schlaganfall) verbunden sein kann. Insgesamt deuten epidemiologische Studien nicht darauf hin, dass niedrig dosiertes Ibuprofen (z. B. ≤ 1200 mg\/Tag) mit einem erhöhten Risiko für arterielle thrombotische Ereignisse verbunden ist. Patienten, die an unkontrollierter Hypertonie, Herzinsuffizienz (NYHA II-III), etablierter ischämischer Herzkrankheit, peripherer arterieller Verschlusskrankheit und\/oder zerebrovaskulären Erkrankungen leiden, sollten nur nach sorgfältiger Abwägung mit Ibuprofen behandelt werden und hohe Dosen (2400 mg\/Tag) sollten vermieden werden. Eine sorgfältige Abklärung muss auch durchgeführt werden, bevor Patienten mit Risikofaktoren für kardiovaskuläre Ereignisse (z. B. Bluthochdruck, Hyperlipidämie, Diabetes mellitus, Rauchen) eine Langzeitbehandlung durchführen, insbesondere wenn hohe Dosen Ibuprofen (2400 mg\/Tag) erforderlich sind. \u003ci\u003e \u003cu\u003eSchwere Hautreaktionen:\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Schwerwiegende Hautreaktionen, einige davon mit tödlichem Ausgang, einschließlich exfoliativer Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxischer epidermaler Nekrolyse, wurden sehr selten im Zusammenhang mit der Anwendung von NSAIDs berichtet (siehe Abschnitt 4.8). In den frühen Stadien der Therapie scheint bei Patienten ein höheres Risiko für diese Reaktionen zu bestehen: Die Reaktion tritt in den meisten Fällen innerhalb des ersten Behandlungsmonats auf. Bei Arzneimitteln, die Ibuprofen und Pseudoephedrin enthalten, können schwere Hautreaktionen wie akute generalisierte exanthematische Pustulose (PEAG) auftreten. Dieser akute pustulöse Ausschlag kann innerhalb der ersten 2 Tage der Behandlung mit Fieber und zahlreichen, kleinen, meist nicht follikulären Pusteln auftreten, die aus einem ausgedehnten ödematösen Erythem resultieren und hauptsächlich auf den Hautfalten, dem Rumpf und den oberen Gliedmaßen lokalisiert sind. Die Patienten sollten sorgfältig überwacht werden. Wenn Anzeichen und Symptome wie Fieber, Erythem oder zahlreiche kleine Pusteln sowie das Auftreten von Hautausschlag, Schleimhautläsionen oder anderen Anzeichen einer Überempfindlichkeit beobachtet werden, muss die Verabreichung von Momenxsin abgebrochen und gegebenenfalls geeignete Maßnahmen ergriffen werden. \u003ci\u003eMaskierungssymptome zugrunde liegender Infektionen:\u003c\/i\u003e Momenxsin kann die Symptome einer Infektion verschleiern, was den Beginn einer geeigneten Behandlung verzögern und somit den Ausgang der Infektion verschlechtern könnte. Dies wurde bei ambulant erworbener bakterieller Lungenentzündung und bakteriellen Komplikationen bei Windpocken beobachtet. Wenn Momenxsin zur Linderung von Fieber oder infektionsbedingten Schmerzen verabreicht wird, wird eine Überwachung der Infektion empfohlen. Im außerklinischen Bereich sollte der Patient einen Arzt aufsuchen, wenn die Symptome anhalten oder sich verschlimmern. \u003cb\u003e \u003ci\u003eVorsichtsmaßnahmen für die Anwendung von Ibuprofen:\u003c\/i\u003e \u003c\/b\u003e • Ältere Menschen: Die Pharmakokinetik von Ibuprofen ändert sich nicht durch das Alter, daher sind bei älteren Menschen keine Dosisanpassungen erforderlich. Ältere Patienten sollten jedoch sorgfältig überwacht werden, da sie empfindlicher auf NSAID-bedingte Nebenwirkungen reagieren, insbesondere auf gastrointestinale Blutungen und Perforationen, die tödlich sein können; • Vorsicht und besondere Überwachung sind erforderlich, wenn Ibuprofen Patienten mit Magen-Darm-Erkrankungen in der Vorgeschichte (z. B. Magengeschwür, Hiatushernie oder Magen-Darm-Blutung) verabreicht wird. • In der Anfangsphase der Behandlung ist eine sorgfältige Überwachung der Urinausscheidung und der Nierenfunktion bei Patienten mit Herzinsuffizienz, bei Patienten mit chronischer Beeinträchtigung der Nieren- oder Leberfunktion, bei Patienten, die Diuretika einnehmen, bei Patienten, die aufgrund einer größeren Operation hypovolämisch sind, und insbesondere bei älteren Patienten erforderlich. Bei dehydrierten Jugendlichen besteht das Risiko einer Nierenschädigung; • Treten während der Behandlung Sehstörungen auf, muss sich der Patient einer vollständigen augenärztlichen Untersuchung unterziehen. \u003ci\u003e \u003cu\u003eWichtige Informationen zu einigen Hilfsstoffen.\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Momenxsin enthält:- \u003cb\u003eNatrium:\u003c\/b\u003e Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Dosis, d. h. es ist nahezu „natriumfrei“.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINTERAKTIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht-selektive MAO-Hemmer (Iproniazid) – Mögliche Reaktion: paroxysmale Hypertonie und Hyperthermie, die tödlich sein können. Aufgrund der langen Wirkungsdauer von MAO-Hemmern kann diese Wechselwirkung bis zu 15 Tage nach Absetzen des MAO-Hemmers auftreten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAndere Sympathomimetika oder Vasokonstriktoren mit indirekter Wirkung, oral oder nasal verabreicht, α-Sympathomimetika, Phenylpropanolamin, Phenylephrin, Ephedrin, Methylphenidat – Mögliche Reaktion: Risiko einer Vasokonstriktion und\/oder einer hypertensiven Krise.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eReversible Monoaminoxidase A (RIMA)-Hemmer, Linezolid, dopaminerge Mutterkornalkaloide, vasokonstriktorische Mutterkornalkaloide – Mögliche Reaktion: Risiko einer Gefäßverengung und\/oder einer hypertensiven Krise.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHalogenierte flüchtige Anästhetika – Mögliche Reaktion: Akute perioperative Hypertonie. Wenn bei Ihnen eine Operation geplant ist, beenden Sie die Einnahme von Momenxsin einige Tage im Voraus.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGuanethidin, Reserpin und Methyldopa – Mögliche Reaktion: Die Wirkung von Pseudoephedrin kann abgeschwächt werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eTrizyklische Antidepressiva – Mögliche Reaktion: Die Wirkung von Pseudoephedrin kann abgeschwächt oder verstärkt werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDigitalis, Chinidin oder trizyklische Antidepressiva – Mögliche Reaktion: Erhöhte Häufigkeit von Arrhythmien.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAndere NSAIDs, einschließlich Salicylate und selektive COX-2-Hemmer – Mögliche Reaktion: Die gleichzeitige Anwendung mehrerer NSAIDs könnte aufgrund eines synergistischen Effekts das Risiko von Magen-Darm-Blutungen und Geschwüren erhöhen. Daher sollte die gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen mit anderen NSAIDs vermieden werden (siehe Abschnitt 4.4).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDigoxin – Mögliche Reaktion: Die gleichzeitige Anwendung von Momenxsin mit Präparaten auf Digoxinbasis könnte deren Serumspiegel erhöhen. Bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal 4 Tage) ist eine Überwachung des Digoxinspiegels im Serum im Allgemeinen nicht erforderlich.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKortikosteroide – Mögliche Reaktion: Kortikosteroide könnten das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen, insbesondere im Magen-Darm-Trakt (Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüre) (siehe Abschnitt 4.3).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eThrombozytenaggregationshemmer – Mögliche Reaktion: Erhöhtes Risiko für Magen-Darm-Blutungen (siehe Abschnitt 4.4).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAcetylsalicylsäure – Mögliche Reaktion: Die gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen und Acetylsalicylsäure wird aufgrund der Möglichkeit verstärkter Nebenwirkungen generell nicht empfohlen. Experimentelle Daten deuten darauf hin, dass Ibuprofen bei gleichzeitiger Einnahme der beiden Arzneimittel eine kompetitive Hemmung der Wirkung niedrig dosierter Acetylsalicylsäure auf die Blutplättchenaggregation bewirken kann. Trotz Zweifeln an der Anwendbarkeit dieser Daten auf klinische Situationen kann die Möglichkeit nicht ausgeschlossen werden, dass eine langfristige regelmäßige Anwendung von Ibuprofen die kardioprotektive Wirkung von niedrig dosierter Acetylsalicylsäure verringern kann. Nach gelegentlicher Anwendung von Ibuprofen werden keine klinisch relevanten Auswirkungen als wahrscheinlich angesehen (siehe Abschnitt 5.1).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAntikoagulanzien (z. B. Warfarin, Ticlopidin, Clopidogrel, Tirofiban, Eptifibatid, Abciximab, Iloprost) – Mögliche Reaktion: NSAIDs wie Ibuprofen können die Wirkung von Antikoagulanzien verstärken (siehe Abschnitt 4.4).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePhenytoin – Mögliche Reaktion: Die gleichzeitige Anwendung von Momenxsin mit Präparaten auf Phenytoinbasis könnte deren Serumspiegel erhöhen. Bei sachgemäßer Anwendung (maximal 4 Tage) ist eine Überwachung des Phenytoin-Serumspiegels im Allgemeinen nicht erforderlich.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSelektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs) – Mögliche Reaktion: Erhöhtes Risiko für Magen-Darm-Blutungen (siehe Abschnitt 4.4).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eLithium – Mögliche Reaktion: Die gleichzeitige Anwendung von Momenxsin mit Präparaten auf Lithiumbasis könnte deren Serumspiegel erhöhen. Bei sachgemäßer Anwendung (maximal 4 Tage) ist eine Überwachung des Serumlithiumspiegels im Allgemeinen nicht erforderlich.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eProbenecid und Sulfinpyrazon – Mögliche Reaktion: Arzneimittel, die Probenecid oder Sulfinpyrazon enthalten, können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDiuretika, ACE-Hemmer, Betablocker und Angiotensin-II-Antagonisten – Mögliche Reaktion: NSAIDs könnten die Wirkung von Diuretika und anderen blutdrucksenkenden Arzneimitteln verringern. Bei einigen Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (z. B. dehydrierte Patienten oder ältere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion) kann die gleichzeitige Gabe von ACE-Hemmern, Betablockern oder Angiotensin-II-Antagonisten und Wirkstoffen, die die Cyclooxygenase hemmen, zu einer weiteren Verschlechterung der Nierenfunktion führen, einschließlich eines möglichen akuten Nierenversagens, das normalerweise reversibel ist. Daher muss diese Kombination insbesondere bei älteren Menschen mit Vorsicht angewendet werden. Die Patienten sollten ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen und eine Überwachung der Nierenfunktion nach Beginn der Begleittherapie und danach in regelmäßigen Abständen in Erwägung ziehen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKaliumsparende Diuretika – Mögliche Reaktion: Die gleichzeitige Anwendung von Momenxsin und kaliumsparenden Diuretika kann eine Hyperkaliämie verursachen (eine Überwachung des Serumkaliumspiegels wird empfohlen).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMethotrexat – Mögliche Reaktion: Die Verabreichung von Momenxsin in den 24 Stunden vor oder nach der Einnahme von Methotrexat kann zu einer Erhöhung der Konzentrationen und toxischen Wirkungen führen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eCiclosporin – Mögliche Reaktion: Das Risiko einer Ciclosporin-induzierten Nierenschädigung ist durch die gleichzeitige Anwendung einiger nichtsteroidaler entzündungshemmender Arzneimittel erhöht. Dieser Effekt kann auch bei gleichzeitiger Einnahme von Ciclosporin und Ibuprofen nicht ausgeschlossen werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eTacrolimus – Mögliche Reaktion: Das Risiko einer Nephrotoxizität steigt, wenn die beiden Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eZidovudin – Mögliche Reaktion: Es gibt Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Hämarthrose und Hämatom bei HIV (+)-hämophilen Patienten, die gleichzeitig mit Zidovudin und Ibuprofen behandelt werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSulfonylharnstoffe – Mögliche Reaktion: Klinische Untersuchungen haben gezeigt, dass es Wechselwirkungen zwischen nichtsteroidalen entzündungshemmenden Arzneimitteln und Antidiabetika (Sulfonylharnstoffen) gibt. Obwohl bisher keine Wechselwirkungen zwischen Ibuprofen und Sulfonylharnstoffen beschrieben wurden, empfiehlt es sich bei gleichzeitiger Einnahme dieser beiden Arzneimittel vorsorglich, die Blutzuckerwerte zu überprüfen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eChinolon-Antibiotika – Mögliche Reaktion: Tierstudien deuten darauf hin, dass NSAIDs das Risiko von Anfällen im Zusammenhang mit der Anwendung von Chinolon-Antibiotika erhöhen können. Bei Patienten, die NSAIDs und Chinolone einnehmen, besteht möglicherweise ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHeparine; Gingko biloba – Mögliche Reaktion: Erhöhtes Blutungsrisiko.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie am häufigsten beobachteten Ibuprofen-bedingten Nebenwirkungen sind gastrointestinaler Natur. Magengeschwüre, Perforationen oder Magen-Darm-Blutungen, auch mit tödlichem Ausgang, können insbesondere bei älteren Menschen auftreten (siehe Abschnitt 4.4). Nach der Verabreichung wurde über Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Dyspepsie, Bauchschmerzen, Melena, Hämatemesis, ulzerative Stomatitis, Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn berichtet (siehe Abschnitt 4.4 „Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung“). Gastritis wurde seltener festgestellt. Im Allgemeinen steigt das Risiko von Nebenwirkungen (insbesondere schwerwiegenden Magen-Darm-Komplikationen) mit zunehmender Dosis und Behandlungsdauer. Nach der Behandlung mit Ibuprofen wurden Überempfindlichkeitsreaktionen berichtet, darunter: (a) unspezifische allergische Reaktionen und Anaphylaxie; (b) Reaktivität der Atemwege, einschließlich Asthma, verschlimmertes Asthma, Bronchospasmus oder Dyspnoe; (c) verschiedene Hauterkrankungen, einschließlich verschiedener Arten von Hautausschlägen, Pruritus, Urtikaria, Purpura, Angioödem und seltener exfoliative und bullöse Dermatosen (einschließlich epidermaler Nekrolyse und Erythema multiforme). Bei Patienten mit bestehenden Autoimmunerkrankungen (wie systemischem Lupus erythematodes oder gemischter Bindegewebserkrankung) wurden während der Behandlung mit Ibuprofen vereinzelt Symptome einer aseptischen Meningitis wie Nackensteifheit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber oder Orientierungslosigkeit beobachtet. Im Zusammenhang mit der Einnahme von NSAIDs wurde über Ödeme, Bluthochdruck und Herzversagen berichtet. Klinische Studien deuten darauf hin, dass die Anwendung von Ibuprofen, insbesondere in hohen Dosen (2400 mg\/Tag), mit einem leichten Anstieg des Risikos arterieller thrombotischer Ereignisse (z. B. Myokardinfarkt oder Schlaganfall) verbunden sein kann (siehe Abschnitt 4.4). Die unten aufgeführte Liste der Nebenwirkungen bezieht sich auf Reaktionen, die bei Ibuprofen und Pseudoephedrinhydrochlorid in den in rezeptfreien Arzneimitteln enthaltenen Dosierungen zur kurzfristigen Anwendung auftreten. Bei der Behandlung chronischer Erkrankungen können bei Langzeitbehandlung zusätzliche Nebenwirkungen auftreten. Patienten sollten angewiesen werden, die Einnahme von Momenxsin sofort abzubrechen und im Falle einer schwerwiegenden Nebenwirkung des Arzneimittels einen Arzt aufzusuchen. sehr häufig (≥1\/10); häufig (≥1\/100, \u003c1\/10); gelegentlich (≥1\/1.000, \u003c1\/100); selten (≥1\/10.000, \u003c1\/1.000); sehr selten (\u003c1\/10.000); nicht bekannt (Häufigkeit kann auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eInfektionen und parasitäre Erkrankungen: Ibuprofen Sehr selten Verschlimmerung einer Entzündung infektiöser Natur (z. B. nekrotisierende Fasziitis), aseptischer Meningitis (Nackensteifheit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber oder Orientierungslosigkeit) bei Patienten mit vorbestehenden Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes (SLE), gemischte Bindegewebserkrankung).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen des Blutes und des Lymphsystems: Ibuprofen. Sehr selten: Hämatopoetische Störungen (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen des Immunsystems: Ibuprofen Gelegentlich Überempfindlichkeitsreaktionen mit Urtikaria, Juckreiz und Asthmaanfällen (mit Blutdruckabfall).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen des Immunsystems: Ibuprofen und Pseudoephedrinhydrochlorid. Sehr selten. Schwere generalisierte Überempfindlichkeitsreaktionen, deren Anzeichen Gesichtsödem, Angioödem, Dyspnoe, Tachykardie, Blutdruckabfall und anaphylaktischer Schock sein können.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePsychiatrische Erkrankungen: Ibuprofen. Sehr selten. Psychotische Reaktionen, Depression.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePsychiatrische Erkrankungen: Pseudoephedrinhydrochlorid Nicht bekannt Unruhe, Halluzinationen, Angstzustände, abnormales Verhalten, Schlaflosigkeit.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen des Nervensystems: Ibuprofen Gelegentlich Erkrankungen des Zentralnervensystems, wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Unruhe, Reizbarkeit oder Müdigkeit.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen des Nervensystems: Pseudoephedrinhydrochlorid Selten Schlaflosigkeit, Nervosität, Angstzustände, Unruhe, Zittern, Halluzinationen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen des Nervensystems: Pseudoephedrinhydrochlorid. Nicht bekannt. Hämorrhagischer Schlaganfall, ischämischer Schlaganfall, Krämpfe, Kopfschmerzen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAugenerkrankungen: Ibuprofen Gelegentlich Sehstörungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen des Ohrs und des Labyrinths: Ibuprofen Selten Tinnitus.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHerzerkrankungen: Ibuprofen. Sehr selten: Herzklopfen, Herzversagen, Myokardinfarkt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHerzerkrankungen: Pseudoephedrinhydrochlorid Nicht bekannt: Herzklopfen, Tachykardie, Brustschmerzen, Arrhythmie.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGefäßerkrankungen: Ibuprofen Sehr selten: Arterielle Hypertonie.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGefäßerkrankungen: Pseudoephedrinhydrochlorid. Nicht bekannt. Hypertonie.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums: Pseudoephedrinhydrochlorid. Selten Verschlimmerung von Asthma oder Überempfindlichkeitsreaktion mit Bronchospasmus.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMagen-Darm-Erkrankungen: Ibuprofen Häufig Magen-Darm-Beschwerden, Dyspepsie, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung, leichte gastrointestinale Blutungen, die in seltenen Fällen zu Anämie führen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen des Gastrointestinaltrakts: Ibuprofen Gelegentlich Magen-Darm-Geschwüre, in einigen Fällen verbunden mit Blutungen und\/oder Perforationen, Gastritis, ulzerativer Stomatitis, Verschlimmerung von Kolitis und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 4.4).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen des Gastrointestinaltrakts: Ibuprofen Sehr selten: Ösophagitis, Pankreatitis, Zwerchfellstenose.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMagen-Darm-Erkrankungen: Pseudoephedrinhydrochlorid Nicht bekannt Mundtrockenheit, Durst, Übelkeit, Erbrechen, ischämische Kolitis.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eLeber- und Gallenerkrankungen: Ibuprofen Sehr selten Leberfunktionsstörung, Leberschädigung, insbesondere bei längerer Therapie, Leberversagen, akute Hepatitis.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes: Ibuprofen. Gelegentlich: Verschiedene Hautausschläge.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes: Ibuprofen Sehr selten: Bullöse Reaktionen, einschließlich Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse (Lyell-Syndrom), Alopezie, schwere Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen im Falle einer Windpockeninfektion.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes: Ibuprofen. Nicht bekannt. Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS-Syndrom). Akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes: Pseudoephedrinhydrochlorid. Nicht bekannt. Hautausschlag, Urtikaria, Pruritus, Hyperhidrose, schwere Hautreaktionen, einschließlich akuter generalisierter exanthematischer Pustulose (AGEP).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen der Nieren und Harnwege: Ibuprofen Selten Schädigung des Nierengewebes (Papillennekrose) und hohe Konzentrationen von Harnsäure im Blut.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen der Nieren und Harnwege: Ibuprofen Sehr selten Erhöhtes Serumkreatinin, Ödeme (insbesondere bei Patienten mit arterieller Hypertonie oder Nierenversagen), nephrotisches Syndrom, interstitielle Nephritis, akutes Nierenversagen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen der Nieren und Harnwege: Pseudoephedrinhydrochlorid. Nicht bekannt. Schwierigkeiten beim Wasserlassen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ci\u003e \u003cu\u003eMeldung vermuteter Nebenwirkungen:\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Die Meldung vermuteter Nebenwirkungen, die nach der Zulassung des Arzneimittels auftreten, ist wichtig, da sie eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels ermöglicht. Angehörige der Gesundheitsberufe werden gebeten, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung über das nationale Meldesystem zu melden: unter https:\/\/www.aifa.gov.it\/content\/segnalazioni-reazioni-avverse.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eÜBERDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie klinischen Auswirkungen einer Überdosierung sind eher auf das Vorhandensein von Pseudoephedrinhydrochlorid in diesem Produkt als auf Ibuprofen zurückzuführen. Aufgrund der unterschiedlichen Empfindlichkeit verschiedener Personen gegenüber den sympathomimetischen Eigenschaften besteht kein eindeutiger Zusammenhang zwischen den Wirkungen und der eingenommenen Dosis. \u003ci\u003eSymptome aufgrund der sympathomimetischen Wirkung \u003c\/i\u003e ZNS-Depression: z.B. Sedierung, Apnoe, Zyanose, Koma. ZNS-Stimulation (wahrscheinlicher bei Kindern): z.B. Schlaflosigkeit, Halluzinationen, Krämpfe, Zittern. Zusätzlich zu den bereits als Nebenwirkungen genannten Symptomen können folgende Symptome auftreten: hypertensive Krise, Herzrhythmusstörungen, Muskelschwäche und -verspannungen, Euphorie, Aufregung, Durst, Brustschmerzen, Schwindel, Tinnitus, Ataxie, verschwommenes Sehen, Hypotonie. \u003ci\u003eSymptome im Zusammenhang mit Ibuprofen (zusätzlich zu den bereits als Nebenwirkungen genannten gastrointestinalen und neurologischen Symptomen) \u003c\/i\u003e Schläfrigkeit, Nystagmus, Tinnitus, Hypotonie, Bewusstlosigkeit. Bei schweren Vergiftungen kann es zu einer metabolischen Azidose kommen. \u003ci\u003eTherapeutische Maßnahmen \u003c\/i\u003e Es stehen keine spezifischen Gegenmittel zur Verfügung. Wenn sich der Patient innerhalb einer Stunde nach der Einnahme einer potenziell toxischen Medikamentenmenge vorstellt, kann die Einnahme von oraler Aktivkohle in Betracht gezogen werden. Außerdem sind eine Elektrolytkontrolle und ein EKG notwendig. Im Falle einer kardiovaskulären Instabilität und\/oder eines symptomatischen Elektrolytungleichgewichts sollte eine symptomatische Behandlung eingeleitet werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSCHWANGERSCHAFT UND STILLEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eSchwangerschaft.\u003c\/u\u003e \u003ci\u003ePseudoephedrinhydrochlorid:\u003c\/i\u003e Tierstudien haben eine Reproduktionstoxizität gezeigt (siehe Abschnitt 5.3). Die Anwendung von Pseudoephedrinhydrochlorid verringert die Durchblutung der Gebärmutter der Mutter, klinische Daten zu den Auswirkungen auf die Schwangerschaft liegen jedoch nicht vor. \u003ci\u003eIbuprofen\u003c\/i\u003e: Die Hemmung der Prostaglandinsynthese kann sich negativ auf die Schwangerschaft und\/oder die embryonale\/fötale Entwicklung auswirken. Ergebnisse epidemiologischer Studien deuten auf ein erhöhtes Risiko für Fehlgeburten, Herzfehlbildungen und Gastroschisis nach der Anwendung von Prostaglandinsynthesehemmern in den frühen Stadien der Schwangerschaft hin. Es wird angenommen, dass das Risiko proportional zur Dosis und Dauer der Therapie steigt. Es wurde gezeigt, dass die Verabreichung eines Prostaglandinsynthesehemmers bei Tieren zu einem Anstieg der Verluste vor und nach der Implantation sowie der embryonalen\/fetalen Letalität führt. Darüber hinaus wurde bei Tieren, denen während der organogenetischen Phase ein Prostaglandinsynthesehemmer verabreicht wurde, über eine erhöhte Inzidenz verschiedener Missbildungen, einschließlich kardiovaskulärer Missbildungen, berichtet. Während des ersten und zweiten Schwangerschaftstrimesters sollte Ibuprofen nicht verabreicht werden, es sei denn, dies ist unbedingt erforderlich. Wenn eine Frau, die schwanger werden möchte oder sich im ersten oder zweiten Trimester der Schwangerschaft befindet, Ibuprofen einnehmen muss, sollten Dosis und Behandlungsdauer so niedrig wie möglich gehalten werden. \u003cu\u003eWährend des dritten Schwangerschaftstrimesters können alle Prostaglandinsynthesehemmer den Fötus Folgendem aussetzen:\u003c\/u\u003e - kardiopulmonale Toxizität (mit vorzeitigem Verschluss des Ductus arteriosus und pulmonaler Hypertonie); - Nierenfunktionsstörung, die mit Oligohydramnion zu Nierenversagen führen kann; \u003cu\u003eMutter und Kind am Ende der Schwangerschaft: \u003c\/u\u003e - mögliche Verlängerung der Blutungszeit, ein antiaggregativer Effekt, der bereits bei sehr niedrigen Dosen auftreten kann; - Hemmung der Uteruskontraktionen, was zu einer Verzögerung oder Verlängerung der Wehen führt. Daher ist dieses Arzneimittel im dritten Schwangerschaftstrimester kontraindiziert und sollte im ersten und zweiten Schwangerschaftstrimester nur dann verabreicht werden, wenn dies unbedingt erforderlich ist. \u003cu\u003eStillen:\u003c\/u\u003e Die Notwendigkeit, während der Stillzeit Maßnahmen zu ergreifen, ergibt sich aus dem Vorhandensein von Pseudoephedrinhydrochlorid in der Formulierung des Arzneimittels: Pseudoephedrinhydrochlorid geht in die Muttermilch über. Unter Berücksichtigung der möglichen kardiovaskulären und neurologischen Wirkungen von Vasokonstriktoren ist die Einnahme dieses Arzneimittels während der Stillzeit kontraindiziert. \u003cu\u003eFruchtbarkeit: \u003c\/u\u003e Es gibt Hinweise darauf, dass Cyclooxygenase-\/Prostaglandinsynthesehemmer die weibliche Fruchtbarkeit beeinträchtigen können, indem sie den Eisprung beeinflussen. Die Wirkung ist nach Absetzen der Behandlung reversibel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAUSWIRKUNGEN AUF DIE FAHRFÄHIGKEIT\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMomenxsin hat einen geringen oder mäßigen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. Patienten, bei denen Schwindel, Halluzinationen, ungewöhnliche Kopfschmerzen und Seh- oder Hörstörungen auftreten, sollten das Führen von Fahrzeugen oder das Bedienen von Maschinen vermeiden. Im Allgemeinen erfordert eine einmalige Verabreichung oder die Verwendung dieses Arzneimittels über einen kurzen Zeitraum keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen.\u003c\/p\u003e","brand":"Angelini Pharma","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51131350778183,"sku":"043682020","price":9.49,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/angelini-pharma-italia-spa-momenxsin-200mg-30mg-12-compresse-rivestite-farmacia-dottor-tili-1213791971.jpg?v=1767149890"},{"product_id":"actifed-decongestionante-1mg-ml-spray-nasale-soluzione-10ml","title":"Actifed abschwellendes Mittel 1 mg\/ml Nasenspraylösung 10 ml","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINDIKATIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eVorübergehende symptomatische Behandlung einer verstopften Nase aufgrund von Rhinitis oder Sinusitis.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWIRKSTOFFE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eXylometazolinhydrochlorid 1 mg in 1 ml Lösung: Jede Sprühdosis (140 µl) enthält 140 µg Xylometazolinhydrochlorid. Die vollständige Liste der sonstigen Bestandteile finden Sie in Abschnitt 6.1.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHilfsstoffe\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNatriumhyaluronat, Sorbitol (E420), Glycerin (E422), Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat, Dinatriumphosphat-Dihydrat, Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONTRAINDIKATIONEN UND NEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eACTIFED DECONGESTANT darf nicht angewendet werden: - bei Patienten mit Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 aufgeführten sonstigen Bestandteile; - bei Patienten mit hohem Augeninnendruck, insbesondere bei Vorliegen eines Engwinkelglaukoms; - bei Patienten mit „trockener“ Entzündung der Nasenschleimhaut (\u003ci\u003eTrockener Schnupfen\u003c\/i\u003e); - bei Kindern unter 12 Jahren; - nach transsphenoidaler Hypophysektomie oder anderen transnasalen\/transoralen Eingriffen mit Freilegung der Dura mater; - bei Patienten, die mit Monoaminoxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) behandelt werden oder die diese Arzneimittel in den letzten 2 Wochen eingenommen haben, oder bei Patienten, die andere Arzneimittel mit potenziell blutdrucksenkender Wirkung einnehmen; - bei Patienten mit atrophischer oder vasomotorischer Rhinitis.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eZur nasalen Anwendung. \u003cu\u003eErwachsene und Kinder über 12 Jahre\u003c\/u\u003e: Maximal dreimal täglich ein Sprühstoß in jedes Nasenloch. Sofern vom Arzt nicht anders verordnet, darf dieses Arzneimittel maximal 7 Tage lang eingenommen werden. Um das Infektionsrisiko zu minimieren, sollte das Produkt nicht von mehr als einer Person verwendet werden und die Düse sollte nach jedem Gebrauch gereinigt werden. \u003cb\u003eKinder\u003c\/b\u003e: ACTIFED DECONGESTANT ist bei Kindern unter 12 Jahren kontraindiziert (siehe Abschnitt 4.3). \u003cb\u003eÄltere Menschen\u003c\/b\u003e: Gleiche Dosierung wie Erwachsene.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONSERVIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht über 25°C lagern.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWARNHINWEISE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWie andere Arzneimittel derselben pharmakologischen Kategorie sollte Xylometazolin bei Patienten mit einer ausgeprägten Reaktion auf sympathomimetische Substanzen mit Vorsicht angewendet werden. Die Einnahme derartiger Substanzen kann bei solchen Patienten zu einer Reihe von Beschwerden wie Schlaflosigkeit, Schwindel, Zittern, Herzrhythmusstörungen oder erhöhtem Blutdruck führen. Besondere Vorsicht ist bei Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Hyperthyreose oder Diabetes sowie bei Patienten mit Prostatahypertrophie und Phäochromozytom geboten. Bei Patienten mit langem QT-Syndrom, die mit Xylometazolin behandelt werden, besteht möglicherweise ein erhöhtes Risiko für schwere ventrikuläre Arrhythmien. Bei längerer Behandlung mit Xylometazolin wird manchmal nach Absetzen der Therapie das Wiederauftreten der Symptome einer Rhinitis und eines Schleimhautödems beobachtet. In diesen Fällen kann es sich auch um das durch das Arzneimittel selbst verursachte sogenannte „Rebound“-Phänomen handeln, das zu chronischen Ödemen und Atrophie der Nasenschleimhaut führt (\u003ci\u003eRhinitis medicamentosa und Rhinitis sicca)\u003c\/i\u003e. Um dies zu vermeiden, sollte die Behandlungsdauer so kurz wie möglich sein (siehe Abschnitt 4.2). Nasen- und Nasennebenhöhlenentzündungen bakteriellen Ursprungs müssen entsprechend behandelt werden. Zur Behandlung der allergischen Rhinitis kann dieses Produkt nur vorübergehend als unterstützende Therapie eingesetzt werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINTERAKTIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Verwendung des Produkts wird nicht in Verbindung mit trizyklischen oder tetrazyklischen Antidepressiva oder Monoaminoxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) oder innerhalb von zwei Wochen nach der Einnahme von MAO-Hemmern empfohlen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie am häufigsten berichteten Nebenwirkungen dieses Arzneimittels sind Kribbeln oder Brennen in Nase und Rachen sowie Trockenheit der Nasenschleimhaut. Basierend auf ihrer Häufigkeit wurden Nebenwirkungen in die folgenden Kategorien eingeteilt: Sehr häufig ≥1\/10; Häufig ≥1\/100 bis \u003c1\/10; Gelegentlich ≥1\/1000 bis \u003c1\/100; Selten ≥1\/10.000 bis \u003c1\/1000; Sehr selten \u003c1\/10.000, einschließlich vereinzelter Berichte; Nicht bekannt, Häufigkeit kann auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eStörungen des Immunsystems – Selten: Systemische allergische Reaktionen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePsychiatrische Erkrankungen – Selten: Nervosität, Schlaflosigkeit.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePathologie des Nervensystems – Selten: Kopfschmerzen, Schwindel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAugenerkrankungen – Selten: Vorübergehende Sehstörungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHerzerkrankungen – Selten: Herzklopfen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGefäßerkrankungen – Selten: Erhöhter Blutdruck.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums – Häufig: Kribbeln und Brennen in Nase und Rachen sowie Trockenheit der Nasenschleimhaut. Gelegentlich: Epistaxis. Nicht bekannt: Rebound-Effekt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMagen-Darm-Erkrankungen – Selten: Übelkeit.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cb\u003eMeldung vermuteter Nebenwirkungen\u003c\/b\u003e. Die Meldung vermuteter Nebenwirkungen, die nach der Zulassung des Arzneimittels auftreten, ist wichtig, da sie eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels ermöglicht. Angehörige der Gesundheitsberufe werden gebeten, vermutete Nebenwirkungen über das nationale Meldesystem unter https:\/\/www.aifa.gov.it\/content\/segnalazioni-reazioni-avverse zu melden\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eÜBERDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDa es sich um ein Imidazolin handelt, kann eine systemische Überdosierung von Xylometazolin eine Vielzahl von Symptomen hervorrufen, die auf eine Stimulation des Herz- und Nervensystems oder eine Depression zurückzuführen sind. Fälle von Überdosierung stehen hauptsächlich im Zusammenhang mit der Anwendung des Arzneimittels bei Kindern. Zu den berichteten Vergiftungssymptomen gehören schwere Lähmungen des Zentralnervensystems, Sedierung, Mundtrockenheit und Schwitzen sowie Symptome, die durch eine Stimulation des sympathischen Nervensystems verursacht werden (Tachykardie, unregelmäßiger Puls und erhöhter Blutdruck). Ein intranasal verabreichter Tropfen (Einzeldosis) des Erwachsenenpräparats Xylometazolin (1 mg\/ml) verursachte bei einem 15 Tage alten Säugling ein 4-stündiges Koma. Während der Nachsorge erholte sich das Neugeborene vollständig. Die Behandlung einer Vergiftung erfolgt nosotrop und kann die Gabe von Aktivkohle, Magenspülung und Sauerstoffinhalation umfassen. Zur Blutdrucksenkung werden 5 mg Phentolamin in Kochsalzlösung langsam intravenös oder 100 mg oral verabreicht. Bei Bedarf werden fiebersenkende und krampflösende Mittel verabreicht. Der Einsatz von Vasopressoren ist kontraindiziert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSCHWANGERSCHAFT UND STILLEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEs liegen keine Daten zur transplazentaren Passage von Xylometazolin oder seiner Sekretion in die Muttermilch vor. Aufgrund der möglichen systemischen Wirkung einer Gefäßverengung sollte dieses Arzneimittel während der Schwangerschaft nicht angewendet werden. Während der Stillzeit sollte dieses Arzneimittel mit Vorsicht angewendet werden, da nicht bekannt ist, ob der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht oder nicht.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAUSWIRKUNGEN AUF DIE FAHRFÄHIGKEIT\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEs ist nicht bekannt, dass Xylometazolin bei korrekter Anwendung einen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen hat.\u003c\/p\u003e","brand":"Johnson \u0026 Johnson","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51131354153287,"sku":"040282016","price":10.43,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/johnson-johnson-spa-actifed-decongestionante-1mg-ml-spray-nasale-soluzione-10ml-farmacia-dottor-tili-1213791917.jpg?v=1767141070"},{"product_id":"sedo-calcio-soluzione-100ml","title":"Sedo Calciumlösung 100ml","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSedo Calciumlösung 100 ml\u003c\/strong\u003e ist ein innovatives Produkt, das die oberen Atemwege durch die mechanische Entfernung katarrhalischer Sekrete sauber hält. Dank ihrer einzigartigen Formulierung schmiert und reinigt diese Lösung nicht nur die Mund-Rachen-Höhle, sondern bildet auch einen Schutzfilm, der eine Barriere gegen Reizstoffe wie Feinstaub, Rauch und Smog bietet. Dies macht es besonders nützlich bei Grippe und Erkältungen, wenn die Atemwege am anfälligsten sind.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDie Zusammensetzung von \u003cstrong\u003eSedo-Fußball\u003c\/strong\u003e Enthält Inhaltsstoffe wie Glycerin, Saccharose, Natriumbenzoat, Calciumlactat, EDTA, Menthol, Anis-Essenz und Zimt, die synergetisch wirken, um eine wirksame und sanfte Wirkung zu gewährleisten. Menthol sowie Anis- und Zimtessenzen verleihen der Lösung ein angenehmes und erfrischendes Aroma und verbessern das Anwendungserlebnis.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eIdeal für \u003cstrong\u003eausräuchern\u003c\/strong\u003e, Dampfinhalationen und Gurgeln, die Sedo Calcio-Lösung 100 ml ist ein wertvoller Verbündeter für alle, die eine natürliche und sichere Methode zur Linderung der Symptome verstopfter Atemwege suchen. Aufgrund seiner Vielseitigkeit eignet es sich für verschiedene Anwendungsarten und bietet schnelle und langanhaltende Linderung. Erhältlich in einer praktischen 100-ml-Flasche, eignet es sich perfekt für den Heimgebrauch und lässt sich problemlos überall hin mitnehmen.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eINDIKATIONEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWarum Sedo Calciumlösung 100 ml verwenden? Wozu dient es?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eLösung zur Reinigung und Schmierung der Mund-Rachen-Höhle und der oberen Atemwege, geeignet für die mechanische Entfernung katarrhalischer Sekrete; Es bildet einen Schutzfilm gegen Feinstaub, Rauch und Smog, besonders nützlich bei Grippe und Erkältungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eZUTATEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWelche Inhaltsstoffe enthält Sedo Calciumlösung 100 ml?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eGlycerin, Saccharose, Natriumbenzoat, Calciumlactat, EDTA, Menthol, Anisessenz, Zimtessenz, gereinigtes Wasser.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eANWENDUNG\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWie verwende ich Sedo Calciumlösung 100 ml?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003e- Begasungen\/Begasungen: Die vorbereitete Lösung darf nicht für nachfolgende Anwendungen verwendet werden.\u003cbr\u003eErwachsene: Verdünnen Sie drei Esslöffel Calciumsedum in 1 Liter heißem Wasser und inhalieren Sie die Dämpfe etwa 5 Minuten lang. maximal vier Anwendungen täglich.\u003cbr\u003e- Dampfinhalationen:\u003cbr\u003eErwachsene: drei Esslöffel Sedo-Calcium, verdünnt in 500 ml heißem Wasser; maximal zwei Anwendungen täglich.\u003cbr\u003e- Gurgeln:\u003cbr\u003eErwachsene: ein Esslöffel in einem halben Glas Wasser; maximal vier\/fünf Anwendungen täglich.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eWARNHINWEISE\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWas sind die Warnhinweise der Sedo Calciumlösung 100 ml?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWarnungen\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eVerwenden Sie das Produkt nicht, ohne es vorher zu verdünnen. Nicht verwenden, wenn Sie überempfindlich oder allergisch auf einen der Bestandteile reagieren. Bei Überempfindlichkeit gegen die Bestandteile einen Arzt konsultieren. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Kontakt mit den Augen vermeiden. Bei versehentlichem Kontakt die Augen mit reichlich Wasser ausspülen. Nicht einnehmen. Nicht länger als 3 aufeinanderfolgende Tage anwenden. Nicht an Kinder verabreichen.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eKONSERVIERUNG\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWie ist Sedo Calciumlösung 100 ml aufzubewahren?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eBei Raumtemperatur, an einem kühlen, trockenen Ort und fern von Wärmequellen lagern. Benutzen Sie das Gerät nicht nach Ablauf des auf der Verpackung angegebenen Verfallsdatums. Das Verfallsdatum bezieht sich auf das Produkt in intakter Verpackung und ordnungsgemäßer Lagerung.\u003cbr\u003eGültigkeit bei intakter Verpackung: 36 Monate.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eFORMATIEREN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWelches Format hat die Sedo Calcium-Lösung 100 ml?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003e100 ml Flasche.\u003c\/p\u003e","brand":"Deca Laboratorio Chimico","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51131362935111,"sku":"938989288","price":16.84,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/deca-laboratorio-chimico-srl-sedo-calcio-soluzione-100ml-farmacia-dottor-tili-1213791925.jpg?v=1767141730"},{"product_id":"breathe-right-classici-grandi-30-pezzi","title":"Breathe Right Classic Groß 30 Stück","description":"\u003cp\u003eIch \u003cstrong\u003eBreathe Right Klassiker groß 30 Stück\u003c\/strong\u003e sind Nasenpflaster, die eine sofortige Linderung bei verstopfter Nase bieten, die Atmung verbessern und das Schnarchen reduzieren sollen. Diese Pflaster sind ideal für Erwachsene mit größeren Nasen und nutzen eine fortschrittliche Technologie, die die Nasengänge sanft erweitert und so eine Steigerung des Luftstroms um bis zu 31 % ermöglicht. Sie sind besonders wirksam bei Allergien, Erkältungen oder einer Nasenscheidewandverkrümmung und bieten optimalen Komfort ohne den Einsatz von Medikamenten.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDie als Einweg-Medizinprodukte hergestellten Breathe Right-Pflaster zeichnen sich durch einen sicheren Kleber und eine anatomische Form aus, die sich perfekt an die Nase anpasst und eine bequeme Anwendung und sanfte Entfernung gewährleistet. Ihre Transparenz macht sie diskret, so dass sie zu jeder Tageszeit oder nachts für eine ruhigere Ruhe genutzt werden können. Dank ihrer Wirksamkeit sind diese Pflaster eine praktische und nicht-invasive Lösung für alle, die die Qualität ihrer täglichen Atmung verbessern möchten.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eINDIKATIONEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWarum verwenden Sie Breathe Right Classic Large 30 Stück? Wozu dient es?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eNasenpflaster, medizinisches Einweggerät, zur Linderung verstopfter Nase und zur Verbesserung der Atmung durch Reduzierung des Schnarchens; Es wirkt durch eine sanfte Erweiterung der Nasengänge und ist hilfreich bei Allergien, Erkältungen oder einer Nasenscheidewandverkrümmung, ohne dass Medikamente erforderlich sind.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eANWENDUNG\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWie verwende ich Breathe Right Classic groß 30 Stück?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eEntfernen Sie den Ölfilm, der den Kleber schützt. Sorgen Sie dafür, dass das Pflaster perfekt an den Nasenflügeln (an der Wurzel) haftet, indem Sie mit den Fingern leicht auf die Seiten des Geräts drücken. Zum Entfernen: Befeuchten Sie das Pflaster mit warmem Wasser und entfernen Sie es vorsichtig, indem Sie den Kleber von den Laschen ausgehend abheben.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eWARNHINWEISE\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWas sind die Warnhinweise von Breathe Right Classic Large 30 Stück?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWarnungen\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eBei Nasenpolypen, Deviation der Nasenscheidewand, Tonsillen-\/Adenoidhypertrophie und Schlafapnoe sind Nasenpflaster nicht indiziert. Nasenpflaster für Erwachsene sind bei Kindern kontraindiziert. Lesen Sie vor der Anwendung sorgfältig die in der Packung enthaltene Informationsbroschüre durch. Das Produkt ist nicht für Patienten geeignet, die gegen Latex allergisch sind.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eKONTRAINDIKATIONEN UND NEBENWIRKUNGEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWann sollte Breathe Right Classic groß 30 Stück nicht angewendet werden und welche Nebenwirkungen kann es verursachen?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eBei Nasenpolypen, Deviation der Nasenscheidewand, Tonsillen-\/Adenoidhypertrophie und Schlafapnoe sind Nasenpflaster nicht indiziert. Nasenpflaster für Erwachsene sind bei Kindern kontraindiziert. Lesen Sie vor der Anwendung sorgfältig die in der Packung enthaltene Informationsbroschüre durch. Das Produkt ist nicht für Patienten geeignet, die gegen Latex allergisch sind.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eFORMATIEREN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWas ist das Format von Breathe Right Classics Large 30 Pieces?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003ePackung mit 30 Standard-Klassiker-Nasenpflastern.\u003c\/p\u003e","brand":"Efas","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51131366900039,"sku":"982483582","price":23.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/e-fa-s-spa-breathe-right-classici-grandi-30-pezzi-farmacia-dottor-tili-1213791899.jpg?v=1767150148"},{"product_id":"actigrip-2-5mg-60mg-500mg-12-compresse","title":"Actigrip 2,5 mg\/60 mg\/500 mg 12 Tabletten","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINDIKATIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBehandlung von Erkältungssymptomen, die durch verstopfte Nase, wässrigen Schnupfen, Kopfschmerzen und\/oder Fieber gekennzeichnet sind.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWIRKSTOFFE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJede Tablette enthält: • \u003ci\u003e \u003cu\u003eWirkstoffe:\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e Triprolidinhydrochlorid 2,5 mg (Triprolidin freie Base 2,091 mg); Pseudoephedrinhydrochlorid 60,0 mg (Pseudoephedrin freie Base 49,154 mg); Paracetamol 500,0 mg; Die vollständige Liste der sonstigen Bestandteile finden Sie in Abschnitt 6.1.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHilfsstoffe\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJede Tablette enthält: vorverkleisterte Maisstärke, Povidon, Crospovidon, Stearinsäure, mikrokristalline Cellulose, kolloidales wasserfreies Siliciumdioxid, Magnesiumstearat.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONTRAINDIKATIONEN UND NEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e• Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe, andere Antihistaminika oder einen der in Abschnitt 6.1 aufgeführten sonstigen Bestandteile. • Kinder unter 12 Jahren. • Während der Schwangerschaft und Stillzeit (siehe Abschnitt 4.6). • Patienten, die mit Monoaminoxidasehemmern (MAO-Hemmern) behandelt werden oder in den zwei Wochen nach einer solchen Behandlung. In solchen Fällen kann die gleichzeitige Anwendung von Actigrip zu einem Anstieg des Blutdrucks oder einer hypertensiven Krise führen (siehe Abschnitt 4.5) und bei der Behandlung von Erkrankungen der unteren Atemwege, einschließlich Asthma bronchiale. • Der Zusammenhang mit indirekten Sympathomimetika und Alpha-Sympathomimetika (oral und\/oder nasal) (siehe Abschnitt 4.5 „Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und andere Formen der Wechselwirkung“). • Aufgrund seiner anticholinergen Wirkung nicht bei Glaukom, Prostatahypertrophie, Verstopfung des Blasenhalses, Pylorus- und Zwölffingerdarmstenose oder anderen Trakten des Magen-Darm- und Urogenitalsystems anwenden. • Patienten mit vorbestehenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen, insbesondere solche mit koronarer Herzkrankheit, Bluthochdruck und Schilddrüsenerkrankungen. • Bei Patienten mit Schlaganfall in der Vorgeschichte oder mit Risikofaktoren für einen Schlaganfall aufgrund der alphasympathomimetischen Aktivität des Vasokonstriktors, § Epilepsie. • Diabetes. • Schwere Leber- und Nierenerkrankung. • Arzneimittel auf Paracetamol-Basis sind bei Patienten mit offensichtlicher Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Insuffizienz und bei Patienten mit schwerer hämolytischer Anämie kontraindiziert. • Schweres hepatozelluläres Versagen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eDosierung.\u003c\/u\u003e \u003ci\u003eErwachsene\u003c\/i\u003e: eine Tablette 2 - 3 mal täglich, für maximal 5 Therapietage. \u003ci\u003ePädiatrische Bevölkerung (Kinder über 12 Jahre bis 18 Jahre)\u003c\/i\u003e: eine Tablette 2 - 3 mal täglich, für maximal 3 Therapietage. \u003cb\u003eÜberschreiten Sie nicht die empfohlenen Dosen\u003c\/b\u003e; Insbesondere ältere Patienten müssen die oben angegebenen Mindestdosierungen einhalten. \u003cu\u003eArt der Verabreichung:\u003c\/u\u003e Nehmen Sie die Tabletten oral ein. Das Arzneimittel muss mit vollem Magen eingenommen werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONSERVIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAn einem trockenen Ort bei einer Temperatur von nicht mehr als 25 °C lagern.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWARNHINWEISE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Anwendung von Actigrip sollte vermieden werden, wenn Sie bereits andere Arzneimittel einnehmen, die Paracetamol enthalten. Menschen, die unter Alkoholismus leiden, sollten vor der Einnahme von Paracetamol ihren Arzt konsultieren. Patienten mit einer Lebererkrankung sollten vor der Einnahme von Actigrip ihren Arzt konsultieren. Migränepatienten, die mit Ergotaminalkaloid-Vasokonstriktoren behandelt werden, sollten vor der Einnahme von Actigrip ihren Arzt konsultieren (siehe Abschnitt 4.5). Bei mit Paracetamol behandelten Patienten wurden sehr selten schwerwiegende Hautreaktionen wie akute generalisierte exanthematische Pustulose (PEAG), Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) und toxische epidermale Nekrolyse (TEN) berichtet. Patienten sollten über die Anzeichen schwerwiegender Hautreaktionen informiert werden und die Anwendung sollte bei den ersten Anzeichen eines Hautausschlags oder anderen Anzeichen einer Überempfindlichkeit abgebrochen werden. In den frühen Stadien der Therapie scheinen die Patienten einem höheren Risiko ausgesetzt zu sein: Der Beginn der Reaktion tritt in den meisten Fällen in den frühen Stadien der Behandlung auf. Bei Produkten, die Pseudoephedrin enthalten, wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen wie akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP) berichtet. Dieser akute pustulöse Ausschlag kann innerhalb der ersten 2 Tage der Behandlung mit Fieber und zahlreichen, kleinen, meist nicht follikulären Pusteln auftreten, die aus einem ausgedehnten ödematösen Erythem resultieren und hauptsächlich auf den Hautfalten, dem Rumpf und den oberen Gliedmaßen lokalisiert sind. Die Patienten sollten sorgfältig überwacht werden. Wenn Anzeichen und Symptome wie die Bildung zahlreicher kleiner Pusteln mit oder ohne Fieber oder Erythem beobachtet werden, sollte die Verabreichung von ACTIGRIP abgebrochen werden (siehe Abschnitt 4.8). Wenn das Fieber länger als drei Tage anhält oder wenn sich die Symptome nicht bessern oder innerhalb von fünf Tagen andere auftreten oder mit hohem Fieber, Hautausschlag, übermäßiger Schleimbildung und anhaltendem Husten einhergehen, konsultieren Sie Ihren Arzt, bevor Sie mit der Anwendung fortfahren. Aufgrund des Vorhandenseins von Pseudoephedrin müssen Patienten darüber informiert werden, dass die Behandlung abgebrochen werden muss, wenn Folgendes auftritt: Bluthochdruck, Tachykardie, Herzklopfen oder Herzrhythmusstörungen, Übelkeit oder neurologische Anzeichen (z. B. Auftreten oder Verschlimmerung von Kopfschmerzen). Wenn plötzliche Bauchschmerzen, rektale Blutungen oder andere Symptome einer ischämischen Kolitis auftreten (siehe Abschnitt 4.8), sollte Pseudoephedrin abgesetzt und ärztlicher Rat eingeholt werden. Ischämische Optikusneuropathie: Fälle von ischämischer Optikusneuropathie wurden unter Pseudoephedrin berichtet. Pseudoephedrin sollte abgesetzt werden, wenn ein plötzlicher Verlust des Sehvermögens oder eine Verringerung der Sehschärfe auftritt, beispielsweise im Falle eines Skotoms. Der Einsatz von Antihistaminika kann die ersten Anzeichen einer Ototoxizität bestimmter Antibiotika verschleiern. Patienten mit Atemwegserkrankungen wie Emphysem und chronischer Bronchitis sollten vor der Anwendung von Triprolidin einen Arzt konsultieren. Kann Schläfrigkeit verursachen (siehe Abschnitt 4.8). Triprolidin kann die sedierende Wirkung von Substanzen verstärken, die das Zentralnervensystem dämpfen, wie Alkohol, Sedativa und Beruhigungsmittel (siehe Abschnitt 4.5). Patienten müssen darüber informiert werden, dass der Konsum alkoholischer Getränke während der Behandlung mit Actigrip vermieden werden sollte und dass es ratsam ist, vor der gleichzeitigen Einnahme von Actigrip mit Arzneimitteln, die das Zentralnervensystem dämpfen, den Arzt zu konsultieren. Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion sollten Actigrip nicht einnehmen, es sei denn, ihr Arzt rät dazu. Hohe oder längere Dosen des Arzneimittels können zu einer hochriskanten Lebererkrankung und sogar zu schwerwiegenden Veränderungen der Nieren und des Blutes führen. Bei Nieren- und Leberzellinsuffizienz nur bei eindeutiger Notwendigkeit und unter direkter ärztlicher Aufsicht anwenden. Stellen Sie während der Behandlung mit Paracetamol vor der Einnahme anderer Arzneimittel sicher, dass dies nicht der Fall ist enthält den gleichen Wirkstoff, da bei der Einnahme von Paracetamol in hohen Dosen schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten können. Eine Überdosierung kann zu Leberschäden führen. Daher ist sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern eine sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich, auch wenn keine offensichtlichen Anzeichen oder Symptome auftreten. Bitten Sie den Patienten, vor der Kombination mit anderen Arzneimitteln Kontakt mit seinem Arzt aufzunehmen (siehe Abschnitt 4.5). Die Anwendung des Arzneimittels wird nicht empfohlen, wenn der Patient mit entzündungshemmenden Arzneimitteln behandelt wird. \u003ci\u003eBesondere Populationen:\u003c\/i\u003e Konsultieren Sie Ihren Arzt, um die Dosis bei älteren Menschen zu bestimmen, da diese empfindlicher auf das Arzneimittel reagieren.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINTERAKTIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ci\u003eAntikoagulanzien (z. B. Warfarin)\u003c\/i\u003e: Die gleichzeitige Anwendung von Paracetamol mit oralen Antikoagulanzien kann zu leichten Veränderungen der INR-Werte führen. In diesem Fall sollten sich Patienten vor der Anwendung von Actigrip von ihrem Arzt oder Apotheker beraten lassen, wenn sie bereits blutverdünnende Medikamente wie Warfarin oder andere Cumarin-Derivate einnehmen. \u003ci\u003eMonoaminoxidase-Hemmer (MAO-Hemmer)\u003c\/i\u003e: Pseudoephedrin übt seine vasokonstriktorischen Eigenschaften aus, indem es adrenerge Rezeptoren stimuliert und die Freisetzung von Noradrenalin aus neuronalen Stellen fördert. Da MAO-Hemmer den Stoffwechsel sympathomimetischer Amine beeinträchtigen, indem sie die Verfügbarkeit von freisetzbarem Noradrenalin im Nervensystem erhöhen, können sie die blutdrucksenkende Wirkung von Pseudoephedrin verstärken. In der Literatur wurde über Fälle akuter hypertensiver Krisen aufgrund der gleichzeitigen Anwendung von MAO-Hemmern und sympathomimetischen Aminen berichtet. \u003ci\u003eSubstanzen, die das ZNS dämpfen (Alkohol, Beruhigungsmittel, Tranquilizer)\u003c\/i\u003e: Das Arzneimittel kann mit Alkohol, trizyklischen Antidepressiva, Neuroleptika oder anderen Arzneimitteln mit dämpfender Wirkung auf das Zentralnervensystem wie Barbiturate, Beruhigungsmittel, Beruhigungsmittel und Hypnotika interagieren, die während der Therapie nicht eingenommen werden sollten. Im Zusammenhang mit dem Vorhandensein von Pseudoephedrin sind Assoziationen mit indirekten Sympathomimetika (Ephedrin, Methylphenidat, Phenylephrin) und oralen und\/oder nasalen Alpha-Sympathomimetika (Naphazolin, Oxymetazolin, Phenylephrin, Tetrizolin, Tramazolin, Tuaminoheptan) aufgrund des möglichen Risikos einer Vasokonstriktion und\/oder einer hypertensiven Krise kontraindiziert (siehe Abschnitt 4.3). „Kontraindikationen“). Die gleichzeitige Verabreichung von dopaminergen Mutterkornalkaloiden (Bromocriptin, Cabergolin, Lisurid, Pergolid) und vasokonstriktorischen Mutterkornalkaloiden (Dihydroergotamin, Ergotamin, Methylergometrin) kann eine Vasokonstriktion und\/oder eine hypertensive Krise auslösen. Ebenso sollten blutdrucksenkende Mittel, orale Antidiabetika, Metoclopramid und andere Substanzen mit anticholinerger Wirkung nicht gleichzeitig mit ACTIGRIP eingenommen werden, da es zu erheblichen Wechselwirkungen kommen kann. Assoziationen, die Vorsichtsmaßnahmen bei der Anwendung erfordern: Halogenierte Narkosegase: Risiko einer perioperativen hypertensiven Krise. Es wird empfohlen, die Behandlung mit ACTIGRIP einige Tage vor einer geplanten Operation abzubrechen. Furazolidon führt zu einer fortschreitenden Hemmung der Monoaminoxidase und sollte daher nicht gleichzeitig mit ACTIGRIP eingenommen werden. Die Wirkung von blutdrucksenkenden Mitteln, die die Sympathikusaktivität beeinträchtigen (z. B. Methyldopa, Alpha- und Betablocker, Debrisoquin, Guanethidin, Betanidin und Bretylium), kann durch ACTIGRIP teilweise aufgehoben werden, weshalb auch in diesem Fall eine gleichzeitige Einnahme vermieden werden sollte. Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Antikonvulsiva oder oralen Kontrazeptiva kann durch einen enzymatischen Induktionsmechanismus den Metabolismus von Paracetamol beschleunigen. Mit äußerster Vorsicht und unter strenger Kontrolle anwenden bei chronischer Behandlung mit Arzneimitteln, die die Induktion hepatischer Monooxygenasen verursachen können, oder bei Kontakt mit Substanzen, die diese Wirkung haben können (z. B. Rifampicin, Cimetidin, Antiepileptika wie Glutetimid, Phenobarbital, Carbamazepin). Die Gabe von Paracetamol kann die Bestimmung von Harnsäure (mit der Phosphorwolframsäure-Methode) und die des Blutzuckers (mit der Glucose-Oxidase-Peroxidase-Methode) beeinträchtigen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cb\u003e \u003ci\u003eDaten aus klinischen Studien\u003c\/i\u003e: \u003c\/b\u003e Es liegen nicht genügend Daten vor, um Nebenwirkungen aus randomisierten, placebokontrollierten Studien für die Kombination von Parcetamol, Pseudoephedrin und Triprolidin zu melden. Die folgenden Nebenwirkungen wurden mit einer Häufigkeit von ≥ 1 % berichtet und in randomisierten, placebokontrollierten Studien festgestellt: - bei Formulierungen, die Pseudophedrin als einzigen Wirkstoff enthalten: Mundtrockenheit, Übelkeit, Schwindel, Schlaflosigkeit und Nervosität; - bei Formulierungen, die Paracetamol und Pseudoephedrin enthalten: Nervosität. \u003cb\u003e \u003ci\u003eDaten aus Post-Marketing-Erfahrungen\u003c\/i\u003e: \u003c\/b\u003e Im Folgenden sind unerwünschte Ereignisse aufgeführt, die während der Erfahrungen nach der Markteinführung mit Paracetamol, Pseudoephedrin, der Kombination aus Pseudoephedrin und Triprolidin, der Kombination aus Pseudoephedrin und Paracetamol oder der Kombination aus Paracetamol, Pseudoephedrin und Triprolidin festgestellt wurden. Nebenwirkungen werden in Tabelle 1 nach Häufigkeitskategorien unter Verwendung der folgenden Konvention gemeldet: Sehr häufig (≥ 1\/10); Häufig (≥ 1\/100, \u003c1\/10); Gelegentlich (≥ 1\/1.000, \u003c 1\/100); Selten (≥1\/10.000, \u003c1\/1.000); Sehr selten (\u003c1\/10.000); Nicht bekannt (Häufigkeit kann auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePsychiatrische Störungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht bekannt – Nebenwirkungen: Angst, Nervosität, Ruhelosigkeit, visuelle Halluzinationen, Schlaflosigkeit.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eStörungen des Nervensystems.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht bekannt – Nebenwirkungen: Krämpfe, Schwindel, Erregung, Kopfschmerzen (insbesondere bei älteren Menschen), Schlaganfall.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHerzerkrankungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht bekannt – Nebenwirkungen: Herzklopfen, Myokardinfarkt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht bekannt – Nebenwirkungen: Epistaxis.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePathologien der Haut und des Unterhautgewebes.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht bekannt – Nebenwirkungen: Pruritus, Urtikaria, akute generalisierte exanthematische Pustulose, Hautausschlag, schwere Hautreaktionen, einschließlich Fällen von Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom und toxischer epidermaler Nekrolyse, Photosensibilisierung.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNieren- und Harnwegserkrankungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht bekannt – Nebenwirkungen: Dysurie, Harnverhalt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMagen-Darm-Erkrankungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht bekannt – Nebenwirkungen: Ischämische Kolitis.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDiagnosetests.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht bekannt – Nebenwirkungen: erhöhter Blutdruck.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eStörungen des Immunsystems: - Nebenwirkungen: Überempfindlichkeitsreaktionen, anaphylaktische Reaktion.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAugenpathologien.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht bekannt – Nebenwirkungen: Ischämische Optikusneuropathie.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNebenwirkungen im Zusammenhang mit der Anwesenheit von Paracetamol: \u003cb\u003eErkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:\u003c\/b\u003e juckender Hautausschlag, Angioödem. \u003cb\u003eSystemische Störungen und Beschwerden im Zusammenhang mit der Verabreichungsstelle:\u003c\/b\u003e Asthenie. \u003cb\u003ePathologien des Blut- und Lymphsystems\u003c\/b\u003e: Thrombozytopenie, Leukopenie, Neutropenie, Anämie, Agranulozytose. \u003cb\u003eHepatobiliäre Erkrankungen:\u003c\/b\u003e Leberfunktionsstörungen, Hepatitis. \u003cb\u003eNieren- und Harnwegserkrankungen\u003c\/b\u003e: Nierenveränderungen, akutes Nierenversagen, interstitielle Nephritis, Hämaturie. \u003cb\u003eMagen-Darm-Erkrankungen\u003c\/b\u003e: Mundtrockenheit, Bauchbeschwerden, Verstopfung, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall. \u003cb\u003e Diagnosetests\u003c\/b\u003e: Anstieg der Transaminasen*. \u003csup\u003e*\u003c\/sup\u003eBei einigen Patienten, die die empfohlenen Paracetamol-Dosierungen einnehmen, kann es zu einem leichten Anstieg der Transaminasenwerte kommen. Diese Fälle gehen nicht mit einem Leberversagen einher und klingen im Allgemeinen mit der Fortsetzung oder Unterbrechung der Paracetamol-Therapie ab. Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Anwesenheit von Pseudoephedrin: \u003cb\u003ePsychiatrische Erkrankungen:\u003c\/b\u003e Halluzinationen. \u003cb\u003eStörungen des Nervensystems:\u003c\/b\u003e Parästhesie, psychomotorische Hyperaktivität, Zittern, zerebrovaskulärer Unfall. \u003cb\u003eHerzerkrankungen:\u003c\/b\u003e Arrhythmie, Tachykardie, Myokardinfarkt. \u003cb\u003eErkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:\u003c\/b\u003e Angioödem. \u003cb\u003eSystemische Störungen und Beschwerden im Zusammenhang mit der Verabreichungsstelle:\u003c\/b\u003e Schwitzen. \u003cb\u003eMagen-Darm-Pathologien:\u003c\/b\u003e ischämische Kolitis. Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Anwesenheit von Triprolidin: \u003cb\u003ePsychiatrische Erkrankungen:\u003c\/b\u003e Euphorie. \u003cb\u003eStörungen des Nervensystems:\u003c\/b\u003e Schläfrigkeit. \u003cb\u003eMagen-Darm-Erkrankungen\u003c\/b\u003e: Mundtrockenheit, Bauchbeschwerden, Verstopfung, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall. \u003cb\u003eHerzerkrankungen\u003c\/b\u003e: Hypotonie (insbesondere bei älteren Menschen). \u003cb\u003eErkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums:\u003c\/b\u003e erhöhte Hyperviskosität der Bronchialsekrete. \u003cb\u003eAugenerkrankungen:\u003c\/b\u003e akuter Engwinkelglaukomanfall, Mydriasis, verschwommenes Sehen. In Einzelfällen kam es bei Patienten, die pseudoephedrinhaltige Arzneimittel einnahmen, zu hämorrhagischen Schlaganfällen. Diese zerebrovaskulären Unfälle traten insbesondere bei Überdosierung, Missbrauch und\/oder bei Patienten mit vaskulären Risikofaktoren auf. \u003cb\u003eMeldung vermuteter Nebenwirkungen\u003c\/b\u003e. Die Meldung vermuteter Nebenwirkungen, die nach der Zulassung des Arzneimittels auftreten, ist wichtig, da sie eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels ermöglicht. Angehörige der Gesundheitsberufe werden gebeten, vermutete Nebenwirkungen über das nationale Meldesystem unter https:\/\/www.aifa.gov.it\/content\/segnalazioni-reazioni-avverse zu melden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eÜBERDOSIS\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Falle einer Pseudoephedrin-Überdosierung werden im Allgemeinen Übelkeit, Erbrechen, ausgeprägte depressive oder stimulierende Wirkungen auf das Zentralnervensystem, Schlaflosigkeit, Zittern, Mydriasis, Angstzustände, Unruhe, Halluzinationen, Herzklopfen, Tachykardie, Reflexbradykardie, Schläfrigkeit, Lethargie, Atemdepression, Bluthochdruck, Reizbarkeit und Krämpfe beobachtet. Andere Auswirkungen können Rhythmusstörungen, hypertensive Krise, intrazerebrale Blutung, Myokardinfarkt, Psychose, Rhabdomyolyse, Hypokaliämie und ischämischer Darminfarkt sein. Bei Kindern dominiert die aufregende Wirkung mit ausgeprägtem Zittern, Schläfrigkeit, Schlaflosigkeit, Hyperaktivität und Krämpfen. Blässe, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen sind häufig die ersten Anzeichen einer Paracetamol-Überdosierung. Lebernekrose ist eine Komplikation im Zusammenhang mit einer Überdosierung von Paracetamol. Die Leberenzyme können ansteigen und die Prothrombinzeit um 12 bis 48 Stunden verlängert werden, klinische Symptome treten jedoch möglicherweise erst am 6. Tag nach der Einnahme auf. Alkohol kann die Hepatotoxizität einer Überdosierung mit Paracetamol verstärken und bei einem Patienten, der übermäßige Mengen Paracetamol eingenommen hatte, möglicherweise zu einer akuten Pankreatitis beigetragen haben. Im Falle einer Überdosierung kann das in ACTIGRIP enthaltene Paracetamol eine hepatische Zytolyse verursachen und zu einer massiven und irreversiblen Nekrose führen. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Im Falle einer Überdosierung suchen Sie sofort ärztliche Hilfe auf oder wenden Sie sich an eine Giftnotrufzentrale. \u003cb\u003eManagement\u003c\/b\u003e • Sofortige Überführung des Patienten ins Krankenhaus. • Entnahme einer Plasmaprobe zur Bestimmung der Anfangsdosis von Paracetamol. • Schnelle Evakuierung des aufgenommenen Produkts durch Magenspülung. • Ansäuern des Urins durch Gabe von Ammoniumchlorid (um die Ausscheidung von Pseudoephedrin zu steigern). • Normalerweise umfasst die Behandlung einer Überdosierung die intravenöse oder orale Gabe des Gegenmittels N-Acetylcystein so schnell wie möglich und möglichst vor der zehnten Stunde. • Symptomatische Behandlung.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSCHWANGERSCHAFT UND STILLEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eACTIGRIP ist während der Schwangerschaft und Stillzeit kontraindiziert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAUSWIRKUNGEN AUF DIE FAHRFÄHIGKEIT\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBei üblichen therapeutischen Dosen führen Antihistaminika zu Sekundärreaktionen, die von Person zu Person und von Verbindung zu Verbindung stark variieren können. Die häufigste Nebenwirkung ist eine Sedierung, die sich in Schläfrigkeit äußern kann, vor der Personen gewarnt werden müssen, die in der Lage sind, Kraftfahrzeuge zu führen oder Tätigkeiten auszuführen, die ein intaktes Maß an Wachsamkeit erfordern.\u003c\/p\u003e","brand":"Johnson \u0026 Johnson","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51131372208455,"sku":"024823080","price":11.77,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/johnson-johnson-spa-actigrip-2-5mg-60mg-500mg-12-compresse-farmacia-dottor-tili-1213791873.jpg?v=1767137627"},{"product_id":"aspirina-400mg-granulato-effervescente-con-vitamina-c-10-bustine-10g","title":"Aspirin 400mg Brausegranulat mit Vitamin C 10 Beutel à 10g","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINDIKATIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSymptomatische Therapie von Fieberzuständen sowie Grippe- und Erkältungssyndromen. Symptomatische Behandlung von Kopf- und Zahnschmerzen, Neuralgien, Menstruationsbeschwerden, rheumatischen und Muskelschmerzen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWIRKSTOFFE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEin Beutel enthält: \u003cu\u003eWirkstoffe\u003c\/u\u003e: Acetylsalicylsäure: 400 mg; Ascorbinsäure (Vitamin C): 240 mg. Hilfsstoffe: Saccharose, Sicovit (E110). Die vollständige Liste der sonstigen Bestandteile finden Sie in Abschnitt 6.1.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHilfsstoffe\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eZitronensäure; einbasisches Natriumcitrat; Natriumbicarbonat; Natriumcarbonat; Orangenkonzentrat; pulverisiertes Orangenaroma; Saccharin E 110; Saccharose.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONTRAINDIKATIONEN UND NEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eASPIRIN Brausegranulat mit Vitamin C ist kontraindiziert bei: - Überempfindlichkeit gegen Wirkstoffe (Acetylsalicylsäure und Ascorbinsäure), gegen andere Analgetika (Schmerzmittel)\/Antipyretika (Antipyretika)\/nichtsteroidale Antirheumatika (NSAIDs) oder einen der sonstigen Bestandteile; - gastroduodenales Geschwür; - hämorrhagische Diathese; - Schwere Nieren-, Herz- oder Leberinsuffizienz - Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel (G6PD\/Favismus); - gleichzeitige Behandlung mit Methotrexat (in Dosen von 15 mg\/Woche oder mehr) oder mit Warfarin (siehe Abschnitt 4.5); - Asthma in der Vorgeschichte, das durch die Verabreichung von Salicylaten oder Substanzen mit ähnlicher Wirkung, insbesondere nichtsteroidalen entzündungshemmenden Arzneimitteln, hervorgerufen wurde; - letztes Trimester der Schwangerschaft und Stillzeit (siehe Abschnitt 4.6); - Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren; - Nephrolithiasis oder Vorgeschichte von Nephrolithiasis; - Hyperoxalurie; - Hämochromatose.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErwachsene: Gießen Sie den Inhalt des Beutels in ein halbes Glas Wasser oder mehr. Mit einem Teelöffel vermischen. Warten Sie vor dem Trinken, bis das leichte Sprudeln aufhört. 1 Beutel, bei Bedarf die Dosis in Abständen von 4–8 Stunden bis zu 3–4 Mal täglich wiederholen. Die Verwendung des Produkts ist ausschließlich erwachsenen Patienten vorbehalten. Verwenden Sie immer die minimale wirksame Dosierung und erhöhen Sie diese nur, wenn sie zur Linderung der Symptome (Schmerzen und Fieber) nicht ausreicht. Personen, die dem Risiko schwerwiegender Nebenwirkungen am stärksten ausgesetzt sind und das Arzneimittel nur auf ärztliche Verschreibung anwenden dürfen, müssen die Anweisungen genau befolgen (siehe Abschnitt 4.4). Nehmen Sie das Produkt ohne den Rat Ihres Arztes nicht länger als 3-5 Tage ein. Konsultieren Sie Ihren Arzt, wenn die Symptome anhalten. Wenden Sie das Arzneimittel so kurz wie möglich an. Nehmen Sie das Arzneimittel vorzugsweise nach den Hauptmahlzeiten oder auf jeden Fall mit vollem Magen ein. \u003cb\u003eBesondere Populationen\u003c\/b\u003e \u003cb\u003e \u003ci\u003e \u003cu\u003ePädiatrische Bevölkerung\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e \u003c\/b\u003e Brausegranuliertes Aspirin mit Vitamin C ist für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen nicht indiziert (siehe Abschnitt 4.4). \u003cb\u003e \u003ci\u003e \u003cu\u003eÄltere Menschen\u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e \u003c\/b\u003e Bei älteren Patienten verwenden Sie die minimale wirksame Dosierung \u003cb\u003e \u003ci\u003e \u003cu\u003ePatienten mit eingeschränkter Leberfunktion \u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e \u003c\/b\u003e Acetylsalicylsäure sollte bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion mit Vorsicht angewendet werden (siehe Abschnitt 4.4). \u003cb\u003e \u003ci\u003e \u003cu\u003ePatienten mit eingeschränkter Nierenfunktion \u003c\/u\u003e \u003c\/i\u003e \u003c\/b\u003e Acetylsalicylsäure sollte bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion mit Vorsicht angewendet werden (siehe Abschnitt 4.4).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKONSERVIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBei einer Temperatur unter 25 °C lagern.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWARNHINWEISE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cb\u003eÜberempfindlichkeitsreaktionen\u003c\/b\u003e Acetylsalicylsäure und andere NSAIDs können Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Asthmaanfällen, Rhinitis, Angioödem oder Urtikaria) hervorrufen. Das Risiko ist größer bei Personen, die bereits in der Vergangenheit nach der Anwendung dieser Art von Arzneimitteln eine Überempfindlichkeitsreaktion gezeigt haben (siehe Abschnitt 4.3) und bei Personen, die allergische Reaktionen auf andere Substanzen zeigen (z. B. Hautreaktionen, Juckreiz, Urtikaria). Bei Patienten mit Asthma und\/oder Rhinitis (mit oder ohne Nasenpolypen) und\/oder Urtikaria können die Reaktionen häufiger und schwerwiegender sein. In seltenen Fällen können die Reaktionen sehr schwerwiegend und möglicherweise tödlich sein. In folgenden Fällen bedarf die Verabreichung des Arzneimittels nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung einer ärztlichen Verordnung: - \u003ci\u003ePersonen mit erhöhtem Risiko für Überempfindlichkeitsreaktionen (siehe oben)\u003c\/i\u003e - \u003ci\u003ePersonen mit erhöhtem Risiko für Magen-Darm-Läsionen\u003c\/i\u003e Acetylsalicylsäure und andere NSAIDs können schwerwiegende Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt (Blutungen, Geschwüre, Perforationen) verursachen. Aus diesem Grund sollten diese Medikamente nicht von Personen angewendet werden, die an Magen-Darm-Geschwüren oder Magen-Darm-Blutungen leiden. Für Personen, die in der Vergangenheit an Magen-Darm-Geschwüren oder Magen-Darm-Blutungen gelitten haben, ist es ratsam, die Anwendung zu vermeiden. Das Risiko gastrointestinaler Läsionen ist ein dosisabhängiger Effekt, da gastrointestinale Läsionen bei Personen größer sind, die höhere Dosen Acetylsalicylsäure anwenden. Auch Personen mit der Angewohnheit, große Mengen Alkohol zu trinken, sind einem höheren Risiko für gastrointestinale Läsionen (insbesondere Blutungen) ausgesetzt (siehe Abschnitt 4.5). - \u003ci\u003ePersonen mit Gerinnungsstörungen oder unter Behandlung mit Antikoagulanzien\u003c\/i\u003e Bei Personen, die an Gerinnungsstörungen leiden oder mit Antikoagulanzien behandelt werden, können Acetylsalicylsäure und andere NSAIDs zu einer erheblichen Verringerung der hämostatischen Kapazität führen, wodurch sie dem Risiko einer Blutung ausgesetzt werden. - \u003ci\u003ePersonen mit eingeschränkter Nieren-, Herz- oder Leberfunktion\u003c\/i\u003e Acetylsalicylsäure und andere NSAIDs können zu einer kritischen Beeinträchtigung der Nierenfunktion und Wassereinlagerungen führen; Das Risiko ist bei Patienten, die mit Diuretika behandelt werden, größer. Dies kann besonders für ältere Menschen und Menschen mit eingeschränkter Nieren-, Herz- oder Leberfunktion gefährlich sein. - \u003ci\u003ePersonen, die an Asthma leiden\u003c\/i\u003e Acetylsalicylsäure und andere NSAIDs können eine Verschlimmerung von Asthma verursachen. - \u003ci\u003eGeriatrisches Alter (insbesondere über 75 Jahre)\u003c\/i\u003e Bei geriatrischen Patienten ist das Risiko schwerwiegender Nebenwirkungen höher. Personen über 70 Jahre, insbesondere bei Vorliegen von Begleittherapien, sollten Aspirin 400 mg Brausegranulat nur nach Rücksprache mit ihrem Arzt anwenden. Aspirin 400 mg Brausegranulat darf bei Kindern und Jugendlichen nicht angewendet werden (siehe Abschnitt 4.3). Produkte, die Acetylsalicylsäure enthalten, sollten bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren mit Virusinfektionen nicht angewendet werden, unabhängig davon, ob Fieber vorliegt oder nicht. Bei bestimmten Viruserkrankungen, insbesondere Influenza A, Influenza B und Windpocken, besteht die Gefahr des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Erkrankung, die ein sofortiges ärztliches Eingreifen erfordert. Bei gleichzeitiger Einnahme von Acetylsalicylsäure kann das Risiko erhöht sein, ein kausaler Zusammenhang konnte jedoch nicht nachgewiesen werden. Anhaltendes Erbrechen bei Patienten mit diesen Erkrankungen kann ein Zeichen für das Reye-Syndrom sein. - \u003ci\u003ePatienten mit Hyperurikämie\/Gicht\u003c\/i\u003e Acetylsalicylsäure kann die Ausscheidung von Harnsäure beeinträchtigen: Hohe Dosen haben eine urikosurische Wirkung, während (sehr) niedrige Dosen die Ausscheidung verringern können. Es sollte auch berücksichtigt werden, dass Acetylsalicylsäure und andere NSAIDs die Symptome einer Gicht verschleiern und so die Diagnose verzögern können. Eine antagonistische Wirkung mit Urikosurika ist ebenfalls möglich (siehe Abschnitt 4.5).- \u003ci\u003ePersonen mit einer Prädisposition für Calcium-Oxal-Nephrolithiasis (Nierensteine) oder mit rezidivierender Nephrolithiasis\u003c\/i\u003e Vitamin C (Ascorbinsäure) sollte von Personen mit einer Prädisposition für Calcium-Oxal-Nephrolithiasis (Nierensteine) oder mit wiederkehrender Nephrolithiasis mit Vorsicht angewendet werden. - \u003ci\u003eEine Kombination von Arzneimitteln wird nicht empfohlen oder erfordert besondere Vorsichtsmaßnahmen oder eine Dosisanpassung\u003c\/i\u003e. Die Anwendung von Acetylsalicylsäure in Kombination mit einigen Arzneimitteln kann das Risiko schwerwiegender Nebenwirkungen erhöhen (siehe Abschnitt 4.5). Verwenden Sie Acetylsalicylsäure nicht zusammen mit einem anderen NSAID und wenden Sie auf keinen Fall mehr als ein NSAID gleichzeitig an. \u003ci\u003eNatrium\u003c\/i\u003e Dieses Arzneimittel enthält 469 mg Natrium pro Beutel, was 23 % der von der WHO für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme von 2 g entspricht. \u003ci\u003eSaccharose\u003c\/i\u003e Dieses Arzneimittel enthält 5,6 g Saccharose pro Beutel. Zu berücksichtigen bei Menschen mit Diabetes mellitus. Patienten, die an der seltenen erblichen Fruktoseintoleranz, Glucose-Galactose-Malabsorption oder Saccharase-Isomaltase-Insuffizienz leiden, sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen. \u003ci\u003eGelborangefarbener Farbstoff (E 110)\u003c\/i\u003e Kann allergische Reaktionen hervorrufen. Wenn Sie sich einer Operation unterziehen müssen (auch einer kleinen Operation, zum Beispiel die Entfernung eines Zahns) und Sie in den vergangenen Tagen Acetylsalicylsäure oder ein anderes NSAID eingenommen haben, müssen Sie den Chirurgen wegen der möglichen Auswirkungen auf die Blutgerinnung informieren. Da Acetylsalicylsäure Magen-Darm-Blutungen hervorrufen kann, muss dies berücksichtigt werden, wenn eine Suche nach okkultem Blut durchgeführt werden muss. Vor der Verabreichung eines Arzneimittels müssen alle notwendigen Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden, um unerwünschte Reaktionen zu verhindern; Besonders wichtig ist der Ausschluss früherer Überempfindlichkeitsreaktionen auf dieses oder andere Arzneimittel sowie der Ausschluss anderer Kontraindikationen oder Zustände, die Sie dem Risiko der oben aufgeführten potenziell schwerwiegenden Nebenwirkungen aussetzen könnten. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Das Produkt muss mit vollem Magen eingenommen werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINTERAKTIONEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKontraindizierte Assoziationen\u003ci\u003e (Gleichzeitige Anwendung vermeiden – siehe Abschnitt 4.3)\u003c\/i\u003e - \u003cu\u003eMethotrexat (Dosen größer oder gleich 15 mg\/Woche): \u003c\/u\u003eerhöhte Plasmaspiegel und Toxizität von Methotrexat; Das Risiko toxischer Wirkungen ist größer, wenn die Nierenfunktion beeinträchtigt ist. - \u003cu\u003eWarfarin:\u003c\/u\u003e Aufgrund der Verstärkung der gerinnungshemmenden Wirkung ist das Blutungsrisiko erheblich erhöht. Kombinationen nicht empfohlen (die gleichzeitige Anwendung der beiden Arzneimittel erfordert eine ärztliche Verschreibung nach sorgfältiger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses – siehe Abschnitt 4.4) \u003cu\u003eThrombozytenaggregationshemmer: \u003c\/u\u003eerhöhtes Blutungsrisiko aufgrund der Summe der antiaggregierenden Wirkung. \u003cu\u003eThrombolytika\u003c\/u\u003e oder \u003cu\u003eOrale oder parenterale Antikoagulanzien:\u003c\/u\u003e erhöhtes Blutungsrisiko aufgrund der Verstärkung der pharmakologischen Wirkung. \u003cu\u003eNSAIDs\u003c\/u\u003e (topische Anwendung ausgenommen): erhöhtes Risiko schwerwiegender Nebenwirkungen. \u003cu\u003eMethotrexat (Dosen unter 15 mg\/Woche): \u003c\/u\u003eAuch bei der Behandlung mit Methotrexat in niedriger Dosierung ist das erhöhte Risiko toxischer Wirkungen (siehe oben) zu berücksichtigen. \u003cu\u003eSelektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs):\u003c\/u\u003e erhöhtes Risiko für Blutungen im oberen Gastrointestinaltrakt aufgrund eines möglichen synergistischen Effekts. Zusammenhänge, die besondere Vorsichtsmaßnahmen oder eine Dosisanpassung erfordern (die gleichzeitige Anwendung der beiden Arzneimittel erfordert eine ärztliche Verschreibung nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung – siehe Abschnitt 4.4) \u003cu\u003eACE-Hemmer: \u003c\/u\u003eVerringerung der blutdrucksenkenden Wirkung; erhöhtes Risiko einer eingeschränkten Nierenfunktion. \u003cu\u003eValproinsäure: \u003c\/u\u003everstärkte Wirkung von Valproinsäure (Toxizitätsrisiko). \u003cu\u003eAntazida:\u003c\/u\u003e Antazida, die gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln eingenommen werden, können deren Absorption verringern. Im alkalisierten Urin steigt die Ausscheidung von Acetylsalicylsäure. \u003cu\u003eAntidiabetika (z. B. Insulin und orale Antidiabetika)\u003c\/u\u003e: erhöhte hypoglykämische Wirkung; Bei der Anwendung von Acetylsalicylsäure bei Patienten, die mit Antidiabetika behandelt werden, muss das Risiko einer Hypoglykämie berücksichtigt werden. \u003cu\u003eDigoxin:\u003c\/u\u003e erhöhte Plasmakonzentration von Digoxin aufgrund einer verminderten renalen Elimination. \u003cu\u003eDiuretika\u003c\/u\u003e: erhöhtes Risiko einer Nephrotoxizität von Acetylsalicylsäure und anderen NSAIDs; Verringerung der Wirkung von Diuretika. \u003cu\u003eAcetazolamid\u003c\/u\u003e: verminderte Ausscheidung von Acetazolamid (Toxizitätsgefahr) \u003cu\u003ePhenytoin: \u003c\/u\u003everstärkte Wirkung von Phenytoin. \u003cu\u003eKortikosteroide \u003c\/u\u003e(ausgenommen solche zur topischen Anwendung und solche zur Behandlung von Nebennierenrindeninsuffizienz): a) erhöhtes Risiko für gastrointestinale Läsionen; b) Aufgrund der durch Kortikosteroide induzierten erhöhten Ausscheidung von Salicylaten kommt es zu einer Verringerung der Salicylatspiegel im Plasma. Umgekehrt kann es nach einer Unterbrechung der Kortikosteroidbehandlung zu einer Überdosierung von Salicylaten kommen. \u003cu\u003eMetoclopramid: \u003c\/u\u003eVerstärkung der Wirkung von Acetylsalicylsäure aufgrund einer Erhöhung der Absorptionsgeschwindigkeit. \u003cu\u003eUrikosurika (z. B. Probenecid, Benzbromaron): \u003c\/u\u003eAbnahme der urikosurischen Wirkung. \u003cu\u003eZafirlukast: \u003c\/u\u003eerhöhte Plasmakonzentration von Zafirlukast. Deferoxamin: Die gleichzeitige Anwendung von Ascorbinsäure kann zu einer erhöhten Gewebetoxizität von Eisen, insbesondere auf Herzebene, und zu Herzversagen führen. Aspirin 400 mg Brausegranulat enthält Puffersysteme, die die Wirkung des Schilddrüsenhormons Levothyroxin verringern können. \u003cb\u003eAlkohol (siehe Abschnitt 4.4)\u003c\/b\u003e Die Summe der Wirkungen von Alkohol und Acetylsalicylsäure führt zu einer verstärkten Schädigung der Magen-Darm-Schleimhaut und einer Verlängerung der Blutungszeit. Es wird jedoch empfohlen, innerhalb von 1 bis 2 Stunden nach der Anwendung des Produkts keine anderen Arzneimittel oral zu verabreichen. \u003cb\u003e \u003cu\u003eBeeinträchtigung klinischer Labortests \u003c\/u\u003e \u003c\/b\u003e Vitamin C Da Vitamin C ein Reduktionsmittel (d. h. ein Elektronendonator) ist, kann es bei Labortests mit Oxidations-Reduktions-Reaktionen, wie z. B. Analysen von Glukose, Kreatinin, Carbamazepin, Harnsäure im Urin, Serum und okkultem Blut im Stuhl, zu chemischen Störungen führen. Vitamin C kann Tests zur Messung des Urin- und Blutzuckerspiegels beeinträchtigen und zu falschen Ergebnissen führen, auch wenn es keinen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel hat.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNEBENWIRKUNGEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen das Magen-Darm-System und können bei etwa 4 % der Personen auftreten, die Acetylsalicylsäure als Analgetikum und Antipyretikum einnehmen. Dieser Prozentsatz steigt bei Personen mit einem Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen deutlich an. Diese Beschwerden können durch die Einnahme des Arzneimittels mit vollem Magen teilweise gelindert werden. Die meisten Nebenwirkungen hängen sowohl von der Dosis als auch von der Dauer der Behandlung ab. Die bei Acetylsalicylsäure beobachteten Nebenwirkungen treten im Allgemeinen auch bei anderen NSAIDs auf. \u003cb\u003ePathologien des Blut- und Lymphsystems\u003c\/b\u003e: verlängerte Blutungszeit, Blutung durch gastrointestinale Blutungen, Verminderung der Blutplättchen (Thrombozytopenie) in äußerst seltenen Fällen. Nach einer Blutung kann es zu einer hämorrhagischen\/Eisenmangelanämie kommen (z. B. aufgrund okkulter Mikroblutungen) mit den damit verbundenen Veränderungen der Laborparameter und den damit verbundenen klinischen Anzeichen und Symptomen wie Asthenie, Blässe und Minderdurchblutung. \u003cb\u003eStörungen des Nervensystems\u003c\/b\u003e: Kopfschmerzen, Schwindel. Selten: Reye-Syndrom (*). Selten bis sehr selten: Hirnblutung, insbesondere bei Patienten mit unkontrolliertem Bluthochdruck und\/oder unter Antikoagulanzientherapie, die in Einzelfällen potenziell tödlich sein kann. \u003cb\u003eErkrankungen des Ohrs und des Labyrinths\u003c\/b\u003e: Tinnitus (Sausen\/Rascheln\/Klingeln\/Klingeln in den Ohren). \u003cb\u003eErkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums\u003c\/b\u003e: Atemwegserkrankung, verschlimmert durch Acetylsalicylsäure, Asthma-Syndrom, Rhinitis (starker Schnupfen), verstopfte Nase (verbunden mit Überempfindlichkeitsreaktionen). Epistaxis. \u003cb\u003e \u003ci\u003eHerzerkrankungen\u003c\/i\u003e \u003c\/b\u003e: Herz-Kreislauf-Beschwerden (verbunden mit Überempfindlichkeitsreaktionen). \u003cb\u003e \u003ci\u003eAugenpathologien\u003c\/i\u003e \u003c\/b\u003e: Konjunktivitis (verbunden mit Überempfindlichkeitsreaktionen). \u003cb\u003eMagen-Darm-Erkrankungen\u003c\/b\u003e: Magen-Darm-Blutungen (okkult), Magenbeschwerden, Sodbrennen, Magen-Darm-Schmerzen, Gingivorrhagie. Erbrechen, Durchfall, Übelkeit, Bauchschmerzen, Krämpfe (verbunden mit Überempfindlichkeitsreaktionen). Selten: Magen-Darm-Entzündung, Magen-Darm-Erosion, Magen-Darm-Geschwüre, Hämatemesis (Erbrechen von Blut oder „kaffeeähnlichem“ Material), Meläna (Ausstoß von schwarzem Stuhl, Ösophagitis). Sehr selten: hämorrhagisches Magen-Darm-Geschwür und\/oder Magen-Darm-Perforation mit den damit verbundenen klinischen Anzeichen und Symptomen sowie Veränderungen der Laborparameter. Häufigkeit nicht bekannt (insbesondere bei Langzeitbehandlung): - Erkrankung der Darmmembranen. \u003cb\u003e \u003ci\u003eHepatobiliäre Störungen\u003c\/i\u003e \u003c\/b\u003e: Selten: Hepatotoxizität (hepatozelluläre Schädigung im Allgemeinen mild und asymptomatisch), die sich in einem Anstieg der Transaminasen äußert. \u003cb\u003e \u003ci\u003ePathologien der Haut und des Unterhautgewebes\u003c\/i\u003e \u003c\/b\u003e:Ausschlag, Ödeme, Urtikaria, Pruritus, Erythem, Angioödem (verbunden mit Überempfindlichkeitsreaktionen). \u003cb\u003e \u003ci\u003eNieren- und Harnwegserkrankungen\u003c\/i\u003e \u003c\/b\u003e: Veränderung der Nierenfunktion (bei Vorliegen einer veränderten Nierenhämodynamik) und akute Nierenschädigung, urogenitale Blutungen. \u003cb\u003e \u003ci\u003eSystemische Pathologien und Zustände im Zusammenhang mit der Verabreichungsstelle\u003c\/i\u003e \u003c\/b\u003e: Eingriffsblutungen, Hämatome. \u003cb\u003e \u003ci\u003eStörungen des Immunsystems\u003c\/i\u003e \u003c\/b\u003e: Selten: anaphylaktischer Schock mit damit verbundenen Veränderungen der Laborparameter und klinischen Manifestationen. (*) Reye-Syndrom (SdR) SdR äußert sich zunächst durch Erbrechen (anhaltend oder wiederkehrend) und durch andere Anzeichen einer enzephalen Belastung unterschiedlichen Ausmaßes: von Lustlosigkeit, Schläfrigkeit oder Persönlichkeitsveränderungen (Reizbarkeit oder Aggressivität) über Orientierungslosigkeit, Verwirrtheit oder Delirium bis hin zu Krämpfen oder Bewusstlosigkeit. Zu beachten ist die Variabilität des Krankheitsbildes: Erbrechen kann auch fehlen oder durch Durchfall ersetzt werden. Treten diese Symptome in den Tagen unmittelbar nach einem grippalen Infekt (bzw. grippeähnlichen oder Windpocken- oder anderen Virusinfektion) auf, in dem Acetylsalicylsäure oder andere salicylathaltige Arzneimittel verabreicht wurden, muss der Arzt unverzüglich auf die Möglichkeit einer SdR aufmerksam gemacht werden. \u003cu\u003eMeldung vermuteter Nebenwirkungen\u003c\/u\u003e Die Meldung vermuteter Nebenwirkungen, die nach der Zulassung des Arzneimittels auftreten, ist wichtig, da sie eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels ermöglicht. Angehörige der Gesundheitsberufe werden gebeten, vermutete Nebenwirkungen über das nationale Meldesystem zu melden. Website: https:\/\/www.aifa.gov.it\/content\/segnalazioni-reazioni-avverse.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eÜBERDOSIERUNG\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eAcetylsalicylsäure\u003c\/u\u003e Die Toxizität von Salicylaten (eine Dosierung von mehr als 100 mg\/kg\/Tag an zwei aufeinanderfolgenden Tagen kann zu Toxizität führen) kann die Folge einer chronischen Einnahme übermäßiger Dosen oder einer akuten Überdosierung sein, die möglicherweise lebensgefährlich ist und auch eine versehentliche Einnahme bei Kindern einschließt. \u003cu\u003eChronische Salicylatvergiftung\u003c\/u\u003e Die Vergiftung\u003cb\u003e chronisch\u003c\/b\u003e durch Salicylate kann heimtückisch sein, da die Anzeichen und Symptome unspezifisch sind. Eine leichte chronische Salicylatvergiftung oder Salicylismus tritt im Allgemeinen nur nach wiederholter Anwendung hoher Dosen auf. Zu den Symptomen gehören Schwindel, Schwindel, Tinnitus, Taubheit, Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Kopfschmerzen und Verwirrtheit. Diese Symptome können durch eine Reduzierung der Dosierung kontrolliert werden. Tinnitus kann bei Plasmakonzentrationen zwischen 150 und 300 Mikrogramm\/ml auftreten, während schwerwiegendere unerwünschte Ereignisse bei Konzentrationen über 300 Mikrogramm\/ml auftreten. \u003cu\u003eAkute Salicylatvergiftung\u003c\/u\u003e Das Hauptmerkmal der Vergiftung\u003cb\u003e akut\u003c\/b\u003e es handelt sich um eine gravierende Veränderung des Säure-Basen-Gleichgewichts, die je nach Alter und Schwere der Vergiftung variieren kann; Die häufigste Erscheinung bei Kindern ist die metabolische Azidose. Es ist nicht möglich, die Schwere einer Vergiftung allein anhand der Plasmakonzentrationen abzuschätzen; Die Aufnahme von Acetylsalicylsäure kann sich aufgrund einer verminderten Magenentleerung, der Bildung von Konkrementen im Magen oder als Folge der Einnahme magensaftresistenter Präparate verzögern. Die Behandlung einer Acetylsalicylsäure-Vergiftung richtet sich nach dem Ausmaß, dem Stadium und den klinischen Symptomen der Vergiftung und muss nach herkömmlichen Methoden zur Vergiftungsbehandlung erfolgen. Die wichtigsten Maßnahmen bestehen in der Beschleunigung der Arzneimittelausscheidung und der Wiederherstellung des Elektrolyt- und Säure-Basen-Stoffwechsels. Aufgrund der komplexen pathophysiologischen Wirkungen im Zusammenhang mit einer Salicylatvergiftung können die Anzeichen und Symptome\/Ergebnisse biochemischer und instrumenteller Untersuchungen Folgendes umfassen:\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAnzeichen und Symptome: LEICHTE BIS MÄSSIGE INTOXIKATION – Therapeutische Maßnahmen: Magenspülung, wiederholte Gabe von Aktivkohle, forcierte alkalische Diurese.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAnzeichen und Symptome: Tachypnoe, Hyperventilation, respiratorische Alkalose – Ergebnisse biochemischer und instrumenteller Untersuchungen: Alkaliämie, Alkalurie. Therapeutische Maßnahmen: Flüssigkeits- und Elektrolytmanagement.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAnzeichen und Symptome: Schwitzen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAnzeichen und Symptome: Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Schwindel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAnzeichen und Symptome: MÄSSIGE BIS SCHWERE INTOXIKATION – Therapeutische Maßnahmen: Magenspülung, wiederholte Gabe von Aktivkohle, forcierte alkalische Diurese, in schweren Fällen Hämodialyse.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAnzeichen und Symptome: Respiratorische Alkalose mit kompensatorischer metabolischer Azidose. - Ergebnisse biochemischer und instrumenteller Untersuchungen: Azidämie, Azidurie. Therapeutische Maßnahmen: Flüssigkeits- und Elektrolytmanagement.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAnzeichen und Symptome: Hyperpyrexie – Therapeutische Maßnahmen: Flüssigkeits- und Elektrolytmanagement.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAnzeichen und Symptome: Atemwege: von Hyperventilation und nicht kardiogenem Lungenödem bis hin zu Atemstillstand und Asphyxie.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAnzeichen und Symptome: Herz-Kreislauf: variabel von Arrhythmien und Hypotonie bis hin zum Herzstillstand – Ergebnisse biochemischer und instrumenteller Untersuchungen: z.B. Veränderung des Blutdrucks, Veränderung des EKG.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAnzeichen und Symptome: Flüssigkeits- und Elektrolytverlust: Dehydrierung, von Oligurie bis hin zu Nierenversagen – Ergebnisse biochemischer und instrumenteller Untersuchungen: z.B. Hypokaliämie, Hyperna-Trämie, Hyponatriämie, eingeschränkte Nierenfunktion. Therapeutische Maßnahmen: Flüssigkeits- und Elektrolytmanagement.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAnzeichen und Symptome: Veränderungen des Glukosestoffwechsels, Ketose – Ergebnisse biochemischer und instrumenteller Untersuchungen: Hyperglykämie, Hypoglykämie (insbesondere bei Kindern) Erhöhte Ketonwerte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAnzeichen und Symptome: Tinnitus, Taubheit\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAnzeichen und Symptome: Magen-Darm-Trakt: Magen-Darm-Blutungen, Magengeschwür.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAnzeichen und Symptome: Hämatologisch: Koagulopathie, Eisenmangelanämie – Ergebnisse biochemischer und instrumenteller Untersuchungen: z.B. verlängerte PT, Hypoprothrombinämie.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAnzeichen und Symptome: Neurologisch: toxische Enzephalopathie und ZNS-Depression mit Manifestationen, die von Lethargie und Verwirrtheit bis hin zu Koma und Krämpfen reichen. Hirnödem.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAnzeichen und Symptome: Leber: Leberschaden – Ergebnisse biochemischer und instrumenteller Untersuchungen: Erhöhte Leberenzymwerte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBei hohen Dosen können außerdem folgende Symptome auftreten: Geschmacksveränderungen. Hautausschläge (akneiform, erythematös, scharlachrot, ekzematoid, desquamatös, bullös, purpurartig), Juckreiz. Andere: Konjunktivitis, Anorexie, verminderte Sehschärfe, Schläfrigkeit. \u003cb\u003eSelten: aplastische Anämie, Agranulozytose, disseminierte intravaskuläre Koagulation, Panzytopenie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Eosinopenie, Purpura, Eosinophilie in Verbindung mit arzneimittelinduzierter Hepatotoxizität, Nephrotoxizität (allergische tubulointerstitielle Nephritis), Hämaturie (Vorhandensein von Blut im Urin).\u003c\/b\u003e Akute allergische Reaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure können bei Bedarf mit der Gabe von Adrenalin, Kortikosteroiden und einem Antihistaminikum behandelt werden. Im Falle einer Überdosierung wenden Sie sich sofort an eine Giftnotrufzentrale oder das nächstgelegene Krankenhaus. Acetylsalicylsäure ist dialysierbar. \u003cu\u003eAscorbinsäure\u003c\/u\u003e Einzelfälle akuter und chronischer Überdosierung \u003cb\u003eAscorbinsäure\u003c\/b\u003e. Eine Überdosierung von Ascorbinsäure kann bei Patienten mit Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase-Mangel, disseminierter intravaskulärer Gerinnung und deutlich erhöhten Oxalatspiegeln im Serum und Urin zu oxidativer Hämolyse führen. Es hat sich gezeigt, dass erhöhte Oxalatspiegel bei Dialysepatienten zur Bildung von Calciumoxalatablagerungen führen. Hohe Dosen von Vitamin C können bei Patienten mit einer Veranlagung zur Kristallbildung zu Calciumoxalatablagerungen, Calciumoxalatkristallurie, tubulointerstitieller Nephropathie und akutem Nierenversagen aufgrund von Calciumoxalatkristallen führen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSCHWANGERSCHAFT UND STILLEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cu\u003eFruchtbarkeit\u003c\/u\u003e Die Verwendung von Acetylsalicylsäure sowie anderen Arzneimitteln, die die Synthese von Prostaglandinen und Cyclooxygenase hemmen, könnte die Fruchtbarkeit beeinträchtigen; Weibliche Probanden und insbesondere Frauen, die Fruchtbarkeitsprobleme haben oder sich Fruchtbarkeitsuntersuchungen unterziehen, müssen hierüber informiert werden. \u003cu\u003eSchwangerschaft\u003c\/u\u003e Die Hemmung der Prostaglandinsynthese kann sich negativ auf die Schwangerschaft und\/oder die embryonale\/fötale Entwicklung auswirken. Ergebnisse epidemiologischer Studien deuten auf ein erhöhtes Risiko für Fehlgeburten, Herzfehlbildungen und Gastroschisis nach der Anwendung eines Prostaglandinsynthesehemmers in den frühen Stadien der Schwangerschaft hin. Das absolute Risiko für Herzfehlbildungen stieg von weniger als 1 % auf etwa 1,5 %. Schätzungen zufolge steigt das Risiko mit der Dosis und der Therapiedauer. Bei Tieren wurde gezeigt, dass die Verabreichung von Prostaglandinsynthesehemmern zu einem Anstieg des Verlusts vor und nach der Implantation sowie der embryofetalen Mortalität führt. Darüber hinaus wurde bei Tieren, denen während der organogenetischen Phase Prostaglandinsynthesehemmer verabreicht wurden, über eine erhöhte Inzidenz verschiedener Fehlbildungen, einschließlich kardiovaskulärer Fehlbildungen, berichtet. Während des ersten und zweiten Schwangerschaftstrimesters sollte Acetylsalicylsäure nicht verabreicht werden, es sei denn, dies ist eindeutig erforderlich. Wenn Acetylsalicylsäure enthaltende Arzneimittel von einer Frau, die schwanger werden möchte, oder im ersten und zweiten Trimester der Schwangerschaft eingenommen werden, sollte die Behandlung so kurz wie möglich und die Dosis so niedrig wie möglich sein. Während des dritten Schwangerschaftstrimesters können alle Inhibitoren der Prostaglandinsynthese folgende Auswirkungen auf den Fötus haben: - kardiopulmonale Toxizität (mit vorzeitigem Verschluss des Ductus arteriosus und pulmonaler Hypertonie); - Nierenfunktionsstörung, die bei Oligohydramnion zu Nierenversagen führen kann; Am Ende der Schwangerschaft kann es bei Mutter und ungeborenem Kind zu Folgendem kommen: - mögliche Verlängerung der Blutungszeit, eine antiaggregative Wirkung, die bereits bei sehr niedrigen Dosen auftreten kann; - Hemmung der Uteruskontraktionen, was zu einer verzögerten oder verlängerten Wehentätigkeit führt. Daher ist Acetylsalicylsäure im dritten Schwangerschaftstrimester kontraindiziert. \u003cu\u003eStillen\u003c\/u\u003e ASPIRIN Brausegranulat mit Vitamin C ist während der Stillzeit kontraindiziert (siehe Abschnitt 4.3).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAUSWIRKUNGEN AUF DIE FAHRFÄHIGKEIT\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAufgrund des möglichen Auftretens von Kopfschmerzen oder Schwindel kann dieses Arzneimittel die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigen.\u003c\/p\u003e","brand":"Bayer","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51131377090887,"sku":"004763153","price":7.6,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/bayer-spa-aspirina-400mg-granulato-effervescente-con-vitamina-c-10-bustine-10g-farmacia-dottor-tili-1213791853.jpg?v=1767140651"},{"product_id":"viscoflu-10-flaconcini-5ml","title":"Viscoflu 10 Fläschchen 5 ml","description":"\u003cp\u003eDie \u003cstrong\u003eViscoflu 10 Fläschchen 5 ml\u003c\/strong\u003e ist ein medizinisches Einweggerät zur Behandlung von Atemwegserkrankungen, die durch dichte und viskose Hypersekretion gekennzeichnet sind. Diese sterile hypertone Kochsalzlösung eignet sich besonders für Erkrankungen wie z \u003cstrong\u003eakute Bronchitis\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003echronische Bronchitis\u003c\/strong\u003e und seine Verschlimmerungen, \u003cstrong\u003eLungenemphysem\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eMukoviszidose\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eBronchiektasie\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eRhinosinusitis\u003c\/strong\u003e e \u003cstrong\u003eMittelsekretorische Otitis\u003c\/strong\u003e.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDank seiner Formulierung kann Viscoflu auf unterschiedliche Weise eingesetzt werden, um eine wirksame therapeutische Wirkung zu gewährleisten. Es kann sein \u003cstrong\u003evernebelt\u003c\/strong\u003e mit Aerosolgeräten zur Inhalation, sodass die Lösung direkt in die Bronchien gelangen kann. Darüber hinaus ist es möglich, es direkt zum Spülen der Nasen- und Ohrhöhlen oder auf endobronchialer Ebene über permanente Schläuche oder ein Bronchoskop einzuträufeln.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDie Zusammensetzung von Viscoflu umfasst \u003cstrong\u003eN-Acetylcystein\u003c\/strong\u003e (300 mg) z \u003cstrong\u003eNatriumchlorid\u003c\/strong\u003e (150 mg), unterstützt durch Hilfsstoffe wie Natriumhydroxid, Natriumedetat und Wasser für Injektionszwecke. Diese Kombination von Inhaltsstoffen soll die Sekrete verdünnen, ihre Ausscheidung erleichtern und die Atmung verbessern.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDas Produkt ist in praktischen 5-ml-Fläschchen verpackt, wobei insgesamt 10 Fläschchen pro Packung enthalten sind, was eine einfache und hygienische Anwendung gewährleistet. Viscoflu ist eine ideale Lösung für diejenigen, die eine wirksame und gezielte Behandlung von Atemwegsproblemen suchen, unterstützt durch die Qualität und Zuverlässigkeit von \u003cstrong\u003ePharma Line Srl\u003c\/strong\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eINDIKATIONEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWarum wird Viscoflu 10 Fläschchen à 5 ml verwendet? Wozu dient es?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eEinweg-sterile hypertonische Kochsalzlösung (Medizinprodukt), angezeigt als Adjuvans bei Atemwegserkrankungen mit dichter und viskoser Hypersekretion (akute und chronische Bronchitis, Lungenemphysem, Mukoviszidose, Bronchiektasie, Rhinosinusitis, Mittelohrentzündung); Es kann als Aerosol vernebelt oder zur Nasen- und Ohrenspülung verwendet werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eZUTATEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWelche Inhaltsstoffe enthält Viscoflu 10 Fläschchen 5 ml?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eN-Acetylcystein (300 mg), Natriumchlorid (150 mg).\u003cbr\u003eHilfsstoffe: Natriumhydroxid, Natriumedetat, Wasser für Injektionszwecke.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eANWENDUNG\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWie verwende ich Viscoflu 10 Fläschchen à 5 ml?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eSterile Lösung, die sein kann:\u003cbr\u003e- Mit Aerosolgeräten vernebelt, um inhaliert zu werden und den Bronchialbereich zu erreichen.\u003cbr\u003e- Direkt zum Waschen der Nasen- und Ohrenhöhlen instilliert.\u003cbr\u003e- Endobronchiale Instillation über permanente Schläuche, Bronchoskope usw.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eFORMATIEREN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWelches Format haben Viscoflu 10 Fläschchen à 5 ml?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003ePackung mit 10 Fläschchen à 5 ml\u003c\/p\u003e","brand":"Pharma Line","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51131378368839,"sku":"934038276","price":14.06,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/pharma-line-srl-viscoflu-10-flaconcini-5ml-farmacia-dottor-tili-1213791721.jpg?v=1767140890"},{"product_id":"argotone-0-12-spray-nasale","title":"Argotone 0-12 Nasenspray","description":"\u003cp\u003eArgotone 0-12 Nasenspray ist ein \u003cstrong\u003emedizinisches Gerät\u003c\/strong\u003e Entwickelt, um Kindern mit Problemen Linderung zu verschaffen \u003cstrong\u003everstopfte Nase\u003c\/strong\u003e und Symptome von \u003cstrong\u003ekalt\u003c\/strong\u003e. Dieses Nasenspray eignet sich besonders zur Behandlung von \u003cstrong\u003eEntzündung\u003c\/strong\u003e der Nasenhöhlen, auch bakteriellen Ursprungs, dank seiner Wirkung \u003cstrong\u003eFluidisieren\u003c\/strong\u003e e \u003cstrong\u003eabschwellend\u003c\/strong\u003e. Seine einzigartige Formulierung, angereichert mit \u003cstrong\u003ekolloidales Silber\u003c\/strong\u003e, hilft, Nasensekret zu reinigen und zu verflüssigen, wodurch die Atmung und die Eileiterbelüftung verbessert werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eArgotone 0-12 ist dank seiner zarten und freien Zusammensetzung ideal für Kinder \u003cstrong\u003eGluten\u003c\/strong\u003e e \u003cstrong\u003eLaktose\u003c\/strong\u003e. Zutaten wie \u003cstrong\u003eCarboxymethyl-Betaglucan\u003c\/strong\u003e und die \u003cstrong\u003eKaliumsorbat\u003c\/strong\u003e Sie tragen dazu bei, die Nasenhöhlen sauber und frei zu halten, während das Erdbeeraroma die Anwendung für die Kleinen angenehmer macht. Dieses Nasenspray ist ein wertvoller Verbündeter bei Grippe und Grippeerkrankungen \u003cstrong\u003eRhinitis\u003c\/strong\u003e, eine Aktion anbieten \u003cstrong\u003eantiseptisch\u003c\/strong\u003e e \u003cstrong\u003eentzündungshemmend\u003c\/strong\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eProduziert von \u003cstrong\u003eDompé Farmaceutici\u003c\/strong\u003e, Argotone 0-12 ist in einer praktischen 20-ml-Flasche mit Zerstäuber erhältlich, einfach zu verwenden und mitzunehmen.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eINDIKATIONEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWarum wird Argotone 0-12 Nasenspray verwendet? Wozu dient es?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eNasenspray (Medizinprodukt) auf der Basis von kolloidalem Silber, geeignet für Kinder mit verstopfter Nase und Erkältungssymptomen, auch bei bakteriellen Entzündungen der Nasenhöhlen; reinigt und verflüssigt Nasensekret und verbessert so die Atmung.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eZUTATEN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWelche Inhaltsstoffe enthält Argotone 0-12 Nasenspray?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eCarboxymethyl-Betaglucan, kolloidales Silber, Kaliumsorbat, Sorbinsäure, Natriumbenzoat, Natrium-N-hydroxymethylglycinat, Erdbeeraroma, einbasiges Natriumphosphat, zweibasisches Natriumphosphat, gereinigtes Wasser.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eOhne \u003cstrong\u003eGluten\u003c\/strong\u003e, ohne \u003cstrong\u003eLaktose\u003c\/strong\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eANWENDUNG\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWie verwende ich Argotone 0-12 Nasenspray?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eUm die Flasche vorzubereiten, entfernen Sie den Verschluss von der Verneblerpumpe und setzen Sie ihn in die Flasche ein, ohne ihn auf eine Oberfläche zu legen, um eine Kontamination zu vermeiden.\u003cbr\u003e2-3 mal täglich 1-2 Sprühstöße bis maximal 7 Tage durchführen. Das Produkt kann auch bei kleinen Läsionen der Haut um die Nasenlöcher oder der Nasenschleimhaut angewendet werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eWARNHINWEISE\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWas sind die Warnhinweise für Argotone 0-12 Nasenspray?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWarnungen\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eNicht anwenden bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber den Produktbestandteilen. Im Falle von Nebenwirkungen stellen Sie die Verwendung des Produkts ein und konsultieren Sie Ihren Arzt. Den Behälter nach Gebrauch gut verschließen. Verwenden Sie das Produkt nicht nach dem auf der Verpackung angegebenen Verfallsdatum. Verwenden Sie das Produkt nicht, wenn die Verpackung oder Flasche nicht intakt ist. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Kontakt mit den Augen vermeiden. Nicht spritzen. Nicht einnehmen. Entsorgen Sie die Flasche nach Gebrauch nicht in der Umwelt. Vermeiden Sie eine promiskuitive Verwendung des Produkts.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eKONSERVIERUNG\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWie ist Argotone 0-12 Nasenspray aufzubewahren?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eBei einer Temperatur von nicht mehr als 30 °C und fern von Wärmequellen lagern.\u003cbr\u003eGültigkeit bei intakter Verpackung: 24 Monate.\u003cbr\u003eGültigkeit nach der Eröffnung: 90 Tage.\u003c\/p\u003e\n\u003cbr\u003e\u003ch2\u003eFORMATIEREN\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eWelches Format hat Argotone 0-12 Nasenspray?\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003e20-ml-Flasche mit Zerstäuber.\u003c\/p\u003e","brand":"Dompé","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51131381907783,"sku":"981996008","price":12.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/files\/dompe-farmaceutici-spa-argotone-0-12-spray-nasale-farmacia-dottor-tili-1213791711.jpg?v=1767144191"}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0564\/4989\/2467\/collections\/Frame_53_33.svg?v=1784273774","url":"https:\/\/www.dottortili.com\/de\/collections\/medikamente-und-sprays-gegen-erkaltungen-und-verstopfte-nasen.oembed?page=2","provider":"Farmacia Dottor Tili","version":"1.0","type":"link"}